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Die 10 Qualitätsmerkmale einer Wetterstation – ein Kauf-Ratgeber

1. Jede empfehlenswerte digitale oder analoge Wetterstation, die dem Käufer empfohlen wird, sollte auf jeden Fall ein Thermometer und ein Barometer enthalten. Da das Barometer den so wichtigen Luftdruck misst und das Thermometer natürlich die aktuelle Temperatur. In der Regel erhöhen mehr Instrumente, wie ein Hygrometer, die Wertigkeit. Umso höher die Höherwertig eine Wetterstation ist, umso mehr Sensoren für außen und innen gehören zur Ausstattung. Nicht immer sagt der Preis etwas über die Qualität aus! Nicht jede Wetterstation, die dem Kunden besonders viele Funktionen und Werte zur Verfügung stellt, weist eine sehr Qualität auf. Manchmal kann es einfach des Guten zu viel sein!Oregon Scientific BAR206 Funk Wetterstation Verpackung

2. Wichtig ist auch die Übersichtlichkeit in der Aufteilung der Daten auf dem Display. Das Display sollte auf jeden Fall über eine Beleuchtung des Hintergrunds verfügen, um eine bessere Lesbarkeit der Daten auch im Dunkeln oder in der Dämmerung zu ermöglichen. Bessere Wetterstationen bieten zudem dem Kunden die Möglichkeit, die Informationen, Daten und Messergebnisse auf dem Display individuelle einzustellen. Positiv für den Nutzer ist auch, wenn sich die Anzeige für den Verlauf der Entwicklung des Windes oder der Temperatur ändern lässt. Gute Basisstationen zeigen die Vorhersage auf dem Display grafisch an, da dies schöner aussieht, wie wenn Kolonnen von Zahlen auftreten. Obendrein ist eine Animation leichter verständlich und oft witzig gestaltet. Für viele Anzeigen ist ein automatischer Durchlauf von Nutzen.

3. Gute Stationen lassen sich heut mit dem PC oder auch dem Handy verbinden. Somit lassen sich alle Daten einfach am Computer und unterwegs vom Handy ablesen. Nutzer können so ihre Daten archivieren, um zum Beispiel die Entwicklung des Wetters über einen längeren Zeitraum immer wieder zu verfolgen. Wer zudem seinen PC über die Wetterstation konfigurieren kann, erspart sich das umständliche Drücken von Knöpfen an der Basisstation.

4. Der Laie sollte darauf achten, dass die Montage und die Inbetriebnahme der Wetterstation einfach zu handhaben sind. Denn gerade die professionelleren und hochwertigen Wetterstationen bestehen oft aus vielen Bauteilen, die vom Anwender entsprechende Kenntnisse in der Anordnung und in der Montage erfordern. Auch die Verkabelung ist dann aufwendiger. Preiswerte Wetterstation, die in der Regel auch gute und sehr gute Dienste leisten, je nach Modell und Hersteller, sind oft einfacher zu Händeln, auch weil sie weniger Funktonen und Spielereien besitzen.Hama 00076045 Funkwetterstation

5. Hinzu kommt die Verarbeitung der Basisstation und die der Sensoren. Steht der Standfuß fest, und wurden die Verbindungen und Ummantelungen an den Sensoren ordentlich verarbeitet? Denn die Sensoren sind ununterbrochen allen Einflüssen und Gegebenheit des Wetters ausgesetzt, das sollte sie über eine hohe Langlebigkeit verfügen. Material und die gute Verarbeitung sind dafür ausschlaggebend. Für die Qualität und die Garantie einer Wetterstation stehen immer auch die großen Markenhersteller, sie werben nicht zu Unrecht mit der Langlebigkeit und der hohen Leistungsqualität ihrer Modelle.

6. Ein Merkmal für die gute Qualität ist auch, dies kann jeder Kunde beim Kauf sofort erkennen oder erfragen, die Ausstattung der Wetterstation mit Sensoren und die Reichweite der mitgelieferten Sensoren. Eine kurze Reichweite, wie 30 m, die einige Modelle anbieten, ist einfach zu wenig für die Präzision der Daten. Außerdem liefern viele einfache Wetterstationen lediglich einen Sensor mit, der allerdings oft mit bis zu zwei weiteren nachgerüstet werden kann. Zu beachten ist, dass Zimmerpflanzen und Hauswände, Büsche oder andere Hindernisse, den Empfang beeinträchtigen.

Um so höher die Qualität der Wetterstation ist, über desto mehr Sender verfügt die Station. So lassen sich neben beispielsweise neben der Temperatur, die Windstärke, der Regen, die Einstrahlung der Sonne und die UV-Werte messen.
Eine Topversion verfügt über zehn und mehr Sensoren. Daher ist die Möglichkeit zur Erweiterbarkeit der Wetterstation mit Sensoren ein wichtiges Kaufkriterium.

7. Für die Qualität einer Wetterstation spricht auch, dass der Austausch von Daten zwischen dem Sender und dem Empfänger per Funk und per Kabel möglich ist. Sensoren, die mit Funk oder Kabel betrieben werden können, bieten dem ungeschulten Nutzer einen größeren Freiraum, wie die Übertragung bei einer analogen Wetterstation.18 Technoline Wetterstation WS 6750 Bb

8. Ein weiteres Kaufkriterium ist die Verfügbarkeit und die Vielfalt der Daten, die eine Wetterstation dem Nutzer zur Verfügung stellt. So sollte eine praktische und funktionale Wetterstation viele nützliche Daten, wie die Temperatur außen und innen, die Feuchtigkeit in der Luft oder am Boden, so wie innen und außen, die Stärke und die Richtung aus der der Wind kommt oder den Druck in der Luft messen und zur Verfügung stellen können. Nur so ist eine genaue Wetterprognose möglich. Käufer und Käuferinnen, die von einer Wetterstation erwarten, dass sie den künftigen Trend des Wetters und eine treffsichere Vorhersage im Display anzeigt, der sollte darauf achten, auch die entsprechenden Messgeräte in den Sensoren, wie Thermometer, Anemometer, Barometer, Windfahne und Hydrometer zur Verfügung stehen.

9. Außerdem sollte der Betrieb der Wetterstation sowohl mit einem Akku als auch mit Batterien möglich sein. Denn so besteht auch mal die Möglichkeit, die Basisstation an einem anderen Ort aufzustellen. Hier ist allerdings zu beachten, dass der höhere Vorteil beim Anschluss an das Netz gegeben ist, da dann die Ergebnisse ohne eventuelle Ausfallzeiten für den Austausch ausgewiesen werden. Auch der lästige Nachkauf von Batterien entfällt.Bunt Funk Wetterstation Hygrometer Wetterstationen Mit Vorhersage Temperatur Luftfeuchtigkeit Au%C3%9Fensensor

10. Noch ein letztes Merkmal für die Qualität möchten wir nennen, das wäre die Möglichkeit der Speicherung von Daten in der Basisstation, denn dadurch kann die Entwicklung des Wetters stets verfolgt werden. Diese Speichermöglichkeit erhöht die Qualität einer Wetterstation, jedoch muss die Möglichkeit zur Speicherung nicht in einer Basisstation integriert sein, um das Arbeiten der Station zu ermöglichen. Nutzer und Nutzerinnen, die allerdings eine Wetterstation mit der Möglichkeit der Datenspeicherung erwerben möchte, sollten darauf achten, dass mindestens 3.000 und 4.000 Daten gespeichert werden können. Diese Menge an Daten reicht zum Beispiel für eine Woche aus, also darf durchaus eine höhere Speicherkapazität gegeben sein. In die Wetterstation integrierte Datenlogger können die Daten für viele Wochen aufzeichnen.

Es gibt noch weitere Merkmale die für die Qualität einer Wetterstation stehen, diese müssen jedoch nicht in einer Wetterstation enthalten sein, da sie „nur“ einen Zusatznutzen darstellen. Zu nennen wären hier eine integrierte Funktion für den Alarm oder eine Fernbedienung. Eine Fernbedienung erhöht den Komfort für den Nutzer, setzt allerdings ein gut lesbares Display an der Basisstation voraus.

So zeigt die nützliche Funktion für den Alarm, das Erreichen oder Überschreiten eines Messwertes an. Damit weiß der Nutzer sofort, dass Extremwetter, hohe oder sehr kalte Temperatur oder hohe Windstärken drohen.
Praktisch sind außerdem die Anzeigen für die Aufgänge der Sonne und ihre Untergangszeiten, sowie die verschiedenen Phasen des Auftretens des Mondes, den Taupunkt, der Temperatur am Boden oder der gefühlten Temperatur. Wie gesagt, dass sich schöne Zusatzfunktionen, die aber die Qualität einer Wetterstation nichts aussagen.

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