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Fitness für den Körper - Übungen mit dem Trampolin

Das Trampolin ist ein vielseitiges Trainingsgerät.Nachgewiesenermaßen ist das Trampolin ein vielseitiges Sportgerät, welches mit den richtigen Übungen zur Fitness und Gesundheit des ganzen Körpers beiträgt. Auch sagen Viele, dass es beim Abnehmen hilft. Es kommt eben auf die richtigen Übungen an. Dann kann damit nicht nur für den Körper etwas getan werden, sondern die Fitnessübungen machen zudem auch noch Spaß.

Sanftes Einschwingen mit dem Trampolin

Zu Beginn der Fitnessübungen mit dem Trampolin sollten Sie sanft einschwingen. Hierzu sollten Sie aufrecht und mit hüftbreit gespreizten Beinen auf dem Trampolin stehen. Haben Sie die richtige Stellung, können Sie so leicht mit dem Schwingen beginnen.

Als Einstieg für Trampolin-Anfänger ideal. So kann das Gefühl für das Trampolin geübt werden.

Die Arme schwingen locker mit. Nach wenigen Minuten können Sie beginnen, zügig auf dem Trampolin zu laufen. Hierbei sollten Sie das Zurückfedern des Trampolins noch nicht ausnutzen. Bei diesen Übungen sollten Sie darauf achten, dass der Oberkörper immer gerade bleibt.

Hochspringen – der Schwung zu starken Muskeln

Da Sie mit dem Einschwingen und Marschieren schon ein Gefühl für das Trampolin bekommen haben, sollten Sie nach wenigen Minuten dazu übergehen, das Hochspringen zu üben. Aus dem hüftbreiten Stand wird hierzu zuerst ganz sanft gehüpft. Hierbei nutzen Sie die Federung ein wenig aus. Die Arme schwingen dabei locker mit. Anschließend können Sie versuchen, auf dem Trampolin zu walken. Nutzen Sie hierzu das leichte Abfedern des Trampolins aus. Hierbei sollten die Arme gegengleich mitschwingen, die Füße jedoch permanent Kontakt zur Matte halten.

Twisten Sie sich fit

Trampolinspringen macht Spaß.Die ersten beiden Übungen dienen zur Gewöhnung an die Federung des Trampolins. Da Ihr Gefühl für das Sportgerät damit schon verbessert wurde, können Sie sich als Nächstes an das Twisten wagen. Hierzu sind im Stand, die Hände in die Hüften zu stemmen. Dann springen Sie leicht hoch und drehen dabei die geschlossenen, leicht gebeugten Beine erst zur linken Seite und dann beim zweiten Sprung zur rechten Seite. Dieses Twisten vollführen Sie immer im Wechsel der Seite. Nach wenigen Minuten können Sie als Pause immer wieder das Walken oder Rückfedern anhängen. Bei allen Übungen bleibt der Oberkörper gerade und ruhig.

Gut für Muskeln und Knochen – das Ausschwingen

Beim Ausschwingen sollten die Hände in die Hüften gestemmt werden. Der Oberkörper bleibt wieder gerade und ruhig. Danach schwingen Sie sanft nach oben und verdrehen die Beine einmal nach außen und beim nächsten Sprung nach innen. Das heißt, einmal sind die Fersen zueinander gewandt und einmal die Zehen. Hierbei halten die Fußballen immer den Kontakt zur Matte, also nicht zu hoch springen. Nach dieser Übung können Sie zum Lockern sanft schwingen und bei diesen Schwingungen die Arme mitnehmen.

Für die Ausdauer

Mit immer mehr Übungen bekommen Sie mehr Gefühl für die Schwingbewegungen des Trampolins. Zur Ausdauer sollten Sie seitwärts von einem Bein auf das andere Springen. Hierbei sind Beine korrekt zu stabilisieren und Knie, Hüfte und Fuß in einer Linie zu halten. Immer mit einer leichten Kniebeuge landen und nicht zu hoch springen. So können Sie als Ausdauertraining auch von vorne nach hinten auf einem Bein hüpfen. Hierbei gilt das Gleiche, wie beim seitwärts springen. Als Abwechslung können Sie auch von einer leichten Kniebeuge aus kurz mit beiden Beinen gleichzeitig nach oben springen und wieder sanft auf dem Trampolin landen. Hierzu sollte die Achse der Beine beim Absprung und der Landung stabil bleiben.

Koordination für die Fitness

Für das richtige Fitnessprogramm ist die Koordination besonders wichtig. Dazu stehen Sie leicht gebeugt auf einem Bein auf demDas Trampolin für die tägliche Fitness. Trampolin und schreiben mit dem unbelasteten Bein Ihren Namen in die Luft. Das belastete Bein und die Beinachse bleiben die ganze Zeit stabil auf dem Trampolin stehen. Der Oberkörper und die Arme bleiben ruhig und gerade. Als Nächstes sollten Sie einen Apfel oder Ball zu Hilfe nehmen.

Hierzu stehen Sie wieder mit nur einem leicht gebeugten Bein auf der Matte und halten das andere Bein in der Luft. Dann werfen Sie den Ball von einer Hand in die andere Hand. Der belastete Fuß und die Beinachse bleiben stabil, der Oberkörper gerade. Ebenso hilft leichtes Joggen bei der Koordination. Hierzu springen Sie leicht aus der Laufbewegung heraus auf ein Bein. Schwach gebeugt bleiben Sie so kurz stehen.

Der Oberkörper bleibt stabil, die Arme können mitschwingen und Sie machen keine X-Beine. Die letzte Übung für die Koordination erfordert einen Einbeinstand mit leicht gebeugtem Knie. Schließen Sie die Augen und heben Sie den anderen Fuß leicht von der Matte. Nun strecken Sie beide Arme gleichzeitig dreimal in die Höhe und wieder zurück. Sollten Sie merken, dass Sie das Gleichgewicht nicht halten können, sofort die Augen öffnen.

Mit ein wenig Übung wird dies jedoch immer besser.

Kraftübungen für einen gesunden Körper

Ein Bein steht auf dem Boden vor dem Trampolin, das andere mit einer tiefen Kniebeuge auf der Matte. Nun wird das Gewicht auf das Bein auf der Matte verlagert und der andere Fuß hebt sich vom Boden. Immer im Wechsel üben. Mit geradem Körper und stabiler Beinachse arbeiten. Als Nächstes sind die Beine in Hüftbreite zu stellen, Hände in die Taille. Hüfte, Knie und Füße bilden eine Linie. Mit dem Becken schwingen Sie nach vorn und hinten.

Dabei behalten Sie einen geraden Oberkörper und strecken die Knie nicht ganz durch. Zurück in die Ausgangsstellung und leicht in die Kniebeuge gehen. Dann wird der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt und ein Bein angehoben. Dieses unbelastete Bein bewegt sich seitlich zum Trampolinrand hin. Zurück zur Position der leichten Kniebeuge. Nun belasten Sie mit einer großen Schrittstellung das vordere Bein.

Das hintere Bein berührt das Trampolin nur leicht. Jetzt wird das vordere Bein abwechselnd gebeugt und gestreckt. Hüfte, Fuß und Knie sind in einer Linie, Oberkörper gerade, Beinachse stabil und Hände in den Hüften. Das belastete Knie sollte bei der Beugung nie ganz über den Fuß geschoben werden.

Alle Übungen können miteinander kombiniert und abwechselnd durchgeführt werden.

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