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Der sichere Umgang mit einem Holzspalter

Generell ist zu sagen, dass das Arbeiten mit einem Holzspalter als sehr sicher gilt. Die Hersteller haben in den vergangenen Jahren sehr viel dafür getan, dass die Konstruktion der Geräte die Verletzungsgefahr minimiert. So sind fast alle Holzspalter so konstruiert, dass man das Gerät nur in Betrieb nehmen kann, wenn beide Hände an den vorgesehenen sicheren Stellen aufliegen.

Damit wird ausgeschlossen, dass Finger oder gar Hände eingeklemmt werden können. Eine intelligente Vorsichtsmaßnahme, die veraltete Spalter wie zum Beispiel ein Kegelspalter nicht aufweisen. Bei diesen Geräten besteht die Gefahr, dass sich Kleidungsstücke oder Gliedmaßen des Bedieners der Maschine selbst in dem Bohrkegel verfangen. Solch ein Unfall würde schlimmste Verletzungen nach sich ziehen.

Da bei modernen Spaltern der Keil langsam durch den zu bearbeitenden Holzscheit gedrückt wird, wird das Unfallrisiko im Vergleich zur Nutzung einer Axt oder eben auch eines Kegelspalters deutlich reduziert.

Natürlich kann das Holz auch bei dieser Arbeitsweise splittern. Darum sollten man auch bei der Arbeit mit modernsten Spaltern Schutzkleidung tragen und die Augen vor umherfliegenden Splittern durch eine entsprechende Brille schützen.

Auch das Gehör kann durch den Lärm einer längerfristigen Arbeit mit dem Gerät in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Fachhandel für Arbeitssicherheit bietet hierfür Gehörschutz in vielen Ausführungen an. Außerdem erhält man hier auch gleich das passende Sicherheitsschuhwerk. Und noch ein wichtiger Tipp: Nie mit mehreren Personen gleichzeitig an dem Gerät arbeiten.

Brennholzpreise in Deutschland

Holzspalter stehend HL1000V scheppach - 400V 50HzWem man sich auf die Suche nach günstigem Brennholz begibt, stößt man oft an Schwierigkeiten. Ein objektiver Vergleich der einzelnen Angebote ist fast nicht möglich, da nicht alle Anbieter online sind. Gerade bei kleinen und sehr regionalen Händler direkt um die Ecke, erfährt man die Preise meist nur im persönlichen Gespräch.

Um diese Transparenz trotzdem zu schaffen, haben sich die Betreiber des Portals www.brennholzpreise.de dazu entschlossen, den sogenannten Brenntix zu erschaffen. Brenntix ist der Name eines neugeschaffenen Indexes für getrocknetes und bereits ofenfertiges Holz.

Der Indes spiegelt die Brennholzpreise wieder, die man zu einem bestimmten Zeitpunkt durchschnittlich zu zahlen hat. Natürlich kann auch der Brenntix nicht alle Händler erfassen.

Er bietet allerdings einen guten Anhaltspunkt für die Wahl von preisgünstigen Holz. Den einzelnen Tabellen können die Kaminholzpreise seit 2010 entnommen werden und damit die Preisentwicklung seit diesem Jahr verfolgt werden.

Zudem bietet das Portal dem Brennholzhändler die Möglichkeit, sich einer breiten Kundenschicht mit seinen Produkten vorzustellen.

Faktoren der Preisermittlung

Der Brenntix basiert auf eigenen Erhebungen und Recherchen der Betreiber des Portals. Es wurden Preise für Brennholz zusammengetragen,

  • 1. die aus Hartholz wie zum Beispiel Eiche, Buche oder Hölzern mit vergleichbaren Energiewerten bestehen
  • 2. deren Restfeuchte unter 22 Prozent liegt
  • 3. und die in Scheite mit einer maximalen Länge von 33 cm gespalten sind

Ganz grob kann gesagt werden, dass die Preise für verbrauchsfertiges Scheitholz in Ostdeutschland und im Norden der Republik etwas niedriger liegen als in Süddeutschland.

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