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Kochen mit Induktion

Vorteile eines Schnellkochtopfes mit Induktion

Sie kennen bereits die Vorteile von einem Schnellkochtopf. Jetzt geht es darum, auch die Vorteile von einem Induktionskochfeld zu erkennen.

InduktionsfeldWenn Sie sich dazu entschlossen haben ein Induktionskochfeld zu erwerben, dann werden Sie von den gravierenden Unterschieden überrascht sein. Denn ein konventioneller Herd steht in keinem Verhältnis zum Induktionskochfeld.

Aber wie funktioniert ein solches Kochfeld und welche Vorteile bringt er wirklich mit sich. Zudem wird überall berichtet, dass man zur Verwendung von einem Induktionskochfeld spezielles Geschirr benötigt.

Der Aufbau

Im Herzstück des Induktionskochfelds befindet sich eine Magnetspule. Diese Magnetspule besteht aus feinen Drähten, die isoliert sind. All diese feinen Drähte sind zu einer sogenannten Hochfrequenzlitze gestaltet, in dem die Drähte explizit angeordnet und ineinander gepflochten wurden. Wenn nun eine elektromagnetische Fremdeinwirkung gegeben ist, kommt es automatisch zu einer Hochspannung.
Durch Kondensatoren sowie Schalttransistoren wir ein Schwingkreis erzeugt, der für die Induktion nötig ist.

In der Regel wird das Induktionskochfeld mit einer Platte aus Glaskeramik abgedeckt.

Die Funktionsweise

Eigentlich ist die Funktionsweise von einem Induktionskochfeld sehr einfach erklärt. Sobald die Platte eingeschaltet wird, gelangt Strom zur Magnetspule. Bei diesem Vorgang entsteht eine hochfrequente Spannung, die im Bereich zwischen 30 und 45 Hertz liegt. Diese veränderten Spannungen sorgen dafür, dass das Magnetfeld ebenso verändert wird. Verwendet man nun ein Kochgeschirr, das für den Induktionsherd hergestellt wurde, wirkt sich dieser Vorgang auf dieses aus und es kann ein Kochvorgang gestartet werden.

Topset Induktion Teilabildung vom TopfZum Einsatz kommen zwei Magnetfelder, die gegenseitigen Einfluss nehmen. Sie treten dabei auch in einen Wechselzustand. Bei konstanter Stromversorgung geht diese elektromagnetische Spannung in den sogenannten Induktionsstrom über. Dieser Strom sorgt wiederum für Wirbelstürme, die Wärme erzeugen. Die Wärme wird dann erzeugt, wenn ein ferromagnetisches Material verwendet wird. Daher ist es auch von sehr großer Bedeutung, dass das Kochgeschirr aus diesem Material besteht.

Die Magnetspule, welche sich direkt unter dem Kochfeld befindet, leitet den Strom, sodass nur ein geringer ohmscher Widerstand besteht. Damit nun der elektrische Strom verwendet werden kann, muss ein hoher Widerstand vorhanden sein, bei dem Wärme erzeugt wird. Die Magnetspule bringt keinen geeigneten Widerstand auf.

Nur ferromagnetisches Kochgeschirr besitzt die Eigenschaft ausreichend viel Widerstand zu erzeugen, damit eine Erwärmung überhaupt entstehen kann. Die elektrische Energie wird dabei in kinetische Energie umgewandelt.

Warum wird ein geeignetes Kochgeschirr benötigt?

Verwenden Sie auf einem Induktionskochfeld normales Kochgeschirr, wird die Energie nicht richtig genutzt und sie schwindet letztlich im Raum. Das Magnetfeld verflüchtigt sich in den Raum, ohne dass es seine Wirkung entfalten kann.

Verwenden Sie hingegen ein geeignetes Kochgeschirr, reagiert das Material auf die Magnete. Diese Technik erkennt auch gleichzeitig, wann sich ein solches Material auf dem Kochfeld befindet und wann nicht. Erkennt der Herd, dass das Kochfeld leer ist, schaltet sich der Herd automatisch ab.

Die Vorteile beim Kochen auf einem Induktionskochfeld

Das Kochgeschirr wird enorm schnell heiß, was zur Folge hat, dass auch Wasser schneller kocht oder das die Pfanne eher zum Braten bereit ist. Jeder kennt das Phänomen, wenn plötzlich die Milch überkocht und es in der Wohnung nach verbrannter Milch riecht. Bei einem Induktionsherd kann das nicht mehr passieren, da die Platten nicht mehr heiß werden.

Der Induktionsherd lässt sich zudem besser regulieren. Die Temperatur kann besser gesteuert werden, sodass auch hier ein präziseres Ergebnis zum Vorschein kommt.

Wenn Sie nun einen Schnellkochtopf auf dem Induktionskochfeld verwenden, sollten Sie sich vorher informieren, ob dieser auch dazu geeignet ist. Denn wie bereits erwähnt muss das Kochgeschirr aus einem ferromagnetischen Material bestehen.

Ist der Schnellkochtopf nicht für das Induktionskochfeld geeignet, lassen sich damit keine Kosten einsparen. Im Gegenteil, die Energie wird verschwendet, sodass keinerlei Vorteile entstehen.

Wir fassen also noch einmal zusammen:

  1. Der Schnellkochtopf im Allgemeinen gart Lebensmittel schneller als andere Töpfe.
  2. Wird der Schnellkochtopf auf einem Induktionskochfeld verwendet, vorausgesetzt der Topf ist dafür geeignet, können Sie damit noch schneller und effizienter kochen.
So wird heute gekocht: mit dem Power-Duo Induktionskochfeld und Schnellkochtopf aus ferromagnetischem Material senken Sie deutlich Energieeinsatz und Kochzeit.

Diese beiden Systeme optimieren sich gegenseitig, sodass Lebensmittel in Rekordzeit fertig sind und das Essen viele eher auf dem Tisch serviert werden kann. In der heutigen Zeit ist diese Zeitersparnis ein großer Vorteil. Letztendlich können Sie auf diese Weise einer gesunden Ernährung ohne Zeitverluste entgegensteuern.

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