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Celestron SkyMaster im Test 2020

Aktualisiert am:

Der Mensch war schon immer fasziniert, wenn er den Blick zum Himmel wandte. Besonders in der Nacht offenbaren sich die einzelnen funkelnden Sternbilder und ein Mond, der den Anschein erweckt, er hätte ein Gesicht, das er der Erde bei jeder Umdrehung zuwendet. Die Neugierde wächst mit der Technik und wird so auch immer mehr befriedigt. Heutzutage kann fast jeder das weite Geschehen heranholen und genauer betrachten.

Celestron SkyMaster 25x100 Fernglas im Vergleich
ExpertenTesten.de 1. Platz 1,08 (sehr gut) Fernglas

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : kA
  • Gewicht : 4000
  • Zoom : 25-fache Vergrößerung
  • Objektivdurchmesser : kA
  • Ocular Durchmesser : 4
  • Sehfeld : 52,5
  • Garantie : 2
  • Wasserdicht : [Ja]
  • Tasche : [Ja]
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Vorteile

  • einfache Bedienung
  • 25-fache Vergrößerung
  • hHochwertige BaK 4 Prismen
  • ideal auch für Brillenträger
  • inlusive Nylontasche

Nachteile

  • schweres Fernglas
  • unverständliche Anleitung

Hochmoderne Ferngläser gestatten einen vielfache Vergrößerung der weit entfernten Objekte. Trotzdem zählen bei einem guten Fernglas nicht nur die Vergrößerung, sondern auch die Objektivöffnung und die Lichtstärke. Letzteres ist gerade für das Benutzen des Fernglases bei Dämmerung oder in der Nacht notwendig, da über die Größe der Linse die Lichtstärke bestimmt wird.

Wer viel mit dem Fernglas unterwegs ist und die Natur liebt, benötigt ein handliches Modell, das nicht unnötig viel Gewicht aufweist. Optimal für Himmelsbeobachtungen mit einer hervorragenden Lichtstärke und einem ausgezeichneten Zoom ist das „Celestron SkyMaster 25 x 100 Fernglas“ im Vergleich. Es gestattet sowohl die Beobachtung weit entfernter Ziele in der Landschaft als auch astronomische Betrachtungen. Durch einen eingebauten Stativadapter ist das Fernglas für ein Stativ geeignet. Dadurch verwackelt das Bild nicht und kann in Ruhe angesehen werden.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Celestron SkyMaster 25x100 Fernglas (25-fach, 100mm)Das Fernglas konnte im Handel oder im Internet erworben werden. Der Onlinekauf gestattete einen kleinen Preisvorteil. Dazu war die Lieferung innerhalb Deutschlands kostenlos.

Das Modell gab es mit verschiedener Zoom-Funktion sehr günstig und auch als teurere Variante mit 25-facher Vergrößerung. Ferngläser mit einem Zoom dieser Größe konnten auch bequem mit Stativ freihändig benutzt werden, ohne das Bild zu verwackeln.

Der Versand erfolgte zuverlässig und schnell. Die Verpackung war stoßfest, neu und an den Inhalt angepasst. Das Modell war sauber verpackt, gepolstert gelagert und wies daher auch keine Beschädigungen, Kratzer oder technischen Fehler auf. In einem zweiten Karton war da Zubehör enthalten. Dazu gehörten u. a. eine Tragetasche, ein Trageriemen, ein Deckel für das Objektiv und ein Stativadapter.

Details und Infos zum Hersteller

Das Unternehmen Celestron bietet seit über 50 Jahren Ferngläser und hochwertige Optiken an, die als Markenprodukte dennoch preisgünstig sind. Der Firmengründer war Tom Johnson, der in den sechziger Jahren die ersten kompakten Teleskope mit großer Öffnung herstellte, die die Astronomie mit revolutionierten. Das Produktionsspektrum hat sich bis heute stark erweitert. Während auch computergesteuerte Teleskope zum Sortiment gehören, sind auch kleinere Ferngläser, Mikroskope oder Spektive für Einsteiger oder Profis dabei.

Farbe, Größe und Gewicht

Ein Fernglas mit einem 25 x 100 Glas gehörte im Vergleich zu den professionellen Modellen, die dann auch in einer etwas höheren Preisklasse zu finden waren. Großferngläser mit der Objektivöffnung von 10 Zentimeter dienten besonders für die Beobachtung von Sternen und Himmelskörper, auch für Landschaftsbetrachtungen in sehr weiter Entfernung.


Das Modell funktionierte entsprechend wie ein kleines Teleskop, war jedoch einfacher zu handhaben und in der Sicht auf zwei Gläser verteilt. Es wog 4 Kilogramm, war etwas schwerer, dafür handlich und kompakt. Das Fernglas war schwarzfarbig und hatte ein großes Bildfeld mit trichterförmig zulaufendem und größer werdendem Objektiv.

Design, Material, Verarbeitung und Haptik

Celestron SkyMaster 25Ein Großfernglas dieser Art verkörperte im Vergleich die Zwischenlösung aus einem handlichen Feldstecher und einem großen und hochwertigen Fernrohr oder Teleskop. Das zeigte sich bei diesem Modell auch im Design. Durch eine große Öffnung war mehr Auflösung möglich, die wiederum durch die beidäugige Sicht ein entspanntes Betrachten gestattete.

Die Oberfläche war matt und gepolstert. Das Gehäuse war verstärkt und durch eine Mittelstange und die integrierte Stativhalterung noch etwas stabiler. Die Haptik war ausgezeichnet, ebenso die Verarbeitung. Das „Celestron SkyMaster 25 x 100 Fernglas“ konnte in Verbindung mit einem Stativ und einer Digitalkamera auch zum Fotografieren dienen, wofür dann eines der Okulare verwendet werden konnte. Das Modell kam mit Trageriemen und einer hochwertigen Nylontasche.

Augenabstand, Zoom und Fokus

Mit einem Augenabstand von 15 Millimeter eignete sich das Fernglas auch für Brillenträger. Es hatte im Vergleich einen 25-fachen Zoom und bot damit einer starke Vergrößerung auf weiter Entfernung, die im Vergleich deutlich über der von anderen Modellen im Vergleich lag. Die Anwendung und das Scharfstellen waren etwas anspruchsvoller, die Verwendung des Fernglases für Profis gedacht. Bei der Angabe von 25 x 100 waren die Vergrößerung und die Objektivöffnung in Millimetern angegeben, wobei die Werte zusammenpassten, um die Lichtinformation günstig an das Auge zu übermitteln. Eingebaut waren hochwertige BaK 4 Prismen mit einem Nahfokus von 24,4 Zentimeter.

Funktionen und Besonderheiten

Das doch etwas schwerere Fernglas war für ein Stativ gebaut, um die Beobachtung scharf und ruhig umsetzen zu können und die gesamte Stärke des Fernglases auszuschöpfen. Das war Richtung Himmel oder Landschaft, beim Skifahren oder beim Blick über das Meer möglich. Die Ziele konnten schnell und einfach ins Visier genommen werden, wobei das Sehen mit zwei Augen deutlich entspannender im Vergleich war. Dazu sorgte die große Öffnung für eine bessere Blickweite, Auflösung und die Anpassung der Lichtverhältnisse. Auch in der Nacht oder bei Dämmerung war das Fernglas in der Lage, weit entfernte Ziele scharfzustellen und zu erkennen.

Weit Entferntes ganz nah – das Fernglas in der Anwendung und Nutzung

Handhabung und Bedienung

Die Augenblenden bestanden aus Gummi, waren eher groß ausgelegt und boten einen Pupillenabstand zwischen 56 und 72 Millimeter. Das Durchsehen war bequem, jedoch nicht mit dem Aufliegen der Augenhöhlen möglich.

Für das einfache und schnelle Durchsehen war das Modell weniger gemacht. Es gehörte zu den etwas größeren Profigeräten und hatte die Stärke eines kleineren Teleskops. Das Gewicht war im Vergleich etwas höher und untermalte die gute Funktionalität des Fernglases. Genutzt werden konnte es für die Jagd, Vogelbeobachtung, für den Sport und die Astronomie. Die Bedienung war komfortabel, auch ein Beobachten über längere Zeit möglich. Etwas schwieriger war das jeweilige Scharfstellen, wobei die Nutzung eines Stativs etwas einfacher war.

Objektiv, Prismen und Lichtstärke

Celestron SkyMaster 25x100 Fernglas 25-fachDas Fernglas hatte in der im Vergleich vorgestellten Ausführung astronomische Funktionen und Qualitäten. Es gestattete ein großes Blickfeld und den starken und scharfen Zoom auf weit entfernte Ziele. Das anvisierte Bild war durch die große Öffnung leichter zu finden.

Damit das Bild nicht verwackelte, war im Fernglas ein Stativadapter eingebaut, so dass ein zusätzlicher Adapter nicht notwendig war.

Es handelte sich um ein Porrofernglas, wobei das Porrosystem bei solchen Modellen altbewährt war und zu den ersten Prismenarten bei der Herstellung von Ferngläsern gehörte. Hier kamen zwei Prismensegmente für eine Totalreflexion des Bildes zum Tragen, um das Bild aufzurichten und umzulenken. Die Okulare waren zueinander versetzt und boten den Vorteil des plastischen Sehens.


Das Modell konnte über einen Zwei- oder Dreiwege-Neiger oder auf einen Kugelkopf gesetzt werden. Das Fernglas besaß einen Dioptrienausgleich und konnte bei 25 x 100 eine Einzelokularfokussierung gewährleisten. Die Lichtstärke erwies sich im Vergleich als sehr vorteilhaft für Beobachtungen bei schlechteren Lichtverhältnissen oder bei Nacht.

Abbildungsqualität und Sehweite

Zunächst wirkte die Sicht leicht vernebelt und milchig, musste über einen Schärferegler klar gestellt werden. Dann waren weit entfernte Ziele schnell fixiert und herangeholt, auch das Sternenbild klar und gut zu erkennen. Bis zum Jupiter reichte die Sicht zwar nicht, der Mond oder näher liegende Planeten konnten ausgemacht werden.

Ein Fernglas hatte im Test immer einen ganz bestimmten Winkel, der überblickt werden konnte und die Sehweite bestimmte. Sie wurde als Gesichtsfeld bezeichnet und auf Meter pro 1000 Meter Distanz angegeben. Bei diesem Modell war ein weit überschaubarer Bereich von 52 Meter Breite auf 1000 Meter Entfernung möglich, bei einem Gesichtsfeld von 3 Grad.

Ausstattung und Zubehör

Das Modell war mit den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen versehen, darunter hatte es einen Adapter für die Stativbenutzung, einen Dioptrienausgleich und konnte über eine stabile Nylontasche und einen Trageriemen transportiert werden. Die Kombination mit anderen technischen Geräten war möglich, z. B. als Fotofunktion mit Digitalkamera. Nicht vorhanden war ein Filtergewinde. Das Modell hatte keine Weitwinkelokulare, gestattete jedoch im Vergleich trotzdem ein etwas größeres Gesichtsfeld. Weitere Teile des Zubehörs bildeten die Abdeckkappen für die Okulare und ein Reinigungstuch.

Fazit

Das „Celestron SkyMaster 25×100 Fernglas“ gibt es mit verschiedenen Objektivöffnungen und Vergrößerungen, wobei der höchste Wert bei 25 x 100 liegt und auch etwas teurer ist. Das Fernglas ist schwer, groß, trotzdem handlich und gestattet das entspannte Durchsehen, wobei ein längeres Beobachten ein Stativ notwendig macht. Der Zoom ist ausgezeichnet, die Schärfe hervorragend. Dazu können sehr weit entfernte Ziele anvisiert werden und werden bei guter Lichtstärke und allen Lichtverhältnissen klar abgebildet. Nur kleinere Farbverzerrungen sind am Rand der Linsen zu verzeichnen, daher unerheblich. Sie treten meistens bei Sternbeobachtungen auf.

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Vergleichs­ergebnis

Einfach zu halten
Wasserdicht
Bildqualität
Qualität/Haltbarkeit
Preis-Leistungsverhältnis

Fazit: Das „Celestron SkyMaster 25x100 Fernglas“ gibt es mit verschiedenen Objektivöffnungen und Vergrößerungen, wobei der höchste Wert bei 25 x 100 liegt und auch etwas teurer ist.

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1. Platz

1,08 (sehr gut) Fernglas
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