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Zurück zur Videobearbeitung Software-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

CyberLink PowerDirector Videobearbeitung Software

CyberLinks PowerDirector konnte im Test mit einer herausragenden Funktionalität und einer angenehmen intuitiven Bedienung überzeugen. CyberLink PowerDirector ist sowohl für Einsteiger als auch Profis gleichermaßen gut geeignet. Beeindrucken konnte CyberLink PowerDirector darüber hinaus mit einem erstklassigen Support und den stets aktuellen Inhalten aus seiner „DirectorZone”. Das ganze Paket gibt es zudem noch für einen relativ günstigen Preis. Im Test 2019 musste sich das Programm PowerDirector von CyberLInk zwar mit einem minimalen Abstand zu Adobes Premiere Pro geschlagen geben, aber manchmal entscheidet ja auch schlichtweg der Preis. Ist dies der Fall, ist das wesentlich günstigere PowerDirector der absolute Sieger. Die Software PowerDirector von CyberLink ist auf jeden Fall der Preis-Leistungs-Tipp.

2. Platz
Videobearbeitung Software
1,97 (gut)
Funktionsübersicht
  • Videospuren:

    100

  • Audiospuren:

    100

  • Effekte & Übergänge:

    ca. 500

  • 3D-Bearbeitung:

    ja

  • Multicam-Editing:

    4

  • 360-Grad-Bearbeitung:

    ja

  • Videovorlagen/ Schnittvorlagen:

    ja

  • Slideshow-Creator:

    ja

  • Deutsche Version:

    ja

  • Für Windows:

    ja

  • Für Mac OS:

    nein

  • Empfohlener Arbeitsspeicher:

    6 GB RAM

  • Kritik:

    • Probleme mit NVidia-Treibern
Vorteile
  • Einsteigerfreundliches Bedienkonzept
  • Viele, kostenlose Zusatzfeatures
  • Sehr gute Vorlagen
  • Verarbeitet sämtliche Formate
  • Cloudanbindung
  • Schnelle Rendering-Engine
  • Einmal kaufen, ohne zeitliches Limit verwenden

Nachteile

  • Probleme mit NVidia-Treibern
  • Hoher Preis
Zurück zur Vergleichstabelle: Videobearbeitungs Softwaren Test 2019

Lieferung und Verpackung

Box-Version oder Sofort-Download – Sie haben die Wahl

Im Vergleichstest 2019 stellte sich heraus, dass es zwei Varianten gibt, die Software CyberLink PowerDirector käuflich zu erwerben. Zum einen gibt es auf verschiedenen Plattformen die Möglichkeit, CyberLink PowerDirector digital herunterzuladen, oder Sie kaufen die Box-Version im regionalen Fachhandel oder bestellen diese Version bei einem beliebigen Online-Händler. Sie können auch vorab die Preise auf entsprechenden Portalen vergleichen – so können Sie auf einen Blick die Händler finden, die Ihnen CyberLink PowerDirector anbieten.


Ob Sie nun die Box-Lieferung oder den direkten Online-Download auf den heimischen Computer bevorzugen, ist eine reine Geschmackssache. Beide Variationen haben in dem Produkttest 2019 genauso gut abgeschnitten.

Beide Lieferungen sind mit einem Lizenz-Code versehen. Dieser Sicherheitscode muss nach dem Kauf freigeschaltet bzw. registriert werden. Erst dann können Sie die volle Version der Software CyberLink PowerDirector mit allen Funktionen und ohne Einschränkungen nutzen.

Nach dem Download erhalten Sie den Code an Ihre E-Mail-Adresse gesendet. Dies ist ein automatisiertes Verfahren und dauert zumeist nur einige wenige Minuten. Sie können die Software mit einer Bestätigung auf den in der E-Mail befindlichen Link sofort einsetzen.

Kaufen Sie sich lieber die physische Version im Karton, so erhalten Sie die originalen DVDs, verschiedene Garantie-Zertifikate, Handbücher und einen originalen Seriencode. Diesen Key müssen Sie dann online registrieren. Üblicherweise erfolgt dies während der Installationsroutine. Warten Sie einfach ab und folgen Sie den Hinweisen auf dem Bildschirm.

Inbetriebnahme und Bedienung

Abgespeckte Testversion

CyberLink PowerDirector 15 UltraBei dem Hersteller CyberLink haben Sie volle 30 Tage Zeit, die Software PowerDirector ausgiebig zu testen. Sie kaufen Sie nicht die Katze im Sack und können sich ganz in Ruhe anhand Ihrer persönlichen Projekte entscheiden. Es gibt jedoch einen kleinen Wehrmutstropfen bei dieser Testversion: Sie ist leider in ihrer Funktionalität eingeschränkt.

Anfangs erhalten Sie so zum Beispiel lediglich zehn Variationen des Effekt-Paketes „NewBlue“ und die Option „H265“ kann gar nicht getestet werden. Das ist schade, denn gerade diese tollen Features würden so manch einen Video-Filmer vielleicht zum Kauf der Software maßgeblich bewegen.

Grundsätzlich ist jedoch zu bemerken, dass die importierbaren Optionen, Filter und Effekte ausreichen, um sich umfassend mit dem Produkt CyberLink PowerDirector vertraut und sich einen Überblick über die möglichen Funktionen zu machen.

Installation und Anwendung

Die Installation von CyberLink PowerDirector geht mühelos und intuitiv von der Hand. Unkompliziert werden Sie durch die Installation mittels einer Routine, also einem Assistenten, geführt. Sie müssen wenige Eingaben während der Installation machen und viele (später benötigte) Formate sind ebenfalls vorinstalliert und werden an der jeweils relevanten Stelle bei Ihnen abgefragt.


Dies sind beispielsweise die Zusatzprogramme „Apple Quicktime“ und die Unterstützung für Soundbearbeitungen („Smartsound“). Auf Wunsch können Sie diese Zugaben direkt mit dem Hauptprogramm installieren. So haben Sie die absolute Gewähr, dass das Produkt auf Ihrem Rechner auch reibungslos funktioniert und alle erforderlichen Aufgaben erfüllen kann.

Individuelle anpassbare Oberfläche und durchdachtes Bedienkonzept

Besonders positiv ist bei dem Produkt CyberLink PowerDirector aufgefallen, das die Bedienung der Software absolut einsteigerfreundlich ist. Alle Funktionen, Kombinationen und Wege zum perfekten Videoschnitt-Projekt sind gut durchdacht und erklären sich logisch von allein. Eine intuitive Nutzung ist auch für Anfänger und Umsteiger mit diesem Programm im Test 2019 ein Leichtes.

Besonders gut gefällt dabei, dass bei diesem ausgereiften Konzept die Bedienbarkeit nicht zu Lasten der Funktionalität geht.


Ganz im Gegenteil: PowerDirector kommt mit ordentlich Power unter der Haube daher und wendet sich so auch an Profis der Video- und Filmschnittbearbeitung.

ColorDirector

Räumliche Aufteilung: Der Medienraum überzeugt auf ganzer Linie

CyberLink PowerDirector 16 UltraIn dem linken und dem oberen Programm-Sektor sind die „Räume“ zu finden, die alles steuern. Diese wesentlichen Elemente von PowerDirector sind schnell und unkompliziert erreichbar – sie sind praktisch der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Anwendung. Dieses Raum-Konzept ist für Neulinge ebenso praktisch wie für Umsteiger und Profis.

Im „Medienraum“ verwalten Sie Ihre verschiedenen Quelldateien. Sie importieren Audio-Dateien und Video-Clips hier hinein und behalten stets den Überblick. Dies ist besonders bei großen und umfangreichen Projekten sehr wichtig.

Im „Effektraum“ hingegen verfeinern Sie die Quelldateien. In der Vorschau sehen Sie, wie sich die einzelnen Effekte auf Ihr Projekt auswirken. Alle Räume besitzen eine praktische Suchfunktion – so finden Sie auch via Freitext schnell das gewünschte Feature.

Individuelle Tastenbelegung und Fenster in variabler Größe

Besonders gut gefällt auch, dass der Vorschau-Monitor, die Schnittleiste und alle Fenster der Raumansicht sich spezifisch anordnen und in ihrer Größe ändern lassen.

Wie es schon lange bei Grafik-Programmen üblich ist, können Sie natürlich auch die einzelnen Arbeitsbereiche an- und abdocken und frei auf Ihrer Bildschirmoberfläche positionieren. So haben Sie noch mehr Freiraum bei Ihrer persönlichen Videoschnitt-Bearbeitung.

Effektives Arbeiten mit Vorlagen und Express-Assistenten

Eine tolle Erfindung sind im Grafik-Bereich seit einiger Zeit so genannte „Templates“. Templates sind Vorlagen, die häufig zum Einsatz kommen, wenn es mal schnell gehen soll oder auch, wenn Sie selbst keine kreative Idee haben und trotzdem ein gut aussehende Projekt erstellen wollen. Vielleicht schnell einen Erinnerungsfilm zum Hochzeitstag der Eltern? Mit Express-Vorlagen ist das kein Problem – im Handumdrehen erstellen Sie ein professionelles Video.

Sie wählen einfach die passende Express-Vorlage aus dem Register und füllen diese mit Ihren eigenen Quelldateien – schon ist Ihr persönlicher Videofilm fertig. Die Anzahl der Templates ist sehr begrenzt, aber Sie können online einen kostenlosen Account in der „DirectorZone“ anlegen und haben dann Zugriff auf viele weitere Vorlagen für die Film- und Video-Produktion.

Stabilität und Ressourcenverbrauch

Schnell – auch mit schwacher Hardware

CyberLink PowerDirector 14 UltraLeider läuft PowerDirector von CyberLink im Produkttest 2019 nur unter dem Betriebssystem Windows. Mac-User müssen auf das teurere Produkt Premiere Pro von Adobe ausweichen.

Dafür werden CyberLink-Nutzer aber auch belohnt: Selbst auf älteren Computern läuft die Software erstaunlich gut. Wer jedoch schnelle und komfortable (vor allem größere) Videoschnitt-Projekte fertigstellen möchte, greift zu einem höheren Arbeitsspeicher (RAM) und einem neueren Prozessor.

Die Performance ist besser, aber selbst bei einem alten Notebook mit 4GB RAM ist ein überraschend flüssiges Arbeiten möglich.

Dies ist vor allem gut zu wissen, wenn Sie vielleicht nur einfachere Projekte mit beispielsweise weniger als fünf Video- oder/und Audiospuren umsetzen möchten – in diesem Falle brauchen Sie nicht gleich die gesamte Hardware neu anschaffen.

Nicht verträglich mit NVidia

Nicht so gut gefallen hat bei der Software PowerDirector von CyberLink, dass häufig Probleme auftraten, wenn die Grafikkarte NVidia verwendet wurde. Aktuelle Grafikkarten bedienen sich häufig der Anwendung NVidia Experience – diese ist offensichtlich nicht kompatibel mit PowerDirector und führte so manches Mal zu kompletten Systemabstürzen.

Sind Sie jedoch mit Ihren Projekten nicht unmittelbar auf NVidia Experience angewiesen, deinstallieren Sie dieses Feature und erhalten so einen reibungslosen Ablauf in der Verwendung der Schnitt-Software. CyberLink arbeitet derzeit nach eigenen Aussagen nach intensiv an diesem Kompatibilitäts-Problem.

Umfangreich Funktionen und viele Features

Effekte und Schnittfunktionen

Alle grundlegenden Schnittfunktionen werden von PowerDirector beherrscht. Clips lassen sich ebenso einfach trennen, wie auch Video- und Audiodateien. Selbst Audiokommentare lassen sich problemlos und intuitiv aufnehmen. Aber neben den vielfältigen Grundfunktionen überzeugte diese Anwendung ganz besonders mit seinen erweiterten Funktionen. So lassen sich zum Beispiel ganz leicht Objektattribute, Keyframes und Filter auf den persönlichen Bedarf des Nutzers anpassen.

Action-Center und Multicam-Funktion

CyberLink PowerDirector 15 Ultimate SuiteVielleicht bearbeiten Sie gerne gleiche Szenen aus unterschiedlichen Perspektiven – dann werden Sie sich über die Funktion Multicam von CyberLink freuen.

Mit ihrer Hilfe lassen sich beispielsweise Interviews mühelos mit bis zu vier Kameraperspektiven mittels der Audiospur synchronisieren. Sie wählen nur noch die jeweilige Aktiv-Kamera und die Software erledigt für Sie den Rest.

Ebenso einfach lassen sich Aufnahmen von Actioncams in diesem Produkt verwenden.


Sie finden für diese Bearbeitung unzählige Optionen im Action-Center. CyberLink hat sich hierbei ganz bewusst auf Highframerate-Aufnahmen spezialisiert.

So lassen sich zum Beispiel auch GoPro-Aufnahmen oder auch Wiederholungen entscheidender Sequenzen in Zeitlupe oder im Zeitraffer mühelos umsetzen.

Frameraten, Auflösungen und Dimensionen – müheloses Arbeiten

PowerDirector unterstützt die folgenden, aktuellen Dimensionen und auch Auflösungen:

CyberLink PowerDirector 15 Ultra Test

  • SD
  • HD
  • 2K
  • 4K
  • 3D

Außerdem können Sie aufgenommene Clips einer 3D-Kamera problemlos editieren. Auch Besitzer von Camcordern und Bildschirmen (4K) sind mit dieser Videoschnitt-Software bestens beraten – eine Verarbeitung selbst ultrahochauflösender Videos geht ohne Probleme vonstatten. Weiterhin verarbeitet PowerDirector von CyberLink Videomaterial der verschiedensten Frameraten.

Produktdetails und Kosten

Im Vergleichs-Test 2019 hat die Variante PowerDirector 14 Ultimate von CyberLink die besten Ergebnisse erzielt. Sicherlich nicht zuletzt, weil diese Version über die meisten funktionellen Features verfügt.

Das Programm kostet einmalig rund 100,- Euro und liegt somit preislich gesehen im Mittelfeld. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Kosten nur einmal anfallen und das Programm dann unbegrenzt verwendet werden kann.

Kaufen Sie die Software direkt bei CyberLink im Online-Shop, können Sie gleich bei der Bestellung einen kostenlosen Account anlegen. Dies ist später nützlich, wenn Sie auf den Zugang zur „DirectorZone“ zugreifen wollen. Hier gibt es viele (gratis) Features zusätzlich zur Software. Der Online-Shop bietet alle gängigen Zahlungsmethoden an und ist intuitiv zu bedienen.

Daten und Fakten

PowerDirector vom Hersteller CyberLink ist im Vergleichstest 2019 als gute Alternative zum hochpreisigen Produkt Premiere Pro von Adobe zu sehen.

Hier sehen Sie die wichtigsten Daten und Fakten zu diesem Videoschnitt-Programm noch mal auf einen Blick:

  • PowerDirector 14 Ultimate – Digitaler Download
  • Lizenz-Code via E-Mail oder direkt in der Box-Version vorhanden
  • Kompatibel mit allen Windows-Versionen
  • Online registrieren und sofort loslegen
  • Einmalige Anschaffung der Software – kein Abo-Modell
  • Intuitives Bedienkonzept – leicht verständlicher Einstieg möglich

Systemanforderungen

Allgemeine Systemanforderungen

CyberLink PowerDirector 15 UltimateDie kleinste Systemvoraussetzung ist für ein Videoschnittprogramm immer schwer zu sagen. Es liegt doch auf der Hand: Je besser eine Software ist, desto höher sind auch die Anforderungen an das System, welches es verarbeiten soll.

PowerDirector von CyberLink bietet jedem ambitionierten Anfänger und Profi nahezu alle möglichen Features, um tolle Videos und Filme zu bearbeiten.

Für die Produktion von einfachen DVDs (also SD-Material) reicht bereits ein Pentium 4 Prozessor mit 3.0 Ghz oder auch ein AMD Athlon 64 X2.

Für ein flüssiges Arbeiten mit 3D oder auch 4K Inhalten sollten Sie jedoch schon einen Intel Core i5 der dritten Generation (Ivy Bridge) oder auch einen AMD Mehrkerner der FX-Serie und mindestens 6GB Arbeitsspeicher einplanen.

Im Einzelnen sehen Sie hier noch mal die Mindestanforderungen an ein System:

  • Microsoft Windows 10 (Betriebssystem), 8/8.1, 7 mit empfohlenen 64 Bit
  • Intel Core i-Serien oder AMD Phenom II oder höher (Prozessor/CPU)
  • Standard-Video: 128 MB VGA VRAM und höher/Für 360-Grad-Video: DirectX 11 kompatibel (Grafikkarte/GPU)
  • RAM: 2 GB (6 GB und höher sind empfohlen)
  • Festplattenspeicher: 7 GB für die Installation der Anwendung
  • Ein schreibfähiges Gerät ist zum Brennen der Medien und Dateien zwingend erforderlich
  • Eine mit Windows kompatible Soundkarte ist erforderlich
  • Eine Internetverbindung ist für die erstmalige Produkt-Aktivierung und die Aktivierung mancher Dateiformate notwendig.
  • 1024 x 768, 16-Bit und höher ist die empfohlene Bildschirmauflösung.
  • Unterstützte Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Japanisch, Niederländisch und Koreanisch

Unterstützte Formate und Geräte

Videodatei (Import)

  • H.265 und HEVC
  • MVC und MTS
  • Side-by-Side Video
  • Oben- und Unten-VideoCyberLink PowerDirector 16 Ultra & PhotoDirector 9 Ultra Duo
  • MOD
  • MP4 und XAVC S
  • Dual-Streaming bzw. AVI
  • FLV und H.264
  • MPEG-2
  • MKV (verschiedene Audio-Spuren
  • 3GPP2
  • AVCHD, M2T und MTS
  • MOV, H.264 und alpha PNG
  • DVR-MS
  • WTV in H.264 und MPEG2 (verschiedene Audio- und Video-Spuren)
  • TOD
  • AVI
  • DAT
  • WMV
  • DivX*
  • DV-AVI
  • MPEG-1
  • MPEG-4, AVC und H.264
  • DSLR video clipping (H.264) mit LPCM und AAC sowie Dolby Digital audio
  • VOB
  • VRO
  • WMV-HD

360-Grad-Video:Format MP4 (H.264/265, vollsphärisch) wird bis zu 4 K unterstützt(Seitenverhältnis 2:1).

  • Sie benötigen einen DivX Codec um es zu aktivieren. Diesen gibt es nur für das Betriebssystem Windows in der 32-Bit-Variante.

Audiodatei (Import)

  • AAC
  • OGG
  • WAV
  • FLAC
  • MP3
  • WMA
  • M4A

Audioformat (Import)

  • ALAC
  • AAC
  • MPEG-1 Layer III
  • Dolby Digital
  • FLAC
  • Dolby Digital Plus
  • DTS
  • WAVE

Bilddatei (Import)

  • Animated GIF
  • MPO
  • JPS
  • PNG
  • RAW
  • TIF
  • GIF
  • BMP
  • JPG

360-Grad-Foto:

Formate in JPG und TIF, vollsphärisch im Seitenverhältnis 2:1.

Look-up Tabellen (Import)

  • CSP
  • VF
  • CUBE
  • 3DL
  • CMS
  • RV3DLUT
  • MGA
  • M3D

Unterstützte Aufnahme-Geräte (Video)

  • TV-Karten (analog)
  • WDM konform mit PCI oder auch mit USB 1.0 und 2.0 Aufnahmegeräte

Videodatei-Export (Produktion)

  • MVC, Side-by-Side, Anaglyph (3D Video)
  • AVCHD, AVCHD 2.0 bzw. 3 D und Progressive (High-Definition)
  • H.264 (AVC), XAVC S, WMV und H.265 bzw. HEVC (2 K/4 K)
  • MKV mit LPCM und Dolby Digital
  • MPEG-2 mit Dolby Digital
  • MPEG-2 TS auch mit Dolby Digital und LPCM
  • MPEG-4 AVC auch mit AAC undDolby Digital
  • Windows Media Video auch mit WMA
  • DV-AVI auch mit PCM
  • Speicherkarte oder auch Flash-Speicher für AVCHD 2.0 für SD, MS, SDXC und SDHC.
  • TPD (HDD-Kamera)

360-Grad-Video:

Format MP 4 bzw. H.264 (vollsphärisch)

Produktion: Audiodatei-Export

  • AAC
  • WMA
  • LPCM

Ausgabegeräte

Nachfolgend finden Sie eine Liste aller von CyberLink getesteter Hersteller aus dem Vergleichstest 2019. Diese Aufstellung berücksichtigt nur die Ausgabegeräte der führenden Hersteller. Sie ist nicht vollständig.

Es kann daher durchaus sein, dass Sie ein Gerät besitzen, welches mit dem Produkt PowerDirector von CyberLink kompatibel ist, obwohl es in der folgenden Auflistung nicht aufgeführt ist. Sie können im Internet kostenlose Testversionen downloaden und mit Ihrem Gerät die Funktionsweise testen – so müssen Sie nicht die Software anschaffen und im Nachhinein feststellen, dass Ihr Ausgabegerät PowerDirector von CyberLink nicht unterstützt.

Die gängigsten Geräte, die PowerDirector von CyberLink unterstützt finden Sie hier:

  • iPad, iPod Classic, iPod Touch, iPhone und iPod Nano
  • Android Phones
  • PlayStation Portable, PlayStation VITA und PlayStation 3
  • Blackberry
  • XBox 360, Zune
  • Mobilgeräte von Casio Hitachi(im Format 3 GPP 2)

Unterstützte Formate zur Erstellung von Discs

  • AVCHD
  • DVD und auch BD Discs kann man mit DTS Audio brennen
  • BDMV
  • 3 D Discs kann man auf BD, DVD, AVCHD brennen
  • DVD, SVCD und VCD

Kundenservice

Der Kundenservice von PowerDirector überzeugte im Vergleichstest 2019 auf ganzer Linie. Die üblichen Supportangebote, wie zum Beispiel E-Mail, FAQs und Telefon werden auch von diesem Hersteller angeboten.


Besonders positiv ist jedoch der Videobereich von CyberLink aufgefallen: Hier finden sich unzählige Tutorials zu fast allen einzelnen Funktionen der Software. Mit Hilfe dieser erklärenden Filmsequenzen lassen sich neue oder auch komplexe Aufgaben wirklich effektiv und zeitsparend meistern.

Fazit

Bei der Verwendung der Software PowerDirecter vermisst weder der Einsteiger noch der fortgeschrittene Anwender auch nur eine Kleinigkeit. Alle Features sind vorhanden und PowerDirector überzeugt mit seiner Anwenderfreundlichkeit.

Schnelle Erfolge sind für Anfänger ebenso garantiert, wie auch außergewöhnliche Videoprojekte von Profis. Verschiedene Einstellungs-Parameter und Effekte führen ein individuelles Projekt mühelos zu einem großartigen Ergebnis. Diese Symbiose aus Komplexität und Individualität überzeugt auf ganzer Linie.

Alle Vor- und Nachteile haben wir hier nochmals für Sie aufgelistet:
Positiv

  • Einsteigerfreundliches Bedienkonzept
  • Kostenlose Registrierung bei CyberLink
  • Viele, kostenlose Zusatzfeatures
  • Sehr gute Vorlagen
  • Verarbeitet sämtliche Formate
  • Cloudanbindung
  • Schnelle Rendering-Engine
  • Ressourcenschonend
  • Einmal kaufen, ohne zeitliches Limit verwenden

[/checklist]
Negativ

  • Probleme mit NVidia-Treibern
  • Keine automatische Einstellungs-Anpassung
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Vergleichsergebnis

Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
ExpertenTesten

2. Platz

1,97 (gut) Videobearbeitung Software

Fazit: CyberLinks PowerDirector konnte im Test mit einer herausragenden Funktionalität und einer angenehmen intuitiven Bedienung überzeugen.

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