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Leckere Rezepte für Obstsäfte

Zwischendurch wollen wir Ihnen schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt an Säften geben, die man zum Beispiel mit den Äpfeln aus dem heimischen Garten mit Hilfe eines Entsafters zubereiten kann.

Natürlich können Sie die Mengen der einzelnen Zutaten je nach Geschmack verändern.

Apfel – Entsafter Rezepte

Die Apfel-Karotte-Zitrone-Variante

Um Saft für ungefähr 2 Gläser zu erhalten, entlocken Sie einfach folgenden Zutaten mit Hilfe des Entsafters Ihr köstliches Nass:

  • 4 kleinen Äpfel, 4 kleinen Karotten und 2 Zitronen

Zubereitung: Die Äpfel und die Karotten können Sie natürlich locker mit dem Entsafter auspressen. Für

Apfelsaft Entsafter Rezepte

die Zitronen verwenden Sie entweder eine Zitrus-Presse oder schälen sie und pressen sie ebenfalls im Entsafter aus.

Die Apfel-Weintrauben-Zitrone-Variante

  • Für ein Glas dieser Variante benötigen sie lediglich 2 Äpfel, ungefähr eine Handvoll Weintrauben und eine Zitrone.

Zubereitung: Die Zitrone wiederum schälen und zusammen mit den anderen Zutaten durch den Entsafter jagen. Fertig!

Die Apfel-Birne-Banane-Zitrone-Variante

  • Für ungefähr 2 Gläser benötigen Sie 2 Äpfel, 2 Birnen, 1 Banane und 2 Zitronen

Die Äpfel, Birnen und die vorher geschälte Banane zusammen in den Entsafter geben. Zitrone schälen und ebenfalls dazugeben. Alternativ kann man – wie bereits beschrieben – den Saft mit Hilfe einer Citruspresse entsaften und im Nachhinein dazugeben.

Noch ein Tipp. Wer es etwas würziger mag, gibt zu den verschiedenen Apfel-Säften etwas Zimtpulver hinzu. Das schmeckt gut und unterstützt den Körper gleichzeitig beim Abnehmen.

Warum ist frisch gepresster Saft so gesund?

Der Entsafter für ganze Früchte ohne Vorschneiden, einfach, schnell und sauberAls Wunderwaffe aus der Natur bezeichnen viele Ernährungsexperten Obst und Gemüse, denn sie enthalten viele Nährstoffe.

Als Nährstoffe wird eine Reihe unterschiedlicher Substanzen zusammengefasst. Da wären zunächst einmal die sogenannten Makronährstoffe. Sie sind die Energielieferanten für unseren Organismus.

Hinter diesem Begriff verbergen sich die wohl bekannten Kohlehydrate, Fette und Eiweiße, die wir täglich mit der Nahrung aufnehmen. Die Energie, die sie unserem Körper zur Verfügung stellen, wird in Kilojoule oder auch Kilokalorien bemessen.

Das heißt, dass je mehr Kalorien ein Lebensmittel enthält, desto mehr Energie wird dem Körper damit zur Verfügung gestellt.

Im Grundsatz wirklich super und unsere Vorfahren, die Menschen der Steinzeit, waren immer froh, wenn sie in den Genuss von Lebensmitteln kamen, die sehr viel Energie lieferten. Denn sie mussten sich im Gegensatz zu uns noch sehr viel bewegen und verbrauchten auch dementsprechend viel Kalorien.

Zu viele Kalorien machen dick!

Heute ist das generell anders. In den Ländern der ersten und der zweiten Welt, also den Industrieländern und manchen Schwellenländern, stehen Nahrungsmittel aufgrund der weit fortgeschrittenen Industrialisierung im Überfluss zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung.

Dementsprechend viel und gern wird hier gegessen. Doch mit der fortschreitenden Industrialisierung wird uns Menschen immer mehr Bewegung erspart. Das Auto fährt uns bequem zur Arbeit und zurück, körperliche Arbeit wie Holz spalten, das Feld bestellen oder auch nur den Haushalt machen wird uns mehr und mehr von Maschinen abgenommen. Und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen.

Die Folge. Immer mehr Menschen nehmen mit dem Essen mehr Kalorien auf, als ihr Körper verbraucht. Dieses mehr an Kalorien wandelt der Körper dann für schlechte Zeiten in Fett um, das wir Tag für Tag am Bauch oder auf den Hüften mit uns herumschleppen. Soweit zu den Makronährstoffen.

Entsafter gesunde RezepteDer andere Bestandteil unseres Essens sind die Mikronährstoffe. Hierbei handelt es sich um sogenannte Vitalstoffe, die unseren Körper mit ebenfalls lebenswichtigen Substanzen versorgen. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und auch sekundäre Pflanzenstoffe liefern anstelle von Energie Vitalität. Mikronährstoffe spielen zum Beispiel eine entscheidende Rolle bei allen Stoffwechselvorgängen im Körper und sind damit unverzichtbar für unsere Gesundheit.

Nun könnte man annehmen, dass wir mit der vermehrten Kalorienaufnahme auch vermehrt Mikronährstoffe mit der Nahrung aufnehmen und dies doch einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben müsste.

Leider falsch gedacht, denn viele unserer heutigen Speisen und Nahrungsmittel liefern fast ausschließlich die sogenannten leeren Kalorien. Diese speisen zwar unsere Fettdepots zuverlässig, haben aber so wenig Vitalstoffe, dass diese Rechnung nicht aufgeht.

Mit einem Mehr an Obst und Gemüse in Ihrer täglichen Ernährung können Sie die Bilanz von Makro- und Mikronährstoffen entscheidend verbessern. Mikronährstoffe kann der Körper leider nicht selbst herstellen. Darum müssen wir unbedingt selbst auf eine ausreichende Zufuhr achten.

Mineralien und Spurenelemente

Mineralien und Spurenelemente benötigt der Körper, um zum Beispiel Knochensubstanz aufzubauen oder auch um den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten.

Wer seinem Körper zu wenig Kalzium, Zink und andere Mineralien zuführt, leidet häufig unter Mangelerscheinungen wie Muskelkrämpfen, Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Haarausfall und oder die Veränderungen von Nägeln sind weitere mögliche Mangelerscheinungen. Wer hier auf Nummer Sicher gehen will, baut grünes Blattgemüse mit in seinen Ernährungsplan ein.

Vitamine

Vitamine sind das A und O unserer Ernährung. Sie sollten einfach bei keiner Ernährung fehlen. Doch auch wer sich viel von Gemüse ernährt, kann bei der Zubereitung einiges falsch machen. So verliert zum Beispiel Gemüse beim Kochen im Wasser viele dieser wichtigen Helfer. Die bessere Alternativen sind hier das Dünsten und der Verzehr von Rohkost. Aber auch Säfte aus frisch gepressten Gemüse hat noch nahezu all seine Vitamine parat.

Sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien

Sekundäre Pflanzenstoffe sind zu Hauf in Obst und Gemüse zu finden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass diese zu einem großen Teil in der Schale des Obstes bzw. in den äußeren Blättern von Salat zu finden sind. Darum raten viele Ernährungsexperten auch zum gut gewaschenem ungeschältem Genuss.

Doch wozu sind sekundäre Pflanzenstoffe eigentlich nützlich? Mehr als 10000 unterschiedliche Phytonährstoffe – wie die sekundären Pflanzenstoffe auch genannt werden – haben Wissenschaftler bereits gefunden.

Es sind Stoffe wie Flavonoide, Phytosterine und Carotine, die dafür sorgen, dass die pflanzliche Nahrung gut aussieht (Farbe) und gut riecht (Geruch). Der therapeutische Wert dieser Stoffe ist jedoch wesentlich höher einzuschätzen. So wirken diese Stoffe zum Beispiel entzündungshemmend, halten den Blutdruck niedrig und sollen auch vorbeugend gegen Krebs wirken.

Dabei kann man davon ausgehen, dass je bunter die Obst- und Gemüse-Auswahl auf unserem Teller ausfällt, desto mehr unterschiedliche Pflanzenstoffe werden uns mit der Nahrung geliefert.

Ganz besonders wertvoll ist ihre Wirkung als Antioxidantien und Radikalfänger. Doch was bedeutet das eigentlich? Also, freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Sie sind ständig auf der Suche nach anderen Molekülen, denen Sie ein Elektron entführen können.

Damit schädigen Sie allerdings unseren Körper. Nun kommen die Antioxidantien ins Spiel. Diese Substanzen geben gern und freiwillig ein Elektron an die freien Radikale ab.

Damit wird keiner Körperzelle ein Elektron entführt und der Körper wird damit auch nicht geschädigt. Zu den wichtigsten Antioxidantien, die wir unbedingt mit unserer Nahrung aufnehmen sollten, zählen die Vitamine C, E und das Provitamin A.

Ballaststoffe

Entsafter Ratgeber

Auch Ballaststoffe sind in aller Munde, wenn es um gesunde Ernährung geht. Ballaststoffe sind Faserstoffe, die Bestandteil von Obst- und Gemüse sind. Aber auch Getreide, Nüsse und Samen können damit glänzen.

In der Regel sind diese Fasern für den Menschen unverdaulich und landen somit nicht verdaut im Dickdarm, wo sie für den reibungslosen Ablauflauf der Abfallausscheidung beitragen.

Ein weiterer Vorteil von ballasthalten Nahrungsmittel: Sie halten lange vor und machen satt.

Enzyme

Enzyme liefern wie alle Mikronährstoffe keine Energie für den Körper. Allerdings wirken sie als Katalysatoren, denn sie beschleunigen die biochemischen Abläufe in unserem Körper. Auch ihnen setzt das Erwärmen bzw. das Erhitzen sehr zu, sodass man sie vorwiegend in Rohkost vorfindet.

Die richtige Zusammenstellung der Zutaten

Obst und Gemüse sind die Lieferanten für die bereits erwähnten, wichtigen Mikronährstoffe. Sie sind gesund und stärken zudem unser Immunsystem. Aber nicht jede Zutatenkombination erzielt auch den gewünschten Effekt in unserem Körper.

Also sollte man sich vor dem Entsaften ausgiebig darüber Gedanken machen, welchen Effekt wir erzielen wollten (zum Beispiel die Verdauung ankurbeln oder den Körper einfach mal entgiften) und welche Obst- und Gemüsesorten wir dazu einsetzen können. Schließlich soll der Saft ja nicht nur gesund sein, sondern auch noch lecker schmecken.

Frisch gepresste Säfte – weitere Vorteile

Gerade in der Sommerzeit sind Obst- und Gemüsesäfte die perfekte Durstlöscher-Alternative zu Mineralwasser oder auch Kräutertee. Natürlich kann man die selbstgepressten Säfte auch mit Wasser oder Mineralwasser mischen. Das ist herrlich erfrischend und unterstützt den körpereignen Wasserhaushalt an unerträglich heißen Tagen.

Ebenfalls wird der Elektrolythaushalt im Gleichgewicht gehalten werden. Wer viel schwitzt, zum Beispiel beim Sport oder bei schweißtreibender Arbeit im Freien, braucht nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte. Sie sind wichtig für unsere Muskeln und Nerven.

Zu der Gruppe der Elektrolyte zählen zum Beispiel Magnesium, Kalium, Natrium, Calzium und Chlorid. Sie sind in vielen unterschiedlichen Gemüse- und Obstsorten gespeichert wie zum Beispiel in Bananen, Trauben, Erbsen oder auch in Kartoffeln und Spinat.

Winterzeit dagegen ist Erkältungszeit. Jetzt müssen wir unser Immunsystem ausreichend stärken, damit Viren und Bakterien, die zu langwierigen Erkrankungen führen können, keine Chance haben.

Vitamin C ist jetzt die richtige Antwort. Dies ist in vielen Obstsorten wie in Zitronen, Organen und Mandarinen, aber auch in verschiedenen Gemüsesorten ausreichend vorhanden. Auch hier kann man sich je nach Geschmack seinen täglichen Vitamincocktail zusammenstellen. Und auch wenn es einen bereits erwischt hat, können Säfte den Krankheitsverlauf sicher abkürzen.

 

Hilfe für Allergiker

Auch für Menschen, die auf Konservierungsstoffe allergisch reagieren, ist frisch gepresster Saft eine gute Alternative. Hier weiß man immer, was im Saft enthalten halten ist und kann damit auch problematisches Obst, Gemüse und sonstige Zutaten meiden.

Die Zubereitung leckerer Säfte

Entsafter OrangensaftNatürlich ist es am allerbesten, seinen gepressten Saft frisch zu genießen. Dabei sollte man wenn möglich auch nur ganz frisches Obst und Gemüse verwenden. So kann man sicher sein, die größtmögliche Portion an Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu erhalten. Besonders natürlich und garantiert ungespritzt sind die Früchte, die man im eigenen Garten erntet.

Ganz wichtig: Nach jedem Entsaften sollte die Presse gereinigt werden. besonders praktisch ist es deshalb, wenn das von Ihnen ausgewählte Gerät sich leicht auseinanderbauen lässt und spülmaschinengeeignet ist, wie zum Beispiel der Philips HR1855/00 Entsafter.

Welche Wirkung haben verschiedene Säfte auf unsere Gesundheit?

Je nachdem, welchen Effekt Sie mit einem Saft erzielen wollen, können sie sich verschiedene Varianten und Kombinationen an leckeren und gesunden Säften zusammenstellen.

Stark wie Popeye – Spinat-Gemüsesaft

Spinat Entsafter RezeptWer jenseits der 50 Jahre erinnert sich nicht an den Comic-Helden Popeye. Ein ehr vertrottelter Matrose, der so allerhand von seinem Rivalen einstecken muss. Doch wenn Popeye seine Dose Spinat in die Finger bekommt, dann wachsen seine Muskeln in beträchtliche Ausmaße.

Denn Spinat macht nicht allein stark, sondern lässt auch im wirklichen Leben die Muskeln wachsen. Zudem trägt Spinat dazu bei, dass der Sauerstofftransport in unseren Blutbahnen verbessert und der Zellstoffwechsel im Menschen angeregt wird.

Um diesen Effekt allerdings zu erreichen, muss der Spinat möglichst frisch verarbeitet werden und darf zudem nicht erhitzt werden.

Damit empfiehlt sich Spinat also für Salate und für gesunde Säfte. In Kombination mit gesundem Grünkohl, der neben Vitamin A, C und K auch sehr wichtige Mineralstoffe liefert, und leckeren Äpfeln entsteht ein durch und durch kräftigender Gemüsesaft.

Und so wird es gemacht!

Man nehme 300 Gramm Äpfel, 200 g Spinat und 200 g Grünkohl. Die Zutaten für den Entsafter zerkleinern und anschließend in den Mixer geben. Am besten ganz frisch genießen.

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