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G3Ferrari G10032 im Test 2020

Aktualisiert am:

Eine leckere Pizza mit knusprigem Boden in nur wenigen Minuten zu backen, das muss kein Traum sein oder bleiben. Mit dem G3Ferrari G10032 Pizzamaker Napoletana aus unserem Pizzaofen Test gelingt dies auch bisher unerfahrenen Pizzabäckern. Probieren Sie es aus.

Immerhin kommt das Gerät vom Weltmarktführer in Sachen Pizzaöfen. Mit sogar zwei Steinen ist der Pizzamaker eine Rarität unter den Pizzaöfen.

Der Ferrari in unserem Pizzaofen Test: G3Ferrari G10032 Pizzamaker Napoletana
ExpertenTesten.de 1. Platz 1,11 (sehr gut) Pizzaofen

Funktionsübersicht

  • Abmessungen : kA
  • Gewicht : kA
  • Leistung : kA
  • Fassungsvermögen : kA
  • Personen : kA
  • Innenbeleuchtung : kA
  • Garantie : kA
  • Innenbeleuchtung : kA
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Vorteile

  • Wesentlich energiesparender und bei kleinen Mengen auch schneller als ein herkömmlicher Ofen.
  • Pizzamaker eingebaut
  • einfach zu benutzen
  • gute Qualität
  • leicht zu reinigen

Nachteile

  • Verwenden Sie jedoch nur Schieber aus Holz oder Edelstahl, Plastik hält die hohen Temperaturen, die der Pizzamaker erreicht, nicht aus.
  • die meisten mitgelieferten Rezepte in italienischer Sprache verfasst

Lieferung und Verpackung

Der Pizzamaker Napoletana aus unserem Pizzaofen Test wird mit allem notwendigen Zubehör und sicher verpackt geliefert. Enthalten sind in der Lieferung der Ofen mit zwei Pizzasteinen aus lebensechtem Naturstein, zwei hölzerne halbrunde Pizzawender und eine Bedienungsanleitung mit vielen Rezepten.

Der eine Stein ist in der Regel schon im Pizzamaker eingebaut, der zweite ist separat verpackt und lässt sich sehr leicht nach der Bedienungsanleitung in den Deckel einbauen. Sie können damit aber auch den unteren Stein ersetzen, sollte dies erforderlich sein, zum Beispiel falls der Stein kaputt ist.

Leider sind die meisten mitgelieferten Rezepte in italienischer Sprache verfasst, das könnte für viele Benutzer problematisch sein, wenn sie dieser Sprache nicht mächtig sind. Die Anleitung selbst ist jedoch auf deutsch, so dass der Pizzamaker problemlos in Betrieb genommen werden kann. Gute Rezepte für Pizza finden Sie ja auch im Internet oder in zahlreichen Büchern.

So nehmen Sie Ihren Pizzamaker Napoletana in Betrieb

Der G3Ferrari Pizzaofen Napoletana aus unserem Pizzaofen Test sollte vor der ersten Benutzung „eingebrannt“ werden, wie dies auch bei Backöfen üblich ist. Dadurch verfliegen eventuell vorhandene Gerüche oder Rückstände aus der Produktion und diese gelangen nicht in Ihre erste selbstgebackene Pizza. Heizen Sie den Pizzamaker Napoletana dafür etwa 10 Minuten auf höchster Stufe auf und lassen Sie ihn anschließend vollständig abkühlen.


Möchten Sie eine Pizza backen, dann entfernen Sie den oberen Stein, falls dieser sich im Pizzamaker befindet. Dann heizen Sie den den Pizzaofen etwa 10 Minuten auf Stufe 2 oder 3 vor, bis der Stein die richtige Temperatur erreicht hat.

Anschließend schieben Sie mit Hilfe der beiden Pizzaschieber Ihre von unten gut bemehlte Pizza in den Ofen und backen sie auf Stufe 2 bis 3 für 4 bis 5 Minuten. Die Backstufe und auch die Backzeit sind abhängig von der Dicke der Pizza, dem Belag und dem gewünschten Ergebnis.

Da der Pizzamaker Napoletana eine Temperatur von etwa 390 °C erreicht, sollten Sie Ihre Pizza während der Backzeit gut im Auge behalten damit sie nicht verbrennt. Fassen Sie das heiße Gerät nur an den Griffen an, es wird auch außen sehr heiß. Kinder sollten den Pizzamaker keinesfalls ohne Aufsicht durch einen Erwachsenen benutzen.

Einige technische Daten und Fakten

Mit einem Gewicht von 5,9 kg, inklusive Verpackung sind es 8 kg, ist der Pizzamaker Napoletana ein recht handliches Gerät. Er passt mit seinen Maßen (34 x 37 x 19,5 cm) auch noch gut in einen G3Ferrari G10032 Pizzamaker, Ofen Napoletana mit einem zusätzlichen Stein im Deckel zum ÜberbackenSchrank, wenn er gerade nicht benutzt wird.

Die Leistung von 1200 Watt garantiert Ihnen ein gutes Backergebnis. Mit 390 °C wird dieser Ofen sehr viel heißer als die meisten anderen Pizzaöfen in unserem Pizzaofen Test. So bekommt Ihre Pizza auf der Unterseite die charakteristischen dunklen „Blasen“ einer Steinofenpizza und auch ihren typischen Geschmack.

Es ist ganz normal, dass sich der ständig benutzte Stein im Laufe der Zeit verfärbt oder dunkle Flecken bekommt. Waschen Sie den Stein trotzdem niemals mit Wasser ab. Auch wenn etwas Soße oder Käse vom Belag auf den Stein tropft, verzichten Sie auf die Benutzung von reichlich Wasser. Lassen Sie den Stein abkühlen und kratzen Sie dann den vermutlich schon verbrannten Belag mit einem Ceranfeld-Schaber ab.

Entfernen Sie die Reste eventuell mit einem ganz leicht feuchten aber nicht nassen Tuch. Ein nasser Stein könnte bei der nächsten Benutzung reißen oder einen Sprung bekommen. Übrigens können Sie bei Bedarf die beiden Steine auch austauschen und so gleichmäßig be- oder abnutzen.

Bedienung und Funktionen des Pizzamakers

Der Pizzamaker Napoletana kann einiges mehr leisten, als sein Name vermuten lässt. Innerhalb von 5 Minuten backt er Ihnen eine köstliche Pizza, aber auch Plätzchen, Kastanien oder Brötchen kann er sehr gut backen und sogar Fleisch garen. Dieses müssen Sie jedoch nicht unbedingt dierekt auf den Stein legen. Verwenden Sie eventuell ein rundes Blech, damit der Fleischsaft nicht in den Stein einziehen kann.


Um Pizza zu backen sollte der obere Stein entfernt werden, sonst hat die Pizza nicht genügend Platz um richtig aufzugehen und der Belag könnte am oberen Stein festkleben.

Beim Backen von Brötchen sorgt der jedoch dafür, dass diese nicht die oberen Heizstäbe berühren können und so verbrennen. Außerdem mildert er die Hitze und das Backgut gart viel gleichmäßiger. Beim Braten von Fleisch fungiert der Pizzamaker mit beiden Steinen praktisch als Kontaktgrill.

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In unserem Praxistest

Der Pizzamaker Napoletana aus unserem Pizzaofen Test backt innerhalb von wenigen Minuten eine nahezu perfekte frische Pizza. Sie können damit aber auch eine fertige Tiefkühlpizza aufbacken. Bevor er mit einer Pizza befüllt wird, sollte der Pizzamaker einige Minuten aufgeheizt werden, bis die Aufheizlampe erlischt.

Auf die gleiche Art backt der Pizzamaker auch Flammkuchen, allerdings ist hier die Backzeit eventuell etwas kürzer, vor allem wenn der Teig dünner ist und/oder der Belag weniger reichlich ausfällt. Die Pizza mit den beiden mitgelieferten Pizzaschiebern mittig auf dem Stein zu platzieren erfordert eventuell etwas Übung und Fingerspitzengefühl.

Nützliches Zubehör für den Pizzamaker Napoletana

Die Handhabung mit den beiden mitgelieferten halbrunden Pizzaschiebern ist vermutlich nicht jedermanns Sache. Probieren Sie es einfach mal aus. Bei Bedarf können Sie auch eine gewöhnliche Pizzaschaufel oder einen großen Holzschieber verwenden. Beide bekommen Sie im Fachhandel oder im Internet.


Verwenden Sie jedoch nur Schieber aus Holz oder Edelstahl, Plastik hält die hohen Temperaturen, die der Pizzamaker erreicht, nicht aus. Sie schmelzen und verbreiten dabei einen sehr unangenehmen Geruch. Die Rückstände lassen sich nur sehr schwer oder gar nicht vom Stein entfernen.

Fazit: Kombination zum kleinen Preis

Der Pizzamaker Napoletana aus unserem Pizzaofen Test eignet sich vor allem für das Backen einer einzelnen Pizza oder wenigen Pizzen nacheinander. Möchten Sie viele Personen gleichzeitig mit leckerer Pizza versorgen, dann braucht dies schon seine Zeit.

Dank des zweiten Steins können Sie in diesem Pizzamaker auch gut kleine Brötchen, Toasts oder andere leckere Kleinigkeiten backen. Er ist wesentlich energiesparender und bei kleinen Mengen auch schneller als ein herkömmlicher Ofen. Durch das Backen auf dem Stein erreichen Sie den unvergleichlich guten Geschmack einer Steinofenpizza.

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Vergleichs­ergebnis

Geschmack
Preis-Leistungsverhältnis
Frische
Qualität/Haltbarkeit
ExpertenTesten.de

1. Platz

1,11 (sehr gut) Pizzaofen
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3.077 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
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