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Laubsauger ausleihen oder kaufen?

HerbstblätterWenn im Herbst die Blätter von den Bäumen und Sträuchern fallen, dann ist es stets dasselbe: Besen, Handfeger, Kehrblech und Eimer müssen aus der Garage oder aus dem Keller geholt und die mitunter leidige, zeitraubende Arbeit in Angriff genommen werden.

Denn schließlich muss das Laub, das ja mit der Zeit nicht weniger wird, über kurz oder lang von den Hofeinfahrten, den Gehwegen, dem Hauseingang und aus dem Garten entsorgt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass diese Tätigkeit nach Ansicht von immer mehr Verbrauchern durchaus auch nervtötend sein kann, ist Handlungsbedarf gefragt: Ein Laubsauger muss her.

Die Zahl derer, die sich für die Anschaffung eines solchen Gerätes entscheiden, steigt – wen wundert's – nahezu kontinuierlich an.

Das Problem dabei ist allerdings, dass der Neukauf dieses kostbaren “Helfers” mit einem zum Teil nicht gerade unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist. In der Tat kann die Anschaffung – je nach Produkt und Leistungsportfolio – gut und gerne mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Nicht jeder ist auch bereit bzw. in der Lage, diesen Kostenaufwand zu stemmen, sodass Alternativen gefragt sind. Fakt aber ist, dass der Markt, wenn es um Laubsauger geht, an sich nur wenige “Kompromisslösungen” zu bieten hat.

Und so sieht sich manch einer gezwungen, in den sprichwörtlichen “sauren Apfel” zu beißen und das Geld für den Laubsauger auszugeben. Wenn man allerdings bedenkt, dass die herbstliche Jahreszeit ja nur einmal im Jahr “vor der Tür steht” und sich bei einigen interessierten Verbrauchern die restliche Zeit des Jahres der Blätterberg doch eher in Grenzen hält, stellt sich die Frage, in wie fern sich der Kauf eines Laubsaugers überhaupt als lohnenswert erweist. Wäre es da nicht angebracht, in Erwägung zu ziehen, einen Laubsauger zu mieten?

Den Rotstift ansetzen – es rechnet sich

Black & Decker GWC3600L Akku-Laubsauger 3-in-1

Je nach Leistungsvermögen, Qualität und Funktionalität kann es durchaus erforderlich sein, dass man für einen Laubsauger zwischen 30 und 400 Euro zahlt. Die Spannweite in diesem Zusammenhang ist also wahrlich beträchtlich. Wie aber die Erfahrung immer wieder deutlich macht, sind gerade die preiswerten Geräte entweder nur bedingt leistungsfähig, sie entsprechen nur in gewissen Bereichen den Ansprüchen des Verbrauchers oder sie sind bereits nach wenigen Einsätzen defekt.

Folgende Aspekte sollten Sie beachten, wenn Sie in Erwägung ziehen, einen Laubsauger käuflich erwerben zu wollen:

  • Wie häufig werden Sie das Gerät voraussichtlich innerhalb eines Jahres benötigen?
  • Wie groß ist die zu saugende bzw. reinigende Fläche?
  • Welche Bereiche, zum Beispiel Garten, Hof, Gehweg et cetera kommen für die Reinigung in Betracht?
  • Wie hoch ist das zur Verfügung stehende Budget?
  • Wie ist es um die Qualität des Gerätes bestellt, das Sie gegebenenfalls bereits ins Auge gefasst haben?
  • Welcher Wartungs- oder Reparaturaufwand ist zu erwarten?
  • Wie hoch sind die Kosten für mögliche Ersatzteile?
Bedenken Sie nicht zuletzt auch die möglichen anfallenden Kosten für ein Leihgerät. Erfahrungsgemäß können diese pro Tag zwischen 15 und 45 Euro betragen, wobei diesbezüglich wissenswert ist, dass auch die Qualität und das Leistungsvermögen maßgeblich bei der Ermittlung des Kostenaufwandes eine Rolle spielen.

Hinzu kommen – je nach Anbieter – zusätzliche Kosten. Dies sind zumeist folgende Aufwendungen:

  • Kaution (welche Sie, sofern das Gerät tatsächlich unbeschadet zurück gegeben wird, auch in vollem Umfang erstattet bekommen)
  • Kosten für Öl bzw. Benzin
  • Finanzielle Aufwendungen für mögliche Ersatzteile
  • Wochenendzuschläge
  • Sonstige Gebühren
Rechnet man alle Kosten zusammen, so ist der Aufwand für das Ausleihen eines Laubsaugers – das darf man mit Fug und Recht behaupten – in der Tat erheblich. Lohnt sich Ihrer Ansicht nach diese Investition tatsächlich?

Der Blick über den Tellerrand

McCulloch MAC GBV 345Frei nach dem Motto: “Wer sparen kann, ist klar im Vorteil”, kann es gewiss auch ratsam sein, auch mal “über den Tellerrand zu blicken”: Haben Sie diesbezüglich unter Umständen gar die Möglichkeit, von einem Nachbarn bzw. aus dem Bekanntenkreis einen Laubsauger zu leihen? Sofern diese Option nicht gegeben ist, macht es alternativ Sinn, sich mit einer weiteren Person aus dem eigenen Umfeld zusammen zu tun und gemeinschaftlich einen Laubsauger zu kaufen. Die Kosten werden dabei “brüderlich geteilt” und immer dann, wenn jemand der Besitzer “Bedarf anmeldet”, steht das Gerät zur Verfügung.

Für welches Gerät man sich auch entscheidet: Es lohnt sich, die Angebotsvielfalt, die der Markt mittlerweile zu bieten hat, im Vorfeld explizit auf Herz und Nieren zu prüfen. Oft hat man aber die Zeit nicht für umfangreiche Recherchearbeiten. Umso wichtiger ist es da, zu wissen, dass unsere Produktberichte für anspruchsvolle, kostenbewusste Verbraucher eine fundierte Hilfestellung sein können.

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