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Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner

Aktualisiert am:

Der Mensch definiert sich über seine Erlebnisse und seine Erinnerungen. Dazu gehören auch Fotografien, die bestimmte Augenblicke im Bild festhalten, die Erinnerungen erleichtern oder wiederbeleben. Häufig geben Generationen ihre Bilder an die nächste weiter, um familiäre Eindrücke zu bewahren. So ist es möglich, das Gedenken an die Lebenden und Toten aufrechtzuerhalten, mehr über das Gewesene zu erfahren.

Canon CanoScan 9000F Mark II Film und Negative Scanner
ExpertenTesten.de 1. Platz 1,02 (sehr gut) Diascanner

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : 48 x 11,2 x 27,2 cm
  • Gewicht inkl. Verpackung : 6 Kg
  • Artikelgewicht : 4,6 Kg
  • Typ : Film und Negative CCD-Scanner
  • Auflösung : 9600 dpi (film) / 4800 dpi (a. Media)
  • CMOS-Sensor : kA
  • Schnittstelle : USB 2.0
  • Display : [Nein]
  • Kartensteckplatz : [Nein]
  • Bildbearbeitungsprogramm : [Ja]
  • Betriebssystem : Windows XP, Vista, RT, Windows 7, 8 / Mac OS® X v10.6.8 - 10.7
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Vorteile

  • CCD mit Durchlichteinheit
  • 35 mm Film, 120 Format Film
  • Scan-to-Cloud Funktion
  • Auto Scan Mode
  • Bildoptimierung FARE Level 3
  • My Image Garden App

Nachteile

  • keine

Durch den rasenden Fortschritt hat sich die Technologie stark verändert und weiterentwickelt. Was heute fast ausschließlich nur noch digital erfolgt, wurde früher aufwendig auf Negativen und Dias festgehalten. Auch diese Bilder sollen nicht verloren gehen, so dass eine Umwandlung sinnvoll ist, um Negative oder Diapositive zu digitalisieren.Es gibt im Handel aufwendig gearbeitete und etwas teurere Foto-Scanner, aber auch kompaktere Geräte wie den Diascanner, der günstiger ist und ohne viel Aufwand den Umwandlungsprozess startet. Verwendet werden diese Modelle für Kleinbildformate und Mittelformate, von Amateuren ebenso wie von Profifotografen.Mit dem Vergleichssieger „Canon CanScan 9000 F Mark II Film Negative Scanner“ können darüber hinaus auch Filmrollen entwickelt und digitalisiert werden. Die Bilder können über USB direkt auf den PC übertragen werden.Das Gerät bietet eine optimale Auflösung, hervorragende Durchlichtungsvorlagen, eine ausgezeichnete Software und eine gute Scangeschwindigkeit, um den Prozess ohne Qualitätsverlust zu beschleunigen.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Der Diascanner wurde nach der Bestellung schnell und zuverlässig versandt, kam in neutraler Verpackung und unter dieser im Originalkarton an. Das Paket war stabil genug, dass der Diascanner nicht beschädigt war, weder Mängel noch technische Fehler aufwies und sofort einsatzbereit war.

Zum Hauptgerät gab es das Netzkabel, ein USB-Kabel, einen Filmhalter für KB-Filmstreifen und Rollfilm, einen Halter für Dias, eine Garantiekarte und eine CD-ROM mit Software und Treibern dazu. Auch lag dem Paket eine Bedienungsanleitung bei.

Details und Infos zum Hersteller

Die ersten bekannteren Kleinbildkameras waren die „Contax“ und die „Leica“. Als das Unternehmen Canon gegründet wurde, war der Hintergedanke, solche technisch führenden Modelle nachzubauen. Das begann 1937 in Japan, genauer in Tokio, wo sich bis heute der Firmensitz befindet. Bis dahin hat sich jedoch einiges verändert. Das Unternehmen wuchs zu einem der bekanntesten Kamerahersteller der Welt heran, brachte nicht nur eigene Modelle, sondern auch den ersten Heimcomputer auf den Markt.

Maße, Gewicht und Farbe

Diascanner sind relativ kompakte und kleinere Geräte, die für das Kleinbildformat eine optimale Größe mitbringen. Der „Canon CanoScan 9000 F“ erinnerte in der Bauweise eher an einen normalen Scanner, konnte auch mehr als nur Negative und Dias umwandeln. Er war schwarz und silbern in der Farbe, wog 4,6 Kilogramm und hatte die Produktmaße 48 x 11,2 x 27,2 Zentimeter.

Aufbau, Design und Verarbeitung

Bei dem Diascanner handelte es sich um einen sehr leistungsstarken CCD-Scanner mit hochwertiger Durchlichteinheit und sehr schickem Design. Der Scanner war flach, konnte in der Fläche geöffnet und mit Halterungen ausgestattet werden, die das Einlegen von Negativen, Filmrollen und Dias erleichterten. Die Verarbeitung war hervorragend und ließ nichts zu wünschen übrig. Der Test zeigte eine leichter Anwendung und Bedienbarkeit durch das zeitgemäß gelungene Design mit guter Energieeffizienz für einen niedrigen Verbrauch. Die Bildschirmgröße betrug 7 Zoll.

Leistung, Durchlichtungsvorlage und Auflösung

Das Modell arbeitete mit 15 Watt und der hochwertigen Software MAC OS X 10.7 Lion“. Diese enthielt „My Image Garden“ für die sehr übersichtlich angelegte Navigation zwischen Scanfunktion und spannenden Features für die Bildverarbeitung. Machbar waren u. a. die Verwaltung der Bildsammlungen oder die innovative Gesichtserkennung auf Dias und Film. Genauso konnten Bilder in PDF umgewandelt werden, um die Dokumente dann mit einem Passwort sichern zu können.

Der „Canon CanoScan 9000 F“ besaß einen leistungsstarken CCD-Sensor, der über eine maximale Abtastauflösung von 9.600 x 9.600 dpi verfügte. Dadurch war eine Durchlichtung von 4.800 x 4.800 dpi bei Aufsichtsvorlagen möglich. Beide Vorlagetypen erlaubten im Test und Vergleich einen detailreichen und farbgenauen Scan in hoher Qualität.

Ausstattung und Anschlüsse

Verschiedene Halterungen stabilisierten das zu scannende Bild. Gleichzeitig konnten jeweils 12 Kleinbildaufnahmen, 4 gerahmten Dias oder Negative eingescannt werden. Auch 120er Rollfilme bis zu 6 x 22 Zentimeter konnten ausgelegt werden und dann im Bild optimiert werden. Die Software des Modells erlaubte ein Einscannen mit dem gleichzeitigen Entfernen von Staub, Rissen und Kratzern. Genauso konnten verblasste Aufnahmen retuschiert und aufgewertet werden.

Dias schnell und hochwertig digitalalsieren – der Diascanner in der Anwendung

Installation und Einrichtung

Die Einrichtung des Diascanners war schnell gemacht. Für die verwendbare Software gab es die CD-ROM mit allen benötigten Treibern. Danach konnte der Scan direkt auf dem PC in der Programmansicht erfolgen und nachbearbeitet werden. Auch große Formate waren möglich, wofür zwar nicht die Auflagefläche vorhanden war, dafür aber eine Funktion, die sich „Stitch Assist“ nannte.


Diese ermöglichte im Test auch Vorlagen im DinA3-Format, die dann in zwei Teilen gescannt, im Anschluss zusammengefügt wurden.

Bedienkomfort und Anwendung

Das Modell verfügte nicht nur über eine gut angelegte Software mit einfachen Anwendungen und vielen Optionen, auch die Bedienung am Gerät selbst war einfach und komfortabel. Es gab 7 verschiedene Scan-Knöpfe, die auf die Anwendung abgestimmt waren oder auch individuell programmiert und mit der Funktion belegt werden konnten Diese befanden sich an der Vorderseite des Geräts.

Auch die Halterungen waren praktisch und doppelt beschichtet, damit sehr stabil und benutzerfreundlich. Für jedes Format gab es eine andere Halterung, so dass das Einlegen und Herausnehmen simpel war, dazu auch nicht zu Beschädigungen führte da Dias und Negative etwas anfälliger waren, wenn es sich um sehr alte Aufnahmen handelte.

Scanvorgang und Scangeschwindigkeit

Der „Canon CanoScan 9000 F Mark II“ bot viele Funktionen und Scanvorgänge. Zur Verfügung stand auch ein Auto-Scan-Modus, um Vorlagen automatisch einzuscannen und zu analysieren. Das Gerät konnte z. B. Dias, Film, Texte- und Dokumentenvorlagen unterscheiden und erfassen, jedoch das Bild nicht anpassen. Was möglich war, war das Scharfzeichnen der Aufnahme oder die Bildglättung.

Der Scanvorgang war schnell und praktisch im Vergleich zu anderen Modellen. Jeder Scan dauerte etwa 7 Sekunden und schneller, wen es sich um Farbdokumente im DinA4-Format mit einer Auflösung von 300 dpi handelte. 18 Sekunden benötigte das Modell bei Dias und Kleinbildnegativen mit höherer Durchlichtung und einer Auflösung von 1.200 dpi. Damit war der Diascanner schnell und effizient, auch sehr leise in der Anwendung.

Bildqualität, Format und Ergebnis

Der Diascanner war mit allen gängigen Systemen kompatibel und konnte auch mit „Windows 10“ gestartet werden. Etwas Übung erforderte die Anwendung, dann war das Einlegen und Herausnehmen der Dias genauso wenig ein Problem wie das Zuschneiden, Vergrößern und Nachbearbeiten. Zur Auswahl stand ein Vorschau-Scan, das Modell bot wunderbar schnelle Lauf- und Scanzeiten. Die Bildqualität war ausgezeichnet und wertete selbst sehr schlechte oder alte Fotos wieder auf. Dazu eignete sich die „ScanGear“-Software bestens, bot Aufhellung, Farbanpassung und weitere Features.

Fazit

Nicht nur in der Optik und im Design bietet der „Canon CanoScan 9000 F Mark II“ klare Vorteile, er ist als Modell auch sehr vielseitig einsetzbar, da es sich um ein Flachbett-Scanner handelt, der über das Einscannen von Dias und Negativen hinaus auch den normalen Scan von Fotos und Dokumenten gestattet. Das Gerät ist hochwertig und leistungsstark, hat eine hohe Auflösung und viele Anpassungsfunktionen, um Bilder zu digitalisieren und in der Qualität zu verbessern. Dazu arbeitet der Diascanner leise und schnell, ist als Testsieger eine klare Kaufempfehlung.

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Vergleichs­ergebnis

Preis-Leistungsverhältnis
Qualität/Haltbarkeit
Helligkeit
Bildqualität

Fazit: Nicht nur in der Optik und im Design bietet der „Canon CanoScan 9000 F Mark II“ klare Vorteile, er ist als Modell auch sehr vielseitig einsetzbar.

ExpertenTesten.de

1. Platz

1,02 (sehr gut) Diascanner
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