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Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit – Arbeit gegen Rassismus / ethnische Diskriminierung

Das Interview mit Melisa Salazar vom Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit

Bitte beschreiben Sie kurz Ihren Verein Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit in der BRD e.V.

Das Interview über den Bund für Antidiskriminierungs- und BildungsarbeitDer BDB e.V. setzt sich für die Gleichbehandlung bzw. gleiche Chancen und den respektvollen Umgang aller Menschen ein, d.h. wir sind im Bereich Antidiskriminierung tätig. Unsere Hauptarbeitsbereiche sind Beratung/Begleitung von Betroffenen, Bildungsarbeit und politische Netzwerk- und Lobbyarbeit. Aufgrund unserer Vereinsgeschichte, fachliche Kompetenzen und politischen Netzwerke liegt unser Schwerpunkt auf Rassismus, doch in der Praxis arbeiten wir immer intersektional, d.h. unter Berücksichtigung mehrerer Diskriminierungsdimensionen und deren Überlappungen.

Wir unterstützen alle Menschen, die von Rassismus betroffen sind, haben aber aufgrund unserer Mitgliederstruktur auch aufsuchend in bestimmten regionalen Communities gearbeitet (seit 2016 in Communities mit afrikanischen Wurzeln bzw. Migrationserfahrung und seit 2017 ehrenamtlich in Communities mit Wurzeln in der Region Indien, Pakistan, Bangladesch und Nepal). Die Hälfte der Ratsuchenden haben eine Fluchtgeschichte.

Welches Ziel verfolgt Ihr Verein?

Unser Ziel ist es, die Ausgrenzung und Diskriminierung in der Gesellschaft zu überwinden, wie gesagt mit dem Schwerpunkt auf die Arbeit gegen Rassismus. Wir möchten ein Bewußtsein und eine Sensibilisierung für die Themen Diskriminierung und Rassismus in der Gesellschaft fördern und an verschiedenen Stellen für ein gleichberechtigtes Miteinander eintreten. Wir wollen Betroffene begleiten und sie darin unterstützen, eigene Strategien zu finden, mit Diskriminierungen in ihrem Alltag so umzugehen, dass sie mit mehr Würde aus solchen Konstellationen raus und zu ihrem Recht kommen.

Wir sehen unsere Arbeit für einen gerechtes und respektvolles Miteinander als ein Beitrag zum friedlichen Zusammenleben und zur Entwicklung einer lebendigen und bereicherten Gesellschaft.

Wir arbeiten in Reaktion auf konkrete Diskriminierungsfälle, aber ebenso schwerpunktmäßig präventiv, um Rassismus und andere Formen von Diskriminierung zu verhindern, z.B. durch Sensibilisierungsschulungen sowie Forderungen nach mehr Gerechtigkeit bei der Gesetzgebung und in institutionellen Strukturen.

Wie bringen Sie sich persönlich in den Verein ein?

Ich mache ein bißchen von allem, aber vor allem mache ich die Koordinierung der Projekte, bin Ansprechpartnerin für Ehrenamtliche und bin in unterschiedlichen Fachgremien unterwegs, bei denen wir unterschiedlichen Kooperationsmöglichkeiten ausloten bzw. versuchen, Multiplikator*innen in anderen Bereichen (z.B. Gesundheit) oder Menschen in Politik und Verwaltung für das Thema zu sensibilisieren. Ich unterstütze auch die Beratung und führe manchmal auch Trainings durch. Ich beteilige mich auch an öffentlichen Einsätzen, wenn wir versuchen mit Menschen auf der Straße zum Thema Diskriminierung ins Gespräch zu kommen.

Wie kam es zur Gründung des Vereins? Gab es ein ausschlaggebendes Ereignis?

Das Interview mit Melisa Salazar vom Verein Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit1995 hat sich ein breites Spektrum von Vereinen und Initiativen, v.a. von Menschen mit einer Migrationsgeschichte, zusammen getan. Die meisten waren schon sehr lange in Berlin tätig und haben je nach Bedarf versucht, ihre Mitglieder und Communities zu unterstützen, wenn sie rassistisch benachteiligt wurden. Anfang der 1990er gab es auch überall in Deutschland ziemlich viele rechtsextremistische Überfälle, und die gesellschaftliche Klima war sehr aufgeheizt. Diese migrantischen Organisationen haben versucht, die Regierung zu bewegen, etwas dagegen zu machen, aber damals (ähnlich wie heute) gab es viele Sorgen seitens der Regierung, man solle nicht zu viel machen, weil man die Bürger überfordern und somit die Fremdenfeindlichkeit verstärken könne. Also haben sich diese Vereine zusammen getan und gesagt, wenn die Regierung uns nicht unterstützt, dann machen wir das selber.

1996 kam es letztendlich zur Vereinsgründung als BDB e.V. Damals hieß es “Bund gegen ethnische Diskriminierung in Berlin-Brandenburg”. Es ging um den Kampf gegen Rassismus, aber damals konnte man den Begriff Rassimus nicht so offen verwenden, weil die meisten Deutschen dies mit rechtsextremistischen Gewalttaten bzw. mit der Nazi-Zeit verbunden haben. Dass rassistische Diskriminierung auch in der Ausgrenzung und Entwürdigung von Menschen in ihren Alltag und in ihrem Zugang zu Bildung, Arbeit, Dienstleistungen, Wohnmöglichkeiten und politischen Beteiligungsmöglichkeiten sich äußert, war für die meisten Deutsche damals nicht wirklich verständlich. Viele hatten Angst, in der rechtsextremistischen Ecke gesehen zu werden, aber es geht nicht um Extremisten oder gar um eine Absicht, Leute auszuschließen. Meistens passiert das unabsichtlich, z.T. aufgrund von Erwartungen und Bildern, mit denen wir sozialisiert wurden. Häufig passiert das aufgrund von Strukturen, die die vielfältige Bedürfnislagen nicht berücksichtigen. Wir alle sind ein Teil davon, und die Hoffnung ist, dass wir durch einen selbstreflexiven Umgang diese gesellschaftliche Muster und institutionellen Strukturen Schritt für Schritt humaner und einschließender gestalten können.

Wie hat sich Ihr Verein seit der Gründung 1996 verändert und haben sich Ihre Ziele auch durch Ereignisse oder Aktionen verändert?

Von Anfang an hat der BDB e.V. Menschen, die im Diskriminierungsfall bei ihnen Rat suchen, eine kostenlose Beratung und Begleitung angeboten. Sie haben auch damals schon Bildungsarbeit mit Polizei und Verwaltung durchgeführt (weil wir sie in einer besonderen Pflicht gegenüber Staatsbürger und andere Einwohner*innen in Deutschland sehen). Wir haben auch versucht, Einfluss auf Gesetzgebung zu haben. Das war alles Pionierarbeit damals. Es gab kaum etwas Vergleichbares in ganz Deutschland.

BDB war auch ziemlich bald nach dem Anfang mit anderen Organisationen bundesweit und europaweit vernetzt, um auf der europäischen Ebene und auf der Bundesebene ein Antidiskriminierungsgesetz zu entwickeln. 2006 trat das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) tatsächlich in Kraft, was verbesserungswürdig ist, aber auf jeden Fall ein sehr wichtiger erster Schritt damals war. In diesem Kontext gab es eine große Diskussion, ob ein Diskriminierungsdimension – in unserem Fall ethnische Diskriminierung bzw. Rassismus – wirklich alleine betrachtet werden soll, oder ob es wichtig ist, explizit “intersektional” zu arbeiten, d.h. ganz explizit Mehrfachdiskriminierung in Blick zu behalten, weil die meisten rassistischen Fällen sowieso nicht “nur” rassistisch sind, sondern auch implizit “klassistisch” oder “sexistisch”, und diese Gleichzeitigkeit ganz andere Effekte hervorbringt. Der BDB e.V. hat sich also entschieden, sich als der “Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit in der Bundesrepublik” umzubenennen – “in der BRD”, weil es damals einfach nicht so viele solche Büros in Deutschland gab, und alle sollten uns ansprechen können. Die Arbeitsbereiche blieben gleich, sowie unser Schwerpunkt auf Rassismus, aber der Blick für diese Überlappungen von unterschiedlichen Diskriminierungsformen wurde geschärft, und wir kooperieren mit anderen Initiativen dementsprechend.

Heutzutage sind wir weiterhin aus allen Bundesländern ansprechbar, aber mittlerweile gibt es glücklicherweise unabhängigen Antidiskriminierungsbüros in fast allen Bundesländern. Sie kennen schon die Strukturen und die Situation vor Ort viel besser und können sich persönlich einfacher einsetzen als wir das können. Von daher ist es meistens besser, die Antidiskriminierungsbüros vor Ort anzusprechen. Trotz unseres stärkeren heutigen Bezug auf das Land Berlin sind wir in bundesweiten Netzwerken und manchmal mit unserer Bildungsarbeit auch in anderen Bundesländern noch immer unterwegs.

Einer Ihrer Tätigkeiten besteht ja aus der politischen Arbeit mit dem Ziel, dass sich Menschen zu den verschiedenen Themen des Rassismus auszutauschen. Wie erreichen Sie hier die Menschen?

Ein Weg ist durch die gezielte Kontaktaufnahme mit Vereinen, Initiativen und informellen Gruppen von Migrant*innen und anderen Menschen, die von Rassismus betroffen sind. Wir erzählen ihnen von unseren Angeboten, moderieren ein Gespräch zum Thema Diskriminierung und informieren sie über ihre Rechte, wenn sie diskriminiert werden. Manchmal geht es um spezifische Themen, wie der Umgang mit dem Jobcenter oder beim Bewerbungsgespräch.

Der andere Weg, den wir auch gehen, ist die direkte Kontaktaufnahme in der Öffentlichkeit. Wir gehen ganz informell auf öffentlichen Plätzen und machen Strassenaktionen zu spezifischen Themen, z.B. Racial Profiling (rassistische, verdachtsunabhängige Polizeikontrollen). Wir gehen auch ganz klassisch zu unterschiedlichen öffentlichen Events und Straßenfeste und versuchen mit unserem Stand ins Gespräch mit Leuten zu kommen.

Wir haben auch eine Website und Facebook-Seite, bei denen wir Menschen zum Thema Rassismus und andere Formen von Diskriminierung informieren.

Wie planen Sie diese Tätigkeit und arbeiten Sie dort mit anderen Vereinen oder Gruppen zusammen?

Je nach Thema arbeiten wir mit anderen Organisationen zusammen. Bei der Öffentlichkeitsarbeit läuft es so: meistens bringt eine Person in unserem Netzwerk eine Idee auf und ruft uns zur Zusammenarbeit auf (oder umgekehrt) – oder manchmal planen formellere Netzwerkgremien, in denen wir tätig sind, eine konzentrierte Aktion, z.B. anlässlich den Wochen gegen Rassismus in März oder eines anderen Anlasses.

Die Beratung- und Begleitungsarbeit machen wir auch in Kooperation mit anderen Organisationen, je nachdem was die Ratsuchenden brauchen und wollen. Zum Beispiel manchmal geht es um eine Diskriminierung durch die Schule, wo auch das Jugendamt involviert wird, und da schalten wir auch Kolleg*innen aus der Jugend- oder Familienhilfe ein. Wenn eine Person nicht nur aus rassistischen Gründen benachteiligt wurde, sondern auch weil die Person z.B. eine Behinderung hat, dann arbeiten wir mit Organisationen zusammen, die darauf spezialisiert sind.

Bildungsarbeit machen wir meistens alleine, gerade bei kleineren Aufträge, weil wir sowieso ein großes Trainer*in-Team haben. Aber manchmal machen wir das schon in Kooperation mit anderen Organisationen, z.B. gerade sind wir in ein breitem Netzwerk, das eine diskriminierungskritische Qualifizierung für die Schulverwaltung in Berlin entwickelt und anbietet.

Wenn wir einen Auftrag erhalten, geht es erst mal darum, das konkrete Anliegen oder Ziel der Schulung zu verstehen sowie den Kontext der Anfrage und die konkreten Rahmenbedingungen deren Arbeit. Es ist auch wichtig, einen Überblick zu bekommen, wer sich daran teilnimmt: Welche Erfahrungen bringen sie mit? Gibt es eventuell interne Konflikten in der Gruppe, die durch diese Schulung geklärt werden sollten? Wenn wir diese Informationen bekommen, entwickeln wir ein Konzept, was genau dieser Teilnehmende-Gruppe angepasst ist. Es ist jedes mal neu.

Bitte erzählen Sie uns etwas zum Hintergrund Ihrer einzelnen Vereinsmitglieder. Wie kamen diese dazu ein Teil Ihres Teams zu werden? Und wie kann man ein Teil Ihres Teams werden und welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

Die Menschen, die bei uns tätig sind, sind auf vielen Wegen auf uns gekommen. Ich persönlich kam 2012 zuerst als Trainerin dazu, weil ich es wichtig fand, die Polizei zu sensibilisieren. Danach wurde ich in immer mehr Bereiche ehrenamtlich tätig und habe mich entsprechend weiter fortgebildet. 2015 stellten wir einen Projektantrag, der für ab 2016 bewilligt wurde, und so kam ich zu meinem Angestelltenverhältnis in Teilzeit. Aber ich bin noch immer sehr viel ehrenamtlich für BDB tätig. Stellen sind immer Projektstellen, und diese sind bei uns immer prekär, im besten Fall ein bis zwei Jahre. Aber für Leute, die sonst freiberuflich unterwegs sind, ist das eigentlich eine relative Jobsicherheit.

Als Teil des ehrenamtlichen Teams kann jede Person, die sich gegen Rassismus engagieren will, bei uns melden. Es ist für uns aber natürlich leichter, Menschen in unsere Arbeit zu integrieren, wenn sie sich schon mit dem Thema persönlich oder fachlich auseinandergesetzt haben. Es ist auch toll, wenn sie selber schon Fähigkeiten in diesem Kernbereich bringen, wie Beratungs- oder Trainingerfahrung, aber es ist auch super, wenn Leute uns mit ihren Fähigkeiten in anderen Bereichen unterstützen können, z.B. wenn sie uns mit unserer Website oder Facebook-Seite unterstützen können. Eine neue Ehrenamtliche bei uns ist Web-Designerin, die uns gerne unterstützen will, unsere Seite nutzerfreundlicher zu machen. Leute, die Lust und Fähigkeiten in Büro-Organisation haben, sind uns auch eine große Unterstützung. Theater-Leute könnten uns mit unseren Straßenaktionen helfen. Jede*r kann etwas bringen, was das Ganze unterstützt. Und weil wir hauptsächlich ehrenamtlich tätig sind, ist jede Hand eine Hilfe.

Ein Teil Ihres Teams besteht aus Trainer*innen, Organisations-Berater*innen und Supervisor*innen, welche u.a. in den Bereichen Antidiskriminierung, Interkulturelle Kommunikation, etc. ausgebildet sind. Von wem werden diese ausgebildet und an wen kann man sich wenden, um sich für diese Ausbildung anzumelden?

Unsere Berater*innen und Trainer*innen bringen meistens – aber nicht immer – erst mal eine formelle Ausbildung oder Studium in einem sozialwissenschaftlichen, pädagogischen oder sozialarbeiterischen Bereich. Weitere Aus- und Fortbildungen in diesem Bereich gibt es viele: Selbstreflexions-Seminare, generelle Trainer-Ausbildungen wie bei Arbeit, Bildung, Forschung (ABF), Trainer-Ausbildungen im Bereich “Diversity”, Anti-Bias, Bezavta, Eine Welt der Vielfalt, gewaltfreie Kommunikation, politische Theaterpädagogik oder andere rassismuskritische Trainer-Ausbildungen, z.B. bei Phoenix.

Gerade für Leute, die in die Beratung von Organisationen einsteigen wollen, gibt es viele Ausbildungen im Bereich “Diversity-Beratung” oder “diversity-orientierte Organisationsberatung”. Hierfür ist es auch gut, überhaupt eine Ausbildung im Bereich Organisationsentwicklung oder Management zu haben.

Unsere Berater*innen bilden sich auch immer weiter fort. Es gibt beim Antidiskriminierungsverband Deutschland (ADVD) eine allgemeine Antidiskriminierungs-Beratungsausbildung, gerade für Leute, die schon in einer existierenden Beratungsstelle hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig sind und sich weiter professionalisieren wollen. Darüber hinaus gibt es auch kurzerer themenspezifische Fortbildungen, die bei unterschiedlichen Institutionen angeboten werden, z.B. Alice Solomon Hochschule oder der Landesantidiskriminierungsstelle in Berlin.

Welche Veranstaltungen haben Sie mit Ihrem Verein für 2020 geplant? Auf welche Veranstaltung freuen Sie sich bereits?

Gerade für 2020 haben wir noch keine eigene große öffentliche Veranstaltungen geplant, aber vieles kann sich relativ kurzfristig ergeben. Wir planen aber jetzt in Februar, März und April ein paar Besuche bei afrikanischen Vereinen zu machen, bei denen wir gerne unsere Arbeit vorstellen und das Thema “Umgang mit Diskriminierung” besprechen. Für März haben wir auch vor, mit anderen Organisationen Aktionstage für die Wochen gegen Rassismus zu gestalten, aber das ist noch in der Planungsphase.

In den wärmeren Monaten sind wir meistens bei den öffentlichen Events draußen unterwegs, aber es ist noch nicht sicher, wo. Familienfeste machen Sinn, aber die großen Partyveranstaltungen wie Karneval der Kulturen sind nicht so geeignet für das Thema Diskriminierung. Die Leute wollen verständlicherweise ihren Spaß haben und nicht die unschönen Themen des Lebens besprechen. Generell ist es deshalb leichter, im kleineren Rahmen zu arbeiten – mit einem Tisch, ein paar Plakate und ein paar Flyer die Leute direkt an Orte ansprechen, wo sie Zeit haben, wie Parks.

Vielen Dank, Melisa Salazar. Wir von ExpertenTesten wünschen Ihnen und dem Bund für Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit weiterhin viel Erfolg!

Über die Redakteurin

Laura Hoffmann

Laura Hoffmann arbeitet als freie Redakteurin seit 2016 für expertentesten.de. Ihr Kernbereich liegt dabei in der Recherche spannender Interviewpartner aus den Ressorts Kultur, Sport und Wirtschaft.

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