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Rekord Wellenschliff im Test 2019

Rekord Teleskop Heckenschere 90cm Wellenschliff im Test.

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20. Platz
Manuelle Heckenschere
2,53 (befriedigend)
Aktuelles Angebot
ab ca. 17 €

Listenpreis ca. 17 €
Kundenbewertung
2.8 von 5 Sternen
bei 4
Bewertungen
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Funktionsübersicht
  • Gewicht:

    1,6 kg

  • Gesamtlänge:

    67 – 90 cm

  • Material:

    Stahl / Kunststoff

  • Garantie:

    k.A.

  • Teleskopierbar:

    ja

  • Einsatzbereit:

    ja

  • Farbe:

    grün

Vorteile
  • ausziehbare Heckenschere mit Wellenschliff
  • antihaftbeschichtete Klinge
  • ovale Teleskopschenkel
  • rutschfeste Handgriffe
  • regulierbare Klingenspannung

Nachteile

  • minderwertige Verarbeitung
  • schlechte Bedienbarkeit
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Lieferung und Verpackung

Verkauf und Versand erfolgt durch das Unternehmen BAUMARKTHANDEL

Im Verlaufe des externen Tests 2018 wurde dieses Werkzeug an einem Mittwochmorgen bestellt und war bereits an einem Freitag beim Empfänger.

Was die Verpackung betrifft, hieß es eher klotzen als kleckern, denn der Artikel wurde fachmännisch verpackt und mit ausreichend Styropor geschützt. Die hochwertige Klinge war zudem mit einem Samtüberzug versehen, den man im Übrigen nach dem Heckeschneiden weiterverwenden kann. In diesem weichen Stoff ist die hochwertige Stahl-Konstruktion mit Sicherheit gut aufgehoben!

Allein diese Fürsorge bezüglich der Verpackung macht neugierig auf den Praxistest.

Inbetriebnahme

Bevor nun die Büsche wieder ordnungsgemäß in Form gebracht werden können, wird zunächst einmal die Teleskop-Vorrichtung auf eine bestimmte Höhe eingestellt.

Man hat einen Spielraum von 67 Zentimetern bis 90 Zentimetern.

Langsam angehen oder in die Vollen?

Für diese erste Generalprobe setzt das externe Team direkt alles auf eine Karte und stellt den Teleskoparm auf das Maximum ein; 90 Zentimeter.

Es rastet hörbar ein.

Zunächst einmal werden vorsichtig die Rosensträucher geschnitten;

überschüssiges Grün und hölzerne Zweige werden abgetragen.

Nach nicht einmal 30 Minuten ist diese Arbeit laut externem Test erledigt und sieht optisch auch noch überaus ansprechend aus.

Bis hierher hat sich die Wellenschliff-Gartenschere schon bewährt; 5 von 5 Sternen.

Daten und Fakten:

Gut ausgerüstet ist diese Heckenschere in jedem Falle und obwohl man die volle Länge als Maßstab genommen hat, war sie zu keinem Zeitpunkt wackelig beziehungsweise instabil.

Gewicht

Wie bereits mehrmals erwähnt, sind die Teleskop-Varianten unter den manuellen Heckenscheren prinzipiell schwerer als die Scheren ohne diese Vorrichtung.

Daran gibt es gar nichts zu rütteln – das ist einfach so und eine völlig normale Begebenheit.

Bei dieser vorliegenden Heckenschere gibt es allerdings eine kleine Premiere, denn sie hat etwas geschafft, was keines der beschriebenen manuellen Heckenscheren bisher geschafft hat; sie ist deutlich schwerer als alle übrigen.

Mit stolzen 1,6 Kilogramm geht sie ins Rennen und landet in der offiziellen Vergleichs-Tabelle.

Wird das Heckeschneiden nun zur Tortur?

Leistung

Ob aus der Gartenarbeit nun ein reines Kräftemessen wird, sei mal dahingestellt.

Eines stellt sich laut externem Produkttest aber sehr schnell heraus und genau das wird auch durch die vielen Kundenrezensionen bestätigt; das Arbeiten in der Höhe wirkt sehr schnell ermüdend.

Nach nicht mal einer Stunde spürte man das Kribbeln in den Armen und Händen und hatte den Wunsch, das große Werkzeug einfach nur beiseite zu legen.

Da sich ein halber Rosenstrauch allerdings nicht so gut macht, muss es halt weitergehen. Entgegen der anfänglichen Zuversicht schlaucht es wirklich, die Teleskopgriffe für einen längeren Zeitraum im Maximum-Bereich zu belassen.

Tipp:

Einfach mal mit einer lieben Person abwechseln oder zwischendurch in der Tiefe schneiden.


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Sonstige technisch/funktionelle Merkmale

Die Wellenschliff-Klingen sind megascharf und gut austariert.

Die Schere neigt sich in ihrem Aufbau etwas nach vorne.

Sie lässt sich daher wunderbar für das Schneiden tieferer Regionen einsetzen (Seerosen, kleine Hecken, Büsche und Sträucher).

Bedienung und Funktionen

Der Klappmechanismus sorgt für individuelle Einstellungen der Heckenschere. Man kann diese stufenlos verlängern und bis zu 90 Zentimeter ausfahren. Dadurch stellt man die Schere insgesamt perfekt auf das Objekt der Begierde ein.


Die Klinge ist wellengeschliffen und antihaftbeschichtet. Exakte und saubere Schnitte stellen somit kein Problem dar!

IM PRAXISTEST:

Bedienung

Leider hat der externe Vergleichstest bestätigt, dass dieses Heckenscheren-Modell in Bezug auf seine Bedienbarkeit von allen bisherigen das Schlusslicht bildet.

Sie wird auf Dauer schwer und man spürt die 1,6 Kilogramm ganz deutlich. Stundenlanges Schneiden in höheren Regionen ist gar nicht möglich.

Handhabung

Man darf neben dem ganzen Pessimismus nicht vergessen, dass es sich bei dieser Ausführung um eine Heckenscheren-Grasscheren-Kombination handelt.

Man tut am besten daran, sie auch tatsächlich für tiefer liegende Gräser und Sträucher zu verwenden. Der Teleskoparm nützt schließlich niemandem etwas, wenn man die komplette Schere kaum halten kann, geschweige denn die geschnittenen Stellen überhaupt kontrollieren kann. Schmerzhaftes Weitermachen um jeden Preis birgt einfach die Gefahr, die Grünfläche zu ruinieren.

Komfort

Das externe Test-Team war hier geschlossen einer Meinung: Man sollte sich einfach den Luxus gönnen, dieses Teleskop-Modell von einer Heckenschere einfach zu einer „Seerosen-Schere“ umzufunktionieren und einfach nur niedrige Objekte damit zu schneiden.


In diesem Bereich arbeitet sie absolut präzise und perfekt – hoch hinaus kann dann eine andere Heckenschere des Vertrauens! Auf den externen Vergleichsportalen gibt es ja genügend Beispiele.

Zubehör

Ganz klar: Eine zweite, deutlich leichtere Heckenschere für die Höhen muss her – bestenfalls wieder mit Teleskop-Vorrichtung!

Nach einer weiteren Anschaffung dieser Art ist man wirklich gut gerüstet.

Diese Heckenschere einfach zurückzuschicken, ist aber eigentlich keine Option, denn sie leistet gute Dienste – sinnbildlich gesprochen immerhin vom Keller, über das Erdgeschoss bis in die erste Etage.

Fazit

Auch wenn es anders rüberkommen mag – diese Heckenschere hat durchaus ihre Vorteile:

  • sie liegt gut in der Hand
  • die Teleskopvorrichtung ist trotz Maximum-Einstellung nicht wackelig
  • eine Spannregulierung kontrolliert die Klingen
  • der Wellenschliff nimmt das Schnittgut zuverlässig auf und es bleibt nichts an ihm haften (Pflanzensaft)
  • die ergonomischen Griffe sind rutschfest
  • die Regulierung der Klingen erfolgt über die Spannschraube

Für ein Handgerät ist diese Vita schon recht beachtlich.

Es ist allein das hohe Gewicht, was ihm am Ende zum Verhängnis wird.

1,6 Kilogramm dauerhaft zu halten, ist schon eine Hausnummer!

Dennoch gibt es Vorteile, die man nicht außer Acht lassen möchte.

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Vergleichsergebnis

Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
ExpertenTesten

20. Platz

2,53 (befriedigend) Manuelle Heckenschere

Fazit: Leider hat der externe Vergleichstest bestätigt, dass dieses Heckenscheren-Modell in Bezug auf seine Bedienbarkeit von allen bisherigen das Schlusslicht bildet.

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