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Gebrauchte Vertikutierer - Achten Sie auf diese 5 Details

Wer im gewerblichen oder privaten Bereich einen großen Wert auf einen gepflegten Rasen legt, der sollte sich einen Vertikutierer zulegen. Viele Geräte können ganz ohne Kraftaufwand betrieben werden. Sie verfügen über die unterschiedlichsten Funktionen. Besonders gefragt sind Modelle, die gleichzeitig den Rasen mähen oder mulchen können. Das hat den Vorteil, dass der Rasen komplett gepflegt werden kann. Zuerst kann mit Hilfe des Rasenmähers der Rasen auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Danach kann er belüftet werden.

Ein Vertikutierer eines Rasens ist spätestens ein Jahr nach dem Pflanzen des Rasens notwendig. Dadurch wird viel Luft an die Erde gelassen, sodass Nährstoffe besser in die Wurzeln eindringen können. Der Rasen sieht nach der Pflege wesentlich gepflegter und gesünder aus. Um Geld zu sparen, entscheiden sich viele Gärtner für ein gebrauchtes Gerät. Die Auswahl an gebrauchten Geräten ist sehr groß. Sie sind als Benziner, elektrischer Vertikutierer oder Akku Vertikutierer erhältlich. Damit der Kauf eines gebrauchten Gerätes kein Reinfall wird, sollten einige Kriterien beachtet werden. Worauf sollte beim Kauf eines gebrauchten Gartengerätes geachtet werden, um keinen Fehlkauf zu tätigen:

1. Auf äußerliche Mängel achten

Vor dem Kauf eines Vertikutierers sollte dieser genau unter die Lupe genommen werden. Sind Mängel sichtbar, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Ein Vertikutierer wird dafür benötigt, um den Rasen optimal zu belüften. Hierbei wird die Grasnarbe angeritzt. Dadurch kann der Rasen gut durchlüften. Gleichzeitig wird Moos und Unkraut beseitigt, sodass der Rasen wieder gepflegt aussieht. Bevor ein gebrauchtes Gerät gekauft wird, sollte vor allem auf Bruch- oder Roststellen geachtet werden. Schließlich soll der Vertikutierer einige Jahre noch für die Belüftung des Gartens eingesetzt werden.

Auch wenn es sich um ein gebrauchtes Gerät handelt, so zahlt man trotzdem Geld dafür. Daher sollte sich der Gartenhelfer in einen einwandfreien Zustand befinden. Kleine Macken oder Dellen am Gehäuse sowie Absplitterungen der Farbe dagegen sind kein Hindernisgrund für einen Kauf. Hierbei handelt es sich nur um einen optischen Mangel.

2. Defekte Kabel

Defekte Kabel können nicht nur nervig sein, wenn sie einen Wackelkontakt haben, sondern sie können auch gefährlich werden. Gerade dann, wenn es sich um einen Kabelbruch handelt, kann es schnell zu einem Kurzschluss kommen. Im schlimmsten Fall ist ein Kabelbrand die Folge. Kabel sollten von Laien nicht selber repariert werden. Das ist eine Aufgabe für einen Fachmann. Geklebte oder wackelige Kabel sind ein guter Grund, das Gerät nicht zu kaufen.

3. Einwandfreier Zustand

Wenn das Gerät in einem einwandfreien Zustand befindet, dann sollte einem Kauf nichts mehr im Wege stehen.

Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Gerät von einem bekannten Gartenbesitzer oder Gärtner gekauft wird. Das stärkt das Vertrauen.
Schließlich würde der Verkäufer Gefahr laufen, dass ein defektes Gerät schnell wieder zu ihm zurückgebracht wird. Kenner sehen auf den ersten Blick, wenn ein Gerät in den letzten Jahren gut gepflegt und gewartet wurde. Derartige Geräte sind sehr langlebig und bieten den Vorteil, dass sich ein Kauf lohnt. Auch in Zukunft sollte darauf geachtet werden, dass der Vertikutierer gut gepflegt wird. Dann wird er auch in den nächsten Jahren einwandfrei seinen Dienst leisten.

4. Scharfe Messer

Jeder Vertikutierer weist rotierende Stahlmesser und Federn auf. Die Messer müssen tief in das Erdreich eindringen. Dementsprechend müssen sie eine gewisse Schärfe aufweisen. Wenn die Messer abgenutzt sind, dann werden sie es nicht schaffen, die Grasnarbe präzise aufzulockern. Vielmehr würde es dazu kommen, dass große Grasstücke aus dem Boden gerissen werden.

Das ist für die Optik der Rasenfläche nicht förderlich. Wenn ein unscharfes Messer der einzige Mangel an einem Vertikutierer ist, dann lohnt sich der Kauf auf jeden Fall. Viele Hersteller bieten Messer bzw. Doppelmesser zu einem fairen Preis an. Das hat den Vorteil, dass das Originalteil optimal zum Vertikutierer passt. Bei vielen Modellen können die Messer schnell und einfach selber gewechselt werden. Durch ein neues Messer ist es auch mit einem alten Gerät möglich, den Rasen schonend zu vertikutieren.

5. Funktionen eines Vertikutiers

Wenn ein Vertikutierer angeschafft wird, dann sollte er genau auf die Größe des Rasens abgestimmt sein. Zu tiefe Messer könnten die Wurzeln des Rasens beschädigen.

Es sollte ebenfalls überlegt werden, ob das Gerät per Strom oder Benzin betrieben werden soll. Elektrische Vertikutierer lassen sich in der Regel leicht bedienen. Sie sind robust und arbeiten nicht zu laut.
Ein kleiner Nachteil der Gartenhelfer ist, dass sie kabelgebunden sind. Das bedeutet, dass sie für große Gärten nicht gut geeignet sind.

In diesem Fall wird ein Verlängerungskabel benötigt. Bei derartigen Geräten muss immer darauf geachtet werden, dass das Kabel nicht zur Stolperfalle wird. Es darf auch nicht in die Nähe der scharfen Messer geraten. Ansonsten könnte das Kabel beschädigt werden. Ein Benziner dagegen ist meistens etwas lauter.

Dafür bietet er den Vorteil, dass auch große Rasenflächen jederzeit vertikutiert werden können. Hierfür ist es nur notwendig, dass vorab Benzin und Öl nachgefüllt wird. Dadurch entstehen höhere Kosten. Benziner gelten als sehr leistungsstark und robust. Sie können über viele Jahre verwendet werden. Elektrische Vertikutierer sowie benzinbetriebene Geräte können gebraucht gekauft werden, wenn sie über Jahre hinweg gut gepflegt wurden. Dann kann durch den Kauf eines gebrauchten Gerätes ein wahres Schnäppchen gemacht werden.

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