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Transmedia ZLS2L im Test 2019

Aktualisiert am:

Eine gute Lötstation sollte in keinem Haushalt fehlen, da sich so viel Wegwerfmüll und auch der Gang zum Fachmann sparen lassen. Der Lötvorgang ist im Grunde sehr einfach und mit einer hochwertigen Station schnell gemacht. Das Gerät wird auf Betriebstemperatur gebracht, der Lötkolben mit einer Lötspitze versehen, das Lot mit der benötigten Temperatur geschmolzen und die Bauteile, die bearbeitet werden müssen, miteinander verbunden. Auch bei Kabeln ist der Lötvorgang simpler und macht das aufwendigere und weniger stabile Verdrehen unnötig.

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8. Platz
Lötstation
2,09 (gut)
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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    19.5 x 16.5 x 8.7
  • Artikelgewicht:

    0,998
  • Lötstation Typ:

    Digitale / Weichlöten
  • Temperaturbereich:

    150 - 450
  • Leistung:

    48
  • Anheizzeit:

    50 Sekunden
  • Lötspitze:

    2
  • Display:

    [Ja]
  • Zubehör:

    [Nein]
  • Garantie:

    kA
Vorteile
  • gute Verarbeitung
  • elektronisch temperaturgesteuert
  • LCD-Anzeige mit 5% Genauigkeit
  • günstig
  • einfache Handhabung

Nachteile

  • etwas instabil
  • kleines Display
Zurück zur Vergleichstabelle: Lötstationen Test 2019

Die Kontaktfläche wird mit Lötzinn überzogen und sorgt für den Zusammenhalt. Die Auswahl im Handel ist groß. Für Einsteiger oder eher unerfahrene Personen empfiehlt sich eine kompakte Lötstation wie die „Transmedia Lötstation ZLS2L“. Diese nimmt die wichtigsten Schritte ab, besitzt ein Display für präzise Temperaturangaben und ist elektronisch temperaturgesteuert. Ein handlicher Lötkolben macht den Arbeitsvorgang schön einfach.

– Daten und Fakten –

Lieferzeit und Verpackung

Das Versenden lief schnell und zügig ab, die Ware traf nach wenigen Tagen ein. Die Lötstation war ausreichend gesichert, kam im stoßfesten Karton und war in Bauelementen nicht beschädigt. Das Display war mit einer Schutzfolie versehen, die leicht abgezogen werden konnte. Zum Lötgerät gab es eine Halterung mit Schwamm dazu. Eine ausführliche Anleitung informierte sehr detailliert über die wichtigsten Schritte und Anwendungsmerkmale der Lötstation. Damit stimmte der Lieferumfang und war positiv zu bewerten.

Infos zum Hersteller

Das Unternehmen „Transmedia“ ist ein Importeur von hochwertigen Kabelverbindungen, elektronischen und elektrischen Geräten und Produkten und das Zubehör für den Multimedia-Bereich. Gegründet wurde die Firma 1990 und besitzt mittlerweile ein eigenes umfangreiches Testlabor. Die Produkte werden in China hergestellt, während der Firmensitz in Deutschland ist. Eine firmeneigene Marke ist z. B. „myWall“ für Monitor-Halterungen. Auch bietet „Transmedia“ u. a. ein eigenes Leuchtmittel auf LED-Basis an, um die Stromversorgung kostengünstiger zu gewährleisten.

Aufbau, Größe und Gewicht

Das Modell gehörte zu den kleineren Lötstationen im Test und Vergleich, wog nur etwa 2 Kilogramm und war GS geprüft. Die Maße betrugen 19,5 x 16,5 x 8,7 Zentimeter, während der Lötkolben mit einem 1 Meter langen Kabel versehen war und 24 Volt Spannung aufwies. Der Aufbau war kompakt, eine Halterung mit Schwamm gab es dazu, die getrennt zur Lötstation aufgebaut wurde.

Typ, Lötspitze, Design und Verarbeitung

Das Design war ansprechend und zeigte eine sorgfältige Verarbeitung. Die Lötstation war schwarz, besaß ein isoliertes Gehäuse aus Kunststoff, hatte mehrere Schalter und eine LCD-Anzeige mit einer Genauigkeit von 5 Prozent, die den Anforderungen für das Weichlöten entsprach.


Es handelte sich um eine digitale Lötstation mit einer Lötspitze, die getauscht werden konnte. Die im Lieferumfang enthaltene war 2 Millimeter groß.

Leistung, Temperaturbereich und Stromverbrauch

Auch dieses Modell arbeitete mit einer geringeren Leistung als andere Geräte im Test. Insgesamt wurde eine Heizleistung von 48 Watt erreicht, mit einer Temperaturauswahl zwischen 150 Grad und 450 Grad Celsius. Das Gerät war energiesparsam und für längere Lötarbeiten geeignet. Bei diesem Vorgang konnte es allerdings vorkommen, dass sich der Lötkolben leicht erwärmte.

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– Löten wie die Profis – die Lötstation im privaten Gebrauch –

Montage und Inbetriebnahme

Alle Bauelemente der „Transmedia Lötstation“ entsprachen den Sicherheitsanforderungen, wobei der Stromanschluss schnell gemacht war, das Kabel für den Lötkolben einigermaßen flexibel, wenn auch nicht vor Kabelbruch geschützt und deutlich dicker war als bei anderen Modellen im Vergleich.


Der Schwamm in der Halterung musste feucht gemacht werden, um die Lötspitze ausreichend zu reinigen. Der Halter war stabil genug, um den Kolben ablegen zu können.

Display und Funktionen

Das Display war ausreichend groß, gab die wichtigsten Details zur Temperatureinstellung an und konnte gut abgelesen werden. Dazu war er beleuchtet. Voreingestellte Temperaturbereiche waren vorhanden, ebenso war das Kalibrieren der gewünschten Stärke möglich. Falls das Gerät nicht im Einsatz war, schaltete es sich automatisch ab. Auch der Lötkolben war ausgezeichnet isoliert und gut verarbeitet, wurde bei längerer Nutzung leicht warm.


Die Temperatur schwankte zwischen 10 Grad Celsius, wenn die Lötarbeiten aufwendiger waren. Das wirkte sich auf den Vorgang jedoch nicht sonderlich störend aus.

Zeitraum des An- und Nachheizens

An sich bot die Lötstation eine gute An- und Nachheizeffizienz mit einer Vorheizzeit, die etwa 30 Sekunden betrug und den Kolben auf volle Leistung brachte. Die Temperatur wurde optimal durch das Gerät nachreguliert und konnte auch konstant aufrechterhalten werden. Bei der Leistung mit 48 Watt, die der Lötkolben zustande brachte, war die Aufladezeit angemessen.

Bedienkomfort, Lötgenauigkeit und Effizienz

Viele kleinere und auch größere Lötarbeiten konnten mit der Lötstation und der 2 Millimeter großen Lötspitze umgesetzt werden. Der Bedienkomfort war hoch, da das Modell im Test sichtbar für Einsteiger geeignet war. Verwendet werden konnte es daher auch im Schulunterricht oder bei der Ausbildung im entsprechenden Bereich.


Die Unterschiede zwischen einem Hobby- und Profigerät zeigten sich im Test höchstens durch das dickere Lötkolbenkabel und in der Lötspitze.

Nutzung, Zubehör, Pflege und Reinigung

Die Halterung für den Lötkolben war als runde Einfassung gut konzipiert und bot damit auch einen sicheren und stabilen Halt für das Ablegen des Kolbens. Aufgesetzt wurde die Spitze auf den Schwamm, der eher kleine Maße aufwies und nicht vollständig ausreichte bzw. schnell ersetzt werden musste. Um die Spitze zu reinigen, wurde der Schwamm befeuchtet und das überschüssige Lötzinn dann entfernt.


Der Schwamm selbst musste auch häufiger im Test gereinigt werden, günstigenfalls nach jeder Anwendung. Dann war er etwas beständiger.

Fazit

Für den sehr günstigen Preis ist die „Transmedia Lötstation ZLS2L“ solide und sicher gebaut, besitzt stabile Bauteile, eine ausgezeichnete Arbeitstemperatur und mehrere Einstellungsmöglichkeit samt Display. Das Modell ist ein gutes Einsteigermodell mit ausreichender Watt-Leistung für einfachere und auch einige aufwendigere Lötarbeiten. Geringfügige Temperaturschwankungen können auftreten, stören aber nicht den Arbeitsprozess. Etwas verbesserungswürdig ist der sehr kleine Schwamm in der Halterung für den Lötkolben. Ansonsten tut das Modell, was es soll, und ist eine Empfehlung.

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Vergleichsergebnis

Preis-Leistungsverhältnis
Komfort
Materialbeschaffenheit
ExpertenTesten

8. Platz

2,09 (gut) Lötstation

Fazit: Das Modell ist ein gutes Einsteigermodell mit ausreichender Watt-Leistung für einfachere und auch einige aufwendigere Lötarbeiten.

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