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Die wichtigsten Fakten zur Poliermaschine

Wenn der einstmals strahlende Lack immer matter wird, sollte der Lack mit Hilfe einer praktischen Maschine aufbereitet werden. Durch die kompakten Poliergeräte kann der Lack schonend mit Politur behandelt werden. So lassen sich feinste Mikro-Risse verschließen, die für den matten Schein der Lackierung sorgen. Mit Hilfe einer effizienten Poliermaschine kann die Farbe so aufgearbeitet werden, dass dem Lack neue Brillanz verliehen wird.

Der Besitzer des Automobils muss keinen Profi beauftragen, wenn er den Lack zum Glänzen bringen möchte. Poliergeräte werden schließlich auch von normalen Verbrauchern benutzt, die ihr Fahrzeug pflegen wollen. Sie sind bereits ab einem Preis von 20 Euro erhältlich.

Doch bei diesen Geräten ist besondere Vorsicht geboten. Oftmals eignen sich die billigen Maschinen, die zumeist in Asien produziert werden, nicht zur Pflege des Autos.
Politur auf Motorhaube

Es besteht die große Gefahr, dass der Lack beschädigt wird. Mit den einfachen Maschinen entstehen oftmals die gefürchteten Hologramme. Die feinen Risse verunstalten den Lack so sehr, dass im schlimmsten Fall eine neue Lackierung erforderlich ist, wenn die Schönheit des Fahrzeugs erhalten werden soll. Daher lohnt sich die Investition in ein etwas teureres Produkt.

Gute Poliermaschinen sind ab einem Preis von 100 Euro erhältlich. Wer etwas mehr investiert, erhält noch bessere Geräte, mit denen sich die teure Karosserie von Kraftfahrzeugen sehr umfassend pflegen lässt. Diese Poliermaschinen werden von renommierten Herstellern geschaffen, die in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika beheimatet sind.

Herstellungsorte und Produzenten

Baden-Württemberg ist seit mehr als einem Jahrhundert ein industrieller Standpunkt der Kraftfahrzeugindustrie. Dort erschuf der 1844 geborene Ingenieur Carl Friedrich Benz das erste Automobil. Dort forschte Robert Bosch an Scheibenwischern und Zündkerzen. Heute stellt die Robert Bosch GmbH, die 1886 gegründet wurde, auch Poliermaschinen her, mit denen sich zum Beispiel die Fahrzeuge von Daimler Benz pflegen lassen. Aus der Region Stuttgart, die das Herz des Autolandes Baden-Württemberg ist, stammen allerdings auch weitere Hersteller, die Polierer produzieren.

In der Region Stuttgart residiert seit 1922 das Traditionsunternehmen Flex, das sich als Spezialist für Schleifgeräte einen Namen machte. Das durch Hermann Ackermann und Hermann Schmitt begründete Unternehmen fertigte zunächst eine Handschleifmaschine. Das Modell MS 6 wurde durch eine spezielle Bosch PoliermaschineWelle betrieben.

Der revolutionäre Antrieb wurde zur Grundlage für viele weitere Maschinen, die in dem folgenden Jahrzehnte entstanden. Der Polierer, der 1987 auf den Markt gebracht wurde, wurde ebenfalls durch die Kurbelwelle bewegt. Durch die rotierenden Bewegungen konnten Autos, Möbelstücke und sogar Fußböden bearbeitet werden. Heute stellt das schwäbische Unternehmen weiterhin Poliermaschinen her, die sich zur effizienten Lackpflege eignen.

Hochwertige Poliergeräte kommen aber nicht nur aus Deutschland, sondern auch von einem anderen Kontinent. Aus Amerika stammen die Maschinen des Unternehmens Meguiar's, die auch nach Deutschland exportiert werden. In den Vereinigten Staaten werden die Polierer von vielen Verbrauchern benutzt.

Der Firmeninhaber ist nicht nur als Produzent von hochwertigen Pflegeprodukten für Fahrzeuge bekannt, sondern tritt auch in einer TV-Show auf, die durch den renommierten Privatsender FOX ausgestrahlt wird.

Barry James Meguiar, der das in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begründete Unternehmen leitet, ist Moderator der Fernsehsendung “Crazy Cars“, die in den USA von Millionen Zuschauern gesehen wird. Er vertreibt zudem die Poliermaschinen von Meguiars, die in Deutschland vor allen Dingen über das Internet verkauft werden. Dort kann der Verbraucher aber nicht nur die amerikanischen Polierer erwerben, sondern auch zahlreiche deutsche Maschinen erstehen. Die Produkte von Bosch und Flex werden ebenfalls über das Internet offeriert.

Leistung, Geschwindigkeit und Gewicht

Hochwertige Poliermaschinen werden durch kräftige Motoren betrieben, die eine Leistung von mindestens 400 Watt erzeugen. Durch den Antrieb wirkt sich auf eine Drehspindel aus, die in hoher Geschwindigkeit bewegt wird. Bei der Arbeit beschleunigen gute Poliergeräte auf 800 bis 1.6000 Umdrehungen.

Die Energie, die zum Polieren benötigt wird, lässt sich bei den besseren Modellen ganz genau anpassen. So kann die Politur zunächst langsam eingearbeitet werden, bevor der Nutzer der Poliermaschinen Endarbeiten in hoher Geschwindigkeit vornimmt. Gute Poliermaschinen lassen sich zumindest in vier unterschiedlichen Leistungsstufen betreiben, die über ein Drehrad angewählt werden kann. Bei manchen Geräten wird der Nutzer über ein Display ganz genau über den jeweiligen Betriebsmodus aufgeklärt wird.

Zubehör für eine AutopoliturDer Polierer kann zumeist mit unterschiedlichen Komponenten bestückt werden. Mit Hilfe von Schwämmen und Pads wird der Lack schonend aufbereitet. Die besten Geräte benötigen zumeist kein Werkzeug. Sie verfügen über eine handelsübliche 14 Zoll Verbindung. So können größere und kleinere Rotationsplatten verwendet werden. An schwer erreichbaren Stellen bietet sich die Nutzung von kompakten Platten an. Diese verfügen über einen Durchmesser von 80 Millimetern. Motorhauben und andere große Flächen werden zumeist mit Hilfe von größeren Platten bearbeitet, die einen Durchmesser von mindestens 120 Zentimetern haben.

Die besseren Poliermaschinen sind so leicht, dass sie sich über mehrere Stunden nutzen lassen, ohne dass kräftige Arme erlahmen. Sie wiegen zwischen 2 und 3,5 Kilogramm. Mit der auf den Lack abgestimmten Politur und dem passenden Wachs ist eine umfassende Pflege möglich, die zum Werterhalt des geliebten Automobils beiträgt.

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