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Vollspektrum CBD Öl und der Entourage-Effekt

CBD ist gesundWer CBD Öl probieren möchte, tut sich selbst einen Gefallen, wenn er sich für Vollspektrum-Produkte entscheidet, denn nur diese bieten den sogenannten Entourage-Effekt. Es lohnt sich also, diesen Effekt genauer unter die Lupe zu nehmen und der Frage nachzugehen, welche Vorteile mit ihm verbunden sind.

Synergieeffekte entstehen dann, wenn mehrere Faktoren gezielt zusammenwirken. In der Wirtschaft ist zum Beispiel viel von Synergieeffekten die Rede, wenn mehrere Unternehmen für ein bestimmtes Ziel kooperieren und ihre Kräfte bündeln. Als einen solchen Synergieeffekt kann man sich den Entourage-Effekt vorstellen. Der Begriff meint im Prinzip das Gleiche, nur auf die Heilwirkung von Hanf bezogen.

Der Erfinder der Theorie und sein Weggefährte

Der Entdecker des Entourage-Effekts ist der „Papst“ der medizinischen Cannabisforschung, Raphael Mechoulam aus Israel. Der Arzt und Pharmazeutiker entdeckte in den 1980er-Jahren das Endocannabinoid-System, das alle entwickelten Säugetiere besitzen. Darüber hinaus war er der Erste, dem es gelang, das Cannabidiol (CBD) vollständig aus der Hanfpflanze zu isolieren und für den Menschen nutzbar zu machen. Der Neurologe Dr. Ethan Russo aus den USA griff die Untersuchungen Mechoulams auf und setzte sich vertiefend mithilfe von Studien mit ihnen auseinander. Auch ihm sind wichtige Erkenntnisse zu diesem Effekt zu verdanken, den nur ein Vollspektrum Präparat bieten kann.

Die Hanfpflanze ist mehr als die Summe ihrer Teile

Die Hanfpflanze besteht aus über 140 Cannabinoiden, ca. 200 Terpenen, 20 Flavonoiden und weiteren Inhaltsstoffen, von denen vor allem diverse Phytochemikalien von Bedeutung sind. Da sich die einzelnen Substanzen in ihrer Wirkung miteinander ergänzen und wechselseitig verstärken, kommt es dabei zum typischen Phänomen komplexer Gebilde – das Ganze ist mehr als die Summe ihrer Teile.

Auch die Hanfpflanze ist ein solch komplexes Gebilde. Sie hat im Laufe der Evolution ihre heutige Gestalt angenommen und dank ihrer spezifischen Zusammensetzung ihre beeindruckende Resistenz entwickelt. Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber ihren natürlichen Feinden hat zu ihrer einzigartigen Heilkraft geführt.

In den Genuss dieser Vorteile kommen Kunden, die ein Vollspektrum CBD Öl erwerben. Ebenfalls zum Ziel führen CBD Breitband Öle, womit ebenfalls CBD Vollspektrum Öle gemeint sind, die in einem zusätzlichen Extraktionsschritt von sämtlichen THC-Restspuren befreit wurden.

Die Heilkraft der Cannabinoide

Bei den Cannabinoiden besitzt CBD das breiteste Wirkspektrum. In Teilbereichen kann es von seiner Wirkkraft aber von anderen Cannabinoiden übertroffen werden. Dies gilt zum Beispiel für CBG im Bereich der Hautpflege, für THCV als Fatburner und Appetitzügler, CBDV in der entkrampfenden Wirkung und CBC in der Bekämpfung von Angst und Stress. Also lohnt es sich, CBD im Sinne des Entourage-Effekts mit anderen Cannabinoiden zu kombinieren.

Terpene und Flavonoide

Die etwa 200 Terpene der Hanfpflanze sind für ihr Aroma verantwortlich. Die Hanfpflanze bedient sich ihrer, um Schädlinge abzuwehren und Bestäuber anzulocken. Terpene sind die Grundlage der Aromatherapie und verleihen der Hanfpflanze ihren typischen Geruch und ihren typischen Geschmack.

Terpene wirken antibakteriell, antifungal, entzündungshemmend und antiviral. Zu ihren gesundheitlichen Vorzügen gehört auch, dass sie den Appetit zügeln, Krämpfe lösen, die Stimmung aufhellen und zur Entspannung beitragen können. Manche Terpene können die Aufnahme des CBD Öls beschleunigen und den Abbau in der Leber verlangsamen. Andere sind dazu fähig, gegen muskuläre Verspannungen, Schmerzen, Ängste und Depressionen ein eigenes Wirkfeld aufzubauen und so die entsprechenden Effekte der Cannabinoide zu verbessern.

Außerdem verfügt die Hanfpflanze über 20 Flavonoide, womit die Blütenfarbstoffe gemeint sind, die nicht dem Blattgrün entspringen, wie dies beim ebenfalls gesundheitsfördernden Chlorophyll der Fall ist. Meistens handelt es sich dabei um gelbe Farbtöne, worauf der Begriff verweist, der dem Lateinischen flavus entstammt und gelb bedeutet. Flavonoide tragen außerdem zum pflanzlichen Stoffwechsel bei und gehören zu den Nährstoffen. Ähnlich wie Terpene schützen auch sie die Pflanze vor Gefahren. Unter anderem wirken sie antiviral, antientzündlich, antioxidativ und immunprotektiv. Sie schützen die Zellen, beugen Herzkreislauferkrankungen vor und senken den Blutdruck.

Weitere nützliche Phytochemikalien

Schließlich besteht die Hanfpflanze noch aus Hunderten von anderen Phytochemikalien, die teilweise erstaunliche Heileffekte aufweisen. Chlorophyll kann zum Beispiel die Blutbildung und Sauerstoffversorgung unterstützen. Apigenin wirkt unter anderem stark gegen Ängste. Benzoesäure (antibakteriell), Lignanamide (antientzündlich und krebshemmend), Stilbene (stark antixodidativ) und Hydroxycinnaminsäure (antientzündlich) tragen zu einem starken Immunsystem bei.

Bildquellen: © Kimzy Nanney on Unsplash
Autor: Redaktion 

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