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Die richtige Baby Kleidung für Sommer und Winter

LuckyGirls Jacke mit KaputzeBabykleidung ist unglaublich niedlich und hübsch anzusehen. Sie zeichnet sich durch ihre meist bunten und fröhlichen Farben oder durch lustige Muster und süße Motive aus.

Mamis und Papis lieben es geradezu, ihre Sprösslinge fesch zu kleiden und ihr kindliches Erscheinungsbild auf liebevolle Weise zu unterstreichen.

Es macht einfach Spaß, nach Lust und Laune mit der Babymode zu “spielen” und immer neue Looks auszuprobieren. Kleidung für Babys von Hello Kitty oder anderen namhaften Labels stehen dabei natürlich ganz hoch im Kurs.

Babykleidung von Hello Kitty und Co.

Twins Baby Hello Kitty Logo BabykleidungEs gibt wunderschöne Babykleidung in allen Variationen, Farben, Formen und Größen. Mal in extravagantem Look, mal eher schlicht gehalten. Es ist Baby-Kleidung in sportlichem Stil zu haben oder auch mit üppigen Spitzenapplikationen und Schleifchen.

Darüber hinaus hält der Handel Jacken, T-Shirts, Strampler und Höschen in lässig-coolen Designs bereit. Für jeden Geschmack, für jeden Anspruch und für jedes Budget sind die passenden Kleidungsstücke zu finden. Und so ist es für Eltern, Großeltern und für Freunde der Familie das reinste Vergnügen, süße Babykleidung für den Sommer oder für den Winter zu kaufen.

Es kommt beim Kauf allerdings nicht ausschließlich darauf an, dass die Kleidungsstücke hübsch oder besonders stylisch aussehen. Vielmehr gibt es eine Reihe weiterer Aspekte, die beachtet werden sollten. So sind zum Beispiel im Hinblick auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der lieben Kleinen die Materialbeschaffenheit und die Verarbeitung der Babykleidung von entscheidender Bedeutung!

Im Sommer und Winter hübsch eingekleidet – mit Naturmaterialien

Eltern wünschen sich für ihren Nachwuchs nur das Beste. So ist es ihnen wichtig, dass möglichst natürliche Textilien verarbeitet werden. Schadstoffe, Kunstfasern und Co. sind dahingegen weitgehend verpönt.

  • Statistiken zeigen, dass Babykleidung mit am häufigsten aus Baumwolle geschneidert wird. Es handelt sich dabei um ein robustes, widerstandsfähiges Naturmaterial, das auf unterschiedlichste Weise verarbeitet werden kann. So ist Baumwolle seit jeher ein beliebter Rohstoff für Babykleidung, wobei man häufig auch weitere Materialien im Laufe der Herstellung hinzu gibt. Man kann Baumwolle in gewisser Hinsicht mit Wolle vergleichen. Allerdings ist Baumwolle besonders schwer entflammbar, sie filzt nicht und zeichnet sich durch ihre guten feuchtigkeitsabsorbierenden Eigenschaften aus. Zudem ist die Naturfaser recht hautverträglich und sehr pflegeleicht. Einziger Nachteil ist, dass Baumwolle vergleichsweise schnell einlaufen kann. Wer sich jedoch an die Waschanleitungen der Hersteller hält, ist immer auf der sicheren Seite.
  • Gerade im Sommer ist Babykleidung aus Leinen gerne gesehen. Leinen ist wunderbar leicht und angenehm zu tragen. Das Naturmaterial nimmt Feuchtigkeit gut auf und gibt diese rasch wieder ab. Diesbezüglich erfolgt ein Austausch mit der Umgebungsluft, sodass ein sanft kühlender Effekt entsteht. Weil Leinen eine antibakterielle Wirkung nachgesagt wird, entscheiden sich viele Eltern, ihr Kind in Babykleidung aus diesem Material zu “hüllen”. Flusen, Staub und Co. haften relativ schlecht auf der Oberfläche, und auch die leichten Reinigungseigenschaften machen Leinen so besonders. Kleines Manko bei Babykleidung aus Leinen: Sie knittert sehr schnell und ist Reibung gegenüber ziemlich empfindlich.
  • Seide ist bekannt als äußerst hochwertiges Naturprodukt. Das Material wird aus dem Kokon der Seidenraupe gewonnen und ist nach seiner Fertigstellung ausgesprochen filigran, weich und edel. Die Festigkeit des Stoffes und seine Dehnbarkeit ist beeindruckend. Seide ist in der Lage, relativ viel Feuchtigkeit aufzunehmen und gleichzeitig zu isolieren. Babys lieben das angenehme Hautgefühl. Jedoch nimmt Seide relativ stark Gerüche an. Auch Verunreinigungen lassen sich mitunter nur schwerlich wieder entfernen.
  • Schafswolle wird zwar auch für die Herstellung von Babykleidung verwendet. Insbesondere, damit die Kleinen es im Winter schön warm haben. Allerdings ist Schafswolle überaus kratzig und sorgt dadurch nicht gerade für ein wohliges Gefühl. Eltern, die dennoch auf Schafswolle nicht verzichten wollen, weil sie so ausgesprochen hochwertig ist, entscheiden sich gerne für die vergleichsweise kostspielige Merinowolle. Ihre Fasern sind ungemein filigran und lassen sich leicht zu geschmeidigen Textilien verarbeiten. Merinowolle erfreut sich insbesondere für die Herstellung von Funktionskleidung großer Beliebtheit.
  • Klassisches Wollmaterial ist geradezu prädestiniert für die Produktion von Babykleidung. Ihre spezielle Eigenschaft, die individuelle Körpertemperatur von Babys und Kleinkindern gut regulieren zu können, spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Zentrum der Wollfasern wird die Körperflüssigkeit bzw. der Wasserdampf, den jeder Mensch absondert, gespeichert. Der äußere Bereich der Wollfaser behält jedoch seinen trockenen Charakter. Die Feuchtigkeit wird demnach nicht vom Inneren der Faser nach außen hin abgegeben, sondern sie wird praktisch eingekapselt. Wolle kann so bis zu einem Drittel ihres eigenen Gewichtes an Feuchtigkeit in sich aufnehmen.
Gleichzeitig profitieren Babys von einem angenehmen, trockenen Hautgefühl. Im Gegensatz zu Baumwolle leitet Wolle die Körperfeuchtigkeit um bis zu sieben Mal besser ab. Sie bietet sich daher für die Verarbeitung zu Babyunterwäsche, Funktionshemdchen und -höschen geradezu an. Diese Produkte werden buchstäblich wie eine zweite Haut getragen.

Was Wolle für Babykleidung sonst noch so bemerkenswert macht

Unisex Baby Beanie von JoyorunSage und schreibe 85 Prozent ihres Volumens besteht aus nichts anderes als – Luft! Das macht das Naturmaterial zu einem hervorragenden Isolator. Babys und kleine Kinder sind daher mit Babykleidung aus Wolle optimal gegen Auskühlung geschützt.

Dies geschieht, indem die Wärmeausstrahlung des kleinen Körpers einfach reflektiert wird. Wolle punktet obendrein durch ihre selbstreinigenden Eigenschaften.

Körpergerüche und Verunreinigungen werden so gut wie nicht vom Material angenommen und lassen sich darüber hinaus leicht entfernen. Bei Kunstfasern sieht es anders aus. Schweißgerüche werden gespeichert und die Kleidung riecht unangenehm.

“Gesunde” Babykleidung für den Sommer

Babys sind schutzbedürftige, hilflose kleine Wesen. Sie sind besonders hitze- und kälteempfindlich, und sollten daher von Anfang an richtig gekleidet sein. Viele Eltern neigen mitunter dazu, ihren Nachwuchs “sicherheitshalber” eher zu dick als zu dünn anzuziehen. Sie wollen ihr Kind bestmöglich schützen und zugleich verhindern, dass es friert oder sich unwohl fühlt.

Sicherlich haben gerade Säuglinge in ihren ersten Lebenswochen einen recht hohen Wärmebedarf. Daher frieren sie meist auch schneller, als es bei erwachsenen Menschen oft der Fall ist.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass der kleine Junge oder das Mädchen in wohlig warme Babykleidung gehüllt wird. Dieser erhöhte Wärmebedarf reguliert sich aber schon nach ein paar Wochen. Bereits im ersten Lebensmonat wird das Kind in der Lage sein, die eigene Körpertemperatur adäquat anzupassen.

Tipp: Wenn ein Säugling friert, beginnt er in der Regel, dieses Unwohlgefühl durch lautstarkes Schreien kundzutun. Wenn es dem Baby hingegen zu warm ist, schläft es erfahrungsgemäß einfach weiter!

TupTam Baby Sommer ShortsSind Babys zu dick eingepackt, kann dies schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. So besteht das akute Risiko einer Überhitzung. Egal, ob tagsüber im Kinderwagen oder nachts im Schlafzimmer: Es kann zu einem Wärmestau kommen.

Erwachsene kompensieren ihr Wärmeempfinden üblicherweise durch Schwitzen. Bei Babys ist dieser Kühlmechanismus allerdings noch nicht vollständig ausgebildet. Außerdem verfügen Säuglinge und Kleinkinder in der Regel über eine gut isolierende Fettschicht.

Wärme wird daher für die Kleinen relativ rasch unerträglich – und kann lebensbedrohlich sein. Generell gilt, dass Babys und kleine Kinder, die dauerhaft zu warme Kleidung tragen, vergleichsweise oft an Erkältungen oder grippalen Infekten erkranken.

Im Winter ist die Gefahr einer Unterkühlung groß. Während es tagsüber unter den wachsamen Augen der Eltern steht und immer wieder zugedeckt bzw. in warme Kleidung gehüllt wird, ist das während der Nacht anders. Hier strampeln sich die Kids mitunter frei. In den ersten Lebensmonaten reagiert ihr Stoffwechsel verlangsamt auf derartige Temperaturschwankungen. Erst kurz bevor das Baby aufwacht, setzt die Stoffwechseltätigkeit wieder ein.

Die richtige Kleidung für die Nacht

Overdose Baby Neugeborene KleidungAm Ende eines ereignisreichen Tages sollten Babys vor dem Zubettgehen einen Schlafstrampler oder einen Schlafanzug angezogen bekommen.

Dieses Ritual ist wesentlich, um den Babys frühestmöglich zu zeigen, dass so die Nacht- bzw. Schlafenszeit “eingeläutet” wird.

Im Sommer genügt es, dem Baby die Windel anzulegen und den Body bzw. Unterwäsche anzuziehen.

Gegebenenfalls kann ein leichtes T-Shirt oder ein dünner Schlafanzug darüber gezogen werden. Wenn es zu warm ist, kann wahlweise auf die Unterwäsche oder den Schlafanzug verzichtet werden.

Tipp: Unterwäsche für die lieben Kleinen ist im Set oft besonders günstig zu haben. Ein solches Set enthält oftmals ein Unterhemd und eine Unterhose.

Ob Junge oder Mädchen: Empfehlenswert ist, das Baby so warm oder so luftig – je nach Jahreszeit – anzuziehen, wie man es als Erwachsener als angenehm empfindet. Gleichzeitig schadet es nicht, eine Lage zusätzlich anzuziehen, weil sich Babys im Allgemeinen nur wenig bewegen. Ihr Energieverbrauch ist daher geringer, als bei den “Großen”.

Grundsätzlich ist es leicht zu überprüfen, ob das Baby friert oder schwitzt. Dabei wirft man einen kurzen Blick auf den Nacken oder auf die Stirn und fühlt dort die Temperatur. Nacken und Stirn sollten sich zwar warm anfühlen, aber sie sollten nicht verschwitzt sein. Früher ging man davon aus, dass kalte Hände und Füße ein Indikator dafür seien, dass das Baby friert. Dies ist allerdings ein Irrtum.

Babymode für den Sommer

Babys sind während der sommerlichen Jahreszeit mit einem kurzärmeligen oder ärmellosen Body bestens “gerüstet”. Mädchen sehen in einem luftigen Sommerkleidchen von Hello Kitty überaus fesch und niedlich aus.

Hirolan Babykleidung SommerWeil Babys Haut ausgesprochen empfindlich und anfällig für Sonnenbrand ist, sollte jedes Mädchen und jeder kleine Junge eine leichte Mütze, ein Cap oder einen Sonnenhut auf dem Kopf tragen.

Beim Plantschen im Schwimmbad darf es gut und gerne eine Badehose oder ein Mini-Bikini sein. Schwimmschühchen sind das Tüpfelchen auf dem “I”, weil sie die sensiblen Fußsohlen optimal schützen.

Helle Kleidung aus Leinen oder Baumwolle erweist sich als besonders vorteilhaft, weil Weiß oder Pastelltöne die Hitze reflektieren und somit insgesamt kühler sind. Längst hat sich auch UV-Kleidung für Babys am Markt etabliert.

Die Gefahr eines Sonnenbrandes kann durch den “integrierten” Sonnenschutzfaktor auf ein Minimum reduziert werden. Lange, dünne Hosen, feine Leggins oder Strumpfhosen in Kombination mit hübschen, luftigen T-Shirts sind im Sommer die idealen Begleiter. Draußen an der frischen Luft sollte die entsprechende Kopfbedeckung nicht fehlen.

Die Socken sollten aus einem möglichst leichten Material gearbeitet sein. Schuhe bzw. Babysocken schützen vor der Sonneneinstrahlung und helfen, Sonnenbrände zu vermeiden. Wenn Mami und Papi mit ihrem Sprössling auf der Blumenwiese oder im Schwimmbad den Sommertag genießen, bietet Babyhaut erfahrungsgemäß eine große Angriffsfläche für die Sonnen- bzw. UV-Strahlen. Deshalb ist es wichtig, dass die Haut mit dünnen textilen Materialien weitestgehend bedeckt ist.

Unser Tipp: Nicht jedes Kind empfindet es als angenehm, eine Brille aufzusetzen. Dennoch lohnt sich die Anschaffung einer Hello-Kitty-Sonnenbrille, um die empfindlichen Augen möglichst gut gegen die UV-Strahlen zu schützen. Markenbrillen sind zwar nicht immer günstig in der Anschaffung. Allerdings sind viele Produkte im Set preiswerter – oder die Eltern setzen sie einfach auf die “Wunschliste”. So bekommen Großeltern, Freunde und Bekannte immer die richtigen Geschenkideen für das Baby!

Babymode für die kalte Jahreszeit

Noppies Baby Strickjacke JungenBabys können sich noch nicht verbal äußern und ihren Eltern mitteilen, ob sie frieren oder schwitzen. Deshalb sind das Feingefühl und die Aufmerksamkeit von Mami und Papi gefragt. Wenn es im Winter nach draußen geht, ist eine warme Babymütze unverzichtbar.

Je weicher, desto besser. Mützen aus Wolle bzw. Baumwolle sowie Babycaps aus weichem Velours sind sowohl für die Übergangszeit, als auch für die kalten Tage optimal. Babymützen mit Ohrenklappen, Schals und Handschuhe sind die idealen Wegbegleiter, wenn es darum geht, der klirrenden Kälte ein “Schnippchen zu schlagen”.

Tipp: Strampler mit Wollanteil, dazu langärmelige Bodys und weiche Söckchen sollten im Winter zu Babys Grundausstattung gehören. Wärmende Pullover und Wolljacken, Hosen und Outdoor-Jacken runden das Bekleidungsportfolio auf funktionale Weise ab. Kostenbewusste Eltern kaufen die entsprechende Garderobe oft schon im Sommer, weil die Winterkleidung dann oft verhältnismäßig günstig zu haben ist.

Günstig hochwertige Babymode kaufen

Viele werdende Mütter tendieren dazu, schon während ihrer Schwangerschaft alle möglichen Kleidungsstücke und Equipment für ihr Kind zu kaufen. Das Angebot ist riesig, und so fällt es leicht, das Geld buchstäblich mit vollen Händen auszugeben.

Overdose Baby Kleidung NeugeboreneDa werden Kleider, Hosen, Bodys, Strampler, Jäckchen und Mützen in unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen gekauft. Stets vor dem Hintergrund, dass hinterher auf keinen Fall etwas fehlen sollte. Solche Shoppingtouren machen viel Spaß und sie stärken die Vorfreude auf das Kind!

Durch unüberlegtes Einkaufen wird das zur Verfügung stehende finanzielle Budget häufig “bis zum Anschlag” strapaziert. Eine wohldurchdachte Herangehensweise lässt hingegen langfristig viel mehr Spielraum. Wir empfehlen deshalb, Babykleidung möglichst erst kurz vor der Niederkunft zu kaufen.

Dabei macht es Sinn, lediglich die Basics in je zwei Größen zu erwerben: Jacken, Bodys, Strampler, Socken, Pullover, Strumpfhosen und Höschen. Spätestens zur Geburt, zur Taufe oder auch zwischendurch werden Freunde und Bekannte ebenfalls mit hübscher Babykleidung aufwarten.

Hier lohnt es sich, zuvor mit ihnen abzusprechen, welche Kleidungsstücke möglicherweise noch benötigt werden – und welche nicht. Mit dieser Vorgehensweise entlasten Eltern nicht nur die Haushaltskasse, sondern sie sorgen zugleich dafür, dass die Regale im Kinderzimmer nicht gleich überquellen.

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