Beratene Verbraucher:
35890941
TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
News-Übersicht

“Babylon Berlin” – realistisch oder fiktiv?

Scheinbar war Berlin in den 1920er Jahren ein wahrer Sündenpfuhl, in welchem sich die Protagonisten der Serie, jeder auf seine Weise, behaupten müssen. Das Jahrzehnt war offensichtlich weniger golden, dafür zunehmend von Armut und Schwierigkeiten geprägt. Aber es steckt durchaus mehr als nur ein Körnchen Wahrheit hinter den faszinierenden Ereignissen.


Spannend, packend und doch nah an der Realität

Die dritte Staffel von “Babylon Berlin” spielt in jenen Jahren, die heute gern als der Anfang vom Ende bezeichnet werden. In der noch jungen Weimarer Republik gehören Inflation und Spekulation ebenso zum Alltag, wie Drogenexzesse und dubiose Sexspielchen. Zunehmende Armut standen in krassem Widerspruch zu Luxus und Ausschweifungen. Die filmische Umsetzung ist dahingehend sehr realistisch gelungen.

Historisch bewanderte Zuschauer wissen, dass die große Weltwirtschaftskrise und das Ende der Goldenen 20er kurz bevor steht. Die mysteriösen Todesfälle, denen sich Kommissar Gereon Rath, gespielt von Volker Bruch, gegenüber sieht, wirken noch dramatischer durch dessen private Tiefpunkte. Umso faszinierender erscheint es, wie sich ein visionärer Chefredakteur der Zeitung “Tempo” widmet, deren Originalausgaben heute noch einsehbar sind. Ebenso ist es historisch belegt, welche Rolle der Kriminalist Ernst Gennat, gespielt von Udo Samel, in diesen chaotischen wirkenden Jahren einnahm.

Noch sind weitere Folgen geplant. Wer aber die bisher erschienen Staffeln von “Babylon Berlin” zu Hause anschauen will, wird im großen Heimkino Test von ExpertenTesten.de genau die richtige Ausstattung finden, um im eigenen Wohnzimmer ein Kinoerlebnis genießen zu können.

Bildquelle: © kcrm1980-11028398@ pixabay
Autor: Redaktion

Zu unserer Redaktion