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Eschenbach Optik 4254150 arena D+ im Test 2020

Aktualisiert am:

Viele technische Errungenschaften, die für den modernen Menschen heute fast normal sind, verdanken ihre Erfindung und Weiterentwicklung der Inspiration durch die Natur. Astronomie-, Landschafts- und Tierliebhaber möchten die Betrachtung vertiefen. Die Natur beobachten zu können, die Bewegungen darin wahrzunehmen und auch verschiedene Tiere näher zu betrachten, gehört zu den schönsten Erlebnissen für viele Menschen.

Eschenbach Optik arena D+ 10x50 Fernglas im Vergleich
ExpertenTesten.de 6. Platz 2,10 (gut) Fernglas

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : 20,3 x 8,9 x 17,8
  • Gewicht : 907
  • Zoom : 10-fache Vergrößerung
  • Objektivdurchmesser : 50
  • Ocular Durchmesser : 5
  • Sehfeld : 94
  • Garantie : 5
  • Wasserdicht : [Ja]
  • Tasche : [Ja]
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Vorteile

  • wasserdicht
  • inklusive Tasche
  • mit Silberverspiegelung
  • mit Stickstoff gefüllt
  • hohe Abbildungsqualität

Nachteile

  • bei Vergrösserung unscharf
  • geringe Lichttransimission

Dafür kann ein Fernglas genutzt werden, wobei es weniger darauf ankommt, wie stark die Vergrößerung ist. Der geeignete Zoom ist nur ein Faktor von vielen, um ein hochwertiges Modell zu erhalten. Eine Kombination aus Objektivöffnung und Zoom gestattet die gute Sicht und Sehweite.

Das „Eschenbach Optik arena D+ 10 x 50 Fernglas“ bietet eine hohe Abbildungsqualität und das augenschonende Beobachten durch die Okulare. Durch eine Silberverspiegelung werden die Augen vor schädlicher UV-Strahlung geschützt. Das Modell ist wasserfest und für verschiedene Außentemperaturen geeignet, ohne dass die Innenoptik beschlägt. Das Fernglas ist für Anfänger geeignet, dabei robust, kompakt und sehr leicht.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Eschenbach Optik arenaDas Fernglas war besonders für Gebiete mit größerer Sonneneinstrahlung geeignet, wenn das Sehen ohne Sonnenbrille kaum noch möglich war. Das betraf z. B. Skigebiete, Bergtouren, Gletscherwanderungen oder einen Strand. Das „Eschenbach Optik arena D+ 10×50 Fernglas“ konnte in den Okularen eingedreht werden und bot einen besseren Augenabstand, der für Brillengläserträger optimal war.

Die Bestellung war einfach online möglich, der Versand erfolgte schnell und zuverlässig. Das Fernglas kam in neutralem Karton, in dem wiederum der weiße und stabile Originalkarton enthalten war. Durch die sehr schmale und handliche Ausführung des Modells war auch der Karton kompakt und klein. Das Fernglas war unbeschädigt, gepolstert und neu.


Eine Anleitung war im Lieferumfang enthalten, ebenso ein Trageriemen, eine Tasche, ein Reinigungstuch und vier Objektivabdeckungen.

Details und Infos zum Hersteller

Die Gründung des Unternehmens Eschenbach Optik fällt in das Jahr 1913 zurück, wobei es darum ging, den Bereich der Optik auszubauen und zu bereichern. Der Firmensitz ist in Nürnberg, das Unternehmen mittlerweile eines der marktführenden. Dank moderner Fertigungsprozesse bietet „Eschenbach Optik“ hochwertige Qualitätsprodukte mit großer Genauigkeit, Zweckmäßigkeit, einem schicken Design und besten Funktionen.

Farbe, Größe und Gewicht

Wie die meisten Ferngläser war auch dieses Modell schwarzfarbig, hatte eine gummierte Grifffläche, die jedoch keine perforierten Flächen bot wie die Vorgängermodelle im Test. Das Fernglas war leicht, wog nur 907 Gramm und war dazu schmal und handlich gebaut. Die Maße betrugen 20,3 x 8,9 x 17,8 Zentimeter. Es eignete sich hervorragend für den Transport, hing am Trageriemen günstig und sicher. Damit war es praktisch und geländetauglich zugleich, wobei im Vergleich ein guter Ausgleich zwischen Größe, Gewicht und Sehkomfort vorhanden war.

Design, Material, Verarbeitung und Haptik

Mit der leichten und guten Haptik war das Fernglas im Vergleich für den vielseitigen Einsatz im Vergleich geeignet, bot dazu auch ein schlichtes und edles Design mit guter Griffigkeit und hochwertigen Abdeckungen und Linsen. Das Objektiv war stickstoffgefüllt und bot so keine Restfeuchtigkeit, durch die die Gläser beschlagen konnten, sobald ein Temperaturwechsel stattfand. Dazu war das Gehäuse robust, kompakt und wasserfest, konnte auch bei Wind, Schnee und Regen verwendet werden. Die Verarbeitung war ausgezeichnet. Verwendet wurden Hochleistungsprismen für ein farbtreues helles Bild mit hoher Randschärfe und bester Detailauflösung.

Augenabstand, Zoom und Fokus

Das Verhältnis von Objektivdurchmesser und Zoom war bei diesem Modell bestens für die Weitsicht und für schlechtere Lichtverhältnisse geeignet. Das betraf den Einsatz bei Bergtouren und Himmelsbeobachtungen, während die Vergrößerung 10-fach möglich war, die Objektivgröße 50 Millimeter betrug.


Der Einsehwinkel war damit breiter und schränkte die Sicht nicht ein. Durch PaK 4 Prismen gab es weniger Farbverfälschung und Streulicht, dafür eine bessere Lichttransmission, Auflösung und Randschärfe. Der Nahpunkt betrug 3 Meter und bezeichnete die kürzeste Distanz im Vergleich, auf die Objekte verzerrungsfrei scharfgestellt und vergrößert werden konnten.

Funktionen und Besonderheiten

Eschenbach Optik arena D+ 10x50 Fernglas, BaK-4 Prismen, wasserdichtMit der Austrittspupille von 5 Millimetern gestattete das „Eschenbach Optik arena D+ 10×50 Fernglas“ eine Sicht bei Tag und bei Nacht. Es verfügte über eine Innenfokussierung, wobei jedes einzelne Bild sofort scharf gestellt wurde, auch wenn das Fernglas bewegt wurde. Ein geschlossenes System dieser Art verhinderte das Anhaften von Feuchtigkeit oder Staub.

Die Gläser des Fernglases waren über die wasserfesten und beschlagfreien Eigenschaften hinaus mit einer hauchdünnen Antireflex-Schicht überzogen, so dass zum einen der Lichttransport zum Auge optimiert und UV-Strahlung abgeschottet wurde. Das war durch die vollvergütete Optik mit Luft-Linsen-Flächen möglich. Die Vergütung erfolgte mit Magnesium-Fluorid als Magenta-Vergütung.

Weit Entferntes ganz nah – das Fernglas in der Anwendung und Nutzung

Handhabung und Bedienung

Das „Eschenbach Optik arena D+ 10×50 Fernglas“ fühlte sich in der Hand angenehm und leicht an, war griffig in der gummierten Oberfläche und bot ein ausgewogenes Gewicht. Es handelte sich um ein wasserfestes Modell, dessen Gläser mit Stickstoff beschichtet waren, um ein Beschlagen zu vermeiden. Das betraf besonders schwankende Temperaturunterschiede.

Auf die Objektive konnten entsprechende Abdeckungen im Vergleich gesetzt werden, die fest und dicht anlagen, Schutz boten und mit dem Trageriemen verbunden waren.

Die Einstellungen des Zooms und der Bildschärfe konnten im Vergleich sauber und präzise umgesetzt werden. Die Dioptrieneinstellung war zwar vorhanden, jedoch weniger bemerkenswert. Das Modell hatte Doppelabdeckungen für den vorderen und hinteren Bereich. Der Abstand zwischen dem rechten und linken Okular musste entsprechend angepasst werden, ebenso der Augenabstand. Der Diopter wurde auf Null gestellt, was im Vergleich über ein Drehrad umgesetzt werden konnte. Die Schärfeeinstellung wurde mit geschlossenem linkem und dann rechtem Auge optimiert. Dafür war ein Fokussierring vorhanden.

Objektiv, Prismen und Lichtstärke

Eschenbach Optik arena D+Verbaut waren die altbewährten Porro-Prismen, die in der Regel etwas breiter ausgelegt waren als Dachkant-Gläser, dafür aber kürzer ausfielen. Die Okulare lagen weiter auseinander und gestatteten im Vergleich kurze Beobachtungsabstände mit sehr plastischem Bild. Durch zwei Prismensegmente konnte das Bild reflektiert, aufgerichtet und im Winkel von 180 Grad umgelenkt werden.

Bei einem Objektivdurchmesser von 10 Millimetern war die Leistung des Fernglases im Vergleich ausgezeichnet und auch mit viel Lichtstärke möglich. Durch die Größe erreichte das Auge mehr Licht und das Sehfeld wurde heller und klarer. Hier war dann auch ein Beobachten bei Dämmerung gut möglich, ohne die Bildqualität einzuschränken.

Abbildungsqualität und Sehweite

Gegenüber anderen Modellen im Vergleich bot das Fernglas eine gestochen scharfe, klare und farbkräftige Sicht, die nicht erst fixiert werden musste oder an den Sichtfeldrändern verschwamm. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen oder bei Dämmerung war die Sicht hervorragend und die Objekte gut zu unterscheiden.


Das Sehfeld betrug bei diesem schönen Modell im Vergleich 94 Meter auf 1000 Meter. Die Betrachtung war damit auch bei sehr weiten Zielen oder bewegten Objektiven einfacher. In Verbindung mit dem großen Objektiv konnte ein umfassendes Blickfeld eingesehen werden, wobei auch die Randsicht nicht verzerrt wurde.

Ausstattung und Zubehör

Das Fernglas hatte eine hochwertige Silberverspiegelung, wobei die Lichtdurchlässigkeit verbessert wurde, die Bilder natur- und farbgetreuer waren und die Verspiegelung die Augen gegen UV-Strahlung schützte. Das Modell wurde über einen Trageriemen transportiert, der recht stabil war und mehrere Ösen besaß, um in der Länge verändert zu werden und die Objektivkappen zu verfestigen. Zur Ausstattung gehörten auch ein kleineres Reinigungszubehör und eine schwarze Riementragetasche aus stabilem Stoff.

Fazit

Mit bester Ausstattung, hochwertigen Verarbeitungsdetails, Okularen und Prismen ist das „Eschenbach Optik arena D+ 10×50 Fernglas“ ein optimales Einsteigermodell, das leicht und handlich ist, auch praktisch verstaut und mitgenommen werden kann. Die Blickschärfe ist ausgezeichnet, der Zoom ebenfalls. Die Beobachtung kann weit entfernte Ziele ebenso umfassten wie bewegte Objekte. Dazu eignet sich das Fernglas für Tages- und Nachtsichten, ist wasserfest und beschlägt auch bei Temperaturveränderungen nicht ungünstig.

Das Gehäuse ist robust, jedoch auch sehr glatt und weniger griffig. Dafür ist das Modell ausgezeichnet verarbeitet und ein optimales Allroundglas auch für höhere Ansprüche.

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Vergleichs­ergebnis

Einfach zu halten
Wasserdicht
Bildqualität
Qualität/Haltbarkeit
Preis-Leistungsverhältnis

Fazit: Mit bester Ausstattung, hochwertigen Verarbeitungsdetails, Okularen und Prismen ist das „Eschenbach Optik arena D+ 10x50 Fernglas“ ein optimales Einsteigermodell, das leicht und handlich ist, auch praktisch verstaut und mitgenommen werden kann.

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6. Platz

2,10 (gut) Fernglas
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3.161 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
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