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Ersa i-CON im Test 2019

Aktualisiert am:

Nicht nur Hobbybastler und Heimwerker nutzen Werkzeug und Geräte, um diverse handwerkliche Arbeiten zu erledigen. Da sich im Haushalt viele elektrische Geräte und Produkte ansammeln, die auch schnell einmal erste Defekte aufweisen, ist es ratsam, das passende Werkzeug zu Hause zu haben, um Bauteile auszubessern, Defekte zu beheben oder kleinere Reparaturen zu machen. Optimal ist eine Lötstation, die Arbeiten dieser Art erledigt und eine sehr einfache Bedienung bietet.

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Lötstation
1,08 (sehr gut)
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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    8,0 x 14,5 x 10,3
  • Artikelgewicht:

    0,798
  • Lötstation Typ:

    Digitale / Weichlöten
  • Temperaturbereich:

    150 - 450
  • Leistung:

    80
  • Anheizzeit:

    9 Sekunden (ca. 40 s auf 280 °C)
  • Lötspitze:

    1,6
  • Display:

    [Ja]
  • Zubehör:

    [Nein]
  • Garantie:

    kA
Vorteile
  • mit ultraleichtem & ergonomischen i-TOOL Pico
  • 3 wählbare Energie-Level
  • Micro-SD Kartenschacht
  • kleine Stellfläche (145 x 80 mm)
  • einfache Handhabung

Nachteile

  • schlechte Anleitung
  • nicht so praktisch
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Statt Transistoren, SMD-Bauteile, Computerchips oder ein Radio wegzuwerfen, wenn sie nicht mehr funktionieren, oder zum Fachmann zur Reparatur zu geben, genügt es häufig, elektronische Bauteile und Kabel neu zu löten und zu verbinden, damit das Gerät wieder einwandfrei funktioniert. Einen guten Einstieg in diese Materie bietet die „Ersa i-Con Pico digitale Lötstation“ mit zusätzlichem Display. Ob im Privatgebrauch oder in der industriellen Fertigung verwendet, das Modell ist für den Anwender besonders benutzerfreundlich, zeigt schnelle Anheiz- und Nachheizeigenschaften, läuft mit einer hervorragenden Arbeitstemperatur und lässt sich in verschiedenen Funktionen präzise einstellen. Das technologische Gesamtkonzept ist überzeugend und macht das Modell zum Test- und Vergleichssieger. Dazu ist es kompakt und preiswert im Handel erhältlich.

– Daten und Fakten –

Lieferzeit und Verpackung

Die Lötstation wurde im hochwertigen und stoßfesten Karton ausgeliefert, war gut verpackt und mit einer reichhaltigen Ausstattung versehen. Die Lieferzeit betrug nur wenige Werktage und entsprach den Angaben des Herstellers. Zur Löt- und Elektrostation gab es den Lötkolben, eine Lötspitze und einen Ablageständer. Ebenso war im Lieferumfang eine Anleitung enthalten, die über die Anwendung und Pflege des Geräts informierte.

Infos zum Hersteller

Ersa ist ein Unternehmen und Online-Shop, das sich mit dem Löten auskennt und entsprechende Geräte vermarktet, die vom Handlötkolben bis zur Lötstation reichen. Die Auswahl kann zwischen digitalen und analogen Geräten getroffen werden, dazu gibt es Lötspitzen, Lötbänder, Kolben, Vorrichtungen für das Lötabsaugen und das benötigte Zubehör für das Heimwerken. Eine ausführliche Website und ein Kundenservice stehen für die Beratung und Information bereit.

Aufbau, Größe und Gewicht

Bei der „Ersa i-CON PICO“ handelte es sich um eine geprüfte und zertifizierte Lötstation mit vielen Funktionen und ein übersichtliches Display. Das Gerät war kasten- und pyramidenförmig aufgebaut, hatte die Maße 14,5 x 10,3 x 8 Zentimeter, war nicht allzu groß und wog auch nur etwa 1 Kilogramm. En einem Kabel saß der Lötkolben, der vordere Bereich war grau und matt. Hinten saß die Belüftung.

Typ, Lötspitze, Design und Verarbeitung

Als digitale Lötstation war das Modell für das Weichlöten gedacht und damit für alle kleineren Arbeiten an elektronischen Geräten und Bauteilen. Optisch wirkte das Gerät funktional schlicht und hochwertig verbaut. Auf dem Display ließen sich die wichtigsten Daten ablesen.


Die Lötspitze am Kolben war 1,6 Millimeter groß und meißelförmig. Andere Lötspitzen konnten beim Hersteller nachbestellt werden.

Leistung, Temperaturbereich und Stromverbrauch

Maximal standen bei diesem Modell 80 Watt zur Verfügung, so dass die Lötstation eine ordentliche Leistung erbrachte, die dann bei Bedarf abgerufen werden konnte, z. B. wenn es um das Aufheizen ging oder wenn ein hoher Energiebedarf notwendig wurde, z. B. wenn größere Lötstellen verarbeitet werden mussten und das Gerät nachgeregelt wurde. Ansonsten arbeitete die Lötstation mit einer Nennleistung von etwa 68 Watt. Der Temperaturbereich lag zwischen 150 x 450 Grad Celsius und konnte entsprechend stufenlos eingestellt werden. Es gab drei fest integrierte Einstellungen und drei wählbare Energie-Level. Das Modell besaß eine Abschaltfunktion und konnte über eine kostenlose Computer-Software parametrisiert werden. Jede Applikation wurde dann mit dem optimalen Parameter bearbeitet.

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– Löten wie die Profis – die Lötstation im privaten Gebrauch –

Montage und Inbetriebnahme

Um das Gerät zu nutzen und einzuschalten, musste es nur an eine Steckdose angeschlossen werden. Das Modell war handlich und kompakt, besaß ein hochflexibles Silikonkabel und einen Lötkolben, der das Format eines Kugelschreibers hatte. Die Lötspitze konnte variiert und ausgetauscht werden. Die Anwendung war kinderleicht.

Display und Funktionen

Ersa i-Con Pico digitale LötstationDas Modell war im Test und Vergleich technisch auf dem neusten Stand und erlaubte auch verschiedene Feineinstellungen. Das Aufladen der Temperatur ging schnell, während drei Festtemperaturen zur Verfügung standen, zuweisbare Energiefunktionen, eine Verriegelungsfunktion und eine „Shut-Down“-Zeit, um das Gerät im Energiesparmodus zu nutzen. Benutzt werden konnte eine Mikro-SD-Karte, um weitere Einstellungen zu tätigen, darunter um die Bediensicherheit zu erhöhen. Das Display war beleuchtet und grün. Eine Standby- und Kalibrierfunktion war im Test ebenfalls vorhanden.

Zeitraum des An- und Nachheizens

Im Vergleich zu anderen Modellen bot die „Ersa i-CON PICO Lötstation“ eine sehr schnelle Aufwärmzeit von nur 9 Sekunden. Danach war der Lötkolben einsatzbereit. Die Arbeitstemperatur konnte individuell im Test festgelegt werden. Genauso standen Festtemperaturen zur Auswahl. Das An- und Nachheizen ging schnell und problemlos.


Die Hitzeentwicklung war dabei konstant und wurde in den Temperaturbereichen präzise angezeigt.

Bedienkomfort, Lötgenauigkeit und Effizienz

Ersa i-Con Pico digitale LötstationAlle Bestandteile der Lötstation waren handlich und für den Einsteiger in der Nutzung gut und übersichtlich konzipiert. Der Lötkolben lag wie ein Kugelschreiber in der Hand und das Kabel war lang genug, um auch einen Abstand zu verkraften, der überbrückt werden konnte. Die Lötgenauigkeit war hoch und konnte durch Reinigung erhöht werden. Sobald das frische Lot benetzt und verwendet wurde, sollte die Lötspitze gesäubert werden. Wenn die Lötspitze erste Verfärbungen zeigte, sollte sie ausgetauscht werden. Die Lötspitze, die im Lieferumfang enthalten war, taugte im Test auch für den Dauerbetrieb, ohne schnellen Verschleiß zu zeigen. Das Gerät war in der Lage, sich bei Bedarf selbstständig um mehrere Stufen herunterzuschalten. Dadurch wurde die Lötspitze zusätzlich geschont. Mit einer Höchsttemperatur in wenigen Sekunden von 450 Grad Celsius war die Lötstation für viele Feinarbeiten geeignet und konnte besonders von Menschen benutzt werden, die sich in der Materie nicht ausführlich auskannten. Die Lötspitzen waren aus Edelstahl und nicht wie andere Modelle im Vergleich aus Kupfer. Über einen Schonmodus wurde die Temperatur durch die Lötstation eigenständig geregelt und nahm damit zusätzlich Arbeit ab.

Nutzung, Zubehör, Pflege und Reinigung

Das Modell bot eine effiziente Nutzung, war aber insgesamt auch etwas anfälliger in der eigenen Hardware. Die Verwendung der Bestandteile war einfach und komfortabel. Die Lötspitze wurde geschont und konnte nach jedem Vorgang extra gereinigt bzw. schnell durch eine neue ersetzt werden. Die Lötstation selbst war leicht verstaut, musste kaum gereinigt werden.


Die hochwertige Verarbeitung und das Display sorgten für eine benutzerfreundliche Handhabung. Sollte ein Fehler auftreten, wurde dieser als „Error“-Meldung im Display angezeigt.

Fazit

Als Einsteigermodell tut die „Ersa i-CON PICO Digitale Lötstation“ genau das, was sie soll und bietet eine hochwertige Verarbeitung, Edelstahllötspitzen, einen handlichen und kugelschreibergroßen Lötkolben und ein stabiles Silikonkabel. Alle Daten können über das Display abgelesen werden, dazu steht eine Software zur Verfügung, um weitere Einstellungen zu tätigen. Die Anheizzeit ist schnell, die Höchsttemperatur hoch. Nicht so schön ist die Ablage für den Lötkolben, der an den Halter kommen kann und sich so erhitzt. Auch der Preis ist etwas höher als bei anderen Modellen im Test und Vergleich. Die Leistung und Effizienz des Geräts machen diesen aber gerechtfertigt und eine lange Nutzung sicher.

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Vergleichsergebnis

ExpertenTesten

1. Platz

1,08 (sehr gut) Lötstation

Fazit: Als Einsteigermodell tut die „Ersa i-CON PICO Digitale Lötstation“ genau das, was sie soll und bietet eine hochwertige Verarbeitung.

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