Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
+++ Unsere Produktempfehlungen in Zeiten der Corona-Krise +++
Zurück zur NAS-Server-Vergleichstabelle

Western Digital EX4100 im Test 2020

Aktualisiert am:

Der NAS Server WD EX4100 ist ein Netzwerkspeicher für weltweiten Datenzugriff. Mit einem 1,6 GHz Dual Core-Prozessor, 2 GB DDR3 RAM-Speicher, 2 USB 3.0 und 2GB Ethernet Anschlüssen zeigt er ein sehr gutes Leistungsprofil. Dank der RAID-Optionen von RAID 0 sogar bis RAID 10 sorgt der Server für schnelle Leistung und ultimative Datenzuverlässigkeit. Die nachfolgende Beschreibung gibt einen genauen Überblick über die Vorzüge dieses Gerätes.

>> Sicher & günstig auf Amazon bestellen!
1. Platz
NAS-Server
1,06 (sehr gut)
Aktuelles Angebot
ab ca. 1109 €

Listenpreis ca. 1539 €
Sie sparen  430 €
Exakten Preis auf Amazon prüfen!
Funktionsübersicht
  • Abmessungen:

    19,2 x 23,2 x 17
  • Artikelgewicht:

    6,32
  • Festplattenkapazität:

    32
  • Festplattengrößen:

    4000, 12000, 16000, 24000, 32000
  • Prozessor:

    1,6
  • Arbeitsspeicher:

    2048
  • Datenübertragungsrate:

    625
  • Anschlüsse:


    2 x USB 3.0
    2 x Ethernet
  • Anzahl Bays:

    4
  • Remotezugriff:

    [ja]
  • Garantie:

    2
Vorteile
  • integrierter FTP- WebDAV-Server
  • iSCSI-Ziel -Initiator
  • integrierte SSH (Secure Shell)
  • mit USV-Unterstützung
  • einfache Handhabung

Nachteile

  • komplizierte einrichtung
  • unbrauchbare Active Directory Integration
Zurück zur Vergleichstabelle: NAS-Server Test 2020

Die wichtigsten Informationen im Test zu WD EX4100

Lieferung und Verpackung

Der Verkauf und Versand erfolgt durch Amazon und ist kostenfrei. Im Lieferumfang sind enthalten:

  • der Server NAS EX4100
  • Ethernet-Kabel
  • Netzteil und Netzkabel
  • Schnellinstallationsanleitung

Nach Anlieferung sollte der Packungsinhalt auf Vollständigkeit und Unversehrtheit kontrolliert werden. Bei Beanstandungen, Fehlern, Mängeln oder Beschädigungen ist der Kundenservice zu kontaktieren und das Gerät notfalls wieder zurückzuschicken. Es ist sinnvoll, in der Garantiezeit die Originalverpackung aus Reklamationsgründen aufzubewahren.

Inbetriebnahme

Die Kompatibilität ist vom Betriebssystem und der jeweiligen Hardwarekonfiguration abhängig. Die Betriebssystemanforderungen für Windows sind Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1. Für Mac OS sind die Voraussetzungen Lion (Mac OS 10.7), Mountain Lion (Mac OS 10.8), Mavericks (Mac OS 10.9) und Yosernite (Mac OS 10.10).


Für die erforderlichen Webbrowser sind Internet Explorer 10.0, Safari 6.0, Firefox 29 und Google Chrome 31 und neuer notwendig. Eine maximale Leistung im lokalen Netzwerk wird mit einem Router oder Switch erreicht.

Für die Software-Downloads und die Ersteinrichtung ist eine Breitbandverbindung erforderlich. Die Frontansicht des Servers besteht aus:

  • 4 Laufwerkschächte – Türen
  • Richtungstasten
  • Taste USB-Kopie
  • USB 3.0 Port
  • Ein/Aus Taste
  • LCD-Anzeige
  • 4 Laufwerks-LEDs

Die Rückansicht des Servers umfasst

  • Reset-Taste
  • USB 2.0 Port
  • USB 3.0 Port
  • 2 Ethernet-Ports
  • 2 externe Gleichstromanschlüsse
  • 1 Kensington-Diebstahlsicherung
  • 2 Ethernt-Link-LED
  • 2 Ethernet-Aktivitäts-LED

Das Gerät sollte sich in der Nähe einer geerdeten Steckdose befinden und muss stabil, gut belüftet, nicht blockiert und mit ausreichend Abstand zu Elektrogeräten wie Klimaanlagen, Fernseher oder Radios aufgestellt werden. Der Server ist pfleglich und mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Solange der Server eingeschaltet ist, sollte er nicht bewegt werden. Laufwerke sind einzeln und nicht gleichzeitig einzusetzen oder zu entfernen. Vor der Inbetriebnahme ist das Gerät vorzubereiten.

Das zulässige Laufwerk ist in den Schacht zu schieben, sofern noch keine Festplatte vorinstalliert ist. Der Laufwerkbügel ist fest anzudrücken. Es können bis zu 4 Laufwerke installiert werden. Bei NAS 16 TB wären das demnach bis 4 x 4 TB, etc.


Das Ethernet-Kabel ist an der Rückseite des Servers einzustecken und mit einem Port am Switch zu verbinden. Das Netzteilkabel wird in den Anschluss an der Rückseite des Servers und in die Steckdose gesteckt.

Das Gerät schaltet sich automatisch ein. Sobald die Betriebs-LED dauerhaft blau leuchtet, wird mit der Einrichtung des Servers begonnen. Für die Einrichtungssoftware wird in einen Browser die URL des Servers eingetippt, wonach sich die Anmeldeseite zeigt. Beim ersten Einrichten muss noch kein Passwort eingegeben werden. Es wird nur auf Anmelden geklickt. Es wird nachfolgend die Sprache eingerichtet und ein Passwort festgelegt. Weitere Information wie Vornamen, Nachname, E-Mail-Adresse etc. werden hinterlegt und gespeichert.

Unter “Erste Schritte” aber auch später im Betrieb können Inhalte hochgeladen, PC gesichert oder auf mobile Apps zugegriffen werden. Festlegungen zu Geräte-Firmware automatisch aktualisieren, Registrierung der WD My Cloud für den Produktsupport oder Teilnahme am Programm für Produktverbesserung können optional ausgewählt werden. Mit Klick auf Fertig wird das WD My Cloud-Dashboard aufgerufen. Das intuitive Dashboard leitet den Benutzer durch den Prozess der Einrichtung, Anpassung von Systemfunktionen, Freigabe oder der Speicherüberwachung.

Daten und Fakten

Die folgenden wichtigsten Leistungsmerkmale kennzeichnen den WD EX4100:

  • Speichern und Organisieren der Videos, Fotos und Musik des Benutzers
  • Zugriff über die My Cloud App von überall
  • Streamen der HD-Inhalte auf Smart TVs, Media Player oder Spielekonsolen
  • Automatische Kopien auf Tastendruck von einer Kamera oder einem Wechseldatenträger

Folgende technische Spezifikationen sind für My Cloud EX4100 charakteristisch:

Schnittstelle:

  • 2 GB Ethernet
  • 2 Stromversorgungsanschlüsse (DC)
  • 2 USB 3.0 Erweiterungsport an der Rückseite
  • 1 USB 3.0 Port mit Direct Copy an der Vorderseite

Laufwerkschächte:

  • 4 x 3,5 Zoll Laufwerkschächte, Hotswap-fähig, einschublose Ausführung

Prozessor:

  • Marvell ARMADA 388 1,6 GHz Doppelkern

Arbeitsspeicher:

  • 2 GB DDR3

Netzwerkprotokolle:

  • DHCP-Client oder statische IP, IPv4 und IPv6
  • NTP Client
  • Dynamic DNS
  • Apple Bonjour
  • VLAV (802.1Q9
  • UPnP-Portweiterleitung und weitere

Netzwerkdateiservices:

  • CIFS/SMBv3 Für Windows, Mac, Linux
  • AFP für Mac
  • NFSv3 für Linux und UNIX
  • FTP/SFTP-Server
  • WebDAV-Server

Sicherheit:

  • aktive Directory-Unterstützung für Windows-Server 2003/2008/2012
  • Volume-Verschlüsselung (256-Bit-AES)

Dateisystem:

  • EXT4 für interne Festplatte
  • Unterstützung Formate externe USB-Geräte: FAT/FAT32, HFS+J, Linix EXT2, EXT3, EXT4
  • Support für Bereitstellung des ISO-Image

Festplattenverwaltung:

  • RAID: Unterstützung für JBOD; Spanning, 0/1/5/10 + Hot-Spare
  • RAID-Migration: Hot-Swapping, Hot-Spare, Disk-Roaming, Array-Roaming

Stromversorgung:

  • Spin/UP/Spin-Down für Laufwerke
  • automatische Stromwiederherstellung
  • zeitgesteuerte Ein-/Abschaltung
  • normales Abschalten bei niedrigem UPS-Batteriestand
  • UPS-Verbindung via USB oder Netzwerk
  • Wake-On-LAN

Remote-Zugriff:

  • mobile Apps My Cloud und WD Photos
  • My Cloud Desktop-App

Benutzer-/Gruppenverwaltung:

  • max. Anzahl von Benutzern: 512 für Samba, 800 für ADS
  • max. Anzahl von Benutzergruppen: 64 für Samba, 200 für ADS
  • max. Anzahl an Netzwerkfreigaben: 128
  • Kontingente für Gruppen oder Benutzer

Sicherungsverwaltung:

  • Remote Sicherungen: My Cloud Profiserien auf My Cloud-Profiserie lokal oder remote
  • Sicherung von internen Dateien oder Ordnern auf dem NAS oder dem angeschlossenen USB-Wechseldatenträger
  • Cloud-basierte Sicherungsservices: Amazon S3, ElephantDrive
  • Automatische Sicherungssoftware: WD SmartWare Pro (bis zu 10 Benutzer), Unterstützung Apple Time Machine 10.5.8+

Medienstreaming:

  • Twonky Medien-Server
  • DLNA 1.5-Zertifizierung
  • iTunes Server

Unterstützung von Drittanbieter-Apps:

  • wd.com/EX4100

iSCSI:

  • iSCSI Target: bis zu 64 Targets
  • CHAP-Authentifizierung: iSNS (Internet Storage Name Service)
  • Volume Virtualisierung
  • Virtuelles Laufwerk
  • max. Anzahl unterstützter virtueller Laufwerke: 8

Verfügbare Kapazitäten:

  • 0 TB, 8 TB, 16 TB, 24 TB
  • 0 TB: ohne Laufwerke
  • 8 TB: bis 2 x 4 TB
  • 16 TB: bis 4 x 4 TB
  • 24 TB: bis 4 x 6 TB

Garantie:

  • bestückt: 3 Jahre
  • unbestückt: 2 Jahre

Gewicht / Größe:

  • Länge: 232 mm
  • Breite: 170 mm
  • Höhe: 192 mm
  • Gewicht: 6,13 kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 8,7 kg

Leistung:

  • Netzteil
  • 19 Volt
  • 1 Watt
  • Stromverbrauch im Standby: 2,5 Watt

Bedienung und Funktionen

Über das sogenannte Dashboard wird das Gerät verwaltet und die Einstellungen konfiguriert. Das Dashboard kann über die Apps WD Quick View oder WD SmartWare, die über wd.com/setup heruntergeladen werden können, bedient werden. Das Dashboard kann auch über den Webbrowser und über Mobilgeräte aufgerufen werden.

Der Bildschirm des Boards setzt sich aus der Leiste oben für Informationssymbole, darunter für Navigationssymbole und anschließend für den Bereich Status- und Bearbeitung zusammen. Über die Informationssymbole erfolgt der Zugriff auf die angeschlossenen USB-Geräte, Geräte-Warnungen, Online-Hilfe und Support sowie Benutzerdaten. Die Navigationssymbole ermöglichen den Zugriff auf Funktionen und Einstellungen des WD My Cloud-Gerätes. Dazu zählen die Startseite, Benutzer, Freigaben, Cloud-Zugriff, Sicherungen, Apps, Einstellungen und der Speicher. Die genaue Vorgehensweise hierzu wird in der Bedienungsanleitung ausführlich abgehandelt.

Warnungen zeigen Systemnachrichten mit Status des WD My Cloud an. Die Art der Warnung unterteilt sich in Informativ, Warnung und Kritisch. Kritisch erscheint beispielsweise bei Systemfehler oder Laufwerksüberhitzung. Wenn das Gerät heruntergefahren werden soll, wählt man oben rechts das Benutzersymbol und dann auf Herunterfahren. Ebenso startet man beim Neustart über das Benutzersymbol rechts oben. Die Abmeldung erfolgt ebenfalls über das gleiche Benutzer-Symbol. Für die häufigsten Aufgaben, die mit dem Server durchgeführt werden, findet man in der Bedienungsanleitung eine genaue Anleitung. Dazu gehören:

  • Geräte einrichten in einem Netzwerk
  • Medienserver verwenden
  • DLNA und iTunes aktivieren
  • WD My Cloud herunterfahren und neu starten
  • Firmware aktualisieren
  • auf Inhalte auf dem Gerät zugreifen
  • Benutzer hinzufügen, Benutzergruppen verwalten
  • Freigaben erstellen
  • Inhalte sichern und auf das Gerät laden
  • Daten des Geräts sichern
  • Remotezugriff aktivieren und deaktivieren
  • mobile Apps von WD herunterladen
  • Speicher des Geräts verwalten

Ein Wort zu den verschiedenen RAID-Modi. RAID 0 bietet Disk Striping (verteiltes Speichern) über alle Laufwerke. Bei RAID 1 (Standard) werden alle Daten der RAID-Controller auf ein zweites Laufwerk kopiert. RAID 5 bietet erhöhte Sicherheit und Leistung.

Die Daten werden streifenweise über mehrere Laufwerke hinweg gespeichert. Diese Möglichkeit gibt es nur für My Cloud-Geräte mit 4 Laufwerksschächten. RAID 10 schreibt Daten über primäre Festplatten hinweg, die wiederum auf sekundäre Festplatten gespiegelt werden. Bei der Wiedergabe und Übertragung von Videos, Fotos und Musik werden folgende Typen unterstützt:

Audiodateien, Videodateien, Bilddateien:

3GP, BMP, AAC, ASF, JPEG, AC3, AVI, PNG, AIF, DivX, TIF, ASF, DV, FLAC, DVR-MS, LPCM, FLV, M4A, M1V, M4B, M2TS, MP1, M4P, MP2, M4V, MP3, MKV, MP4, MOV, MPA, MP1, OGG,
WAV, MPE, WMA, MPEG1, MPEG2, MPEG4, MPG, MTS, QT, QTI, QTIF, RM, SPTS, TS, VDR, VOB, WMV, Xvid

Praxistest

Ab und zu wird es notwendig sein, einen Test des Systems durchzuführen, ob zum Beispiel der Laufwerkstatus oder die Temperatur noch in Ordnung ist. Über das Dashboard klickt man dazu in der Navigationsleiste auf Settings (Einstellungen). Im Bereich Einstellungen ist links auf Dienstprogramme (Utilities) zu klicken. Es öffnet sich ein der Bildschirm mit System Diagnostics. System Factory Restore, System Configuration und Device Maintenance. Unter System Diagnostics findet man 2 Button mit Quick Test und Full Test.


Mit Klick auf die Diagnosemethoden wird der jeweilige Testvorgang gestartet und der Testfortschritt angezeigt. Die Testdauer und das Ziel hängen vom ausgewählten Testtyp ab. Beim Kurztest dauert es nur wenige Minuten. Das Laufwerk wird auf die wesentlichsten Merkmale getestet.

Der ausführliche Test kann in Abhängigkeit von Größe und Datenkonfiguration des Laufwerks mehrere Stunden dauern. Bei diesem Test wird ausführlich jeder Abschnitt des Laufwerks getestet, um festzustellen, ob die Einheit im optimalen Zustand ist. Nach Beendigung des Durchlaufs wird in einem Dialogfenster das Diagnoseergebnis für das Laufwerk angezeigt.

Zubehör

Um die 4 Speicherplätze zu belegen und 16 TB auszunutzen, müsste sich der User die entsprechenden Festplatten noch zulegen. Das Gerät wird höchstens mit einer oder keiner Festplatte geliefert.

Fazit

Der leistungsstarke Marvell 388 Dual Core Prozessor mit 1,6 GHz mit 2 GB DDR 3 RAM bietet extrem schnelle Geschwindigkeiten von 107 MB/s beim Download und 115 MB/s beim Upload.


Vorkonfigurierte NAS MX Cloud Server sind mit WD Laufwerken versehen. Die Leergehäuse können mit eigenen Festplatten laut Angaben auch mit 8 TB funktionieren.

Der Festplatteninhalt kann mit einem Passwort oder mit einem erzeugten Schlüssel vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Über 70 % der Kunden sind sehr gut bis gut mit dem Server zufrieden. Das Gerät kann uneingeschränkt empfohlen werden.

NAS-Server jetzt auf Amazon ansehen!

Vergleichsergebnis

Stauraum
Qualität/Haltbarkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Einfache handhabung
Einfache Installation
Benutzeroberfläche
Geräuschpegel
ExpertenTesten.de

1. Platz

1,06 (sehr gut) NAS-Server

Fazit: Über 70 % der Kunden sind sehr gut bis gut mit dem NAS Server WD EX4100 zufrieden. Das Gerät kann uneingeschränkt empfohlen werden.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.296 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...