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Jogi Löw gibt sein Amt als Bundestrainer auf – Warum?

Der Vertrag zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und Bundestrainer Joachim Löw (61) läuft noch bis 2022 – wird jetzt aber auf Wunsch von Jogi Löw vorzeitig aufgelöst. Nach der kommenden Fußball-EM 2021 will er aufhören. Dafür gibt es Lob von allen Seiten. Doch sein Rücktritt wurde auch schon öfter gefordert. Und was macht Löw eigentlich privat?


Die Fußball-EM 2021 soll der Karriere-Abschluss von Jogi Löw werden

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Jogi Löw mag keinen Dreitagebart. Wie Tests gezeigt haben, ist ein herkömmlicher Nassrasierer dann die beste Lösung.

Joachim Löw ist bereits seit 2006 Trainer der deutschen Nationalmannschaft. Sein größter Erfolg ist – wie jeder weiß – der WM-Titel 2014 in Brasilien. 2018 scheiterte er dann beim Versuch der Titelverteidigung. Die größte Pleite seiner Trainerkarriere beim DFB war allerdings das Nations-League-Spiel gegen Spanien. Am 17. November 2020 verließ Deutschland das Spiel mit 0:6.

Damals (so lange her ist es ja noch nicht) waren die Rufe nach einem Trainerwechsel schon deutlich hörbar. Doch der DFB hielt an dem Weg mit Jogi Löw fest. Trotzdem zeigt er sich jetzt einverstanden, dass Löw den Vertrag frühzeitig beendet.

Der Zeitpunkt ist laut DFB-Präsident Fritz Keller gut gewählt. Es bleibe genug Zeit, einen geeigneten Nachfolger zu finden.

Am Donnerstag, 11. März wird Löw eine Presseerklärung abgeben.

Jogi Löw privat

Löw kommt aus dem Schwarzwald und sein Vater war Ofenbauer mit mehreren Angestellten. Er hat noch 3 Brüder und sein großes Hobby war und ist – natürlich – immer schon Fußball gewesen. Seine Ehefrau Daniela Löw kennt er bereits seit seinem 17. Lebensjahr, wobei beide mittlerweile getrennt leben. Sie haben keine Kinder.

In den Medien wird er immer wieder für sein gutes Aussehen, seine Haarpracht und seinen Kleidungsstil gelobt. Er macht keinen Hehl daraus, dass ihm Körperpflege ein wichtiges Anliegen ist. Anlässlich seines Werbe-Vertrags mit NIVEA unterhielt er sich einmal länger mit der WELT über seine Pflege-Rituale. Im Sommer duscht er gleich mehrmals täglich. Nie mit Seife, sondern immer mit Duschgel. Er hat einen schwarzen Frottee-Bademantel und benutzt regelmäßig Gesichtscreme, Handcreme und geht zur Fußpflege.

Die längste Zeit verbringt er allerdings mit der täglichen Rasur – ein glattes Gesicht ist ihm nämlich besonders wichtig.

Nassrasierer im Test

Die glatteste Rasur schafft ein Nassrasierer. Wie Tests gezeigt haben, kommt kein Trockenrasierer an die einfache Technik mit der Klinge heran. Der NIVEA-Nassrasierer liegt in unserem Nassrasierer Test allerdings mit der Note 2,10 hinter dem Testsieger Gillette mit der Note 1,17.

Bildquelle: © Mateusz Omelan@ pixabay
Autor: Redaktion

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