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Plustek ePhoto Z300 im Test 2021

Aktualisiert am:

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Mit Einzugssensor und Bildstapelbearbeitung ist der Plustek ePhoto Z300 Fotoscanner“ einer der Favoriten im Test und Vergleich. Er erleichtert die gesamte Anwendung, arbeitet leise und gestattet das schnelle Hochladen der Bilder, um sie dann über PC zu speichern oder direkt auf Plattformen wie „Facebook“, „Instagram“ oder „Flickr“ zu zeigen. Komplizierte Formateinstellungen sind nicht notwendig. Das Gerät ist für Einsteiger in die Materie bestens geeignet und hilft, Fotos und Dias zu bewahren.

Plustek ePhoto Z300
ExpertenTesten.de Archiv Fotoscanner

Funktionsübersicht

  • Maße : 28,9 x 16 x 15,8
  • Gewicht : 1,5
  • Fotoscannertyp : Flachbett
  • Auflösung : 6400
  • Vorlagenformat : DIN A4
  • Schnittstelle : USB
  • Garantie : 2
  • Durchlichteinheit : [Ja]
  • Lieferumfang : Plustek ePhoto
  • Technologie/Software : Mac OS X 10.10 Yosemite,Mac OS X 10.11 El Capitan,Mac OS X 10.8 Mountain Lion,Mac OS X 10.9 Mavericks, Windows 10 Education,Windows 10 Education x64,Windows 10 Enterprise,Windows 10 Enterprise x64,Windows 10 Home,Windows 10 Home x64,Windows 10 Pro,Windows 10 Pro x64,Windows 7 Enterprise,Windows 7 Enterprise x64,Windows 7 Home Basic,Windows 7 Home Basic x64
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Vorteile

  • Windows und Mac OS kompatibel
  • bequem
  • cooles Design
  • intelligente Bildverarbeitung
  • USB-Anschluss

Nachteile

  • zu laut
  • Anleitung etwas verwirrend

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Das Paket kam schnell und zuverlässig an, die Lieferzeit betrug 2 Werktage nach der Bestellung des Fotoscanners. Dieser war schön flach und nicht allzu groß, daher war auch die Verpackung übersichtlich und handlich. Der Inhalt wies keine Mängel oder Schäden auf. Eine Software für das schnelle Einrichten und Bildbearbeiten wurde mitgeliefert. Das Modell war nicht nur für Bilder und Fotos geeignet, sondern gestattete auch den Scan von Dokumenten. Enthalten waren neben dem Scanner ein Netzteil, das USB-Kabel, eine Installations-DC, eine Kalibrierungsvorlage und ein Reinigungstuch.

Maße, Farbe und Gewicht

Der Fotoscanner war in der Lage, jede Art von Dokumenten einzuscannen und passte diese auch automatisch an. Das Bild wurde zurechtgeschnitten, zurechtgedreht und optimiert, ohne dass der Anwender hier aufwendig manuell Vorkehrungen treffen musste. Das Modell war schön leicht und wog nur 1,5 Kilogramm. Die Maße betrugen 28,9 x 16 x 15,8 Zentimeter.

Aufbau, Design und Verarbeitung

Bei diesem Fotoscanner erfolgte fast jeder Vorgang völlig automatisch und erleichterte die Anwendung enorm. Das Modell musste entsprechend nicht aufgeklappt werden und besaß auch keine große, sich unter dem Deckel befindende Scan- und Glasfläche, sondern hatte einen automatischen Einzug, so dass eine Vorlage direkt über den Sensor abgetastet, eingezogen und ausgegeben wurde. Dazu war eine nicht sichtbare, schmale Glasfläche im Inneren vorhanden.


Das Design war optisch sehr gelungen und schnittig.

Die Farbtöne harmonierten mit der einfachen Anwendung. Das Gerät musste mit einem PC oder anderem Endgerät verbunden werden, um den Scan und die Bildbearbeitung zu gewährleisten. Die Haptik war hervorragend, die Verarbeitung gut.

Leistung und Auflösung

De „Plustek ePhoto Z300 Fotoscanner“ war einfach konzipiert und mit einem Einzugs- und Rollensystem ausgestattet. Konzipiert war er für ein Format von A4, wobei auch kleinste Formate digitalisiert werden konnten, z. B. Visitenkarten. Nicht geeignet war der Scanner für Negative, Filmrollen und Dias. Die Auflösung betrug 600 x 600 dpi. Ein USB-Ausgang war vorhanden, um die Daten auch per Stick schnell zu übertragen.

Fotos in Farbe und Qualität digitalisiert – der Fotoscanner in der Anwendung

Aufbau, Installation und Einrichtung

Die Software konnte über den Treiber heruntergeladen und auf dem PC installiert werden. Der Vorgang war denkbar einfach und selbsterklärend. Schon nach wenigen Minuten konnte die erste Vorlage im Test eingescannt werden. Dafür musste kein Deckel angehoben, sondern nur das Bild in den Rahmen des Fotoscanners eingesetzt werden, der dieses dann automatisch und in richtiger Position einzog.


Der Scan erfolgte so deutlich aufwandfreier als bei anderen Modellen im Vergleich.

Bedienkomfort, Anwendung und Funktionen

Gedacht war der Scan immer für ein Dokument oder ein Bild. Mehrere Bilder auf einmal konnten daher nicht eingescannt werden, da es sich um einen Einzugsscanner mit automatischer Anpassung handelte. Dieser Vorgang ging jedoch im Test sehr schnell und unkompliziert, was den Bedienkomfort stark erhöhte.

Durch die Sensorik im Fotoscanner war das Drücken von Tasten nicht notwendig. Vorlagen wurden einfach eingelegt und der Scanvorgang automatisch gestartet. Das Blatt wurde über acht angetriebene Walzen geschoben, die ein Verwackeln verhinderten. Dazu wurde das Bild auch automatisch bei leichterem Schrägeinzug angepasst und korrigiert, automatisch zugeschnitten und verarbeitet.

Scanvorgang und Dauer

Durch den Einzug war der Scanvorgang im Vergleich zu anderen Modellen etwas schneller und effizienter. Der Zuschnitt aller Bilder und die automatische Anpassung der Vorlagen erfolgten fast zeitgleich zum Scan. Das digitalisierte Bild stand am PC gleich zur Verfügung und konnte durch die „ePhoto“-Software noch einmal eigenständig bearbeitet werden. Die Bilder konnten gedreht, gespiegelt, zugeschnitten und von unschönen Lochungen befreit werden. Dazu konnten die Bildfarbe und Helligkeit verbessert werden, das Foto in wenigen Schritten weichgezeichnet, geschärft und mit Effektfiltern versehen werden.

Bildqualität, Formate und Ergebnis

Bis zu 10 Bilder konnten auf einmal gestapelt und bearbeitet werden, um so Zeit zu sparen und die Bilder vorab auf der Festplatte zu lagern. Die Bildqualität war gut und detailgenau. Die Nachbearbeitung erfolgte mit diversen Bildoptimierungswerkzeugen, wobei der Scanner für „Windows“ und „Mac OS“ geeignet war.

Es waren keine Formateinstellungen notwendig, das Gerät machte fast alles selbstständig, darunter den Zuschnitt, die Drehung bei einer eventuellen Schieflage und eine automatische Bildverbesserung. Dadurch, dass der Fotoscanner über ein Einzug- und Rollensystem verfügte, war der Transport des Bildes schonend und auch für etwas sensiblere Bilder geeignet. Was nicht eingescannt werden konnte, waren Dias und Filmrollen. Schwarzweißfotos waren im Test möglich.

Software und Ausgabemedium

Die Software war per Treiber-CD auf den PC zu installieren und erlaubte dann eine eher schlichte, aber doch effiziente Bildbearbeitung mit gängigen Werkzeugen. Dadurch war es nicht notwendig, ein anders Bildbearbeitungsprogramm zu nutzen. Dennoch war die Auswahl nicht besonders, da die Filter eher schlicht waren, z. B. Schwarzweiß- oder Sepia-Veränderungen erlaubten, den Kontrast verstärkten oder das Bild zuschnitten.

Fazit

Das direkte Einscannen und Hochladen von Bildern geht mit dem „Plustek ePhoto Z300 Fotoscanner“vollautomatisch. Ein innovatives Design und eine umfassende Ausstattung erleichtern die Anwendung, während die Auflösung ausreichend ist, die Bilder in guter Qualität eingescannt werden können. Eine Software mit brauchbarem Bearbeitungsprogramm ist vorhanden, wenn auch etwas schlicht umgesetzt. Das Modell ist ein gutes Einsteigergerät für Menschen, die schnell und effizient arbeiten möchten.

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Vergleichs­ergebnis

Komfort
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit

Fazit: Das direkte Einscannen und Hochladen von Bildern geht mit dem „Plustek ePhoto Z300 Fotoscanner“vollautomatisch.

ExpertenTesten.de Fotoscanner
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