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Die 5 häufigsten Fehler beim Rasieren

Fast jeder Mensch rasiert sich: Männer häufig im Gesicht und Frauen an so ziemlich jeder anderen Stelle ihres Körpers. Die Achseln, die Beine und der Intimbereich sind die Körperregionen, die die meisten Frauen rasieren. Und obwohl es sich hierbei um eine Tätigkeit handelt, die oft täglich ausgeführt wird, kommt es zu Fehlern. Nicht selten führen die dann sogar zu ernsthaften Verletzungen oder einem Rasurergebnis, das alles andere als zufriedenstellend ist.

Wir kennen die 5 häufigsten Fehler beim Rasieren.

1. Hektik und Zeitnot führen zu Schnitten

Wer morgens verschlafen hat und in völliger Zeitnot den Nassrasierer ansetzt, bekommt meist schnell die Quittung und schneidet sich. Das ist ärgerlich und lässt sich tatsächlich vermeiden. Schnell und hektisch wird die Rasur nämlich nie so verlaufen, wie sie es täte, würde man in Ruhe und konzentriert vorgehen. Verständlich ist aber, dass dafür am frühen Morgen nur wenige Menschen Zeit haben.

Um nervige Wunden zu vermeiden, die dann wieder tagelang das Gesicht schmücken, lohnt es sich aber, einfach mal 5 Minuten früher aufzustehen. Selbes gilt auch für Frauen, die sich schnell unter der Dusche rasieren, dabei auch noch ungünstig stehen und ohnehin schon längst aus dem Haus sein müssten.

Rasieren ist kein Sport, bei dem der oder die Schnellste am Ende gewinnt. Im Gegenteil: Wer sich Zeit lässt, erzielt das bessere Ergebnis.

Hektisch über die Haut fahren und dann eilig Bodylotion darüber schmieren, kann sogar dazu führen, dass sich kleine, eher unsichtbare Verletzungen auf der Haut entzünden. Und im Sommer möchte keine Frau mit Pickeln auf den Beinen herum laufen, wenn das Ziel eigentlich war, möglichst glatte Beine zu haben.

 

2. Die falschen Hilfsmittel

Für das bessere Ergebnis beim Rasieren gibt es zahlreiche Hilfsmittel: Rasierschaum, Rasiergel, Cremes und After Shave und Puder für danach. Doch nicht immer ist das auch ein Segen und es gilt hier: Weniger ist oft mehr.

Philips AquaTouch Nass- und Trockenrasierer PräzisionstrimmerDenn in Sachen Verträglichkeit ist eben jeder Mensch individuell. Was einigen wenig ausmacht oder sogar echt gut tut, verursache bei anderen womöglich schlimme Ausschläge oder Hautirritationen. Zu viel Pflege ist unnötig.

Bevor hier also großzügig Hilfsmittel verwendet werden, sollten die erst einmal ausprobiert werden. Vor allem im Intimbereich, in der Nähe der Schleimhäute, kann es bei Unverträglichkeit ansonsten zu schlimmen Beschwerden kommen.

Ansonsten drohen kleine Pickelchen oder sehr trockene Haut. Manche Menschen sind so empfindlich, dass für sie eigentlich überhaupt nichts für die Verwendung eines Nassrasierers spricht.

Sie sollten aufgrund ihrer Empfindlichkeit auf Trockenrasierer umsteigen und auch die Behandlung der Haut nach dem Rasieren unterlassen.

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3. Stumpfe und verschmutze Klingen

Je schärfer die Klinge eines Nassrasierers sind, desto besser. Sie gleiten dann über die Haut und entfernen feine Haare schon bei der ersten Anwendung. Keine Stelle muss also doppelt oder dreifach rasiert werden. Das schont die Haut.

BROADCARE Wasserdicht Rasiermesser Männer Elektrische RasiererStumpfe Klingen rasieren nicht nur schlecht, sondern “stolpern” auch gerne über die Haut. Das spürt der Anwender meist durch ein leichtes Ziepen. Selbst wenn danach nicht unbedingt eine Schnittwunde zu sehen ist, so gibt es kleine Verletzungen.

Die tun weh und können unschön aussehen. Es ist mit der Rasierklinge nicht anders als mit dem Küchenmesser: Gemüse schneidet sich wesentlich leichter, wenn das Messer sehr scharf ist und das Verletzungsrisiko ist minimiert, je leichter die scharfe Klinge gleitet.

Philips Elektrischer Rasierer S511006Noch schlimmer sind völlig verschmutzte Klingen, die voller abgetrennter Haare sind. Denn die rasieren eigentlich überhaupt nicht mehr richtig und erwischen nur einen Bruchteil der zu rasierenden Haare. Nach jeder Rasur sollten die Haare entfernt werden, am besten unter viel fließendem Wasser.

Ein Rasierer ist nämlich auch nur so gut, wie er gepflegt wird und hier zeigt sich schnell, dass sich das lohnen kann. Nassrasierer halten wesentlich länger, wenn sie anständig gereinigt werden und man spart sich ständige Neuanschaffungen der Klingen.

Klingen sollten aber unabhängig von der Pflege trotzdem alle 3 bis 4 Wochen getauscht werden. Und immer dann, wenn sie nicht mehr sauber über die Haut gleiten.

4. Minderwertige Produkte

Aber es gibt auch Rasierer, die von Anfang an schon so schlecht verarbeitet sind, dass sie überhaupt nicht zu guten Ergebnissen führen können. Einwegrasierer können beispielsweise so mangelhaft sein, dass selbst das Halten des Rasierers so schlecht funktioniert, dass es zu Problemen kommt.

Philips AquaTouch Nass- und Trockenrasierer Präzisionstrimmer S542006Nicht selten sind dann die Klingen unscharf und minderwertig, sodass das Rasurergebnis die Anwender nicht zufrieden stellt. Es gibt gute und schlechte Einwegrasierer und gerade da sollte niemand an der falschen Stelle sparen. Gutes kostet meist etwas mehr. Aber Ihre Haut wird es Ihnen danken. Mit einem guten Rasierer muss keine Stelle auf der Haut mehrmals rasiert werden. Auch das beugt Irritationen vor.

Selbes gilt natürlich auch für alle anderen Arten von Rasierern. Ob Rasierapparat oder Einwegprodukt: Gespart werden sollte hier nicht. Wer am Ende ein Bein voller Schnittwunden hat, wird sich über ein paar gesparte Cent nicht mehr freuen können.

Ein gutes Produkt ist außerdem komfortabel, liegt also gut in der Hand, lässt sich gut am Körper entlang führen und reißt die Haut nicht auf. Bereits beim Kauf muss auf die Qualität geachtet werden. Was keinen ersten guten Eindruck macht, ist auch für die Haut oft eine schlechte Wahl.

5. Nicht mit Shampoo oder Duschgel rasieren

Nicht nur, dass manche Menschen gar nicht darüber nachdenken, was sie ihrer Haut beim Rasieren zumuten: Sie möchten oft noch nicht einmal geeignete Produkte verwenden und statt Rasierschaum wird dann das Duschgel benutzt, das ohnehin gerade in der Dusche steht und griffbereit ist.

Andere verwenden sogar Shampoo. Und das führt dann ganz häufig dazu, dass die Haut massiv gereizt ist, sogar brennt und zu Pusteln neigt.

Viele Anwender denken, das sei besser als überhaupt kein “Gleitmittel” zu verwenden und machen es damit sogar noch schlimmer. Denn Shampoo gehört auf die Kopfhaut und Duschgel sollte nicht auf offenen Wunden verwendet werden.

Die entstehen aber schnell, wenn falsch rasiert oder das falsche Produkt verwendet wird. Spezielle Gleithilfen zum Rasieren sind auch mit den entsprechenden Inhaltsstoffen versehen, die die Haut in der Regel nicht reizen sollte.

Zwar ist Duschgel nicht zwingend schädlich, wenn es auf offene Schnittwunden trifft, aber es ist eben auch nicht dazu geeignet. Erst recht nicht, wenn es zusätzlich noch aus einem Peeling besteht.

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