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Holzspalter gebraucht kaufen? Darauf sollten Sie achten!

Ein prasselndes Feuer erwärmt den Körper, belebt die Seele und stärkt den Geist. Wenn die eiskalte Jahreszeit kommt, der Schnee aus den Wolken fällt und die Natur bedeckt, nutzen viele Menschen, die ein gutes Feuer schätzen, ihre Öfen und Kamine. In diesen Geräten prasselt in kalten Zeiten das Feuer. Dabei wird zumeist Holz verbrannt, das in unterschiedlichen Maßen erhältlich ist.

Stückholz aus dem Baumarkt

Lesen Sie unsere zahlreichen Produktberichte zum Holzspalter.Die großen Baumärkte bieten oftmals abgepacktes Stückholz an, das direkt verbraucht werden kann. Hier fällt keine weitere Arbeit an, dafür ist das Holz aber auch sehr teuer. Günstiger sind andere Alternativen. Wenn es Herbst und Frühling wird, gehen die Förster durch die Wälder. Dabei entscheiden Sie, welche Bäume gefällt werden. Das Holz wird oftmals an den privaten Endverbraucher verkauft. Es ist wesentlich günstiger. Dafür muss das Material allerdings für die Feuerstelle präpariert werden. Noch günstiger ist nur das Holz, dass durch Ausdünnen des heimischen Gartenbestands entsteht. Hier fallen ebenfalls Vorarbeiten an.

Mit einer Säge werden Stamm und Äste in handliche Stücke zerteilt. Manchmal ist der Durchmesser so gering, dass das Holz zunächst getrocknet und dann verbrannt werden kann. Doch oftmals müssen die dicken Stämme und Äste weiter verarbeitet werden. Durch die Spaltung des Holzes entstehen die kleinen Scheiten, die letztendlich im Ofen verarbeitet werden.

Für die Spaltarbeit wird oftmals eine Axt verwendet. So geht viel Zeit verloren. Schließlich lässt sich diese Arbeit mit der Hilfe eines mechanischen Hilfsmittels deutlich schneller durchführen. Hier muss keine Axt geschwungen werden, was den Rücken und die Sehnen belastet. Stattdessen wird die Spaltkraft durch eine Maschine erzeugt, die die Scheite durch massivem Druck erzeugt. Derartige Geräte sind eine große Arbeitserleichterung.

Bedienung eines Holzspalter

Die Holzspalter werden zumeist mit den Händen bedient. Dabei reicht es aus, einen Knopf und zwei Hebel zu drücken. Schon geht die Maschine an die Arbeit. Sie arbeiten oftmals mit der Hilfe eines Motoren. Das Aggregat wird mit Strom oder Benzin betrieben. Neue Modelle kosten zwischen 150 und 250 Euro. Für die hochwertigsten Geräte, die vor allem für den alltäglichen Gebrauch konzipiert wurden, muss noch mehr Geld investiert werden. Derartige Maschinen kosten manchmal sogar deutlich über 500 Euro.

Ein Holzspalter muss keine 500 Euro kosten, um auch wirklich gut zu sein. Schauen Sie ganz einfach in unserem Test vorbei und erfahren Sie mehr über die einzelnen Produkte.

Alle Varianten werden auch gebraucht verkauft. So kann der potentielle Besitzer vielleicht das ein oder andere Schnäppchen erstehen. Die gebrauchten Geräte werden für kleines Geld angeboten. Manche Maschine kostet nicht mehr als 50 Euro. Andere Spalter sind etwas teurer, aber noch immer deutlich günstiger als die neuen Modelle. Kunden sollten allerdings berücksichtigen, dass die gebrauchten Spalter, die oftmals offeriert werden, zumeist ältere Modelle sind. Diese können allerdings immer noch gute Holzarbeit verrichten, wenn sie gut gepflegt und gewartet wurden.

Gebrauchter Holzspalter

Jeder Holzspalter hat sowohl Vor- als auch Nachteile.Doch zunächst sollten Sie Ihre Optionen überprüfen. Wenn Sie einen gebrauchten Holzspalter erwerben wollen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Private und professionelle Händler bieten die Geräte oft über das Internet an. In den großen Online-Shops, die oft auf privaten Verkauf spezialisiert haben, wird eine Vielzahl gebrauchter Geräte offeriert.

Sie sollten sich, wenn Sie ein Modell entdeckt haben, zunächst anhand der technischen Daten orientieren. Dabei gilt: Geräte, die älter als zehn Jahre sind, sollten nicht mehr gekauft werden. Hier ist die Gefahr eines technischen Defekts, der über die Jahre signifikant steigt, deutlich größer als bei neueren Modellen. Versuchen Sie also herauszufinden, wann das Gerät produziert wurde.

Holzspalter (vor allem unser Vergleichssieger von Stahlmann) arbeiten mit Druck. Deswegen kommen nur die Gebrauchten in Frage, die ausreichend Spaltdruck erzeugen. Sie sollten kein Werkzeug erwerben, dass nicht genügend Druck erzeugt. Als Faustregel gilt, dass mindestens vier Tonnen benötigt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Gerät bei gut brennbaren festeren Holzsorten an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gerät. Dann wird das Holz nicht gut gespalten. Es bleiben feste Fasern zurück, die mühsam mit der Axt geteilt werden müssen, weil sie die Scheite verbinden.

Holzspalter mit elektrischem Motor

Bei Holz, das harte Verästlungen aufweist, besteht die Gefahr, dass das Gerät überhaupt nicht spalten kann. Sie sollten daher auch auf andere technische Daten achten. Die Holzspalter verfügen zumeist über einen Motoren. Wenn es sich um einen elektrisches Aggregat handelt, sollte er mindestens eine Leistung von 1200 Watt erbringen. Sie sollten zudem das Gewicht beachten. Viele Spalter wiegen deutlich mehr als 40 Kilogramm. Mehr als 50 Kilogramm sollte das Gerät allerdings auch nicht wiegen. Derartige Maschinen können Sie von vornherein ausschließen.

Wenn Sie ein Gerät gefunden haben, hilft eine Suchmaschine. Indem sie die Typenbezeichnung des Spalters in die Suchmaske eingeben, geben sie der Internetseite den Auftrag, nach allen verfügbaren Ergebnissen zu suchen. Sie können die Suche mit Schlagworten wie Test oder Rezension verfeinern. So finden Sie vielleicht Berichte von Benutzern, die das Gerät verwenden. Sie stoßen zudem eventuell auf Rezensionen auf Internetseiten, die sich auf die Prüfung von Holzspaltern und anderen Gartengeräten spezialisiert haben. Derartige Berichte können auch beim Kauf eines gebrauchten Werkzeugs eine große Hilfe sein.

Sie sollten zudem auf die Produktbeschreibung achten. Lesen Sie auch die kleingedruckten Zeilen, in denen sich oftmals die unschönen Mängel verstecken. Achten Sie auf den Fotos, die das Gerät illustrieren, zudem auf etwaige Menge. Korrosion wie Rost sollte ein Ausschlusskriterium sein. Abblätternder Lack oder gesprungener Kunststoff weisen darauf hin, dass das Gerät seine besten Jahre bereits hinter sich hat. Versuchen Sie daher am Besten bereits auf den Fotos zu erkennen, ob derartige Beschädigungen vorhanden sind.

Achtung vor schwarzen Schafen

Wenn Sie sich für ein Gerät entschieden haben, können Sie es fast erwerben. Unter den vielen privaten Händlern, die eine weiße Weste haben, verbergen sich aber auch einige schwarze Schafe. Achten Sie auf die Bewertungen, die der Verkäufer durch andere Kunden erhalten hat. Bemühen Sie zudem erneut eine Suchmaschine. Suchen Sie nach dem Verkäufer. So können Sie sicher sein, einem seriösen Geschäftspartner gegenüber zu treten.

Es ist äußerst vorteilhaft, wenn sich das Gerät in der Nähe befindet. Dann können Sie einen unverbindlichen Besichtigungstermin vereinbaren, auf den sich jeder seriöse Verkäufer einlassen wird. Suchen Sie penibel nach etwaigen Schwachstellen. Prüfen Sie die Verbindungsqualität der einzelnen Komponenten.

Gerät dem Schnellcheck unterziehen

Die Handhabung eines Holzspalter ist denkbar einfach.Prüfen Sie das Gerät zudem durch einen kurzen Praxistest. Wenn Sie zum Besichtigungstermin ein paar Holzstücke mitbringen, die Sie durch das Gerät in Scheite spalten, können Sie die Qualität des Spaltvorgangs überprüfen. Achten Sie dabei besonders auf die Geräusche des Motors. Wenn er nicht rund läuft oder sich gequält anhört, sollten Sie auf das Geschäft verzichten. Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass der Spalter für Ihre ganz individuellen Bedürfnisse geeignet ist, können Sie gerne zugreifen.

Im besten Fall schließen Sie noch einen Kaufvertrag ab, der über den Handschlag hinausgeht. Zwar gibt es bei einem Privatverkauf lediglich eine äußerst eingeschränkte Garantie. Bei schwerwiegenden Gerätefehlern, von denen der Verkäufer gewusst hat, kann aber sehr wohl Regress eingefordert werden. Hier ist ein unterzeichnetet Kaufvertrag eine große Hilfe, weil Sie über einen justiziablen Nachweis verfügen, der den Erwerb belegt.

Wenn Sie vor dem Kauf auf die technischen Daten achten und Produktrezensionen lesen, können Sie sich vorab ein gutes Bild machen. Durch die Prüfung des Verkäufers und des angebotenen Gerätes, das oftmals mit Hilfe von Fotos dokumentiert wird, kann eine erste Entscheidung getroffen werden. Bei einem angestrebten Besichtigungstermin wird das Gerät gründlich geprüft. Der Kaufvertrag sorgt für rechtliche Absicherung. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie sicherlich einen guten Gebrauchten finden, der sich zum Spalten des Holzes eignet.

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