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Zurück zur Elektrische Zahnbürste-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Früh übt sich

Viele Zahnärzte sind der Ansicht, dass insbesondere Kindergartenkinder sehr gut beraten sind, wenn sie mit einer Handzahnbürste die Technik des richtigen Zähneputzens erlernen. Auf diese Weise ist es für die Kinder zwischen zwei und drei Jahren erheblich leichter, ein Gefühl für den optimalen Druck und die ideale Vorgehensweise beim Putzen zu bekommen.

Anders sieht das Ganze hingegen beim Erlernen des Zähneputzens mit einer elektrischen Zahnbürste aus, da hier so gut wie kein Druck auf Zähne und Zahnfleisch ausgeübt werden muss, sondern der rotierende Bürstenkopf nahezu von allein Beläge und Verunreinigungen beseitigt.

Würde das Kind hingegen zunächst mit der elektrischen Zahnbürste das Zähneputzen erlernen, so wäre es von Anfang an an einen sehr geringen Druck gewöhnt. Gesetzt den Fall, es würde zwischendurch mit einer Handzahnbürste die Zähne putzen, so fiele es sicherlich schwer, einen verstärkten Druck auf die Bürste auszuüben, um so Zähne und Zahnfleisch ebenso gründlich zu reinigen.

Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen

Kind putzt mit einer elektrischen Zahnbürste die Zähne

Es zeigt sich, wie viele Vorzüge die elektrische Zahnbürste sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder zu bieten hat. Sicherlich sind die Schwingungen bzw. die Rotationen einer elektrischen Kinderzahnbürste mit bis zu 10.000 in der Minute um einiges geringer, als 30.000 bei der elektrischen Zahnbürste für die Großen.

Allerdings ist die Reinigung empfindlicher Milchzähne sowie die sanfte Massage des sensiblen Zahnfleisches bei Kindern insbesondere bei einer möglichst niedrigen Rotationsgeschwindigkeit am ehesten gewährleistet. Wissenswert ist im Übrigen, dass selbst ein psychologischer Effekt mit Blick auf das Erlernen der idealen Zahnputztechnik bei Kindern von Relevanz ist. So werden das Vibrieren sowie die übrigen Features von den meisten Kindern als überaus motivierend erachtet, sodass sie häufiger und mit größerem Enthusiasmus zur elektrischen Kinderzahnbürste greifen.

Dies führt folglich schon früh dazu, dass die lieben Kleinen von Kindesbeinen an mit einer zukunftsorientierten Zahn- und Mundgesundheit vertraut gemacht werden.

In der Regel ist die Anschaffung einer elektrischen Zahnbürste mit einem erheblich größeren Kostenaufwand verbunden, als bei einer Handzahnbürste der Fall. Allerdings ist der Lieferumfang meist erheblich größer, und auch die Effizienz, die die elektrische Zahnbürste zu bieten hat, kann sich sehen lassen.

So belegen neueste Statistiken, dass Personen – ganz gleich, welchen Alters – im Allgemeinen erheblich weißere und auch gesündere Zähne haben, die eine elektrische Zahnbürste benutzen als Anwender, die nach wie vor auf die Verwendung der Handzahnbürste setzen.

Die Risiken von Karies, Parodontose, Mundgeruch und Co. sind in Folge dessen erheblich größer, sodass sich ein Umdenken in der Tat lohnt. Apropos: In Anbetracht der weitaus schonenderen Behandlung der Zähne mit den rotierenden Borsten ist die elektrische Zahnbürste insbesondere für Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch hervorragend geeignet. Das Zahnfleisch wird sanft massiert und, beispielsweise nach einer Zahn-OP, kann somit
die Durchblutung gefördert und der Heilungsprozess unterstützt werden.

Grundsätzlich ist die elektrische Zahnbürste sogar eine sehr vielversprechende Vorbereitung auf den Einsatz einer Munddusche. Immer mehr Verbraucher machen von diesem zusätzlichen Zahnreinigungssystem Gebrauch. Vor allem für Implantat-Patienten ist der Einsatz einer Munddusche hilfreich, da Verunreinigungen in den Zahnzwischenräumen durch den Strahl der Munddusche noch effizienter beseitigt werden können.

Die elektrische Zahnbürste auf dem Vormarsch

Tag für Tag aufs Neue zu sehen, wie sauber und hygienisch rein die Zähne werden und wie sanft das Zahnfleisch mit der elektrischen Zahnbürste behandelt wird, macht die Mund- und Zahnpflege zu einem reinen Vergnügen. Sicherlich mag die Handzahnbürste eine hilfreiche Alternative zur elektrischen Zahnbürste sein. Allerdings dürfte die Zeit dieses herkömmlichen Zahnputzutensils möglicherweise schon sehr bald vorbei sein.

Denn die Ansprüche der Verbraucher an eine rundum gesunde und hygienische Zahngesundheit steigen stetig an. Dies sind Voraussetzungen, die die Handzahnbürste über kurz oder lang ganz gewiss wohl nur noch schwerlich bedienen kann.

Zähneputzen bei Kindern und Kleinkindern

 

Kleinkind putzt mit einer elektrischen Zahnbürste die Zähne

Früh übt sich, was eine rundum gesunde Zahnhygiene bedeutet. So ist es unabdingbar, dass schon die lieben Kleinenso früh wie möglich – und sei es nur spielerisch – mit dem Zähneputzen vertraut gemacht werden. Im Alter von bis zu zwei Jahren haben sie sicherlich noch kein Verständnis dafür entwickelt, was die Zahnbürste alles leisten kann. Deshalb empfehlen wir, den Kids dieser Altersklasse unter Aufsicht immer wieder mal eine Handzahnbürste zu überreichen, damit sie sie aus nächster Nähe erleben, spüren und berühren können.

Idealerweise machen es die Erwachsenen vor: Sie nehmen sich ebenfalls eine Handzahnbürste zur Hand und putzen die Zähne, wobei Sie diese Aktivität durch kleine Spielchen und viele positive Assoziationen untermalen. Wichtig ist also, dass das Kind seinen Spaß an der Sache hat und damit das Zähneputzen, so früh es geht, mit etwas Schönem, Angenehmem verbindet. Getreu dem Leitspruch: “Was Mama und Papa solchen Spaß macht, ist bestimmt auch für mich gut”, tun die
Eltern gut daran, diese spielerische Prozedur möglichst regelmäßig zu wiederholen.

Von Anfang an alles richtig gemacht

Am besten, man geht auf diese Weise jeweils morgens und abends vor, sodass das Zähneputzen – und wenn auch nur in spielerischer Form – zu einem täglichen Ritual wird. Vor dem dritten Lebensjahr jedoch sollten die Vorteile des Zähneputzens deutlich gemacht werden. Das Vorlesen entsprechender Kinderlektüre, wobei es um Zahnarztgeschichten oder dergleichen geht, ist dabei unerlässlich.

Selbstverständlich sollten die entsprechenden Kinderbücher mit ansprechenden und für die Kinder begreiflichen Bildern untermalt sein, um die Wichtigkeit des Zähneputzens sowie die Konsequenzen, die beispielsweise Zahnschmerzen nach sich ziehen können, zu verdeutlichen. Zugleich gilt es allerdings zu verhindern, dass die Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt geschürt wird.

Ganz im Gegenteil: Vereinbaren Sie einfach mal einen Besuch bei Ihrem Zahnarzt und nehmen Sie Ihr Kind an diesem Tag mit. Zeigen Sie dem Sprössling, wie “lustig” es sein kann, in eine Zahnarztpraxis zu gehen. Meist bekommen die Kids an der Rezeption nette Spielsachen ausgehändigt, wobei natürlich auch der Zahnarzt in die Pflicht genommen werden sollte.

Bitten Sie den Zahnarzt, Ihrem Kind kurz die Vorteile einer kunterbunten Zahnbürste zu präsentieren. Diesem Wunsch kommt er ganz gewiss gerne nach.

Von Kindesbeinen an

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kinder zwischen drei und 6 Jahren zwar durchaus ihre Freude am Zähneputzen haben, dass sie motorisch jedoch noch nicht in der Lage sind, mit einer elektrischen Zahnbürste umzugehen. Nichtsdestotrotz ist der Kauf eines solchen Gerätes empfehlenswert, denn auch diesbezüglich kann die spielerische Anwendung wichtig sein, um das richtige Zähneputzen zu erlernen. Fakt ist nun einmal, dass sich das Zähneputzen mit der Handzahnbürste vollkommen anders anfühlt, als die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste.

Demgemäß kann es hilfreich sein, Ihr Kind erneut durch spielerische Übungen an die elektrische Variante der “guten, alten” Handzahnbürste zu gewöhnen. Untersuchungen haben übrigens gezeigt, dass viele Kleinkinder besonders viel Zucker mit der Nahrung aufnehmen. Dies ist zum Beispiel durch gesüßte Tees im Fläschchen, durch Kekse, Breie und sonstige Süßigkeiten der Fall. So ist es nachvollziehbar, dass die Handzahnbürste mehr und mehr ins Hintertreffen
geraten sollte, denn die hartnäckigen Zuckerbeläge lassen sich erfahrungsgemäß nur durch gezielt angewendete Techniken entfernen.

Kinder sitzen im Kindergarten auf einer BankWenn man sich in den Kindergärten und Tageseinrichtungen für Kleinkinder die Zähne einmal anschaut, dann wird nur allzu deutlich, dass vielerorts schlichtweg die falschen Zahnputztechniken angewendet werden. Es ist an der Zeit, umzudenken und von Anfang an gezielt vorzugehen, wenn es um eine fundierte und zugleich schonende Zahnpflege geht.

In der Tat sind Zahnfleisch und Zähne von Kindern besonders empfindlich, weich und damit ausgesprochen anfällig für äußere Einflüsse wie Zucker und Co. Somit gilt es folglich, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Das Zahnfleisch und die Milchzähne müssen geschont werden, um negativen Einflüssen von außen nicht noch mehr Angriffsfläche zu bieten, andererseits muss dennoch eine fundierte und zielorientierte Zahnpflege gewährleistet sein.

Mit einer Handzahnbürste wäre dies nicht ohne Weiteres gewährleistet, da sie durch das Reiben eine zusätzliche Belastung darstellen. Ganz anders die elektrische Zahnbürste: Hier sind es die schnellen Rotationen bzw. die Schwingungen, die gleich beide Kriterien hervorragend erfüllen.

So ist eine grundlegend saubere und nachhaltige Entfernung von Verunreinigungen auf den Zähnen sowie in den Zahnzwischenräumen gewährleistet. Auf der anderen Seite wird das Zahnfleisch geschont und ist damit keinen zusätzlichen Belastungen durch Druck oder Reibung ausgesetzt.

Der Besuch beim Zahnarzt macht Spaß – mit gesunden Zähnen

Der Besuch beim Zahnarzt macht Spaß - mit gesunden ZähnenJe früher sich die lieben Kleinen an das Zähneputzen gewöhnen, desto eher ist eine langfristig orientierte Mund- und Zahnpflege gewährleistet. Um dies möglichst frühzeitig sicherzustellen, ist es elementar, sukzessive die Motivation zu schaffen, um die Kids stetig dazu anzuhalten, gerne die Zähne zu putzen.

Wenn Sie sich daher für eine elektrische Zahnbürste entscheiden, die mit speziellen Features bestückt ist, wie zum Beispiel einem Timer, einem Leuchtsignal oder einem Musik-Sensor, dann ist das ebenfalls ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Auf diese Weise erlernen die Jungen und Mädchen, wie “spannend” es sein kann, die Zähne zwei Minuten lang zu putzen. Denn wenn im Nachhinein sogar noch eine kleine “Belohnung” in Form einer netten musikalischen Untermalung wartet, dann kann Zähneputzen durchaus sogar Spaß machen.

Zähneputzen macht Freude

Grundsätzlich sollten Eltern Wert darauf legen, dass die Wertigkeit des Zähneputzens möglichst frühzeitig spielerisch beigebracht wird. Natürlich sollte im Zuge dessen kein Druck ausgeübt werden, da sich dies nachteilig auf die Motivation auswirken kann.

Der Leitspruch beim Erlernen der richtigen Zahnputztechnik in Bezug auf eine zukunftsorientierte Mund- und Zahnpflege ist folglich, dass Zähneputzen mit der elektrischen Zahnbürste Spaß machen kann. Weiße Zähne einerseits sowie die Vermeidung von Bohrer und Zange im Rahmen eines Zahnarztbesuches sind ebenfalls überaus hilfreiche “Motivatoren”, wenn es darum geht, eine solide, vielversprechende Mund- und Zahnpflege bei Kindern zu gewährleisten.

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