Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Zurück zur Tragbare DVD-Player-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Geschichtliche Entwicklung des DVD-Players

Alter Fernseher als SchrankIn den neunziger Jahren nahmen die Datenmengen immer größere Ausmaße an. Sowohl im Computer-, als auch im Musikbereich etablierte sich die CD bzw. Compact Disc und machte als neues Massenmedium auf sich aufmerksam. Gerade im Videobereich wurden die Verbraucher immer anspruchsvoller, sodass die Unterhaltungsindustrie mit immer weiteren innovativen Technologien glänzen wollte.

Man dachte sich: “Was bei der CD im Musikbereich klappt, muss doch auch beim Video-Medium funktionieren.

Voller Faszination beobachtete man, wie die CD in der Musikbranche die Audiokassette ablöste und nicht nur die Klangqualität, sondern auch den Komfort Schritt für Schritt optimierte.

Es dauerte nicht lange, bis die ersten raffinierten Ansätze wie die Video-CD und die Laserdisc folgten. Jedoch waren diese beiden CD-Medien noch auf eine Spielzeit von lediglich 74 bis 128 Minuten beschränkt.

Die Bildqualität lag nur knapp über der einer gewöhnlichen VHS-Kassette und war demnach noch stark ausbaufähig.

Alter Fernseher inmitten weiterer antiker GeräteAls sehr lästig wurde es außerdem empfunden, dass man die CD, ähnlich wie eine Audiokassette, bei der Hälfte des Films wechseln musste.

Die Industrie suchte folglich nach Lösungen die Speicherkapazität von CDs zu erhöhen.

Hersteller wie Sony, Philips, Toshiba und Time Warner arbeiteten fieberhaft an neuen Ideen.

Es war das Jahr 1996, als die ersten DVD-Player auf den Markt kamen.

Diese waren jedoch mit einem Regionalcode versehen, der das Abspielen einer in den USA produzierten DVD auf einem europäischen DVD-Player verhinderte.

Doch erst im März 1997 wurden die ersten DVD-Player und Filme in den USA veröffentlicht, denn vor der Einführung wollten die Filmstudios für einen hundertprozentig sicheren Kopierschutz der DVDs sorgen.

Die Preise für die ersten DVD-Geräte, die es ermöglichten selbst DVDs zu beschreiben lagen Mitte der neunziger Jahre noch in schier unbezahlbaren Höhen bei circa 10.000 DM.

AEG DVD 4552 LCD Tragbarer DVD-Player im TestAuch ein beschreibbarer DVD-Rohling war mit über 100 DM alles andere als ein Schnäppchen. Doch je höher die Nachfrage wurde, umso mehr sanken mit der Zeit auch die Preise. Allmählich wurden DVDs und DVD-Brenner zum Standard der meisten Haushalte.

Als Nachfolger kam die Blu-Ray Disc auf den Markt, die sich mit einer noch größeren Speicherkapazität von ihrem Vorgänger abheben konnte.

Tragbare DVD Player wurden entwickelt, damit man DVDs nicht mehr nur zu Hause, sondern auch von unterwegs aus anschauen konnte. Sie entstanden 1998 und wurden zunächst von Panasonic veröffentlicht.

Tragbare DVD-Player sind nicht nur praktisch und lassen sich an jeden denkbaren Ort mitnehmen, sondern erfüllen oft auch andere Funktionen wie das Abspielen von Musik oder Bildern, die mit Digitalkameras oder Camcordern aufgenommen wurden. Viele Verbraucher nutzen die DVD Player auf Reisen im Bus, im Zug oder auch auf Langstreckenflügen im Flugzeug.
Zurück zur Vergleichstabelle!
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.122 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...