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So gelingen Ihnen traumhaft schöne Locken

Im Gegensatz zu den 1980er- und 1990er-Jahren sind seit einigen Jahren spiegelglatte Haare beliebt wie nie. Die wilden Lockenmähnen waren von einem Tag zum anderen out, je schlichter, desto besser. Mit dieser Trendwende erlebte auch das Glätteisen seinen unaufhaltsamen Aufstieg. Auch wenn die wilden Lockenmähnen kein komplettes Comeback erfahren haben, so sind doch sanfte Locken und Wellen wieder modern und gerne gesehen. Ein bisschen Abwechslung vom glatten Look ist ja auch mal ganz schön. In dieser Hinsicht macht das Glätteisen eine gute Figur, denn mit diesem Gerät können Sie Ihre Haare nicht nur glätten, sondern auch in großzügige Locken und sanfte Wellen legen.

Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein Glätteisen mit abrundeten Oberseiten, die genauso heiß werden wie die Platten selbst. Optimal bereiten Sie Ihre Haare mit einem Hitzeschutzspray auf die Behandlung mit dem Glätteisen vor.

Ein Glätteisen zaubert nicht nur einen glänzenden glatten Look, sondern auch wunderschöne Locken, wenn Sie alles richtig machen.
Dabei müssen Sie beachten, dass diese elektrischen Geräte bis zu 220 Grad heiß werden können, eine Temperatureinwirkung, die notwendig ist, um eine vorübergehende Änderung der Haarform zu erreichen. Durch die Hitzeeinwirkung wird die Haarstruktur zwangsweise angegriffen. Hitzeschutzspray sowie entsprechende Shampoos und Kuren bereiten Ihr Haar optimal auf die Behandlung mit dem Glätteisen vor.

Zuerst teilen Sie Ihr Haar in einzelne Partien auf. Mit einem Stielkamm ziehen einen Scheitel von der Ponypartie bis zum Hinterkopf. Normalerweise wird das Haar in vier Partien unterteilt, wenn Sie wollen, können Sie jedoch auch mehrere Partien abteilen. Jede Haarpartie wird mit einer Klammer am Oberkopf festgesteckt. Jetzt geht das eigentliche Lockenstyling los. Sobald das Glätteisen Betriebstemperatur erreicht hat, fangen Sie mit der ersten Haarpartie an der Seite an. Am besten gehen Sie von unten bis zum Deckhaar vor.

Setzen Sie das Glätteisen nicht zu nah am Haaransatz an. Je nachdem wie welchen Look Sie bevorzugen, fangen Sie kurz unter dem Haaransatz oder auf Ohrhöhe an. Das Ergebnis ist ein glatter, moderner Locken- oder Wellenlook. Drehen Sie das Glätteisen einmal oder mehrere Male, je nach Haarlänge, um die eigene Längsachse. Jetzt ziehen Sie das mit der Haarsträhne eingewickelte Glätteisen in gleichmäßiger Geschwindigkeit in gleichbleibenden Winkel von oben nach unten bis zu den Spitzen. Setzen Sie dabei Ihre freie Hand ein und ziehen Sie die Haarsträhne straff. Auf diese Weise ist es einfacherer, das Glätteisen über die Haarsträhne zu ziehen. Gleitet das Glätteisen nach unten etwas weniger leicht, ist die Haarlänge bereits etwas angegriffen. Lockern Sie den Druck der keramikbeschichteten Platten etwas, um die Hitzeeinwirkung auf diese Haarpartie zu verringern. Mit dieser Vorgehensweise arbeiten Sie sich Haarpartie um Haarpartie von unten bis zu den Deckhaaren vor.

Die Frontpartie kommt zuletzt. Je langsamer Sie das Glätteisen über die Haarsträhnen ziehen, desto mehr Sprungkraft erhalten die Locken und desto länger halten sie. Achten Sie aber dennoch darauf, dass Sie das Glätteisen nicht zu lange an einer Stelle belassen, um Hitzeschäden zu vermeiden. Wenn Sie dieses Stylinggerät zum ersten Mal verwenden, wählen Sie eine niedrigere Betriebstemperatur und erhöhen diese erst, wenn Sie sicher im Umgang mit diesem Haarglätter sind. Stecken Sie die einrollten Strähnen fest und lassen Sie sie auskühlen. Lassen Sie die behandelte Haarsträhne erst dann herunter, so halten die Locken länger. Bleiben die Haarspitzen unbehandelt, kreieren Sie einen lockeren Strandstyle.

Erwarten Sie aber nicht zu viel von Ihrem Glätteisen.

Wenn Sie langes und kräftiges Haar haben, zaubern Sie nicht mal eben im Handumdrehen eine Lockenmähne, die mehrere Tage hält.
Aufgrund der schweren Haarstruktur hängen sich die Locken nach wenigen Stunden wieder aus. Wenn Sie die Locken leicht ausbürsten, entsteht ein mondäner Wellenlook. Schillerlocken entstehen, wenn das Glätteisen seitlich am Kopf gehalten wird. Klassische Locken, die vergleichbar mit dem Ergebnis von Lockenwickler sind, entstehen bei horizontaler Haltung des Glätteisens.

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