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Ei Electronics Ei603TYC im Test 2019

Aktualisiert am:

Für das Messen von Gefahrenquellen in Häusern und Wohnungen gibt es ganz unterschiedliche Geräte und Helfer, um ausreihend Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Einfache Rauchmelder gehören ebenso dazu wie spezielle CO-Melder oder andere Warnsysteme. Bei einem Hitzewarnmelder sind entsprechende Sensoren eingebaut, die auf Temperaurveränderung im Raum reagieren und bei starker Erhöhung eine Warnung ausgeben. Der „Ei Electronics Ei603TYC Melder“ reagiert bei 58 Grad Celsius und gehört zur Klasse A1. Die Vorteile der Produkte von „Ei Electronics“ liegen in der langen Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Geräte. Sie können mit anderen Modellen kombiniert und vernetzt werden, die der Hersteller ebenfalls anbietet. Dazu stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis.

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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    14,6 x 12,4 x 6,8
  • Artikelgewicht:

    200
  • Stromversorgung:

    1 CR2 Batterien erforderlich (enthalten).
  • Verwendung:

    gewerbliche und private Verwendung
  • Gerätelebensdauer:

    5
  • Alarmstufen:

    1
  • Alarmpegel:

    85
  • Akustische und optische Alarmierung:

    kA
  • LCD-Display:

    [Nein]
  • Betriebstemperatur:

    45
  • Zertifizierung:

    DIN14604** / CE / ISO 9001:2000
  • Garantie:

    5
Vorteile
  • kompaktes Design
  • mit fest eingebauter 10-Jahres-Lithiumbatterie
  • 5 Jahre Garantie
  • gute Qualität
  • günstig

Nachteile

  • kein LCD-Display
  • schlechte Verpackung
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Daten & Fakten

Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Die Ware wurde schnell und pünktlich durch den Anbieter ausgeliefert. Nach der Bestellung traf das Produkt nach 2 Werktagen bei den Kunden ein. Die Verpackung war stabil und neu, der Inhalt unbeschädigt und gepolstert. Im Lieferumfang waren neben der ausführlichen Bedienungsanleitung auch die Montageplatte, die Schrauben und Dübel für die Anbringung enthalten.

Das Gerät sollte günstigenfalls mit anderen Frühwarnsystemen kombiniert und über Funk vernetzt werden. Bei der Konfiguration mit anderen Systemen wurde der „Ei Electronics Ei603TYC“ dann mit der Hauscodierung verbunden, so dass Störungen und Fehlermeldungen reduziert wurden.

Angaben zum Hersteller

Ei Electronics Ei603TYCDas im Bereich des Brandschutzes bekannte Unternehmen „Ei Electronics“ wurde 1963 gegründet und bietet ein breites Sortiment verschiedener Rauchwarnmelder und Frühwarnsysteme an, die für den privaten Gebrauch geeignet sind und bei Gefahr einen Alarm aussenden. Die Produkte werden in Europa entwickelt, während der Sitz der Firma in Irland ist. Ziel der Firma ist es, Menschen zuverlässig vor Gas- und Brandgefahren zu schützen.

Gewicht, Farbe, Material und Produktmaße

Mit einem Gewicht von 200 Gramm war das Gerät leicht und handlich, konnte an der Decke oder an einer Wand montiert werden. Es war rund, schlicht und weiß, besaß ein piezoelektronisches Horn für die Alarmausgabe, rote LED-Anzeigen für den Betrieb und bestand aus feuerfestem Polystyrene. Für die Montage musste es verschraubt und arretiert werden. Erst durch die Arretierung auf der im Lieferumfang enthaltenen Montageplatte wurde der Melder aktiviert und mit Strom versorgt. Das verringerte den Energieverbrauch im Vorfeld oder bei der Lagerung.

Stromversorgung, Zertifizierung und Gerätelebensdauer

Im Hitzemelder war eine hochwertige und fest eingebaute Lithium-Batterie enthalten, die mit 9 Volt arbeitete und eine Lebensdauer von 10 Jahren hatte. Das Gerät geprüft und zertifiziert, nach BS 5446-2:2003 zugelassen. Die Garantie, die der Hersteller auf sein Modell gewährte, umfasste 5 Jahre.

Ausstattung, Betriebstemperatur und Display

Ei Electronics Ei603TYC 10-Jahres-Hitzewarnmelder, 1 StückDer „Ei Electronics Ei603TYC Melder“ arbeitete vollautomatisch und löste dann Alarm aus, wenn die Raumtemperatur im jeweiligen Erfassungsbereich den Grenzwert von 58 Grad Celsius überstieg. Sobald die Temperatur wieder abnahm, wurde das Gerät zurückgesetzt und der Alarm wurde eingestellt.

Im Ruhezustand informierte eine LED-Beleuchtung über die Aktivierung und Inbetriebnahme, die alle 40 Sekunden blinkte. Das Gerät war in der Lage, einen Selbsttest für den Batteriebetrieb durchzuführen und eine Fehlermeldung auszugeben, wenn die Zeit abgelaufen war.

Dazu konnte ein Testknopf gedrückt werden, um den Alarm manuell auszulösen und zu überprüfen. Dabei kontrollierte das Gerät die Elektronik und den Sensor.

Alarmpegel und Alarmstufen

In einer Entfernung von 3 Metern betrug die Alarmtonlautstärke 85 dB und war deutlich zu vernehmen. Hier waren Alarmabstufungen nicht notwendig, da das Gerät nicht auf CO in der Raumluft reagiert, sondern nur auf Hitze und Wärme, damit einem plötzlichen Temperaturanstieg.

Räume, in denen der Melder montiert wurde, sollten durch Türen verschlossen werden können, damit die Veränderung durch das Gerät erfasst konnte und sich die aufkommende Hitze nicht erst verflüchtigen konnte. Empfehlenswert war auch eine Vernetzung per Funk mit anderen Geräten zum Schutz, damit der Alarm auch in anderen Zimmern vernommen werden konnte. Als reine Alarmfunktion waren z. B. Rauchwarnmelder oder Signalgeber geeignet.


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Sicherheit für die ganze Familie – der CO Melder im Einsatz

Montage, Anschluss und Einsatz

Durch die ausführliche und gut beschriebene Anleitung war das Installieren leicht und unkompliziert. Der Hitzewarnmelder wurde an der Decke angebracht, dort verschraubt und arretiert. Das konnte in Küchen, Bädern, Wohnzimmern, Schlafzimmern, Dielen, Dachböden, Kellern, Garagen und anderen Räumlichkeiten stattfinden. Eine Verbindung von mehreren Geräten war dabei sinnvoll.

In einem Brandfall stieg die Hitze nach oben und verbreitete sich an der Decke im ganzen Raum. Die Montage sollte daher mittig im Raum und direkt an der Decke erfolgen, damit das Gerät zuverlässig arbeiten konnte und alle Messwerte erfasste.

Funktionen, Speicher und Programmierungen

Ei Electronics Ei603TYC 10-Jahres-Hitzewarnmelder

Ein Anstieg der Temperatur muss nicht immer durch ausbrechendes Feuer geschehen. Schon ein angekohltes Essen oder das Rauchen einer Zigarette kann bei Rauch- und Hitzewarnmeldern Alarm auslösen. Die Sensoren sind empfindlich und messen ausschließlich den Anstieg der Temperatur. Daher wurde das „Ei Electronics Ei603TYC“ so konzipiert, dass es bei einem Fehlalarm durch Knopfdruck wieder abgestellt werden konnte.

Das erfolgte im Vergleich über das einmalige Drücken der Test- und Reset-Taste. Dadurch wurde der Alarm für 10 Minuten ausgeschaltet, während sich das Gerät nach dieser Zeit wieder automatisch aktivierte. In der Zeit konnte der Raum gelüftet oder die entsprechenden Maßnahmen für die Senkung der Temperatur getroffen werden.

Handhabung und Bedienung

Für das Arretieren und Aktivieren des Hitzewarnmelders waren nur wenige Handgriffe notwendig, genauso einfach war die Bedienung. Es handelt sich um ein Gerät mit Sensor, das automatisch arbeitete und bei einem Temperaturanstieg über 58 Grad Celsius Alarm auslöste.

Dieser konnte abgestellt werden, genauso konnte der Melder ab und an durch einen Selbsttest in der Funktion überprüft werden. Bei einem Notfall reagierte es in lautem Ton. Es war dabei davon abzuraten, den Raum zu betreten, da schon wenige Atemzüge bei einem Brand genügten, um Bewusstlosigkeit zu bewirken. Bei Feuer und Gefahr sollte daher sofort der Notruf alarmiert und der Raum bzw. das Haus verlassen werden.

Zuverlässigkeit, Kalibrierung und Sicherheit

Mit einer Garantie von 5 Jahren und einer Lebensdauer von 10 Jahren war der „Ei Electronics Ei603TYC“ zuverlässig und bot den benötigten Schutz vor Brand- und Hitzeentwicklung. Das Gerät war durch den Hersteller kalibriert und mit allen Sicherheitsvorkehrungen versehen. Eine Ergänzung zu anderen Geräten war empfehlenswert, z. B. ein Rauchmelder vom gleichen Anbieter. Das sorgte für den benötigten Rundum-Schutz. Der Melder konnte stabil und problemlos montiert werden. Die Verarbeitung und die Materialien waren hochwertig.

Fazit

Als gute Alternative zu einem Rauchmelder oder in Verbindung mit einem solchen Gerät ist der „Ei Electronics Ei603TYC Hitzewarnmelder“ eine ausgezeichnete und zuverlässige Wahl, bietet den Alarm bei einer Temperaturerhöhung auf 58 Grad und zeigt in einer LED-Kontrollanzeige an, dass der Melder aktiviert und in Betrieb ist. Die Funktion kann jederzeit getestet, ein Fehlalarm deaktiviert werden. Mit dem Modell kann für einen Notfall im Haus vorgesorgt werden. Die Kombination mit anderen Geräten ist dann leider etwas kostenaufwendiger.

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Fazit: Als gute Alternative zu einem Rauchmelder oder in Verbindung mit einem solchen Gerät ist der „Ei Electronics Ei603TYC Hitzewarnmelder“ eine ausgezeichnete und zuverlässige Wahl.

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