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Retrokühlschrank Test 2018 • Die 13 besten Retrokühlschränke im Vergleich

Retrokühlschrank Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Bosch KCE40AR40 Serie 8 Haier HB25FSSAAA Miele KFN 29233 bb Bosch KSL20AR30 Serie 8 Siemens KG39EAI40 iQ500 Gastro-Cool Vintage Smeg FAB10LNE PKM SL300B CB Gorenje ORB 153 R Kühlschrank mit Gefrierfach Klarstein Coolzone 186 Telefunken TFK043FO2 Syntrox Germany 126 Liter geräuscharmer 39 db Retro Kühlschrank Trisa Electronics Frescolino
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,09
sehr gut
1,14
sehr gut
1,35
sehr gut
1,65
gut
1,73
gut
1,75
gut
1,86
gut
2,15
gut
2,32
gut
2,41
gut
2,52
befriedigend
2,68
befriedigend
2,85
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 684 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

2.6 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

1.5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

2.9 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

3 von 5 Sternen
bei 55 Rezensionen
Marke Bosch Haier Miele Bosch Siemens Gastro-Cool Smeg PKM Gorenje Klarstein Telefunken Syntrox Germany Trisa Electronics
Installationstyp

Frei­ste­hend

Freistehend

Freistehend

Freistehend

Freistehend

Frei­ste­hend

Freistehend

Frei­ste­hend

Frei­ste­hend

Freistehend

Freistehend

Frei­ste­hend

Frei­ste­hend

Art

Kühl-Gefrier­kom­bi­na­tion

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrier­kom­bi­na­tion

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrier­kom­bi­na­tion

Kühl­schrank mit Gefrier­fach

Kühl-Gefrierkombination

Kühl-Gefrierkombination

Tisch­kühl­schrank

Tisch­kühl­schrank

Energieeffizienzklasse

A+++

A++

A+++

A++

A+++

A+

A+

A++

A+++

A+

A++

A+

A

Jahresstromverbrauch

149 kWh/Jahr

435 kWh/Jahr

174 kWh/Jahr

149 kWh/Jahr

157 kWh/Jahr

k.A.

169 KwH/Jahr

208 kWh/Jahr

124 kWh/Jahr

212 kWh/Jahr

197 kWh/Jahr

112 kWh/Jahr

k.A.

Türanschlag

rechts

rechts

rechts

rechts

rechts

rechts

links

rechts

rechts

rechts

rechts

rechts

rechts

Maße

67,4 x 71,9 x 200,1 cm

76 x 100 x 190 cm

63 x 60 x 201 cm

65 x 66 x 127 cm

65 x 60 x 201 xm

61 x 63 x 152,5 cm

63,2 x 54,3 x 96 cm

59,5 x 190 x 64,5 cm

60 x 154 x 64 cm

54 x 54 x 122 cm

63,5 x 60,5 x 176,9 cm

56 x 85 x 59 cm

30 x 47 x 36 cm

Material

Stahl­b­lech

Edelstahl

Edelstahl

Stahl

Edelstahl

Stahl­b­lech

Edelstahl

Stahl­b­lech

Stahl­b­lech

Plastik, Kunststoff

Edelstahl

Stahl­b­lech

Edelstahl

Geräuschentwicklung

38 dB

40 dB

38 dB

37 dB

38 dB

38 dB

37 dB

42 dB

40 dB

42 dB

43 dB

39 dB

46 dB

Türen

2-türig

4-türig

2-türig

2-türig

2-türig

1-türig

1-türig

2-türig

1-türig

2-türig

1-türig

1-türig

1-türig

Besonderheiten
  • Türen rot, Seitenwände rot
  • LED Beleuchtung
  • Innenausstattung mit Metall-Applikationen
  • Urlaubsschaltung
  • Vertikal integrierter Griff
  • Inverter-Kompressor
  • Total No Frost
  • MyZone Fächer
  • Integriertes Touch Display in der Tür
  • Automatischer Eiswürfelbereiter
  • Geräumige Schublade
  • Optimale Ausleuchtung des Innenraums
  • A+++
  • Keine Vereisung des Gefriergutes
  • Innenraum
  • Akustischer Türalarm
  • Vollmetallgehäuse
  • TouchControl
  • LED Beleuchtung
  • Innenausstattung
  • geringe Eisbildung
  • schnelles Abtauen
  • bigBox
  • SuperFreesing
  • Qualität
  • Metallkörper
  • Energieeffizienzklasse A+
  • robust
  • stabil
  • gute Verarbeitung
  • Stil der 50er Jahre
  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Bedienung
  • Preis
  • Leise
  • 4-Sterne-Kühl-Gefrierkombination
  • Beleuchtung im Kühlraum
  • regelbares Thermostat
  • wechselbarer Türanschlag
  • externer Giff
  • Energieeffizienklasse A+++
  • leise
  • FreshZone-Schubfach
  • CrispZone XL-Schubfach mit Feuchteregler
  • IonAir und DynamiCooling
  • Einbaukühlschrank
  • Praktische Organisationselemente
  • leichtgängige Scharniere
  • Gemüsefach
  • Einsätze für Eier
  • Abtauautomatik
  • Innenbeleuchtung
  • Umweltfreundlich
  • Frischluftgebläse
  • Ablagen aus Sicherheitsglas mit Überlaufschutz
  • mit Schloss
  • leicht zu reinigen
  • Retrotürgriff
  • automatische Abtaufunktion
  • höhenverstellbarer Einschübe
  • inkl. KFZ-Adapter
  • sch­nelle Auf­küh­lung
  • kompakt
  • einfache Montage
  • optimaler Preis
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Komfort
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Retrokühlschrank – alle wichtigen Fakten

Kühlschränke sind heute aus dem privaten Haushalt und auch aus dem gewerblichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Die allermeisten Lebensmittel müssen nämlich gekühlt werden und oft kaufen wir auch Produkte, die bereits eingefroren sind und bis zum späteren Verzehr in tiefgekühltem Zustand bleiben müssen, um nicht zu verderben. Aus diesem Grund kann der moderne Mensch ohne einen Kühlschrank schon fast nicht mehr leben. Zudem ist ein Kühlschrank überaus praktisch, weil sich alles, was zum Leben an Nahrungsmitteln notwendig oder an Genussmitteln gewünscht ist, sich in unmittelbarer Nähe befindet. Man muss nur vom Wohnzimmer zum Kühlschrank laufen und schon ist man bestens versorgt.

Dabei müssen Kühlschränke nicht unbedingt ein modernes Design in weißer oder silberner Farbe besitzen, um in eine Wohnung, einen Pausenraum oder in ein Lokal zu passen.

Der Retro-Look liegt im Trend

Retro-Look bei Kühlschränken im TestDer Retrokühlschrank erlebt schon lange eine Renaissance und ist inzwischen wieder ein beliebter Einrichtungsgegenstand für die Wohnung. Diese hochwertigen Kühlschränke im typischen Look der 1950-er und 1960-er Jahre werden von zahlreichen namhaften Herstellern angeboten und passen so ideal zum Retro-Toaster oder zur Retrolampe. Damit Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen erhalten, haben wir für Sie alle wichtigen Fakten gesammelt und zeigen Ihnen die Retrokühlschränke, die in Tests am besten abgeschnitten haben.

Unter einem Retrokühlschrank verstehen Einrichtungsprofis ein Haushaltsgroßgerät, das die Formen und Farben vergangener Zeiten aufgreift und in ein entsprechendes Design umsetzt. Auf diese Weise soll das Lebensgefühl der imitierten Zeit wiederaufleben und dem Kunden etwas vom damaligen Lebensgefühl vermitteln. Diese Art von Kühlschrank besitzt besondere Merkmale, an denen man sie erkennt.

Dazu gehören beispielsweise die oft knallbunten Farben, abgerundete Ecken sowie auffällige Türgriffe. Das gesamte Design bei einem Retrokühlschrank ist eher verspielt, weniger gradlinig modern und erinnert an die 1950-er und 1960-er Jahre mit ihrer Lebensfreude, Verspieltheit und Farbenpracht, die sich auch in der Wohnungseinrichtung zeigte. Ein Kühlschrank war damals noch nicht unbedingt zum Einbau in einen Küchenschrank gedacht und musste auch nicht besonders platzsparend konzipiert sein. Er war Ausdruck für wirtschaftlichen Erfolg und galt als Statussymbol.

Nicht jeder konnte sich damals einen Kühlschrank leisten und so fand er sich zunächst vor allem in den Häusern wohlhabender Familien aus der Mittel- und Oberschicht. Der Retrokühlschrank mit seinen knalligen Farben und seinem ungewöhnlichen Design wendet sich ganz bewusst gegen die Tristesse unserer Zeit, die sich unter anderem im Begriff der sogenannten „weißen Ware“ wiederspiegelt, mit der heute fast alle Haushaltsgeräte beschrieben werden können. Grund dafür ist das immer gleiche, weiße und oft langweilig anmutende Design. Dagegen setzen die Hersteller von Retrokühlschränken auf Farbe und Form, ohne dabei die Energieeffizienz zu vernachlässigen.

Wie funktioniert ein Retrokühlschrank?

Der Retrokühlschrank funktioniert nach demselben Prinzip, wie jeder herkömmliche Kühlschrank auch. Damit die Lebensmittel im Inneren des Kühlschrankes auf einer konstant niedrigen Temperatur gehalten werden können, haben sich die Hersteller verschiedene Technologien ausgedacht und hochwirksame Materialien entwickelt.

Der Retrokühlschrank und sein Kühlsystem

Wie funktioniert ein Retrokühlschrank im TestUm die Temperatur in seinem Inneren herunterzukühlen wird meist Kältemittel in Form einer Propan-Butan-Mischung verwendet, welches durch eine sogenannte Rohrschlange oder auch im Innern einer Platte zirkuliert. Dieses Mittel siedet (verdampft) bereits bei sehr niedrigen Temperaturen und entzieht dabei der Umgebung Energie in Form von Wärme. Dadurch sinkt die Temperatur im Kühlschrank ab und kühlt die darin enthaltenen Lebensmittel. Dieser Vorgang wird mithilfe von Verdampfer, Kompressor, Kondensator, Drosselventil und Thermostat in einem Kreislauf ständig wiederholt und so das Innere des Kühlschranks auf der gewünschten Temperatur gehalten. Der Kondensator ist außen angebracht, damit die Wärme nicht stört, der Verdampfer hingegen befindet sich meist hinter der Isolierschicht des Gefrierfachs innen angebracht. Geräte mit einem eigenen Gefrierfach sind oft mit zwei Kühlsystemen ausgestattet, wodurch jeder Bereich für sich konstant gekühlt werden kann. Es gibt den Retrokühlschrank mit oder ohne Gefriereinheit.

Die Isolierschicht und Abdichtung der Türen

Ein wichtiger Bestandteil des Kühlschranks ist seine Isolierung. Dabei handelt es sich um spezielles Dämm-Material, das in die Wände des Kühlschranks eingearbeitet ist und durch welches die Umgebungswärme nicht in das Innere des Gerätes gelangen kann. Es werden fast immer sogenannte thermische Dämmstoffe wie beispielsweise Vacupor, Schaumstoff oder ähnliche Materialien verwendet. Der ist auch ist mit einer gedämmten Tür oder auch mit zwei gedämmten Einzeltüren erhältlich. Diese sind rundherum mit hochwertigen, luftdicht abschließenden Dichtungen aus Gummi oder ähnlich flexiblem Kunststoff ausgestattet. Dadurch wird ebenfalls das Eindringen von warmer Luft und von zu viel Sauerstoff verhindert.

Stromversorgung beim Retrokühlschrank

Ein solches Gerät funktioniert nur mithilfe einer Verbindung zum Stromnetz. Es kann als großer Kühlschrank mit einer Höhe von bis zu 2 Metern erworben werden oder als kleine Variante, die dann eine Höhe zwischen 80 cm und 1 Meter hat. Tatsächlich gibt es auch Retrokühlschränke mit lediglich 29 x 32 x 46 cm. Sie passen in jeden Lkw, Campingbus oder Wohnwagen, wo sie sich beispielsweise über einen Auto-Adapter (12 V) mit Strom versorgen lassen. Natürlich kann auch ein normaler Netzstecker verwendet werden.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Vorteile & Anwendungsbereiche von Retrokühlschränken im TestPrinzipiell lässt sich ein Retrokühlschrank sowohl im privaten, als auch kommerziellen Bereich verwenden. Er lässt sich in einer Küche ebenso aufstellen, wie hinter der Theke oder in der Profiküche einer Gastronomie. Für alle, die auch unterwegs nicht auf einen Retrokühlschrank verzichten möchten, gibt es sehr kleine Geräte, die leicht in einem Lkw, Wohnwagen oder Wohnmobil Platz finden und ausreichend Stauraum für den Reiseproviant bieten. Wer sich einen Retrokühlschrank zulegen möchte, der kann zunächst den Vorteil eines sehr auffälligen Haushaltsgeräts für sich verbuchen.

Ein solcher Kühlschrank ist nicht nur ein praktisches Gerät, sondern immer auch ein sogenannter Eye-Catcher, der für Aufmerksamkeit sorgt. Die meisten Kühlschränke im Retro-Design sind in unterschiedlichen Farben erhältlich, sodass man sie beispielsweise als farblichem Kontrast zur übrigen Einrichtung auswählen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass es die Retrokühlschränke in unterschiedlichen Größen gibt. Sie können also je nach Platzbedarf ausgewählt werden. Für viele Kunden ebenfalls von Wichtigkeit ist die Energieeffizienz. In diesem Bereich stehen Retrokühlschränke ihren klassischen Verwandten in nichts nach. Auch sie verfügen über die heute erwarteten, besten Energieeffizienzklassen. Auch in den Bereichen Beleuchtung, Ablageflächen und Fächer können Retrokühlschränke leicht mit Kühleinheiten in modernem Design mithalten.

Nachteile beim Retrokühlschrank

Für die Anschaffung eines solchen Kühlschranks benötigt man eine Küche mit ausreichendem Platz. Denn ein Retrokühlschrank ist fast immer so konzipiert, dass er freistehend ist. Auch für das Öffnen der Tür wird mehr Platz gebraucht, denn das etwas ausladender konzipierte Design mit großen Scharnieren und dickerer Türverkleidung sorgt dafür, dass die Tür einen etwas größeren Radius beim Öffnen benötigt. Man braucht also einen entsprechenden Platz, um ihn aufzustellen. Dies kann gerade in kleinen Wohnungen ein Nachteil sein. Ein weiterer Nachteil von Retrokühlschränken ist mit Sicherheit ihr Preis. Aufgrund des besonderen Designs, der hochwertigen Materialien und der sehr guten Verarbeitung ist ein solches Gerät normalerweise ein gutes Stück kostenintensiver, als ein Kühlschrank in modernem Design.

Welche Arten von Retrokühlschränken gibt es?

Die Aufteilung beim Retrokühlschrank ist mit der von herkömmlichen Kühlschränken identisch. Man kann entweder einen Retrokühlschrank mit Gefrierfach erwerben oder entscheidet sich für ein Gerät ohne Gefriereinheit. Hier kommt es ganz auf die eigenen Bedürfnisse an. Die sehr viel häufiger angebotene Variante ist hier die Kühl-Gefrier-Kombination, mit deren Hilfe man nicht nur alles an einem Platz hat, sondern auf eine zusätzliche Gefriertruhe verzichten kann.

Retrokühlschrank ohne Gefriereinheit

Es gibt eine Vielzahl von Retrokühlschränken, die entweder ganz auf ein Gefrierfach verzichten oder nur über eine sehr kleine Gefriereinheit zwischen 15 und 20 Liter Nutzinhalt verfügen. Diese Einheit befindet sich dann im oberen Bereich des Kühlschrankes und ist mit einer eigenen Klapptür verschlossen. Die Hersteller bieten aber auch Retrokühlschränke an, die zugunsten von Flaschenfächern, mehr Ablageflächen oder größeren Gemüsefächern auf ein Gefrierfach verzichten. Solche reinen Kühlschränke verfügen dann über bis zu 6 Einlegeböden, ebenso viele Türfächer und können bis zu 350 Liter Nutzinhalt aufnehmen. Der Nachteil beim Retrokühlschrank ohne Gefrierfach ist natürlich die Notwendigkeit eines eigenen Gefrierschrankes beziehungsweise einer Truhe zum Einfrieren von Lebensmitteln. Dies bedeutet zudem einen zusätzlichen Platzbedarf.

Retrokühlschrank mit Gefrierfach

Retrokühlschrank mit Gefrierfach im TestSchaut man sich im Internet oder Fachhandel um, so findet man meist Retrokühlschränke in Form einer Kühl-Gefrier-Kombination. Ein Kühlschrank mit einem Gefrierfach hat natürlich den Vorteil, dass man sich nicht zusätzlich eine Gefriertruhe beziehungsweise einen Gefrierschrank zulegen muss. Viele dieser Kombinationen verfügen über zwei verschiedene Türen für Kühlschrank und Gefrierfach. Das Tiefkühlfach befindet sich entweder im oberen Bereich des Gerätes oder wurde im unteren Teil integriert. Das erleichtert das Befüllen mit und Herausnehmen von Lebensmitteln und spart zusätzlich Energie. Vor allem kleine Retrokühlschränke besitzen zwar ein Gefrierfach, dieses ist allerdings, wie schon kurz erwähnt, nur über das Öffnen des ganzen Kühlschrankes zugänglich. Dadurch steigt der Stromverbrauch, wodurch sich wiederum die Kosten erhöhen. Bei großen Retrokühlschränken hingegen lassen sich beide Teile unabhängig voneinander öffnen.

Retrokühlschrank mit Logo bekannter Unternehmen

Bei einem Retrokühlschrank wird nicht nur das Design der 1950-er und 1960-er Jahre aufgenommen, sondern auch mit großen Unternehmens-Logos gearbeitet. So gibt es Kühlschränke, die die Frontseite des berühmten VW-Bulli nachbilden. Andere sind mit den Nationalflaggen von Frankreich oder Großbritannien verziert, manche tragen den Schriftzug berühmter Firmen wie Coca-Cola. Etwas seltener findet man Retrokühlschränke, die die Form eines Autos besitzen und bei denen sich die Kühlfächer sozusagen unter der Motorhaube befinden. Der Kreativität der Hersteller ist hier aber grundsätzlich kaum eine Grenze gesetzt.

Retrokühlschränke mit einem oder zwei Kühlsystemen

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei Kühlschränken im Retro-Look mit Gefrierfach ist die Anzahl der Kühlsysteme. Bei einem Retrokühlschrank ohne Gefriereinheit wird man in der Regel lediglich ein einziges Kühlsystem vorfinden, das den Innenraum des Kühlschranks leicht auf die gewünschte Temperatur bringen kann. Besitzt das Gerät aber ein Gefrierfach, dann ist es nicht selten mit zwei unabhängig voneinander agierenden Kühlsystemen ausgestattet. Dabei handelt es sich um zwei vollständige Systeme, die einzeln gesteuert werden können. Auf diese Weise lassen sich Kühl- und Gefriereinheit effizienter und auch genauer einstellen. Zudem sind zwei Kühlsysteme nicht so hohen Belastungen ausgesetzt, wie ein einziges System, welches gleichzeitig für Kühlung und Tiefkühlung zuständig ist.

Auf Basis welcher Kriterien werden Retrokühlschränke getestet

Die Ansprüche von Kunden an kostenintensive Produkte steigen an. Dies ist gerechtfertigt und die Hersteller sind bemüht, die Wünsche von Kunden in Neuentwicklungen mit einzubeziehen. Dies gilt auch für Retrokühlschränke. Wie aber kann ein potenzieller Käufer kompetent entscheiden, welches Gerät er denn kaufen soll? Hier helfen die immer wieder durchgeführten Retrokühlschrank Tests, in deren Verlauf verschiedene Geräte getestet, miteinander verglichen und bewertet werden.

Am Schluss wird auf Basis aller Erkenntnisse ein sogenannter Retrokühlschrank Testsieger ermittelt. Für einen Kunden ist ein solcher, von neutraler Seite durchgeführter Retrokühlschrank Test, oft die einzige Möglichkeit, sich über die Eigenschaften eines Kühlschrankes zu informieren. Außerdem bietet ein Test ihm die Chance, verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen. Um einen solchen Retrokühlschrank Test durchführen zu können, werden im Vorfeld bestimmte Test-Kriterien festgelegt, die dann im Rahmen des Tests untersucht und bewertet werden.

Material & Verarbeitung

Ein Qualitätsmerkmal beim Retrokühlschrank, auf das die Tester bei Produkt Tests besonders achten, sind die verwendeten Materialien und die Verarbeitung derselben. Als Hauptbestandteile kommen bei guten Retrokühlschränken beispielsweise folgende Materialien zum Einsatz:

  • Leichtmetall (Aluminium, rostfreier Stahl, verchromt)
  • Glas, Plexiglas (für Einlegeböden)
  • Kunststoff (für Seiten- und Gemüsefächer)
  • Gummi (für die Türdichtungen)
  • LED-Beleuchtungselemente

Bei der Verarbeitung achten die Tester z. B. darauf, ob die Lackierung sauber ausgeführt wurde. Zudem wird kontrolliert, ob Kanten sauber aufeinanderliegen, Verschraubungen festsitzen und Dichtungen (vor allem an den Türen) auch wirklich dicht sind. Dadurch wird letztlich Energie gespart, weil das Innere des Kühlschrankes nicht durch das fortlaufende Eindringen warmer Luft ständig gekühlt werden muss. Die Einlegeböden werden ebenfalls getestet. Hier wird vor allem kontrolliert, ob sie eventuelle Sprünge oder Risse aufweisen und wie viel Gewicht sie tragen können, ohne zu brechen. Zudem sollten sie sich leicht heraus- und hineinschieben lassen, was das Säubern vereinfacht. Das gleiche gilt für die Fächer auf der Innenseite der Kühlschranktür. Sie dürfen auch bei hoher Belastung nicht brechen und sollten sich einfach herausnehmen lassen, z. B. für die Reinigung.

Technische Eigenschaften

Technische Eigenschaften im Retrokühlschrank Test Bei einem Retrokühlschrank Test steht natürlich auch die verbaute Technik im Mittelpunkt des Interesses. Besonders wird hier auf die Kühlleistung für die Kühleinheit und das Gefrierfach geschaut. Wichtig ist, dass die eingestellte Temperatur mithilfe des Kühlmittels gehalten wird. Dafür kontrollieren die Tester in der Regel die Funktionsfähigkeit des Kondensators, des Verdampfers, des Kompressors sowie des Thermostats. Diese bilden sozusagen das Herz des Retrokühlschranks und sollten einwandfrei laufen. Dafür müssen sie selbstverständlich einen absolut geschlossenen Kreislauf bilden.

Nur dann kann das Kühlmittel auf seinem Weg durch die Rohrleitungen beziehungsweise durch die Platte den Inhalt auf die gewünschte Temperatur herunterkühlen. Sobald das Kühlsystem nicht mehr dicht ist, arbeitet das Gerät nicht mehr richtig und es besteht die Gefahr, dass das Kühlmittel austritt oder in Bereiche gelangt, in denen es andere Bauteile beschädigt. Auch das Thermostat muss korrekt funktionieren, da man sonst aufgrund einer fehlerhaften Anzeige die Temperatur falsch regelt und der Retrokühlschrank zu stark oder zu schwach kühlt. In diesem Bereich spielt zudem die sogenannte Lagerzeit eine Rolle, also der Zeitraum, in dem die Lebensmittel noch adäquat gekühlt werden, falls es zu einer Störung kommt.

Diese Zeit sollte bei einem guten Retrokühlschrank zwischen 10 und 20 Stunden liegen. Was ebenfalls auf seine Funktionsfähigkeit hin kontrolliert wird, ist die LED-Beleuchtung im Inneren des Kühlschranks. Geht die Beleuchtung schnell kaputt, erschwert dies dem Nutzer das schnelle Finden von bestimmten Lebensmitteln. Bei einem Retrokühlschrank Test wird die Beleuchtung deshalb manchmal einem Belastungstest unterzogen, indem die Tür immer wieder geöffnet und geschlossen wird, was mitunter mehrere hundert Mal hintereinander geschieht. Die Testmethoden hängen natürlich jeweils von der ausführenden Institution (Verbraucherportal, Vergleichs-Website) ab.

Größe und Nutzinhalt

Ein wichtiges Testkriterium für Verbraucherportale und Vergleichs-Websites ist auch die Größe, die ein Retrokühlschrank besitzt. Anhand der Maße lässt sich ja das Fassungsvermögen errechnen und damit der maximal mögliche Nutzinhalt. Es gibt sowohl große Retrokühlschränke, die Maße zwischen 60 x 154 x 64 cm und 67 x 200 x 72 cm aufweisen. Sie sind entweder mit einer Tür oder mit zwei Türen erhältlich, wobei die zweite Tür den Zugang zum Gefrierfach darstellt. Eher kleinere Retrokühlschränke sind zwischen 56 x 85 x 59 cm und 40 x 73 x 50 cm. Die hier angegebenen Maße sind lediglich als Beispiele zu verstehen. Es gibt einen Retrokühlschrank natürlich auch mit anderen Aufstellmaßen.

Es kommt vor allem auf den Nutzinhalt an. Dieser gibt das Inhaltsvolumen in der Maßeinheit Liter an. Für Retrokühlschränke mit Gefrierfach wird der Nutzinhalt jeweils für Kühl- und Gefriereinheit extra angegeben. Verschiedene Untersuchungen haben versucht, das benötigte Volumen eines Kühlschrankes festzulegen. Dafür wurde die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen als Basis genommen. Demnach werden folgende Fassungsvermögen bei einem Kühlschrank benötigt:

  • Haushalte mit 1 bis 2 Personen: Fassungsvermögen von maximal 150 Litern
  • Haushalte mit 3 bis 4 Personen: Fassungsvermögen von 180 bis 290 Litern
  • Haushalte von 5 oder mehr Personen: Fassungsvermögen von mindestens 300 Litern
  • Gastronomiebereich: mehr als 500 Liter (mehrere Kühlschränke oder Kühlraum)

Diese Werte können natürlich immer nur Schätzungen sein, hier kommt es sehr auf das Einkaufsverhalten der Haushalte an. Wird viel Wert auf frische Lebensmittel gelegt, dann benötigt man selbstverständlich mehr Platz im Kühlschrank, als wenn beim Einkauf vor allem Lebensmittel in Form von Dosen oder Fertigprodukte gekauft werden, die keiner Kühlung bedürfen. Eine Rolle spielt zudem, ob im Haushalt Wert auf gekühlte Getränke gelegt wird. Mehr zu kühlende Flaschen bedeuten einen größeren Platzbedarf im Kühlschrank.

Energieeffizienz bei Retrokühlschränken

Energieeffizienz bei Retrokühlschränken im TestBis zum Jahr 2017 gab es in Deutschland eine eigene Einteilung für die Energieeffizienz von Kühlschränken, unter die auch der Retrokühlschrank fiel. Seit dem Jahr 2012 musste ein neu produzierter Kühlschrank mindestens die Energieeffizienzklasse A+ vorweisen. Seit 2017 galt in Deutschland die europäische Einteilung, die bis heute von A+++ bis G reicht, wobei die Klassen A bis G für unterschiedliche Haushaltsgeräte gelten. A+++ ist die höchste Energieeffizienzklasse für einen Retrokühlschrank.

Damit wird ausgedrückt, dass er weniger als 22 Prozent Strom verbraucht, als ein fiktiv angenommener Referenzkühlschrank. Die Prozentangaben sind allerdings abhängig von der Art des Haushaltsgerätes (bei TV-Geräten beispielsweise bedeutet A+++, dass das Gerät in Bezug auf ein Referenzgerät weniger als 10 Prozent Strom verbraucht). Für Retrokühlschränke wurden also folgende Energieeffizienzklassen festgelegt:

  • A+++ (weniger als 20 Prozent)
  • A++ (weniger als 33 Prozent)
  • A+ (weniger als 44 Prozent)

Die Energieeffizienzklassen von Haushaltsgeräten spielen heute für viele Kunden eine sehr wichtige Rolle. Durch eine höhere Effizienz des Gerätes lässt sich zum Teil viel Geld sparen, was in Zeiten allerorts steigender Preise sowie stagnierender oder gar sinkender Löhne wichtig ist.

Jahresstromkosten & Stromverbrauch

In Zeiten stetig steigender Stromkosten ist es für Haushaltsgeräte wie Retrokühlschränke natürlich wichtig, so wenig wie möglich Energie zu verbrauchen. Dies schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Deshalb hat die Energieeffizienz bei einem Retrokühlschrank Test große Bedeutung. Für Tests errechnen die durchführenden Institutionen neben den Jahresstromkosten auch den durchschnittlichen Verbrauch des Gerätes. Der jährliche Stromverbrauch wird mit kWh/Jahr (Kilowattstunde/Jahr) angegeben, die anfallenden Kosten bestimmen die Tester aufgrund des jeweils gültigen Betrages, der pro kWh anfällt. Ein Retrokühlschrank mit einer hohen Energieeffizienzklasse benötigt meist weniger Strom und ist damit deutlich günstiger, als ein Gerät mit einer niedrigen Energieeffizienzklasse. Je niedriger Stromverbrauch und Stromkosten bei einem Gerät sind, umso mehr Punkte erhält es im Rahmen eines Tests in diesem Bereich.

Lautstärke & sonstige Störgeräusche

Lautstärke & sonstige Störgeräusche im Retrokühlschrank TestVielleicht erinnert sich der eine oder andere Kühlschrankbesitzer noch an den hohen Geräuschpegel seines alten Gerätes. Ein stetiges Brummen während der Kühlphase konnte schon sehr störend sein, vor allem in der Nacht. Wenn der Kühlschrank das Brummen dann auch noch mit einem lauten Geräusch inklusive des Erzitterns des Gerätes beendete, war man auf jeden Fall wach und ärgerte sich. Heute kann so etwas nicht mehr passieren. Viele der Geräte erreichen nur noch bis maximal 45 dB(A) und arbeiten damit erstaunlich leise. Mancher Retrokühlschrank verursacht sogar nur 35 bis 38 dB(A) und gilt damit als fast lautlos. Das verdanken die Kühlschränke vor allem der deutlich verbesserten Kühltechnik sowie den hochwertigen Materialien und der fast immer exzellenten Verarbeitung.

Klimaklassen beim Retrokühlschrank

Retrokühlschränke sind in verschiedene Klimaklassen eingeteilt, welche angeben in welchem Bereich die durchschnittlich herrschende Umgebungstemperatur liegen darf. Diese vier Klassen gliedern sich folgendermaßen:

  • Erweitert gemäßigte Zone (Bezeichnung SN): +10 bis +32 °C
  • Gemäßigte Zone (Bezeichnung N): +16 bis +32 °C
  • Subtropische Zone (Bezeichnung ST): +16 bis +38 °C
  • Tropische Zone (Bezeichnung T): +16 bis +43 °C

Viele der Retrokühlschränke bewegen sich hier nicht nur in einer Klasse, sondern gleich in mehreren oder gar allen Klimaklassen. Je größer die Anzahl der Klimaklassen, für die das Gerät geeignet ist, desto vielfältiger die Palette an Lebensmitteln, die im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Preis-Leistungsverhältnis

Preis-Leistungsverhältnis vonRetrokühlschränken im TestWie bereits erwähnt, liegt der Preis für einen Retrokühlschrank aufgrund des besonderen Designs und der gut verarbeiteten Materialien oft deutlich über den Kosten für einen herkömmlichen Kühlschrank. Die Preise für solche Retrokühlschränke bewegen sich, abhängig von der Größe, dem Vorhandensein eines Gefrierfachs und der Energieeffizienz zwischen knapp 250 Euro und 2300 Euro. Wer ein ausgefallenes Stück in Form eines Auto-Vorderteils kaufen und als Minibar verwenden möchte, muss mit über 7000 Euro rechnen. Bei solchen Geräten handelt es sich um besondere Produkte, die nicht für jeden interessant sind, weder vom Design her, noch in Sachen Preis.

Bei Tests kann der Preis zugegebenermaßen eine weniger wichtige Rolle spielen, denn man kann einen guten Retrokühlschrank schon für wenig Geld kaufen. Tatsächlich sind Kriterien wie Energieeffizienz, Stromverbrauch, Raumvolumen oder ein edles Design vielen Kunden wichtiger, als ein günstiger Preis. Dennoch sollte man beim Kauf darauf achten, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und sich genau informieren, welche Technologien und technischen Spezifikationen das Gerät verwendet.

Auch nach besonderen Features kann man fragen. Je mehr Technologie im Kühlschrank verbaut wurde und je mehr Besonderheiten er aufweist, desto kostenintensiver wird er in der Regel sein. Aber auch 400 Euro sind für viele eine Menge Geld, und für dieses Geld darf man als Kunde gute Qualität erwarten.

Dauer und Art der Garantie

Gerade bei kostenintensiven Haushaltsgeräten wie einem Retrokühlschrank spielen die Garantieleistungen sowie die Dauer einer solchen Garantie von Seiten des Herstellers eine wesentliche Rolle. Zwar gelten Retrokühlschränke allgemein aufgrund ihrer guten Materialien und Verarbeitung als sehr robust und widerstandsfähig, dennoch sollten sie mit einer möglichst langen Garantiezeit ausgestattet sein, die bei hochwertigen Geräten meist zwischen 12 und 24 Monaten liegt. Hier schauen Tester in manchen Fällen auch auf die Garantieleistungen, also auf den Service, den der Hersteller bei einem Schaden am Gerät kostenlos übernimmt. Das kann ein Reparaturservice vor Ort ebenso sein, wie ein Austausch der Geräte oder eine kostenlose Rücknahme des Kühlschranks inklusive der Rückerstattung des vollen Kaufpreises oder zumindest einer teilweisen Erstattung.

Besondere Features

Ein sehr hochwertiger Retrokühlschrank überzeugt bei Tests nicht nur durch sein auffälliges Design und seine extravagante Farbe, sondern auch durch besondere Features. Diese sorgen entweder dafür, dass das Gerät noch weniger Strom verbraucht oder helfen dabei, es richtig zu positionieren. Viele Retrokühlschränke sind auch mit besonders gesundheitsfördernden Oberflächen-Beschichtungen ausgestattet. Zu den besonderen Features gehören beispielsweise die folgenden:

  • Türalarm (akustisch) gegen zu hohen Energiebedarf aufgrund von zu lange offenstehenden Türen
  • Temperaturregelung (elektronisch) für eine exakte Einstellung
  • Automatische Abtausysteme zum Schutz für Eisbildung
  • Systeme und Technologien zum Entzug der Luftfeuchtigkeit (gegen Bildung von Eis und Reif auf Wänden und Produkten), z. B. NoFrost-Technologie, Quick Cooling-Funktion oder DynamicCooling-System
  • FreshZone-Schubladen mit besonders tiefen Temperaturen, sodass sich darin besonders wärmeempfindliche Lebensmittel lagern lassen
  • Antibakterielle Beschichtung der Ablageflächen und Seiten- und Gemüsefächer, Antifinger-Beschichtung der Türen
  • Türöffnung auf Wunsch nach links oder rechts, damit der Retrokühlschrank in der Küche richtig positioniert werden kann
  • Digitales Display für eine exakte Temperaturanzeige
  • Auto-Adapter mit 12 Volt zum Anschluss in Fahrzeugen (Lkw, Wohnmobile)

Je mehr von diesen Features ein Retrokühlschrank besitzt, desto hochwertiger ist er in den meisten Fällen. Dies wirkt sich wiederum nicht nur auf die Bedienbarkeit aus, sondern fast immer auch auf den Preis. Letztlich handelt es sich um speziell entwickelte Technologien, deren Kosten der Hersteller natürlich über den Verkaufspreis wieder zurückholen möchte.

Wie genau wird ein Retrokühlschrank getestet?

Nachdem aufgezählt wurde, was alles in Retrokühlschrank Tests begutachtet, verglichen und bewertet wird, soll nun im Mittelpunkt stehen, wie die Tests praktisch ablaufen. Die an einem solchen Test teilnehmenden Geräte werden in der Regel in speziellen Labors untersucht. Es werden Tests durchgeführt, die die Funktionen des Gerätes während des Betriebs auswerten.

Mess-Tests

Zu den durchgeführten Tests gehören Messungen, die überprüfen sollen, ob die vom Hersteller gemachten Angaben korrekt sind. Es werden unter anderem folgende Dinge gemessen:

  • Stromverbrauch (wichtig für die Einschätzung anfallender Kosten
  • Wärmeabstrahlung Kühlsystem
  • Zeit bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur
  • Temperaturstabilität insgesamt
  • Konstanz der Klimazonen (Messung der einzelnen Temperaturen)
  • Lagerungszeit bei Schäden (wichtig für den Bestand der Kühlkette)
  • Tempo des Abtausystems
  • Lautstärke

Diese Tests werden meist mithilfe von geeichten Testgeräten vorgenommen. Die Messungen werden über einen vorher festgelegten Zeitraum hinweg durchgeführt. Dadurch lassen sich beispielsweise Schwankungen bei den Temperaturen oder beim Stromverbrauch feststellen und je nach ihrer Stärke bewerten. Die Temperaturmessungen werden normalerweise mit einem Thermometer durchgeführt. Ein wichtiger Test ist die Messung der Luftschallemission, also der Lautstärke, die das Gerät verursacht. Diese Messung geschieht mit einem speziellen Dezibel-Messgerät.

Belastungstests

Belastungstests von Retrokühlschränken im TestUm die Stabilität von Retrokühlschränken feststellen zu können, greifen die Tester meist zu herausfordernden Belastungstests. In diesen werden die Einschiebe-Böden, Flaschengitter, Eiergitter und Seitenfächer bis an ihre Grenzen und darüber hinaus mit Gewichten belastet. Nur auf diese Weise lässt sich verlässlich feststellen, welches maximale Gewicht die Bauteile tragen können, ohne zu brechen, Risse zu bekommen oder sich zu verbiegen. Die Methoden wirken rabiat, geben aber Auskunft über die Belastbarkeit und Langlebigkeit der Einzelteile. Auch das Kühlsystem wird beim Retrokühlschrank Test bis an seine Grenzen geführt.

Durch Dauerbetrieb, extreme Temperatureinstellungen inklusive voller Befüllung sowie instabile Umgebungsbedingungen (wackelnder Boden, sehr hohe oder niedrige Umgebungstemperaturen) soll ermittelt werden, wie hoch die Qualität des Kühlsystems ist und was es auch unter schlechten Bedingungen tatsächlich aushält. Schließlich darf das Gerät nicht bereits nach einem halben Jahr Betrieb den Geist aufgeben.

Material- und Oberflächentests

Die Materialien spielen gerade beim Retrokühlschrank eine wesentliche Rolle, weil er frei im Raum steht, für jeden von jeder Seite sichtbar ist und von vielen begutachtet und angefasst wird. Aus diesem Grund müssen die Materialien einschließlich der Oberflächen extrem widerstandsfähig sein. In Tests werden deshalb mitunter Materialproben genommen auf ihre Qualität untersucht. Vor allem die Oberflächen und der Lack werden Stoß- und Kratztests unterzogen, um zu sehen, wie schnell sich Beschädigungen in Form von Dellen oder Kratzern zeigen.

Kundenrezensionen als Ergebnis des praktischen Einsatzes

Kundenrezensionen von Retrokühlschränken TestsEin probates und viel genutztes Mittel, im Rahmen von Tests zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, ist das Sammeln von Kundenrezensionen. Sie sind ja die eigentlichen Nutzer der Geräte und können einen Retrokühlschrank aufgrund ihrer täglichen Erfahrungen im Umgang mit dem von ihnen gekauften Gerät am besten bewerten. Sie veröffentlichen ihre Meinung zu einem Produkt oft auf den Websites von Online-Shops, um ein Gerät zu loben oder zu kritisieren. Nicht selten werden auch ganz normale Verbraucher als Testpersonen eingesetzt. Sie erhalten beispielsweise einen kostenlosen Retrokühlschrank und benutzen ihn über einen vorher festgelegten Zeitraum hinweg.

Darüber verfassen sie schließlich einen Bericht, den sie an das Test-Institut schicken. Nach Abschluss der praktischen Testphase ziehen die Tester dann die Bewertungen der Testpersonen heran, um zusätzlich zu ihren eigenen Testergebnissen noch weitere Informationen zu vermeintlichen Stärken und Schwächen eines Gerätes zu erhalten. Aus allen gesammelten Daten ergibt sich schließlich ein Gesamtbild, auf dessen Basis dann eine Bewertung vorgenommen und ein Retrokühlschrank Testsieger ermittelt wird.

Worauf muss ich achten, wenn ich einen Retrokühlschrank kaufen möchte?

Wer sich einen Retrokühlschrank zulegen will, der sollte vor seiner Investition alle wichtigen Informationen zu den Geräten einholen, die er für einen Kauf besonders ins Auge gefasst hat. Zumindest sollte man die grundlegenden Geräte-Spezifikationen, Eigenschaften und Funktionen eines Gerätes kennen. Beispielsweise kann man sich mithilfe von Retrokühlschrank Tests Antworten auf die wichtigsten Fragen einholen.

Sichere Verpackung für den Transport

Was man sofort nach dem Eintreffen der Lieferung kontrollieren sollte, ist die Verpackung, mit der der Retrokühlschrank eigentlich vor Schäden geschützt werden soll. Am besten schaut man noch im Beisein der Spedition nach, ob die Verpackung von außen unbeschädigt ist. Erst dann sollte man die Lieferung tatsächlich annehmen. Nach dem Auspacken sollte eine zweite Kontrolle stattfinden, bei der man das Gerät selbst in Augenschein nimmt. Sind alle Bauteile vorhanden, gibt es Dellen oder Kratzer? Solche Schäden müssen unbedingt dokumentiert werden, im Idealfall mit einem entsprechenden Foto.

Auch der Innenraum sollte in Augenschein genommen werden, ob alle Vertiefungen für Einlegeböden oder sonstige Befestigungen für Seitenfächer oder Flaschen in einwandfreiem Zustand sind. Vor allem das meist an der Rückseite befindliche Kühlsystem ist einer Kontrolle zu unterziehen, da es sich dabei um das Herz des Kühlschrankes handelt. Tatsächlich prüfen lassen sich die elektrischen Elemente allerdings erst, wenn man das Gerät nach einiger Zeit einschaltet. Wenn alles funktioniert, ist es gut, falls nicht, sollte man sich an den Kunden-Support des Verkäufers wenden. Mit ihm kann man dann notfalls weitere Schritte wie die Entsendung eines Kundendienstmitarbeiters oder die Rücksendung der Ware klären.

Wie hoch ist das Budget?

Bevor man sich einen Retrokühlschrank kauft, ist es sinnvoll, sich ein maximales Budget zu überlegen. Nicht jeder hat ein unbegrenztes Budget zur Verfügung und möchte auch nicht mehr ausgeben, als notwendig. Durch die Festlegung einer Höchstsumme wird zudem schon eine erste Vorauswahl getroffen, was die endgültige Entscheidung erleichtern kann. Wenn man bei Verkaufsplattformen eine solche Höchstsumme anklickt, fallen automatisch alle Retrokühlschränke mit einem höheren Preis weg. Trotzdem bleibt in der Regel ein großes Angebot an Geräten übrig, aus dem man dann den passenden Retrokühlschrank aussuchen kann.

Technische Spezifikationen des Gerätes

Um den geeigneten Retrokühlschrank zu finden, ist es z. B. wichtig zu wissen, ob das Gerät mehrere Kühlstufen besitzt, welche Minimal- und Maximaltemperatur es erreicht, wie viel Spannung das Gerät braucht (Auto 12 V oder Netz 230 V), wie es an das Stromnetz angeschlossen werden kann (Netzstecker oder Adapter) oder ob man das Gerät von einem Kundendienst regelmäßig warten lassen muss, damit die Garantie nicht verfällt. Lässt sich die LED-Beleuchtung einfach austauschen? Gibt es einen Kundenservice, der den Retrokühlschrank bei Schäden vor Ort repariert oder muss man das Gerät einschicken? Kann man eventuell den Stromverbrauch durch irgendwelche Maßnahmen senken (z. B. regelmäßig abtauen, nicht mit der Rückseite direkt an der Wand aufstellen)?

Ausreichendes Platzangebot in der Wohnung?

Eine grundlegende Frage ist die nach dem richtigen Ort für den Retrokühlschrank. Sie sollte frühzeitig geklärt werden. Ein freistehendes Gerät kann man sich natürlich nur zulegen, wenn in der Küche oder einem anderen Raum (z. B. einer Speisekammer) ausreichend Platz vorhanden ist. Die Tatsache, dass ein solches Gerät nicht für den Einbau geeignet ist und deshalb frei im Raum stehen muss sowie sein etwas ausladendes Design sorgen dafür, dass ein entsprechendes Platzangebot benötigt wird. Aus diesem Grund sollte man vor dem Kauf überlegen, wo der Retrokühlschrank seinen Platz finden könnte. Dies muss nicht unbedingt die Küche sein. Gerade aufgrund des auffälligen Designs ist ein solches Gerät nicht nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern immer auch als Blickfang gedacht. Deshalb lässt sich ein Retrokühlschrank auch sehr gut in einem großen Wohnzimmer oder im Flur einer Wohnung beziehungsweise eines Hauses aufstellen.

Die Größe ist entscheidend

Die Größe von einem Retrokühlschrank im TestJe nach dem vorhandenen Platz in der Wohnung kann man dann einen Retrokühlschrank in der passenden Größe auswählen. Steht an einer Seite der Küche aufgrund eines Wandschrankes nur eine Höhe von 180 cm zur Verfügung, darf der Kühlschrank natürlich nicht 200 cm hoch sein. Dieselbe Regel gilt für die zur Verfügung stehende Breite und Tiefe. Ein Retrokühlschrank sollte nie mit der Rückseite direkt an der Wand stehen, da dies das Kühlsystem negativ beeinflussen könnte. Auch dies ist bei der Suche nach einem passenden Aufstellungsort zu berücksichtigen.

Solche Geräte werden nicht umsonst als freistehende Kühlschränke bezeichnet. Man sollte also vor dem Kauf den zur Verfügung stehenden Platz exakt ausmessen und auf Basis dieser Messung nach einem geeigneten Retrokühlschrank Ausschau halten. Zu bedenken ist zudem, dass die Tür des Kühlschrankes meist etwas mehr Raum zum Öffnen benötigt. Auch die Scharniere sitzen meist an der Außenseite, was zusätzlichen Platz erfordert. Man sollte den Retrokühlschrank also beispielsweise nicht genau zwischen zwei direkt angrenzende Schränke stellen. Erstens ist dadurch vermutlich zu wenig Platz und zweitens kommt das besondere Design des Gerätes gar nicht richtig zur Geltung.

Retrokühlschrank mit oder ohne Gefrierfach?

Besitzt man bereits eine Gefriertruhe, ist zu überlegen, ob man tatsächlich einen Retrokühlschrank mit Gefrierfach benötigt, oder ob auch ein Gerät ohne Gefriereinheit ausreichend ist. Zwar hätte man eine zusätzliche Möglichkeit, Lebensmittel einzufrieren, aber wenn die schon vorhandene Truhe ausreicht, kann man getrost einen Retrokühlschrank ohne ein solches Fach kaufen und hat dann mehr Platz für frische Lebensmittel und Getränke. Eine Möglichkeit wäre ein Kühlschrank im Retro-Look, der lediglich über ein kleines Fach mit vielleicht 15 Litern für gefrorene Lebensmittel verfügt. Dort wäre dann Platz für Eiswürfel oder andere Kleinigkeiten und den Großteil des Kühlschranks hätte man trotzdem für die normale Kühlung zur Verfügung. Ein Vorteil eines integrierten Gefrierfachs ist sicher, dass man vermutlich nicht mehr in einen anderen Raum oder gar in den Keller laufen muss, um etwas aus der Gefriertruhe zu holen. Es ist also eine Überlegung wert, welche Art von Retrokühlschrank man kauft.

Justierbare Füße

Auf was man beim Kauf eines Kühlschranks im Retro-Look auch achten sollte, sind justierbare Füße. Diese lassen sich durch Schraubengewinde einzeln in der Höhe verstellen und sind so in der Lage, Unebenheiten des Bodens auszugleichen. Auf diese Weise verhindert man, dass der Kühlschrank schief steht und dadurch wackelt. Außerdem vermeidet man so ein Verziehen der Tür, was eine Undichtigkeit zur Folge haben könnte. Hat das Gerät ein solches Feature nicht, hilft meist eine dicke Holzplatte, die man unter den Retrokühlschrank legen kann. Da sie sich aufgrund ihrer Stärke nicht biegt, gleicht sie die unter ihr befindlichen Unebenheiten ebenfalls aus und sorgt für einen stabilen und geraden Stand.

Umweltschutz

Wer sich für einen Retrokühlschrank interessiert, der sollte sich ebenfalls dafür interessieren, wie es in Sachen Umweltschutz aussieht. Früher wurde ein Kühlschrank mithilfe von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff) gekühlt, das ja bekanntlich die Ozonschicht zerstört. Inzwischen wird eine Mischung aus Propan und Butan verwendet und kein FCKW mehr. Trotz solcher und anderer Verbesserungen sollte man als Käufer immer ein Auge auf den Umweltschutz haben.

Kurzinformation: 6 führende Retrokühlschrank-Hersteller

Seitdem der Retrokühlschrank wieder im Trend liegt, haben viele Hersteller diese Haushaltsgeräte in ihr Portfolio aufgenommen und so die Wünsche der Kunden umgesetzt. Inzwischen gibt es zahlreiche bekannte Hersteller für Retrokühlschränke. Alle hier genannten Firmen verfügen über große Erfahrung in der Entwicklung von Haushaltsgeräten und verwenden viel Zeit auf die Konzeption neuer Technologien, mit deren Hilfe die Retrokühlschränke noch umweltschonender und energiesparender arbeiten. Einige Unternehmen stellen ihre Produkte nicht selbst her, sondern überlassen die Entwicklung und Produktion Unternehmen im asiatischen Ausland. Gorenje und SMEG sind die einzigen, nicht in Deutschland gegründeten Unternehmen und produzieren an ihren Firmensitzen in Italien beziehungsweise in Slowenien.

  • Bosch
  • SMEG
  • Gorenje
  • Schaub-Lorenz
  • Bomann
  • PKM
Das schon 1886 von Robert Bosch in Stuttgart gegründete Unternehmen ist in unterschiedlichen Bereichen tätig, ein Schwerpunkt liegt aber darauf, innovative Haushaltsgeräte zu entwickeln und so den Kunden das Leben zu erleichtern. Das Unternehmen hat alleine in Deutschland über 133.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von 14,5 Milliarden Euro. Retrokühlschränke von Bosch gelten als sehr hochwertige und technologisch auf dem neuesten Stand befindliche Produkte. Neben Haushaltsgeräten bietet Bosch auch Produkte in den Bereichen Mobilität sowie Handwerk und Industrie. Die Bosch-Gruppe ist weltweit tätig, beschäftigt etwa 390.000 Mitarbeiter und generiert als eines der führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen einen Jahres-Umsatz von 73 Milliarden Euro.
Vittorio Bertazzoni gründete 1948 das Unternehmen SMEG in Italien und hatte das Ziel Haushaltsgeräte mit italienischem Design zu entwickeln. Nach und nach erweiterte SMEG sein Sortiment und in den 1990-er Jahren kamen dann der Retrokühlschrank in seinen auffälligen Farben und dem Design der 1950-er Jahre hinzu. Die Bezeichnung SMEG ist übrigens die Abkürzung für „Metall- und Emaillierwerk mit Firmensitz in Guastalla, Provinz Emilia-Romagna“ (Smalterie/Metallurgiche/Emiliane/Guastalla). Das Unternehmen gilt heute als einer der erfolgreichsten und bekanntesten Hersteller solcher Retrokühlschränke. Den Verantwortlichen ist der Umweltschutz ein großes Anliegen, weshalb ausschließlich Materialien verwendet werden, die sich recyceln lassen. Zudem wurde die Produktion so gestaltet, dass sie den Kriterien der Nachhaltigkeit entspricht.
Gorenje wurde 1950 als Unternehmen zur Herstellung von Landmaschinen in Jugoslawien gegründet, hat seinen Sitz heute in Slowenien und zählt zu den größten Produzenten sogenannter weißer Ware in Europa. Das Unternehmen beschäftigt heute etwa 10.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahres-Umsatz von circa 1,3 Milliarden Euro. Seit einiger Zeit treibt die Führung des Unternehmens einen Image-Wandel voran, der dafür sorgen soll, dass man vom Ruf der Billigware wegkommt. Dies ist vermutlich einer der Gründe, warum man sich dafür entschied, Retrokühlschränke ins Portfolio aufzunehmen.
Das Unternehmen entstand 1940 durch die Fusion zweier Einzelunternehmen und ging später an Nokia und schließlich an Elta. Seit 2007 ist Schaub-Lorenz mit Retrokühlschränken sowie Audio-Systemen, LCD-Fernsehgeräten und anderen Haushaltsgeräten wieder auf dem Markt.
Das in den 1880-er Jahren als C. Bomann GmbH gegründete Unternehmen gehört seit 1997 zur Clatronic Gruppe und ist ein international tätiger Hersteller für Haushaltsgeräte unterschiedlichster Art. Clatronic lässt seine Produkte, ähnlich wie PKM, kostengünstig in Asien produzieren, was sich für den Kunden in einem niedrigeren Preis niederschlägt.
Das Unternehmen PKM wurde vor etwa 25 Jahren ursprünglich von einem Kaufmann aus Moers gegründet und wird heute als Vertriebsgesellschaft für Kühl- und Gefrierschränke sowie andere Haushaltsgeräte weitergeführt. Die angebotenen Retrokühlschränke werden nicht von PKM selbst produziert, sondern in China hergestellt. Das Unternehmen versteht sich als Produzent von hochwertigen Geräten, die preislich dennoch im Einstiegssegment beheimatet sind.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Retrokühlschrank am besten?

Eine immer wieder spannende Frage ist, wo man denn einen Retrokühlschrank kaufen soll? Hier kommen entweder Fachgeschäfte infrage oder aber die Online-Shops der Hersteller beziehungsweise große Online-Marktplätze wie billliger.de, Amazon.de oder eBay.de (vor allem für gebrauchte Retrokühlschränke). Alle genannten Kaufmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Vor- und Nachteile beim Kauf im Fachgeschäft

Vor- und Nachteile beim Kauf eines Retrokühlschrankes im TestDer größte Vorteil, wenn man einen Retrokühlschrank direkt in einem Fachgeschäft kauft, besteht darin, dass man das Gerät ausgiebig begutachten kann, weil es vor einem steht. Dieses Anschauen können ist für viele Kunden immer noch wichtig und deshalb gehen viele Kaufinteressierte lieber ins Geschäft, als sich ein Produkt nur in Form von Fotos auf dem Bildschirm anzuschauen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die kompetente Verkaufskraft alle auftauchenden Fragen sofort beantworten kann. Zudem ist die Verkaufskraft in der Lage, Alternativen anzubieten und diese auch gleich ausführlich mit allen Vorteilen zu präsentieren.
Der Nachteil beim Fachgeschäft ist, dass man als Kunde Zeit und Geld (für ein Fahrticket oder Benzin) aufwenden muss, um überhaupt erst einmal das Geschäft zu erreichen.

Zudem hat man aufgrund der anwesenden, mit dem unbedingten Willen zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss ausgestatteten Verkaufskräfte nicht immer Ruhe, sich ohne Hektik umzuschauen und die verschiedenen Retrokühlschränke zu begutachten. Soll heißen, dass meist sofort ein Verkaufsberater hinter einem steht und versucht, etwas zu verkaufen. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Nachteil ist die eventuelle Begrenztheit des Sortiments. Nicht jedes Geschäft führt tatsächlich alle Produkte aller Hersteller. Im schlimmsten Fall ist genau der Retrokühlschrank des bevorzugten Herstellers nicht erhältlich.

Retrokühlschrank im Online-Shop des Fachgeschäftes oder Herstellers kaufen

Die zweite Möglichkeit, einen Retrokühlschrank zu erwerben, ist der „Besuch“ im Online-Shop von Fachgeschäften oder im Online-Shop des Herstellers. Der Vorteil ist, dass man sich als Kunde ganz in Ruhe die Produktinformationen durchlesen und die hoffentlich vorhandenen Bilder betrachten kann. Falls man etwas nicht versteht, helfen Suchmaschinen meist weiter. Diese Ruhe zur Recherche ist in einem Fachgeschäft normalerweise nicht vorhanden. Ein weiterer Vorteil eines Online-Shops ist, dass man wirklich alle angebotenen Geräte ansehen kann.

In einem Fachgeschäft ist eventuell nicht genug Platz, um alle Kühlschränke im Verkaufsraum zu platzieren, sodass manche Kühlschränke nicht angesehen werden können. Dies sollte zwar nicht passieren, kommt aber laut Kundenrezensionen durchaus vor. Der Kauf im Online-Shop des Herstellers ist insofern von Vorteil, als dass man genau den Retrokühlschrank bekommt, den man sich wünscht. Von vielen wird auch der Kunden-Support als positiv bewertet, der dem Kunden von Seiten der Online-Shops bekannter Fachgeschäfte oder Hersteller geboten wird. Reklamationen werden normalerweise zügig bearbeitet, Rücksendungen funktionieren oft ohne Probleme und auch die Rückerstattung von Geld erweist sich meist als einfach.

Als Nachteil kann gewertet werden, dass man in einem Online-Shop normalerweise nicht nach einem Rabatt fragen kann, beispielsweise bei sofortiger Bezahlung des gesamten Kaufpreises. Viele Verkaufsberater im Fachgeschäft haben hier einen Spielraum, durch den man eventuell Geld sparen kann. Ebenfalls ein Nachteil sind die meist verlangten Versandkosten, die man im Online-Shop zahlen muss. Das Fachgeschäft liefert den kostspieligen Retrokühlschrank meist kostenfrei und ohne Beschädigung bis in die Wohnung. Im Online-Shop gekaufte Ware hingegen wird meist von einer Spedition oder einem sonstigen Dienstleister angeliefert, wobei gerne mal Beschädigungen verursacht werden. Kratzer im Lack oder Beulen sind bei einem teuren Kühlschrank natürlich sehr ärgerlich.

Retrokühlschränke über Online-Marktplätze kaufen

Retrokühlschränke über Online-Marktplätze kaufen im TestOnline-Marktplätze liegen absolut im Trend, wenn man etwas kaufen möchte. Sie bieten eine riesige Produktpalette, auch im Bereich der Retrokühlschränke. Der Vorteil bei großen Marktplätzen wie Amazon ist, dass man die Produkte oft günstiger erhält, was vor allem an den großen Mengen liegt, die über den Marktplatz verkauft werden. Dafür gibt es natürlich für den Online-Marktplatz Preisnachlässe beim Einkauf, was sich wiederum auf den Verkaufspreis auswirken kann, den der Kunde für das Produkt zahlt. Was den Online-Marktplatz gegenüber einem Fachgeschäft so attraktiv macht, ist die große Palette an verschiedenen Retrokühlschränken von allen auf dem Markt vertretenen Herstellern. Das bedeutet, dass man als Kunde in den allermeisten Fällen den Kühlschrank findet, den man sich wünscht.

Ein Vorteil von Online-Markplätzen, den man nicht unterschätzen darf, ist die Möglichkeit, nützliches Zubehör gleich mitzukaufen. Oft werden dem Käufer Waren angezeigt, die dazu geeignet sind, die Funktion oder auch Pflege des eigentlichen Produktes zu optimieren. Das können Ersatzteile ebenso sein, wie Reinigungsmittel.

Natürlich ist es, wie beim Online-Shop des Fachgeschäftes oder Herstellers, ein Nachteil, dass man nicht selten Versandkosten bezahlen muss, damit die Ware geliefert wird. Nicht von Vorteil ist zudem der manchmal nicht funktionierende Kunden-Support bei anfallenden Fragen oder der Service in Sachen Reklamation oder Rücksendung einer Ware. Auch die Rückerstattung des Kaufpreises dauert bei Online-Marktplätzen manchmal etwas länger. Hier liegen die Vorteile laut vieler Kunden eindeutig auf der Seite von Fachgeschäften.

Der Kauf im Internet gewinnt an Bedeutung

Grundsätzlich kann wohl gesagt werden, dass der Kauf im Internet wesentlich bequemer ist, als in ein Fachgeschäft zu gehen. Nicht umsonst haben Online-Shops stetig steigende Besucherzahlen und erzielen immer höhere Umsätze. Zwar sind Fachgeschäfte eine wichtige Anlaufstelle für eine kompetente Beratung, wenn man beispielsweise einen Retrokühlschrank kaufen möchte, der Kauf selbst wird aber zunehmend im Internet getätigt. Insofern holt sich der Kunde das Wissen zum Produkt und weitere wichtige Informationen im Geschäft, um anschließend im Internet einzukaufen. Wenn man einen Retrokühlschrank Test im Bereich Kaufort durchführen würde, wären die Online-Shops die eindeutigen Retrokühlschrank Testsieger.

Wissenswertes & Ratgeber

Seit die ersten Retrokühlschränke auf den Markt gekommen sind, hat sich ein ganz eigenes Segment für diese hochwertigen Haushaltsgeräte entwickelt. Es gibt inzwischen so viele derartige Produkte, dass es Kunden zunehmend schwerer fällt, sich umfassend zum Thema Retrokühlschrank zu informieren. Welches sind die wichtigsten Informationen? Was muss man wissen, wenn man sich einen solchen Retrokühlschrank zulegen möchte? Was ist beim Kauf und bei der Benutzung eines solchen Gerätes zu beachten? Hier ein paar Antworten auf solche und ähnliche Fragen.

Die Geschichte der Retrokühlschränke

Die Erfindung des Kühlschranks im TestDie Erfindung des Kühlschranks kann ohne Übertreibung als kleine Revolution im Bereich der Lebensmittel-Aufbewahrung bezeichnet werden. Bevor es die Geräte gab, war es nicht ohne weiteres möglich, leicht verderbliche Lebensmittel wie Milch, Obst, Gemüse, Fisch oder Fleisch über längere Zeiträume hinweg aufzubewahren. Vor allem im Sommer verdarben sie aufgrund der hohen Außentemperaturen extrem schnell.

Durch den Kühlschrank war es dann aber möglich, selbst empfindliche Lebensmittel länger aufzuheben und zu verwenden. Schon im 18. Jahrhundert erdachten Wissenschaftler Behältnisse, aus deren Innerem die Wärme entzogen wurde. Vom Ingenieur Carl Paul Gottfried von Linde wurde schließlich im Jahre 1876 der allererste Kühlschrank entwickelt, auf dessen Prinzip alle folgenden Geräte aufbauten.

Der klassische Kühlschrank kam in den 1930-er Jahren auf den Markt und war vor allem in den USA der 1950-er Jahre ein Symbol für die wachsende Wirtschaft und den damit einhergehenden Wohlstand. Mit der Zeit wurde er immer mehr zu einem alltäglichen Gegenstand und verlor viel von seinem ursprünglichen Charme.

Die Formen wurden gradliniger, es gab bald nur noch weiße oder vielleicht silberfarbene Kühlschränke. Erst zu Beginn der 1990-er Jahre entdeckten die Designer für Haushaltsgeräte die Nostalgie der 1950-er und 1960-er Jahre wieder und nutzen Design-Elemente wie leicht gewölbte Oberflächen mit geschmeidig abgerundeten Ecken und weichen Übergängen, verchromte Tür-Hebel und natürlich die damals üblichen, knalligen Farben für ihre neuen Entwürfe. So wurde der Retrokühlschrank wiederbelebt und kann seitdem einen grandiosen Siegeszug für sich verbuchen, der sicherlich so schnell nicht wieder vergehen wird.

Zahlen, Daten, Fakten zum Retrokühlschrank

Hinter dem auf den ersten Blick sehr großen und sperrig anmutenden Retrokühlschrank verbergen sich Zahlen und Daten, die sich absolut mit denen von modern designten Kühlschränken messen können. Auch die in herkömmlichen Kühlschränken verbauten, neuesten Technologien brauchen der Technik in Retrokühlschränken keine Angst einjagen. Der Kühlschrank im Retro-Look kann jederzeit und in jedem Bereich mithalten.

Weltweiter Umsatz
Haushaltsgroßgeräte wie beispielsweise Retrokühlschränke bescherten den Herstellern im Jahr 2016 allein in diesem Segment einen weltweiten Umsatz von 188 Milliarden US-Dollar, was immerhin der dritthöchste Umsatz seit 2005 war. Nur 2013 und 2014 wurden mehr Kühlschränke und andere Haushaltsgroßgeräte verkauft. Dies zeigt, wie groß die Nachfrage nach elektrischen Haushaltsgeräten ist und dass die Kunden bereit sind, viel Geld zu investieren.

Energieeffizienz
Viele schließen vom Aussehen eines Retrokühlschranks auf seine Technik und vermuten veraltete Elektronik-Elemente. Aber dies ist mitnichten der Fall. Die Hersteller solcher Kühlschränke müssen sich ebenfalls an die Vorgaben der EU sowie staatlicher Institutionen halten und produzieren daher Retrokühlschränke mit einer Energieeffizienzklasse von mindestens A+. Meist verfügen sie aber über die noch bessere Klasse von A++ oder sogar A+++.

Stromversorgung
Ein Retrokühlschrank ist ein sogenanntes elektrisches Haushaltsgroßgerät und benötigt Strom, um seine Aufgaben zu erfüllen. Normalerweise schließt man ihn einfach über den Netzstecker an der Steckdose an. Das Gerät braucht aber keinen Starkstrom, sondern gibt sich mit 220 V bis 240 V und 50 Hz zufrieden. Nur bei der Nutzung in einem Fahrzeug benötigt man einen Auto-Adapter für 12 V, mit dem sich das meist kleine Gerät an die Energieversorgung des Lkws oder des Wohnmobils anschließen und betreiben lässt.

Retrokühlschrank und Lautstärke
Alte Kühlschränke waren oft laut und haben gescheppert oder gebrummt, wenn sie in Betrieb waren. Auch hier stehen Retrokühlschränke anderen Geräten in nichts nach und verursachen maximal 45 dB(A). Damit diese Werte erreicht werden können, werden ausschließlich sehr hochwertige und leise laufende Kühlsysteme eingebaut. Die sogenannte Luftschallemission ist vor allem dann von Bedeutung, wenn man den Kühlschrank in einem offenen Bereich aufstellen möchte, beispielsweise im Wohnzimmer, einer Wohnküche, dem offenen Flur oder in einem Esszimmer. Hier kann ein sehr lauter Retrokühlschrank sehr störend sein.

Einfrieren auf hohem Niveau
Nicht nur das Kühlen von Lebensmitteln wird in einem Retrokühlschrank durch neueste Technik gewährleistet, auch das Gefrierfach ist bei den meisten Geräten auf dem neuesten Stand der Technik und friert die Lebensmittel dem Niveau von 4 Sternen ein. Dies ist die höchstmögliche Einstufung und spricht für die hohe Qualität der Kühl-Gefrier-Kombination.

Das Gewicht
Bei einem Retrokühlschrank wird hochwertiges Material verwendet und das Gerät ist vom Design her ausladender gestaltet, als klassische Kühlschränke. Aus diesen Gründen kann ein Retrokühlschrank mitunter mehr Gewicht auf die Waage bringen. Je nach Größe des Gerätes liegt das Gewicht zwischen etwa 22 kg bei kleinen Geräten und bis zu 105 kg bei großen Kühlschränken mit Gefrierfach. Vor allem beim Kauf von großen Retrokühlschränken mit hohem Gewicht kann es sinnvoll sein, zum Schutz von empfindlichen Böden eine Schutzmatte unter dem Gerät zu platzieren. So entstehen keine Druckstellen im Parkett-, Laminat- oder Dielenboden.

In einfachen Schritten den Retrokühlschrank richtig aufstellen

Retrokühlschrank richtig aufstellen im TestWer früher einen Kühlschrank gekauft hat, bekam den Hinweis, ihn vor der Inbetriebnahme zunächst 24 Stunden einfach stehen zu lassen und nicht anzuschließen. Ist diese Regel immer noch gültig?
Hier kommt es auf die Lagerung vor dem Kauf sowie den Transport nach dem Kauf an. Wurde der Retrokühlschrank liegend gelagert und transportiert, sollte er tatsächlich erst einige Zeit stehen, bevor man ihn anschließt und einschaltet. Die Ursache ist hier das Liegen des Gerätes während der Fahrt. Durch die liegende Position kann nämlich das Öl aus dem Saugschalldämpfer in den Verdichter beziehungsweise vom Kompressor in den Kühlkreislauf fließen.

Um dem Öl Zeit zum Zurückfließen zu geben, sollte der Retrokühlschrank vor dem Einschalten zwischen 2 und 12 Stunden aufrecht stehen. Aufgrund einer deutlich verbesserten Technik muss man heute keine 24 Stunden mehr warten.
Speditionen, die sich mit dem Transport von Haushaltsgeräten auskennen, werden von selbst darauf achten, dass der Retrokühlschrank während des Transports und der Anlieferung aufrecht steht. In diesem Fall kann der Kühlschrank sofort nach der Lieferung ausgepackt und an die Stromversorgung angeschlossen werden. Um absolut sicher zu sein, dass sich alles Öl an der richtigen Stelle befindet, kann man natürlich trotzdem eine Weile warten, bevor man das Gerät in Betrieb nimmt. Es ist zudem immer sinnvoll, sich vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung durchzulesen.

Tipp zur Entsorgung alter Kühlschränke

Wenn sich die Möglichkeit bietet, sollte man beim Kauf eines neuen Retrokühlschrankes den alten gleich vom Hersteller entsorgen lassen. Hier muss man sich erkundigen, ob solch ein Service angeboten wird. Gerade, wenn man den Retrokühlschrank direkt vom Hersteller erwirbt, besteht die Chance, dass das alte Gerät von der Spedition mitgenommen wird, wenn sie den neuen Kühlschrank liefert.

Falls die Entsorgung durch den Hersteller nicht möglich ist, kann man den alten Kühlschrank beim für den Wohnort zuständigen Wertstoffhof abgeben, wo er fachgerecht recycelt wird. Leider braucht man für solch eine Aktion ein Fahrzeug, da der Kühlschrank normalerweise viel zu schwer ist, um ihn die Strecke bis zum Wertstoffhof zu tragen. Wenn man kein Auto besitzt, wäre es also umso besser, wenn sich die Entsorgung über den Hersteller beziehungsweise den Verkäufer des neuen Retrokühlschranks organisieren ließe. Zur Not kann man versuchen, mit der Spedition ins Geschäft zu kommen.

10 Tipps zur Pflege

Damit man möglichst lange Freude an seinem Retrokühlschrank hat und sich auch keine Verschmutzungen oder gar Krankheitskeime breitmachen können, sollte das Gerät regelmäßig und gründlich gesäubert werden. Für eine Reinigung zwischendurch muss man den Retrokühlschrank nicht unbedingt abschalten, sondern lediglich den Inhalt für die Dauer der Reinigung herausnehmen. Nachdem das Gerät geputzt ist, können die Lebensmittel wieder hineingestellt werden.

  • Tipp 1
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  • Tipp 4
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  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Das richtige Zeitintervall für die Reinigung: um einen stets sauberen und möglichst keimfreien Retrokühlschrank zu haben, sollte man ihn etwa alle 4 bis 6 Wochen gründlich auswischen. So können sich Keime und unangenehme Gerüche nicht festsetzen oder ausbreiten. Eine Grundreinigung inklusive Abtauen des Gefrierfachs sollte wenigstens zweimal im Jahr durchgeführt werden. Dafür ist es notwendig, das Gerät vom Strom zu trennen und auszuschalten. Übrigens sollte man den neuen Retrokühlschrank schon vor dem ersten Einschalten einmal gründlich reinigen. Es ist ja nicht bekannt, wie lange das Gerät bereits im Lager stand. Obwohl es vermutlich verpackt war, könnten sich Verschmutzungen gesammelt haben. Da zudem die Tür beziehungsweise die Türen verschlossen waren, wird das Gerät zu Beginn nicht sehr gut riechen. Eine gründliche Reinigung vor der Inbetriebnahme kann also helfen, den Lebensmitteln einen sauberen und frisch duftenden Lagerungsort angedeihen zu lassen.
Teile zum Herausnehmen: vor der Reinigung sollten nicht nur die Lebensmittel, sondern auch alle herausnehmbaren Teile wie Einlegeböden oder Seitenfächer aus dem Retrokühlschrank entfernt werden. Grund dafür ist, dass sich gerade in den Einschubvertiefungen oder Einhängevorrichtungen Verschmutzungen sammeln können. Diese müssen ebenfalls entfernt werden, sonst sammeln sich dort unter Umständen Keime, was wiederum zu Geruchsbildung führen kann. Die herausgenommenen Teile kann man bequem im Waschbecken säubern. Bevor sie wieder im Kühlschrank platziert werden, sollten sie und auch der Innenraum des Gerätes vollkommen trocken sein.
Reinigung der Rückseite: der Teil des Kühlschrankes, der bei der Reinigung gerne vergessen wird, ist die Rückseite mit dem Kühlsystem. Ein frei stehender Retrokühlschrank kann auf seiner Rückseite leicht mit einem Handstaubsauger oder Staubsauger von Staub und anderen Verunreinigungen befreit werden. Ist das Gerät doch in eine Einbauküche integriert, muss man ihn zunächst gemäß der Anleitung herauslösen und kann ihn dann hinten absaugen. Besitzt er Ablauföffnungen für Tauwasser, kann man diese beispielsweise mit einem Wattestäbchen von Verschmutzungen befreien und so für ein problemloses Ablaufen sorgen.
Glasreiniger gegen Fingerabdrücke, Fett und Co: mit Glasreiniger lassen sich die Außenseiten des Retrokühlschranks sehr schonend und effektiv säubern. Man sprüht den Reiniger entweder direkt auf den Kühlschrank oder in ein Tuch und reibt dann die Oberflächen gründlich ab.
Essigwasser als Mittel gegen Verschmutzungen und Gerüche: eine Mischung aus warmem Wasser und einem Spritzer Essig sorgt im Inneren des Kühlschranks nicht nur für die Beseitigung strenger Gerüche, sondern ist auch in der Lage, die Auflageflächen sowie die Tür- und Gemüsefächer gründlich zu reinigen.
Keine Bürsten oder harte Schwämme: damit die Oberflächen beim Retrokühlschrank lange glänzend und vor allem frei von Kratzern bleiben, sollte man sie nicht mit irgendwelchen Bürsten oder zu rauen Schwämmen reinigen. Ein Lappen oder Geschirr-Handtuch reichen vollkommen aus, um mithilfe eines sanften Reinigers für Sauberkeit außen und innen zu sorgen.
Regelmäßiges Abtauen des Gefrierfaches: da nicht jeder Retrokühlschrank mit einer sogenannten NoFrost-Technologie ausgestattet ist, sollte der Kühlschrank und vor allem das Gefrierfach in regelmäßigen Abständen abgetaut werden. Dadurch lassen sich Eis-Anhaftungen beseitigen. Außerdem hat man während des Abtauens Gelegenheit zu einer Grundreinigung des Gerätes.
Die richtige Ordnung beim Einräumen: Eine Methode, den Retrokühlschrank innen vor Verschmutzungen und schlechten Gerüchen zu bewahren, ist die Verwendung von Dosen aus Kunststoff. Wenn man die Lebensmittel dort hineintut und die Dosen verschließt, lassen sie sich hervorragend stapeln und sparen Platz. Zudem helfen sie dabei, unterschiedliche Gruppen von Lebensmitteln im Retrokühlschrank voneinander zu trennen. Lebensmittel, die nicht in den Kühlschrank gehören, sollten auch nicht dort aufbewahrt werden.
Hilfsmittel zur Pflege und Reinigung: Damit der neue Retrokühlschrank lange sauber und gepflegt bleibt, benötigt man also verschiedene Hilfsmittel, mit denen man das Gerät regelmäßig säubern kann. Zu diesen Hilfsmitteln gehören Schwämme oder Lappen, Allzweckreiniger, Putzeimer, Wattestäbchen und ein großer oder kleiner Staubsauger für die Rückseite des Kühlschrankes. Bei der Auswahl des Reinigers sollte darauf geachtet werden, dass er keinen zu intensiven Eigengeruch hat. Dieser könnte im schlimmsten Fall von den Lebensmitteln aufgenommen werden. Am besten benutzt man ein geruchsneutrales Reinigungsmittel. Die Schwämme sollten so beschaffen sein, dass sie zwar Verschmutzungen lösen, aber die Oberflächen nicht zerkratzen.
Alte Hausmittel gegen Gerüche: um die Bildung von unangenehmen Gerüchen im Retrokühlschrank zu verhindern, kann man auf altbewährte Hausmittel zurückgreifen. Zu diesen Mitteln zählen beispielsweise eine kleine Schale mit Kaffeebohnen oder Kaffeepulver, eine Kartoffel, die Hälfte einer Zitrone mit ein bisschen Natron oder auch ein halber Apfel. Wenn man diese Dinge in den Kühlschrank stellt, verhindern sie allzu starke und unschöne Gerüche.

 

Nützliches Zubehör

Wer einen Retrokühlschrank kaufen möchte, der kann sich gleichzeitig nach nützlichem Zubehör umschauen. Das können Ersatzteile genauso sein, wie nützliche Mittel zur Pflege des Retrokühlschranks.

Ersatzteile für Retrokühlschränke

Vor allem in Online-Shops bekommt man als Kunde schon beim Anschauen verschiedener Modelle mögliches Zubehör eingeblendet. Dies können Ersatzteile wie Einlegeböden, Abstellfächer, Eierleisten oder Flaschengitter für die Tür oder auch Griffe ebenso sein, wie Ersatz-Thermostate, LED-Leuchtmittel, Türdichtungen, Motoren für den Betrieb des Kühlsystems oder Scharniere für die Kühlschranktüren. Mit solchen Teilen lassen sich Schäden an Türen oder Türgriffen beheben oder defekte Teile im Inneren des Kühlschrankes ohne Probleme austauschen. Selbst ein defektes Kühlsystem lässt sich mithilfe von entsprechenden Ersatzteilen reparieren.

Sonstiges Zubehör

Zubehor von einem Retrokühlschrank im TestNeben Ersatzteilen für den Retrokühlschrank kann man auch sonstiges Zubehör erwerben, das hilfreich sein kann. Wer sich nicht sicher ist, welches Reinigungsmittel er für die Reinigung seines Kühlschrankes im Retro-Look er verwenden soll, der findet im Internet sicher ein leicht alkalisches Mittel, das von vielen Herstellern empfohlen wird.

Es gibt aber auch die unterschiedlichsten Boxen aus Kunststoff, die beim Sortieren und Einräumen der Lebensmittel nützlich sind. Sie werden meist als größeres Sortiment in unterschiedlichen Größen angeboten, sodass alle möglichen Dinge darin Platz finden. Vor allem für Retrokühlschränke mit Gefrierfach können auffällige Eiswürfel-Schalen nützlich sein, weil sie zum besonderen Design des Kühlschranks passen. Nicht jeder möchte Eiswürfel in der klassischen, eckigen Form, deshalb werden entsprechende Schalen in Form von Kugeln, Ananas oder Hunden angeboten.
Soll ein großer und dadurch schwerer Retrokühlschrank in einem Raum mit besonders wertvollem oder empfindlichem Holzfußboden aufgestellt werden, ist eine Bodenschutzmatte hilfreich. Diese Matten sind so dick, dass sie das Gewicht und die Abdrücke der Kühlschrankbeine absorbieren und auf diese Weise unschöne Abdrücke verhindern. Auch Kratzer werden so vermieden. Ein weiterer Effekt solcher Matten ist, dass sie auch Geräusche dämpfen, die beispielsweise durch das Kühlsystem des Gerätes entstehen.

Alternativen zum Retrokühlschrank

Die Suche nach echten Alternativen zum Retrokühlschrank gestaltet sich vermutlich schwierig. Es gäbe zwar grundsätzlich die Möglichkeit, mithilfe von geeigneten Räumlichkeiten die Bedingungen eines Kühlschrankes nachzubilden, dies würde aber wohl einen nicht geringen Mehraufwand nach sich ziehen und sich letztlich als nicht praktikabel erweisen.

Herkömmlicher Kühlschrank

Die einzige, echte Alternative zum Retrokühlschrank ist der Kühlschrank im modernen Design. Da die meisten Lebensmittel heute gekühlt werden müssen, ist die Nutzung eines Kühlschrankes eigentlich unumgänglich. Zu den früher gebräuchlichen Methoden der Haltbarmachung zurückzukehren, wäre vermutlich viel zu umständlich und zeitaufwendig. Wer also seine Lebensmittel adäquat kühlen oder einfrieren möchte, der muss sich einen Kühlschrank zulegen. Dies kann, wie beim Retrokühlschrank auch, ein Gerät mit oder ohne Gefrierelement sein.

Vorratskammer

Um denselben Effekt zu erreichen, wie ihn ein Retrokühlschrank bietet, bräuchte man einen Vorratsraum, in dem gleichbleibende Temperaturen von etwa 4 bis 5 Grad herrschen. Dieser müsste sich idealerweise auf der sonnenabgewandten Seite der Wohnung oder des Hauses befinden, wodurch ein zu starkes Aufheizen der Luft verhindert würde. Für das Herunterkühlen des Raumes könnte auch eine Klimaanlage verwendet werden. Mit ihrer Hilfe ließe sich die notwendige Temperatur erreichen.

Mit einer gut schließenden Tür und möglichst dichten und verdunkelten Fenstern würde sich also ein ganzer Raum in einen überdimensionalen Kühlschrank verwandeln lassen. Allerdings lassen sich in einem solchen Raum keine tiefgekühlten Lebensmittel aufheben. Hier tut sich dann auch die Frage auf, wer in seiner Wohnung heute noch so viel Platz zur Verfügung hat, dass er eine eigene Vorratskammer anlegen kann. Auch der Stromverbrauch der Klimaanlage wäre vermutlich sehr viel höher, als der Verbrauch des Kühlschrankes.

Kellergewölbe

Eine Alternative zum Retrokühlschrank könnte auch ein Keller mit gleichbleibenden Umweltbedingungen sein. In solchen Kellern wurden schon in Zeiten, bevor es Kühlschränke gab, Lebensmittel aufbewahrt. Durch ihre Lage unter der Erde verfügten sie oft über die richtigen Temperaturen und eine gerade passende Luftfeuchtigkeit, damit Lebensmittel nicht verderben. Solche Keller gibt es manchmal heute noch in alten Villen oder Wohnhäusern.

In einen solchen Keller müsste man nicht einmal eine Klimaanlage einbauen, so konstant sind die Bedingungen in solchen Gewölben. Auch bei vorhandenem Kellergewölbe würde sich allerdings wieder die Frage stellen, wie man Tiefkühlware aufbewahren könnte. Für sie sind die Temperaturen im Keller trotz aller Konstanz zu hoch. Man bräuchte also wieder zusätzlich zum Gewölbe eine Tiefkühltruhe. Diese Tatsache sowie der Umstand, dass es solche Kellergewölbe immer seltener gibt, lässt die Notwendigkeit von Kühlschränken umso deutlicher werden.

Verzicht auf Kühlung?

Eine überaus spannende Frage lautet, ob es eine Alternative wäre, auf jegliche Kühlung von Lebensmitteln zu verzichten. Die prinzipielle Antwort wäre ein Ja, das Vorhaben wäre allerdings nur mit extrem viel Aufwand möglich. Wenn man auf einen Kühlschrank mit oder ohne Gefrierfach verzichten wollte, wäre man gezwungen, fast täglich einkaufen zu gehen. Man dürfte dann lediglich das kaufen, was innerhalb von ein oder auch zwei Tagen verzehrt werden kann oder könnte ausschließlich auf haltbar gemachte Lebensmittel in Dosen, Einweggläsern oder Tüten zurückgreifen. Darunter würde irgendwann sicher die Gesundheit leiden. Auch auf Tiefkühlprodukte müsste man gänzlich verzichten. Es wäre sicher ein Experiment wert, zu erkunden, wie lange man ohne die Nutzung eines Kühlschrankes aushalten würde.

Keine echten Alternativen in Sicht

Keine echten Alternativen in Sicht TestDie eben genannten Alternativen zeigen sehr deutlich, dass der moderne Mensch zunehmend von der Technik abhängig ist, auch im Bereich der Küche. Es gibt tatsächlich keine echten und vernünftigen Alternativen zum herkömmlichen oder zum Retrokühlschrank gibt. Der Mensch hat durch die technischen Fortschritte weitgehend verlernt, ohne Energie und technische Gerätschaften auszukommen.

Beispielsweise sind lange praktizierte Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln wie Pökeln oder Trocknen bei vielen in Vergessenheit geraten. Wo die vorletzte Generation noch selbst Hand anlegte und Lebensmittel haltbar machte, da nutzt die heutige Generation den Retrokühlschrank. Der positive Aspekt dabei ist, dass Geräte wie ein Retrokühlschrank technisch immer weiter optimiert werden und so zu einem nicht mehr wegzudenkenden, günstigen und praktischen Hilfsmittel werden.

Fazit zum Thema Retrokühlschrank

Der Kauf eines Kühlschranks im Retro-Look ist zwar etwas kostenintensiver, als ein herkömmliches Gerät, dafür erwirbt man aber nicht nur einen Gebrauchsgegenstand, sondern auch so etwas wie ein Lebensgefühl. Einen Retrokühlschrank in der Wohnung zu haben, heißt nicht nur, einen Farbklecks zu platzieren, sondern auch, ein Gerät zu nutzen, das den neuesten Standards in Sachen Technik und Umweltschutz entspricht.

Der Retrokühlschrank ist eine tägliche Reise in die wilden 1950-er und 1960-er Jahre. In diesen Geräten paart sich ausgefallenes Design mit moderner Technologie, durch einen Retrokühlschrank entsteht eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ein solches Gerät ist etwas für anspruchsvolle Individualisten, die keine Lust mehr haben auf das ewig gleichförmige, triste und farblose Einerlei moderner Haushaltsgroßgeräte. In unserem Bericht finden Interessierte mögliche Produkte, bei deren Kauf sie eine hohe Qualität erwarten dürfen. Sie erfahren durch uns alles, was es an wichtigen Informationen zu einem Retrokühlschrank gibt.

Weiterführende Links und Quellen

Wer in einer Suchmaschine den Begriff Retrokühlschrank, Retrokühlschrank Test oder Retrokühlschrank Testsieger 2018 eingibt, dem öffnen sich unzählige Seiten mit sehr vielen Informationen. Wir haben für Sie die unserer Meinung nach besten Informations-Websites zum Thema Retrokühlschrank gesucht und möchten sie Ihnen zur Verfügung stellen:

https://www.kuechenportal.de/kuechenmagazin/

Außerdem wollen wir Ihnen den Weg zu den bekanntesten Herstellern erleichtern, indem wir hier die entsprechenden Websites auflisten:

http://www.smeg.de/
http://www.bosch-home.com/de/
http://www.gorenje.de/

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