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Internet der Dinge: Cyberkriminelle nutzen Sicherheitslücken

Schlecht oder kaum gesicherte Smart-Home-Geräte sind mittlerweile ein wahres Paradies für Cyberkriminelle.

Immer mehr Schadsoftware zielt speziell auf IoT-Geräte ab.

Schlecht oder kaum gesicherte Smart-Home-Geräte sind mittlerweile ein wahres Paradies für Cyberkriminelle. Das Internet der Dinge leidet.

Der Begriff „Internet der Dinge“ schwebt durch die Gesellschaft wie sonst kaum einer. Gemeint ist hiermit die Vernetzung verschiedenster technischer Geräte die sich einzeln oder gemeinsam steuern lassen. Das diese schier unzählig miteinander vernetzten Geräte eine immense Angriffsfläche für Cyberattacken bieten, ist kein Geheimnis und mittlerweile einer großen Masse von Menschen mehr als nur gut bekannt.
Neu ist aber jetzt, wie schlimm es tatsächlich um die Sicherheit der vernetzten Welt bestellt ist und wie weitreichend die Folgen sein können. Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs haben nun in einer aktuellen und eigens angefertigten Studie herausgefunden, dass es im ersten Halbjahr 2018 mehr als 120.000 verschiedene Malware-Varianten gab, die das Internet der Dinge schwer geschädigt haben. Das dies drei mal so viel ist wie im vergangenen gesamten Jahr 2017, lässt wohl jedermann erschrecken.
Nun stellt sich die Frage: Wie kommen Hacker in die Netzwerke? Aber diese ist letztlich schnell geklärt. In der Regel verschaffen sie sich einfachen Zugang mit der sogenannten Brute-Force-Methode. Dies ist aber nur deshalb möglich, weil immer noch viele IoT (Internet of Things) Geräte mit schwachen Passwörtern oder standardisierten Login-Daten gesichert sind. Fatal wie spätestens nun bekannt ist.

Sind Hacker erstmal in die miteinander vernetzten Geräte eingedrungen, werden diese oft nachhaltig geschädigt und können verheerende Folgen, auch für seine Besitzer haben. Ein Zusammenschluss von mehreren gekaperten Geräten kann außerdem für einen noch größeren Cyberangriff genutzt werden und viele Existenzen schädigen.

Statt PCs oder Smartphones anzugreifen scheinen IoT viel attraktiver für Hacker. Auf den ersten Blick scheinen sie durch ihre geringe Leistungsfähigkeit zwar nicht interessant, aber das täuscht. Durch den Zusammenschluss mehrerer Geräte sind sie durchaus leistungsfähig. Das wissen auch die Cyberkriminellen und freuen sich zusätzlich über die geringe Sicherheit der Geräte.

Quelle:
Com Magazin: Das IoT wird zunehmend zur Malware-Schleuder

Redakteurin: Alexandra Dahmen | Mobil: +49 (0) 151 65867805 | Mail: [email protected]

Fragen zu diesem Artikel richten Sie bitte an: Claudia Felbermayer | Mobil: +43 (0) 676 6489269 | Mail: [email protected]

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