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Geschichtliche Entwicklung von Brotkästen

Geschichtliche Entwicklung von Brotkästen

Geschichtliche Entwicklung von BrotkästenSchon immer ist die Aufbewahrung von Brot von großer Bedeutung.Forscher sind der Annahme, dass schon vor 10.000 Jahren erstmalig Brot gebacken wurde.Warum überhaupt Mischungen aus Wasser und Getreide gebacken wurde, liegt wohl daran, dass Nahrungsmittel länger haltbar gemacht werden sollten.Gleichzeitig sollten knappe Ressourcen geschont werden. Backen galt nicht nur als erste, sondern auch als beste Möglichkeit, Nahrungsmittel für einen längeren Zeitraum haltbar zu machen.

Seit etwa 5.000 Jahren existiert deshalb auch das gesäuerte Brot. Im alten Ägypten galt Brot als ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Die ersten Gefäße, in denen Brot gelagert wurden, konnten deshalb auch hier aufgefunden werden. Bis in die moderne Welt hat sich die Methode der Aufbewahrung von Brot erhalten, denn selbst mit Hilfe modernster Technik kann nicht viel mit einem Brotkasten verglichen werden.

Zwar ist der Kühlschrank im Haushalt durchaus eine große Hilfe, wenn es um die Aufbewahrung von verschiedensten Nahrungsmitteln geht – der Aufbewahrung von Brot schadet er jedoch mehr als er nützlich ist.

Geschichtliche Entwicklung von BrotkästenDas moderne Design, mit dem die Brotkästen derzeit aufwarten, stammt noch aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. In Amerika wurde damals sehr großer Wert auf eine hochwertige Ausstattung in der Küche gelegt – ein exklusiver Roll-Brotkasten aus Edelstahl gehörte deshalb auch unweigerlich zu einer gut gepflegten Küche. Stahl hatte seinerzeit regelrechte Hochkonjunktur, weshalb Brotkästen auch recht schnell in die Küchen der Welt einzogen und gern für die Aufbewahrung von Brot verwendet wurden.

Bis heute hat sich daran nichts geändert und irgendwann fand dieser Trend auch den Weg nach Europa. Etwa zum Zeitpunkt der Nachkriegszeit entstand ein Bewusstsein für eine professionelle Ausstattung der Küche. Eine zentrale Rolle spielte dabei natürlich der Brotkasten, denn der Konsum von Brot war in dieser Zeit recht hoch. In allen Schichten der Bevölkerung war das Butterbrot sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen sehr beliebt. Natürlich musste das Brot entsprechend gelagert werden, wofür eben Brotkästen zur Verfügung standen.

Im heutigen 21. Jahrhundert liegt der Fokus noch stärker auf dem Design der Brotkästen. Das sie mit ihrer Funktion punkten können, stellen sie bereits seit Jahrzehnten unter Beweis.

Die Optik eines Brotkastens gilt mittlerweile aber als Alleinstellungsmerkmal.

Zahlen, Daten und Fakten rund um den Brotkasten

Wer mit einer solch langen Geschichte aufwarten kann, hat auch eine Reihe an Zahlen und Fakten zu bieten. Von Bedeutung ist dabei nicht nur der Brotkasten als Gefäß an sich, sondern er ist untrennbar auch mit der Geschichte von Brot verbunden, was sich daran zeigt, wie lange Brot an welchem Ort am besten gelagert werden kann. Alle Faktoren sind wichtig für eine lange Haltbarkeit.

Ohne jeglichen Stromverbrauch ist es mit Hilfe eines Brotkastens möglich, ein Lebensmittel über mehrere Tage frisch zu halten. Die Ergebnisse überraschen dabei durchaus. So halten sich

  • Weizenbrote maximal zwei Tage
  • Weizenmischbrote etwa zwei bis vier Tage
  • Roggenbrote etwa vier bis sechs Tage
  • Roggenmischbrote etwa drei bis fünf Tage
  • Vollkornbrote etwa sieben bis neun Tage

Brote, die zu 100 Prozent Weizenmehl enthalten, gehören zu den Sorten, die am schnellsten austrocknen können. Und auch hier kann der Brotkasten nicht immer helfen, denn nach einer gewissen Zeit trocknet das Brot dennoch aus. Trotzdem macht ein Brotkasten es möglich, dass nicht immer der Gang zum Bäcker notwendig wird, um frische Brötchen zu kaufen. Denn dank der optimalen Lagerung im Brotkasten ist das Brot vom Vortag auch am nächsten Tag noch frisch und schmackhaft.

Interessantes rund um die Aufbewahrung von Brot und den Brotkasten

Geschichtliche Entwicklung von BrotkästenIn Bulgarien erfolgen einige Ausgrabungen, die beweisen konnten, dass bereits etwa 300 vor Christus in Europa Backöfen existiert haben müssen. Schon vor 2.000 Jahren führten Jäger in der Bronzezeit Brot als Proviant mit. Im Jahr 1844 wurde übrigens in Berlin die erste Großbäckerei gegründet.

Was noch interessant sein dürfte: Die Abmessungen eines handelsüblichen Brotkastens.

Der Durchschnittswert liegt hier bei 30 cm x 15 cm x 15 cm. Jedoch ist der Ideenreichtum der Küchen-Designer sehr groß und so gibt es bei den Abmessungen verschiedenste Modelle – von sehr klein und stylisch bis hin zu übermäßig groß und eindrucksvoll ist dabei alles vorhanden. So lässt sich für jedes Bedürfnis der passende Brotkasten finden.

Die Lagerung von Brot erfolgt am besten bei Temperaturen zwischen zwölf und 18 Grad Celsius.

Der Brotkasten sollte deshalb möglichst in der Speisekammer aufgestellt werden, wo die Möglichkeiten, es frisch zu halten, wesentlich größer sind.
Jedoch möchten viele den Brotkasten aufgrund seines schönen Designs lieber in der Küche, als hinter verschlossenen Türen stehen haben. Deshalb ist es eher gängige Praxis, die Lagerdauer nicht auszureizen.

Der Brotkasten schützt eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen

Zwar handelt es sich bei Brot um ein verarbeitetes Lebensmittel, dennoch enthält es wichtige Inhaltsstoffe, mit denen der Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen gedeckt wird.

Somit schützt der Brotkasten das Brot nicht nur vor dem Austrocknen, sondern bewahrt auch Inhaltsstoffe wie die Vitamine des B-Komplexes und Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalium, Magnesium und Mangan.

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