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Clifton 8830 im Test 2021

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten E-Piano  Vergleich 2021:

Zum E-Piano -Vergleich 2021

Um heutzutage ein Instrument zu erlernen, sind nur wenige Schritte notwendig. Schwieriger werden dann das Üben und die Wiederholung der Stücke zu Hause, wofür ein eigenes Instrument notwendig ist. Bei kleineren Ausführungen stellt die Anschaffung kein Problem dar, bei größeren Instrumenten, wie z. B. einem Klavier, sieht die Sache schon etwas anders aus. Nur wenige können sich ein akustisches Klavier oder gar einen Flügel leisten und in den eigenen vier Wänden aufstellen. Besonders für Klavieranfänger lohnt so ein teurer Kauf noch nicht, obwohl hier der Klang sicherlich am ausgewogensten erfolgt.

Eine Alternative ist ein hochwertiges E-Piano. Dieses erzeugt den Ton zwar durch die Umwandlung elektrischer Signale, trotzdem verfügt es über ein schwingendes Medium, durch das der Sound annähernd an die Akustik klassischer Instrumente erinnert. Durch einen Verstärker wird der Klang dann ausgegeben. Das erfolgt durch Tastendruck.

Clifton
ExpertenTesten.de Archiv E-Piano

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : 140 x 85 x 46
  • Gewicht : 51
  • Keyboard-Typ : Hammermechanik
  • Tastenanzahl : 88
  • Polyphonie max. : 64
  • Anschlüsse : USB, AUX Out, Kopfhörerausgange, MIDI Out
  • Farbe : Schwarz
  • Zubehör inkl. : [Nein]
  • Garantie : 3
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Vorteile

  • gute Qualität
  • 131 Sounds
  • 50 interne Demosongs
  • mit Split-Funktion für Tastatur
  • ideal für Anfänger

Nachteile

  • komplizierter Aufbau
  • nimmt viel Platz

Ein gutes E-Piano sollte unbedingt eine gute Polyphonie und eine gewichtete Tastatur mit Anschlagsdynamik besitzen. Schon sehr günstig gibt es das „Clifton 8830 E-Piano, das eine hochwertige Ausstattung mitbringt und das akustische Modell bestens ersetzt. Dazu können, im Gegensatz zu klassischen Klavieren, auch zahlreiche Effekte und Zusatzfunktionen genutzt werden. Das E-Piano ist daher nicht nur für Klavieranfänger, sondern auch für kreative Menschen geeignet, die gerne mit Sounds und Effekten arbeiten.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung


Wenn es um die Anschaffung eines E-Pianos geht, stößt der Interessierte auf eine Vielzahl verschiedener Modelle. Es gibt sehr einfache und sehr aufwendig gearbeitete Varianten, wobei es für einen Anfänger sinnvoll ist, das E-Piano direkt als Klavierimitation zu erwerben, das heißt, als komplett zusammengebautes Modell mit Gehäuse, Notenständer und Pedal-Taster.

Das bot das „Clifton 8830 E-Piano“, das dann auch aufgrund der größeren Bestandteile durch eine Spedition ausgeliefert wurde. Es kam gut verpackt an, war unbeschädigt und neu. Das Gehäuse war in die Einzelteile zerlegt, wies keine Kratzer oder Macken auf und musste zusammengeschraubt werden. Was leider fehlte, war eine Anleitung.

Maße und Gewicht

Als E-Piano mit Gehäuse war das Modell im Test schon etwas schwerer und wog etwa 31 Kilogramm. Es benötigte entsprechend Platz und konnte auch hervorragend an einer Wand aufgebaut werden. Optisch bereicherte es die Wohnungseinrichtung, hatte eine Größe von 140 x 84 x 46 Zentimeter. Einfach auf- und abgebaut werden konnte es entsprechend nicht. Der Aufbauort sollte im Test vorab ausgesucht werden.

Design, Farbe, Material und Aufbau

Das Design war elegant, klassisch und sehr schick umgesetzt. Das E-Piano war schwarz, hatte ein Holzgehäuse und eine Tastatur aus Plastik. Mittig saßen ein klappbarer Notenständer und das Bedienfeld mit beleuchtetem LCD-Display.

Die Verarbeitung war ausgezeichnet, die Haptik gut. Die vielen Tempo- und Stil-Effekte konnten direkt über einzelne Tasten einstellt werden, die dann auch aufwendig auf dem Bedienfeld zu finden waren. Das Display wiederum bot eine gute Übersicht der Spielvorgänge und Einstellungen. Dazu gab es ein Substain-Pedal für die Aussteuerung der Tonlänge. Das E-Piano stand aufgebaut stabil und sicher.

Anschlüsse, Verstärker und Funktionen

Die Anschlüsse, die es gab, genügten für die vielseitige Nutzung. Es gab einen USB-Port, einen MIDI-Ein- und Ausgang und zwei Anschlüsse für Kopfhörer. Das E-Piano konnte mit einem PC verbunden werden, um weitere Effekte und Anwendungen zu nutzen.

Dazu gab es eine große Auswahl verschiedener Funktionen, die ein akustisches Instrument natürlich nicht bot, darunter eine Aufnahmefunktion, ein Metrum, eine Split-Funktion , ein Dual-Modus, eine Begleitautomatik und verschiedene Sequenzprogramme. Zwei Lautsprecher sorgten für die Tonausgabe, ein Verstärker für den guten Sound. Zurückgegriffen werden konnte auf 50 eingespielte Demo-Songs.

Musik, Komposition und Klang – das E-Piano in der Nutzung

Aufbau, Anschluss und Verwendung

Da die Bedienanleitung im Test und Vergleich leider fehlte, war der Zusammenbau eher kompliziert und in den mitgelieferten Dübel und Schrauben nicht einfach zu überblicken. Trotzdem war die Verarbeitung gut und die Holzelemente konnten passgenau verschraubt und montiert werden.

Nach etwa 40 Minuten Aufwand stand das E-Piano stabil und musste über den Netzstecker nur noch an den Strom angeschlossen und eingeschaltet werden. Das Modell war schwerer und daher weniger für den Transport geeignet. Es verfügte auch nicht über einen Akku.

Anzahl der Tasten, Polyphonie und Effekte

Verbaut war eine moderne gewichtete Hammertastatur für ein authentisches Klavier-Gefühl mit Anschlagsdynamik, so dass die Voraussetzungen stimmten, um die Tastatur eines akustischen Klaviers zu simulieren. Das Modell war eine gute Zwischenlösung zwischen Klavier und Keyboard, hatte glatte und ausgewogen große Tasten, die in den tiefen Lagen etwas mehr Widerstand boten. Der Anschlag war im Test und Vergleich auch nicht allzu laut.

200 Styles, 131 verschiedene Sounds und eine 64-stimmige Polyphonie boten ein ausgewogenes Spielgefühl und die kreative Entfaltung am Klavier. Dazu konnte eine Einfinger-Automatik ausgewählt werden oder der Raumhall über DSP. Die Tastatur konnte transponiert werden und gestattete ein aufwendiges Üben und Lernen.

Leistung, Klangerlebnis und Sound

Die eingebauten Lautsprecher boten mit 15 Watt ein gutes Klangergebnis und wurden durch den Verstärker sinnvoll ausbalanciert.


Der Ton verzerrte nicht, der Anschlag erfolgte korrekt und ohne Zeitverzögerung. Selbst in den sehr hohen Tonlagen blieb der Klang klar und transparent und in den tiefen Lagen der Bass ausgewogen.

Auch wenn der Resonanzkörper eines echten Klaviers fehlte, tönte der Sound nicht blechern oder kalt. Etwas schwächer war di Lautstärkeregelung, so dass bei höherer Einstellung ein Rauschen hörbar wurde. Es gab ein Lernprogramm und eine Multiplayerfunktion.

Fazit

Alles in allem ist das „Clifton 8830 E-Piano“ eine gute Wahl für kreative Musiker und Klavieranfänger, gestattet mit der gewichteten Hammertastatur ein echtes Spielgefühl und hat auch einen entsprechend klaren und angenehmen Klang. Viele Funktionen stehen zur Verfügung, ein Display zeigt den Spielverlauf an.

Die Stücke können aufgezeichnet, ebenso die Metronomfunktion genutzt werden. Zum Lernen sind eine Begleitautomatik und ein Lernprogramm vorhanden. Etwas schwieriger ist der Aufbau. Auch erreicht das Piano keine Klavierqualität auf hohem Niveau. Dafür können Effekte wie bei einem Keyboard genutzt und das E-Piano auch an den Computer angeschlossen werden.

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Vergleichs­ergebnis

Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
Komfort

Fazit: Alles in allem ist das „Clifton 8830 E-Piano“ eine gute Wahl für kreative Musiker und Klavieranfänger.

ExpertenTesten.de E-Piano
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