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Die besten Tipps für eine unfallfreie Abfahrt

Der AlpenGaudi Schlitten AlpenDoubleRace belegt den zweiten Platz in unserem Test 2018Dass das Schlittenfahren viel Spaß macht, wissen viele Menschen, die schon einmal auf einem derartigen Gefährt durch den Schnee gerast sind. Aufgrund der rasanten Geschwindigkeiten ist der Sport bei alten und jungen Menschen beliebt. Wenn der Schnee gefallen ist, ziehen ganze Familien auf den nahen Rodelberg, um der schönen Freizeitaktivität nachzugehen.

Die Fahrt mit dem Schlitten ist allerdings nicht vollkommen ungefährlich. Hier kommt es unter anderem auf die richtige Haltung an. Wer falsch sitzt, läuft Gefahr, vom Sportgerät zu stürzen. Dann drohen echte Verletzungen.

Schon mancher Rodler hat sich beim Fahren mit dem Schlitten verletzt. Das muss nicht sein. Mit unseren Tipps lernen Sie nicht nur, wie Sie sicher auf einem Schlitten sitzen. Wir verraten auch die wichtigsten Techniken, mit denen rasante Geschwindigkeiten möglich sind. Mit unseren besten Tricks ist eine rasante Abfahrt möglich, bei der keine Blessuren entstehen.

1. Tipp: Kurven fahren

Kurven sind überhaupt kein Grund, den Schlitten zu stoppen. Schließlich lässt sich das Gerät auch während der Fahrt in die richtige Richtung drehen. Nutzen Sie entweder das Lenkrad oder den lenkenden Riemen. Falls der nicht vorhanden ist, eignen sich Ihre Füße. Mit einem Druck eines einzelnen Fußes wird sich das Sportgerät langsam in die andere Richtung ausrichten. Diese Bewegung können Sie mit einer Hand verstärken. Dafür wird der innere Arm ausgestreckt und in den Schnee gedrückt. Sie werden sehen, dass einfache Lenkbewegung auf diese Weise viel einfacher durchzuführen sind.

2. Tipp: Sportliche Lage für Profis

Rodler sollten sich auf keinen Fall auf den Bauch legen, wenn Sie den Hang hinunterfahren. In dieser Haltung droht die immense Gefahr, dass der Körper über das Gerät schießt, wenn der Schlitten zum Stillstand kommt. Die Folge können lebensgefährliche Kopfverletzungen sein, weil dieser Teil des Körpers ungebremst in den Schnee schießt. Erfahrene Piloten, die sich mit ihrem Schlitten auskennen, legen sich stattdessen so weit wie möglich auf den Rücken. Dabei bleibt die äußere Hand am Schlitten. Durch den festen Griff entsteht Stabilität. Die andere Hand ruht entweder auf dem Lenkrad oder wird für Lenkbewegungen genutzt.

3. Tipp: Die richtige Lage für Anfänger

Anfänger sollten den Rodelberg nicht unterschätzen. Sonst besteht die Gefahr, dass sie den Abhang zu schnell hinunterfahren. Dabei droht ein Unfall, weil sich der Schlitten sogar überschlagen kann. Deswegen sollten Sie, wenn Sie noch nie oder nur vor langer Zeit auf einem Schlitten gesessen sind, vorsichtig beginnen. Dabei ist die richtige Haltung wichtig. Setzen Sie sich am besten so aufrecht wie möglich auf das Sportgerät. Durch den dadurch entstehenden Luftwiderstand wird der Schlitten gebremst. Setzen Sie im Anschluss die Füße auf die Kufen. Ihre Hände bleiben fest am Schlitten, so entsteht die wichtige Stabilität.

4. Tipp: Richtig Bremsen

Viele Menschen genießen die Fahrt. Doch am Ende droht Gefahr, weil der Schlitten nicht richtig gebremst wird. Nutzen Sie die Bremse des Gerätes. Falls keine Bremse existiert, müssen Sie Ihre Beine einsetzen. Diese werden direkt neben den Kufen in den Schnee gepresst. Mit festem Druck wird das Gerät anschließend gebremst. Hier lohnt sich das richtige Schuhwerk. Wanderschuhe sind eine Möglichkeit.

Verschiedene Hersteller bieten auch Schuhe mit speziellem Schlittenprofil an, die Ihnen das Bremsen erleichtern.

Für starke Bremsmanöver müssen Sie ihren Körper so weit wie möglich nach Hinten verlagern. Heben Sie im Anschluss die Kufen an. So bremst das Ende der Kufen, die durch Ihr Körpergewicht in den Schnee gedrückt werden.

5. Tipp: Noch schneller fahren

Wem das normale Tempo nicht ausreicht, hilft unser kleiner Geheimtipp. Reiben Sie die Kufen des Schlittens kurz vor der Fahrt mit etwas Wachs ein. Sie können das normale Wachs einer nicht brennenden Kerze nutzen, das sie auf die Kufen auftragen. Danach sollten Sie das Wachs mit einem Fön erhitzen und mit einem Lappen auf den Kufen verteilen. Etwas professioneller ist das spezielle Rennwachs für Schlitten und andere Rodelgeräte, das auch von den Profis genutzt wird. Derartiges Wachs können Sie über den einschlägigen Fachhandel erwerben.

6. Tipp: Wichtige Sicherheitshinweise

Viele Menschen unterschätzen die Gefahren des Rodelsports. Es drohen Unfälle. Dadurch können Verletzungen entstehen, die zu vermeiden wären, wenn die richtige Schutzkleidung getragen wird.

Wir empfehlen, dass beim Schlittenfahren ein Helm getragen wird, der das Risiko von Kopfverletzungen reduziert.

Empfehlenswert ist der Skihelm, den sie bereits für wenig Geld erwerben können. Ansonsten können Sie sich aber auch mit einem herkömmlichen Fahrradhelm schützen. Mit einer zusätzlichen Brille wird der Kopfschutz ergänzt. So haben Sie auch bei schlechtem Wetter beste Sicht. Mit Reflektoren bleiben Sie wiederum auch für andere Fahrer sichtbar.

7. Tipp: Kleidung gegen die Kälte

Wer Schlittenfahren möchte, setzt sich kalten Temperaturen aus. Damit der Spaß nicht vergeht, ist die richtige Kleidung erforderlich. Achten Sie auf festes Schuhwerk, das über ausreichendes Profil verfügt. So können Sie sich nicht nur sicher zur Abfahrt bewegen, sondern auch richtig Bremsen. Ziehen Sie am besten eine Regen- oder Skihose an. Unter der Hose sollten sich Gamaschen befinden. Beides schützt vor dem schmelzenden Schnee. Eine feste Winterjacke schützt den oberen Bereich des Körpers vor der Kälte. Mit einem Schal oder einem Skischlauch wird das Gesicht vor den Witterungseinflüssen verborgen.

8. Tipp: Regeln für die Abfahrt

Viele Abfahrten machen es dem Benutzer einfach. Es geht immer geradeaus den Berg hinunter. Andere Strecken sind etwas fordernder. Hier müssen Kurven gefahren werden. Manchmal erscheinen sogar Hindernisse, zum Beispiel in Form von anderen Fahrern, die überholt werden müssen. Schauen Sie sich die Strecke am besten vor der Abfahrt an. Wenn Sie sich das erste Mal auf der Abfahrt befinden, sollten Sie möglichst langsam fahren, um ein Gefühl für die Strecke zu bekommen. Falls Sie überholen, sollten Sie einen möglichst großen Abstand einhalten. Machen Sie sich am besten auch akustisch bemerkbar, damit beim Überholen keine Gefahr entsteht.

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