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Die spannendsten Fakten zum Schlitten

Der Ultrasport Rodelschlitten Davosverfügt über rote ApplikationenSeit mehren tausend Jahren dient der Schlitten dem Menschen. Er wird heute vor allen Dingen für fröhliche Freizeitbeschäftigungen genutzt und für abenteuerliche Rennen verwendet. In früheren Zeiten diente der Schlitten aber auch anderen Zwecken.

So entstanden nicht nur praktische Geräte, die großen Belastungen standhalten, sondern auch luxuriöse Gefährte, die Könige, Zaren und Kaiser nutzten. Sie verwendeten das Gerät für weite Reisen, bei denen lange Strecken zurückgelegt wurden.

Die heutigen Schlitten eignen sich vor allem für kurze Rodelstrecken. Auf einigen Mobilen werden aber tausende Kilometer zurückgelegt, bis das Ziel erreicht ist. Derartige Schlitten werden von tollkühnen Piloten gesteuert, die dabei auch den unwirtlichsten Bedingungen trotzen. Dabei retten die Fahrer manchmal sogar Leben.

Sie brechen außerdem immer wieder Geschwindigkeits- und Zeitrekorde. Einige Rekorde wurden an dem Ort gebrochen, der seit 1893 als Mekka der Rodelfreunde gilt. An anderen Orten rasen die Schlitten sogar über Eis. Manchmal geht es auch kleinere Hügel hinunter.

Hier kommen ganz besondere Schlitten zum Einsatz, die von gewitzten Ingenieuren geschaffen werden. In der langen Geschichte der Schlitten finden sich viele spannende Fakten. Wenn Sie schon immer wissen wollten, wer den größten Schlitten der Welt bauen ließ, sollten Sie diesen Artikel lesen.

Wenn Sie sich für die eiskalten und lebensgefährlichen Bedingungen interessieren, denen einige Schlittenfahrer trotzten, sind Sie ebenfalls richtig. Wir erläutern zudem, wie die Schlitten zum Bau gigantischer Gebäude eingesetzt wurden. In diesem Artikel enthüllen wir spannendsten Fakten zum Schlitten. Es handelt sich um Fakten, von denen Sie bestimmt noch nie etwas gehört haben.

Der größte Schlitten aller Zeiten

Die Mobile auf Kufen werden bereits seit Jahrhunderten genutzt, um den Schnee zu durchqueren. Richtig große Geräte entstanden ab dem 15. Jahrhundert. Damals nutzten Fürsten, Zaren und Kaiser die Handwerkskünste ihrer Bevölkerung. Aus riesigen Holzmengen wurden große Schlitten geschaffen, die zumeist von Pferden gezogen wurden. So entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts der größte Schlitten, der jemals gebaut wurde.

Die Zarin Katharina die Große ließ das riesige Gefährt bauen, um stilvoll durch das große russische Reich zu reisen. Der Schlitten verfügte über einen monumentalen Aufbau. Dort befanden sich gleich mehrere Räume, in dem auch die Diener der Herrscherin Platz fanden.

In acht Tagen durch die Wildnis

Mit ihren Schlitten rasen die einsamen Piloten gleich mehrere Tage durch die einsame Natur. Beim größten Schlittenhunderennen von Alaska, das seit 1973 stattfindet, müssen die Piloten mehr als eintausend Kilometer zurücklegen, bevor sie endlich das Ziel erreichen. Die Strecke zwischen Anchorage und Nome fordert Mensch und Tier. Die zwölf Hunde und ihr menschlicher Pilot werden an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit getrieben.

Es vergehen zwischen acht und fünfzehn Tagen, bis der Schlitten sein Ziel erreicht. Dann hat die Einheit aus Mensch, Hund und Schlitten eine Strecke von 1850 Kilometern zurückgelegt. Die schnellsten Teams benötigen acht Tage, um diese gewaltige Route zu bereisen. Im Jahr 2005 benötigte Dallas Seavey und seine tierischen Begleiter genau acht Tage und 13 Stunden, bis sie mit ihrem Schlitten beim Iditarod Sled Dog Race durchs Ziel fuhren.

Schlittenfahrer als Lebensretter

Die bequeme Sitzfläche des R.P.L. Trading Colint Hörnerrodel mit Gurtsitz eignet sich für kleine Kinder.Nicht immer dient der Schlitten dem Sport. Manchmal werden mit dem Gerät sogar Leben gerettet. Im Jahr 1925 wurde der Hund Balto, der einen Schlitten zog, auf der ganzen Welt gerühmt. Der prominente Hund und sein Herrchen reisten zuvor durch die eisigen Weiten Alaskas.

Sie trotzten den scharfen Winden, gefährlichen Blizzards und den eiskalten Temperaturen. Sie gaben nicht auf, denn sie wollten Leben retten. Im Gepäck, das mit dem Schlitten transportiert wurde, befand sich lebenswichtige Medizin.

Mit dem Mittel wurden mehrere hundert Menschen der einsamen Stadt Nome gerettet, die an einer Diphtherieepidemie erkrankt waren. So wurde der Schlitten zum Mittel, mit dem Leben gerettet werden konnten.

Schlitten für die Pyramiden

Heute wird der Schlitten nur dann genutzt, wenn die richtigen Umweltbedingungen vorhanden sind. Rodler wissen, dass es ohne Schnee nicht geht. Vor tausenden Jahren wurde der Schlitten allerdings auch bei ganz anderen klimatischen Bedingungen eingesetzt. Die alten Ägypter bauten eine Version, die für die Wüsten des Landes geschaffen wurde.

Diese antiken Schlitten wurden genutzt, um die massiven Steine zu transportieren, die zum Bau der Pyramiden, Tempel und Herrschaftssitze benötigt wurden. Experten glauben, dass die Wüstenversion des Schlittens beim Bau des Grabes von Tutanchamun verwendet wurde.

Das Mekka der Schlittenrennen

Das erste offizielle Schlittenrennen wurde bereits vor mehr als einhundert Jahren durchgeführt. Damals stürzten sich zahlreiche Piloten, die zuvor wochenlang trainiert hatten, eine steile Abfahrt hinunter, die sich in der Nähe des schweizerischen Städtchens Davos befand. Ab 1893 wurde dort regelmäßig gerodelt. Dort entstand sieben Jahre später die erste professionelle Abfahrt, die speziell für Rodler geschaffen wurde.

Im benachbarten St. Moritz wurde wenig später die erste Eisbahn geschaffen. Dort wurde mit Schlitten durch den Kanal gerast. Die Gegend wird noch heute von Touristen besucht, die die idealen Rodelbedingungen nutzen. Die Schweiz gilt daher bis heute als Mekka des Schlittens.

Der schnellste Pilot der Welt

Nachdem der Georg Hackl in seiner Kindheit auf einen Schlitten gestiegen war, ließ ihn das Sportgerät nie wieder los. Der junge Berchtesgadener verbrachte unzählige Stunden auf dem Schlitten. In seiner Schulzeit stieg er auf professionelle Sportgeräte um. Fortan jagte der junge Rodler auf dem Rodel durch die Eiskanäle. Später zahlten sich die Mühen aus. Hackl gewann zahlreiche Meisterschaften.

Als Teilnehmer der olympischen Spiele errang er unzählige Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Dabei durchbrach der rasende Sportler viele Weltrekorde. Den Journalisten gilt er vollkommen zu Recht als schnellster Rodler der Welt.

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