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Schubert Subi88P2 im Test 2021

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten E-Piano  Vergleich 2021:

Zum E-Piano -Vergleich 2021

Neben akustischen Klavieren und Flügeln erfreuen sich auch immer mehr E-Pianos großer Beliebtheit, nicht nur für den Anfänger und Übenden zu Hause, sondern auch als ernstzunehmendes Tasteninstrument für versierte Musiker, da hier nicht nur das Interpretieren, sondern auch das Komponieren und Improvisieren wie auf einem echten Klavier möglich ist. Entscheidend ist ein hervorragender Klang, eine gewichtete Tastatur für ein authentisches Spielgefühl und eine einfachere Bedienung mit überschaubaren Funktionen. Das macht ein E-Piano auch für Einsteiger interessant, ohne auf den Klangkomfort verzichten zu müssen.

Schubert
ExpertenTesten.de Archiv E-Piano

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : 135 x 83 x 51
  • Gewicht : 50
  • Keyboard-Typ : Stage Piano / Home PIano
  • Tastenanzahl : 88
  • Polyphonie max. : 48
  • Anschlüsse : AUX-Eingang, MIDI-Eingang / Ausgang, Line-Ausgang, Kopfhörer-Ausgang
  • Farbe : Schwarz
  • Zubehör inkl. : [Ja]
  • Garantie : 3
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Vorteile

  • mit Split/Duett-Funktion
  • modernes Design
  • mit Dual-/Layer-Funktion
  • intergrierte Lautsprecher
  • gute Anleitung

Nachteile

  • ohne USB- und MIDI-Port
  • Qualität ist nicht so hochwertig

Digitalpianos sind heutzutage so konzipiert, dass sie an das Niveau akustischer Instrumente heranreichen, jedoch nicht ganz so teuer sind. Das „Schubert Subi88P2 E-Piano bietet nicht nur in der Ausstattung alle benötigten Funktionen, sondern erinnert auch optisch an ein Klavier, jedoch in wesentlich moderner und stylisch gelungenerer Form.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Das Klavier wurde in seinen einzelnen Bauteilen geliefert, kam schnell und zuverlässig an. Die Lieferzeit betrug 3 Werktage. Die zwei Pakete enthielten alle notwendigen Elemente für den Zusammenbau und die sofortige Nutzung. Nichts war beschädigt oder zerkratzt, das E-Piano neuwertig und originalverpackt. Es gab eine Pedal-Einheit, zwei Seitenteile, eine Rückblende und das benötigte Montagematerial dazu. Ebenfalls enthalten waren ein Netzstecker und eine Anleitung in verschiedenen Sprachen, darunter auch in Deutsch.

Design, Farbe, Material und Aufbau

Das Design war stylisch gelungen, wenn auch in der Ausführung schlicht und matt glänzend. Das Modell war schwarzfarbig, besaß eine breite Tastatur, gewichtete Tasten, eine hervorragende Haptik und gute Verarbeitung.


Das Gehäuse war unterteilt, mit Rückblende versehen und stabil. Es bestand aus einfachem Holz.

Über der Tastatur befand sich das Bedienfeld, das viele Funktionen bot. Mittig saß ein blau beleuchtetes Display, darüber ein aufklappbarer Notenständer. Das E-Piano hatte zwei Pedale für das Verzögern und Verlängern des Tons und einen klappbaren Notenständer. Dazu konnte es über einen Deckel zugeklappt werden und schützte die Tastatur im Test hervorragend vor Staub und Verschmutzung.

Anschlüsse, Verstärker und Funktionen

Das E-Piano verfügte leider nicht über ein MIDI-Interface, konnte entsprechend auch nicht mit dem PC verbunden werden. Ebenso fehlte ein USB-Port. Dafür gab es einen Anschluss für einen Kopfhörer, wobei dieser unter einer Abdeckung verborgen lag, einen AUX-Ausgang für den Anschluss externer Lautsprecher und Anlagen und einen Line-Pegel-Ausgang für verschiedene Aufnahmen auf der Rückseite des Instruments.

Integriert waren ein gut funktionierender Verstärker, zwei Stereo-Lautsprecher für den Sound, eine Aufnahmefunktion, ein Metronom und auf der Bedienleiste ein Display, über das z. B. die Notenschlüssel und Linien angezeigt werden konnten. Leider erwies sich das Display im Test als weniger gut verarbeitet, war nicht immer günstig abzulesen.

Musik, Komposition und Klang – das E-Piano in der Nutzung

Aufbau, Anschluss und Verwendung

Mit etwas Feingefühl war das E-Piano schnell und einfach aufgebaut, wobei die Bohrlöcher zum Teil etwas unsauber ausgelegt waren. Das Montagematerial war im Set enthalten und benötigte keine weiteren Schrauben und Dübel. Die zwei Seitenteile wurden mit der Rückblende verbunden und befestigt.

Das E-Piano stand nach dem Aufbau stabil und sicher, wirkte sauber verarbeitet und schlicht elegant. Es hatte zwei Pedale, einen Deckel und einen Notenständer. Es benötigte etwas Platz, war jedoch kleiner und kompakter als ein akustisches Klavier gebaut.

Anzahl der Tasten, Polyphonie und Effekte

Zur Verfügung stand eine gewichtete Tastatur mit Hammermechanik aus 88 Tasten in entsprechend authentischer Größe. Diese konnten im Test in der Anschlagsdynamik und Empfindlichkeit angepasst werden, so dass ein sehr gefühlvolles und weiches Spiel gestattet war.

Mit einer Polyphonie von 138 Stimmen, verschiedenen Instrumentensamples und 118 vorprogrammierten Rhythmen war schon einiges machbar. Dazu konnten Übergänge dazu geschaltet werden oder aus 31 Demo-Songs ausgewählt werden, um verschiedene Melodien zu nutzen und das eigene Spiel zu verstärken oder leiser zu gestalten.

Spielgefühl, Anschlagsdynamik und Klangqualität

Vom Spielgefühl erreichte das E-Piano nicht die Qualität eines akustischen Instrumentes, zeigte auch in der Klangwiedergabe leichte Einschränkungen, was z. B. die tiefen Töne und Bässe betraf.


Die Tasten boten eine Anschlagdynamik, waren gewichtet und in den tieferen Lagen mit entsprechendem Widerstand ausgelegt.

Der Klang war zwar klar und gut ausgesteuert, die Anschlagslautstärke jedoch etwas höher und zum Teil auch mit leicht verzögertem Ergebnis. Das Modell war für Anfänger ein gutes Übungsinstrument und erlaubte auch eine kreative Entfaltung zum Improvisieren und Komponieren. Dafür waren allerdings die benötigten Adapter notwendig.

Fazit

Zu einem sehr günstigen Preis ist das „Schubert Subi88P2 E-Piano“ bestens für das Üben zu Hause geeignet und erlaubt auch die stimmungsvolle Gestaltung verschiedener Songs. Es hat eine Metronom- und Aufnahmefunktion, eine große Auswahl an Rhythmen, Effekten, Instrumenteneinlagen und eine gewichtete, ordentlich verarbeitete Tastatur mit Anschlagsdynamik.

Leider können angewendete Einstellungen nicht immer gespeichert werden und müssen erneut festgelegt werden. Auch fehlen wichtige Anschlüsse wie ein USB- und MIDI-Port. An die Stärken eines akustischen Klaviers reicht das E-Piano nur bedingt heran, erfüllt aber für Anfänger und Fortgeschrittene seinen Zweck.

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Vergleichs­ergebnis

Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
Komfort

Fazit: Zu einem sehr günstigen Preis ist das „Schubert Subi88P2 E-Piano“ bestens für das Üben zu Hause geeignet und erlaubt auch die stimmungsvolle Gestaltung verschiedener Songs.

ExpertenTesten.de E-Piano
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