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MARES – Puck Armmodell im Test

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

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Zum Tauchcomputer-Vergleich 2019

Der Tauchcomputer von Mares kann entweder am Handgelenk getragen oder in die Puck Konsole gesteckt werden. Aufgrund des niedrigen Preises von rund 140 Euro – wodurch sich dieses Modell eindeutig vom Scubapro Uwatec Galileo Luna Tauchcomputer um 700 Euro abhebt – hat dieser Tauchcomputer sofort unsere Aufmerksamkeit erregt. Günstig und dann umfangreich an Funktionen – das war unserem Team einfach ein Test wert.

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Tauchcomputer
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Funktionsübersicht
  • Artikelgewicht:

    k.A.
  • Tauchtiefe max.:

    k.A.
  • Nitrox verwendbar:

    k.A.
  • Modernes Design:

    k.A.
  • Batterie/Akku:

    k.A.
  • Saison:

    k.A.
  • Sport:

    k.A.
  • Zielgruppe:

    k.A.
  • Zielgruppe:

    k.A.
Vorteile
  • Günstiger Preis
  • Minimalismus
  • Bottom Timer
  • Bis 150 Meter
  • Einfach zu bedienen

Nachteile

  • Bedienungsanleitung nur auf Englisch
  • Batterien im Lieferumfang waren leer
  • Lediglich für Hobbytaucher geeignet
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Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.

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Lieferung und Verpackung

Der MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer wurde von uns im Internet bestellt. Wir wollten testen, wie lange die Lieferung dauert und wie der Zustand der Verpackung sein wird. Erstaunlicherweise wurde uns der Tauchcomputer bereits wenige Tage nach unserer Bestellung zugestellt, obwohl wir keine Versandkosten bezahlen mussten.

Auch bei der Verpackung gab es nichts zu bemängeln. Sowohl der Umkarton als auch die Originalverpackung waren einwandfrei und wiesen keine Verschmutzungen oder Wasserspuren auf.


Der MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer steckte zudem in einer Kunststoffschale, wodurch zusätzlicher Schutz gewährleistet wurde.

Mares Puck Computer für das Tauchen

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme gestaltet sich beim MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer sehr einfach. Wer auf Schnickschnack gerne verzichten kann und sich auf die wesentlichen Dinge beim Tauchen konzentrieren möchte, der ist mit diesem Modell auf jeden Fall bestens beraten. Der Tauchcomputer ist batteriebetrieben. Einfach nur die Batterien in die dafür vorgesehene Halterung stecken und schon kann es losgehen. Der Tauchcomputer startet bei Wasserkontakt.

Daten und Fakten

  • Vollwertiges Dekompressionsprogramm
  • Planmodus
  • Logbuchmodus
  • Speicherkapazität bis 38 Stunden
  • Kalender
  • Für Süß- und Salzwasser
  • Matrix Display
  • Displaybeleuchtung
  • Dekompressionsrechner
  • Temperaturanzeige
  • Bottom Timer
  • Am PC mittels Interface auslesbar
  • Maximale Tiefe 150 Meter
  • Batteriebetrieben

Leistungen

Der MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer kann bis zu einer Wassertiefe von 150 Metern eingesetzt werden und weist zahlreiche Funktionen auf, die vor allem für den Hobbytaucher von Interesse sind. Bei der maximalen Wassertiefe ist dieses Modell mit dem MARES – NEMO Wide Tauchcomputer gleichauf.

Sporttaucher werden mit diesem Tauchcomputer schon bald an ihre Grenzen gelangen. Neben einem vollwertigen Dekompressionsprogramm weist der Tauchcomputer von Mares auch einen Bottom Timer auf. Neben dem Logbuch und den Planmodus verfügt der Tauchcomputer auch noch über eine Kalenderfunktion und die Speicherfunktion beträgt bis zu 38 Stunden.

Sonstige technische Merkmale

Kleiner Tauchcomputer von der Firma MaresDie gespeicherten Daten können vom MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer mittels Interface auf den PC übertragen werden. Hier bedarf es keiner langjährigen PC Erfahrung, denn mit wenigen Klicks befinden sich die Daten auch schon am PC.

Zusätzlich kann das Modell aus dem Hause Mares auch auf Süß- und Salzwasser eingestellt werden. Außerdem erleichtern erweitere Funktionen wie beispielsweise der Kalender die Nutzung und den Einsatz dieses Tauchcomputers.

Funktionen und Ausstattung

Der MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer weist den sogenannten Bottom Timer auf. Dieser informiert den Taucher regelmäßig über die wichtigsten Daten betreffend des Tauchganges. Mit Hilfe dieser Funktion ist es dem Taucher möglich, dass er eine individuelle Dekompression durchführen kann, ohne dass der Tauchcomputer Alarm schlägt oder durch Angaben zur Dekompressionszeiten verunsichert.

Funktionen im Einsatz

Der Tauchcomputer aus dem Hause Mares beeindruckte auf ganzer Linie. Er startet ab dem ersten Wasserkontakt einwandfrei. Die Werte, die während des Tests angezeigt wurden, stimmten ohne Abweichungen mit unseren Kontrollwerten überein.

Lediglich bei der Temperaturanzeige gab es eine minimale Differenz zu verzeichnen. Das Display ist nicht nur übersichtlich gestaltet, sondern kann zudem mittels Hintergrundbeleuchtung erhellt werden. Damit hatten wir in keiner Situation eine schlechte Sicht und hatten auch nie das Problem Ziffern und Werte nicht vollständig erkennen zu können.

Der MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer weist zudem ein hervorragendes Alarmsystem auf. Nicht nur, dass der akustische Alarm unter Wasser kaum zu überhören ist, zusätzlich beginnt das Modell auch am Handgelenk zu vibrieren und zieht damit die Aufmerksamkeit auf sich. Mit einer Navigationstaste und einem sehr einfach gestalteten Menü lässt sich der Tauchcomputer selbst von Anfängern sehr rasch in Betrieb nehmen.

Handhabung

Die Handhabung des MARES – Puck Armmodell Tauchcomputers begeisterte und auf Anhieb. Die leichte Menüführung kann sich sehen lassen. Es erfordert zwar etwas Übung, dass nicht immer von oben nach unten gescrollt wird, falls mal ein Menüpunkt übersprungen wurde. Aber wenn man den Dreh erst mal heraus hat, dann ist die Bedienung ein Kinderspiel.

Vor allem Taucher, die auf Minimalismus setzen, werden bei diesem Modell ihre helle Freude haben. Die Batterien können einfach und rasch entfernt werden.


Allerdings wurde uns leider ein leerer Satz Batterien im Lieferumfang zugestellt, weswegen wir vor der ersten Inbetriebnahme neue kaufen mussten.

Da die Batterien lediglich 3 Euro kosten, war dies allerdings kein allzu großes Ärgernis. Die Informationen am Display sind auf ein Mindestmaß reduziert und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase werden auch Anfänger sich zurecht finden. Vor allem die wenigen technischen Spielereien und dennoch die wichtigsten Funktionen unter einen Hut bekommen zu können, machen diesen Tauchcomputer so empfehlenswert. Leider gibt es die Bedienungsanleitung nur in englischer Sprache im Lieferumfang. Im Netz kann diese allerdings auch in deutscher Sprache gefunden werden.Taucher mit Kamera und Fisch im Meer

Zubehör

Im Lieferumfang des MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer befanden sich neben der englischsprachigen Bedienungsanleitung auch ein Satz Batterien, welcher bei unserer Lieferung allerdings leider leer war.

Garantie und Serviceleistung

Die Garantie kann nur mit Vorlage der Rechnung eingelöst werden. Hier muss erwähnt werden, dass Mares lediglich Hersteller- und Materialfehler in seine Gewährleistung einbezieht. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstanden sind, werden zwar repariert, die Kosten trägt allerdings der Kunde.

Fazit: In Sachen Preis und Leistung ungeschlagen

Wer auf Minimalismus setzt und dennoch alle wichtigen Funktionen für den Tauchgang kompakt zusammengefasst haben möchte, der wird beim MARES – Puck Armmodell Tauchcomputer eine gute Entscheidung treffen. Der Tauchcomputer war in all unseren Tests stets zuverlässig und zeigte korrekte Werte an. Natürlich gibt es das eine oder andere Manko zu verzeichnen, was in Hinsicht auf den Preis allerdings nicht zu sehr ins Gewicht fällt.


Unserer Meinung nach ist das Preis-Leistungsverhältnis bei diesem Modell perfekt gelöst worden.
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Vergleichsergebnis

Preis-Leistungsverhältnis
Verarbeitungsqualität
Komfort
ExpertenTesten Tauchcomputer

Fazit: Minimalistisch gehaltenes Anfängermodell zum kleinen Preis.

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