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Cucina di Modena Pizzastein im Test 2019

Aktualisiert am:

Dass auch auf einem dünnen Pizzastein eine knusprige und ofenfrische Pizza gelingt, zeigt das Modell von „Cucina di Modena“. Ein hochwertiges Material und ein besonders günstiger Preis sind überzeugende Argumente für die Anschaffung.

In unserem Pizzastein Test und Vergleich landete das Modell auf dem sechsten Platz.

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14. Platz
Pizzastein
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Funktionsübersicht
  • Größe:

    38 cm x 30 cm x 1 cm
  • Gewicht:

    2,6 kg
  • Durchmesser:

    38 x 30 cm
  • geringe Aufwärmzeit:

    [Ja]
  • Langanhaltende Hitze:

    [Ja]
  • gleichmäßige Hitzeverteilung:

    [Ja]
  • gute Flüssigkeitsverteilung:

    [Ja]
  • Zubehör:

    [starlist]
    • Metallgestell
    [/starlist]
Vorteile
  • Die besten Ergebnisse erreichen Sie im geschlossenen Grill (z.B. Kugelgrill)
  • Pizzastein inklusive Metallgestell und deutscher Anleitung
  • gute Qualität
  • gute Verarbeitung
  • einfache Benutzung

Nachteile

  • nicht für den runden Grill geeignet
  • nicht so robust
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Daten & Fakten

Lieferumfang, Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Die Lieferung erreichte uns pünktlich und innerhalb weniger Tage nach der Bestellung in stoßfester Verpackung. Es handelte sich zwar nicht um ein Set, dennoch bot der Hersteller ein zusätzliches Untergestell aus hochwertigem Material an, das im Lieferumfang enthalten war.

Dieses ermöglichte den Halt beim Abkühlen oder bei der Lagerung des Steins, konnte aber auch im Backofen benutzt werden. Es war hitzebeständig und gewährleistete einen leichteren Transport über entsprechende Henkel zum Tragen.

Der Inhalt war unbeschädigt und gepolstert. Eine Verpackungsbeilage war ebenfalls vorhanden, die eine deutsche Anleitung enthielt.

Angaben des Herstellers

Der „Cucina di Modena Pizzastein“ erzielt besonders knusprige Ergebnisse und kann auch in kälteren Jahreszeiten zum Einsatz kommen. Die Hitze wird gleichmäßig abgegeben, dem Pizzaboden die Feuchtigkeit entzogen. Das ist sowohl im Backofen als auch auf dem Grill möglich. Die Oberfläche des Natursteins ist bewusst porös gehalten, um so bessere Backergebnisse zu erzielen.

Material, Gewicht und Größe

Der „Cucina di Modena Pizzastein“ gehörte zu den leichteren und handlicheren Modellen, war aber dennoch rechteckig gefertigt. Die Maße waren 38 x 30 Zentimeter, so dass der Stein sowohl im Backofen als auch auf dem Grill gut verwendet werden konnte. Für den runden Grill war er eher nicht geeignet, da die Kanten überstanden.

Die beste Zubereitung gelang in einem Kugelgrill mit geschlossener Haube, da so die Hitze optimal verteilt wurde.


Die Dicke lag bei 1 Zentimeter und erlaubte daher einen sehr schnellen Aufwärmprozess.

Dennoch speicherte der Stein die Hitze hervorragend und ließ allgemein nichts zu wünschen übrig. Das Material war heller Naturstein, der nach und nach leicht dunkler wurde. Das Gewicht betrug leichte 2,6 Kilogramm.

Zubehör und Besonderheiten

Das Metallgestell, das im Lieferumfang enthalten war, zeigte sich für die Handhabung als Bereicherung. Die Platte ließ sich so einfacher transportieren und konnte auf dem Gestell auch trocknen oder abkühlen.

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Das Material des Gestells war hitzebeständig. Der Pizzastein konnte aber auch hervorragend ohne das Gestell genutzt werden.

Zubereitungsvielfalt

Neben der Zubereitung einer ofenfrischen Pizza, können auch Flammkuchen, Baguette, Fladenbrot, frisches Brot, leckere Quiches und feine Desserts auf dem Stein zubereitet werden.

Verarbeitung und Pressung

Der Stein wies eine poröse und raue Fläche auf, war aber an den Kanten und Ecken abgerundet und damit sehr handlich und gut verarbeitet. Auch in das Metallgestell passte er hervorragend und saß fest.


Das Material war gepresst und hochwertig, erzielte beste Backergebnisse.

Nur bei der ersten Anwendung entwickelte sich ein leicht künstlicher Geruch, so dass der Stein mindestens einmal richtig aufgeheizt werden und wieder abkühlen musste. Danach konnte er ganz normal genutzt werden.

Praxistest nach diesen Kriterien haben wir den Pizzastein getestet

Handhabung, Anwendung und Aufwärmzeit

Der Stein wies eine kompakte und rechteckige Größe aus und war auch im Gewicht nicht allzu schwer. Die Dicke des Steins erlaubte eine gute Wärmespeicherung, besonders unter der Haube eines Gasgrills bei Temperaturen zwischen 250 und 300 Grad.

Der Stein sollte für ein gutes Ergebnis länger vorgeheizt werden. In unseren Versuchen dauerte die Aufwärmzeit zwischen 20 und 30 Minuten im Backofen.

Auf dem Grill waren nur 15 bis 20 Minuten notwendig, um einen sehr heißen Stein zu erhalten, der die komplette Temperatur annahm und wieder ausreichend abgab.

Benötigte Temperatur und Dauer

Da der Pizzastein für Grill und Backofen geeignet war, hielt das Material auch höhere Temperaturen unbeschadet aus. Auf dem Grill waren 300 bis 400 Grad Celsius möglich. Die Ergebnisse waren hier etwas besser als im herkömmlichen Backofen mit Ober- und Unterhitze oder Umluft. Nach der Aufwärmzeit benötigte die Pizza und das Brot nur wenige Minuten, um eine schöne knusprige Kruste zu erhalten.

Hitzeverteilung

Sowohl im Backofen als auch auf dem Grill verteilte sich die Hitze nach einer nur kurzen Aufwärmzeit sehr gleichmäßig, was sich auch am Brot- oder Pizzaboden zeigte.


Die Hitzeverteilung war auf dem Grill mit Haube und in einem Umluftherd besonders gut.

Selbst mit Backpapier gelang die Zubereitung durch die optimale Hitzespeicherung.

Pizzaergebnis

Mit einem guten Pizzateig und wenig Belag erhielten wir ein tolles Ergebnis in unserem Test und Vergleich. Der Boden war luftig, knusprig, wies leichte braune Stellen auf, während der Belag immer noch saftig war.

Der Käse war wunderbar zerlaufen, ohne zu verbrennen. Die Pizza war in nur 4 Minuten fertig, bei einer Temperatur im Backofen von 250 bis 280 Grad Celsius.

Abkühlzeit

Durch die Dicke des Steins kühlte das Modell relativ schnell ab und war schon nach einer Stunde wieder lauwarm, um aus dem Ofen genommen zu werden. Dennoch war der gesamte Abkühlprozess in unserem Test für mehrere Stunden angelegt und erwies sich als sinnvoll. Der Stein war danach wieder kalt und konnte gesäubert oder auf dem Gestell gelagert werden.

Reinigung

Durch die eher poröse und raue Fläche war die Reinigung etwas schwieriger. Landete Belag oder Käse auf der Fläche, konnten die Reste nicht so einfach entfernt werden, schon gar nicht mit einem feuchten Lappen.

Ein Holzschaber war hier sinnvoller, erreichte aber keine komplette Reinigung. Dadurch aber, dass der Stein sehr schnell und ausreichend heiß wurde, verbrannten die Reste bei der nächsten Anwendung. Flecken waren auf dem Stein dann dennoch zu finden.

Fazit


Für die Zubereitung einer leckeren Pizza eignet sich der „Cucina di Modena Pizzastein“ ausgezeichnet.

Die klaren Vorteile liegen in der schnellen Aufwärmzeit und kurzen Zubereitungszeit. Etwas schwieriger ist die Reinigung. Auch sollte die Handhabung vorsichtig stattfinden. Auch wenn die Steinplatte leicht ist, kann sie auch schnell zerbrechen. Im Großen und Ganzen bietet das Modell ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis mit leckeren Backergebnissen.

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Vergleichsergebnis

Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
ExpertenTesten

14. Platz

2,48 (gut) Pizzastein

Fazit: Für die Zubereitung einer leckeren Pizza eignet sich der „Cucina di Modena Pizzastein“ ausgezeichnet

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