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Von Warm auf Kalt: So verträgt die Haut den Jahreszeitenwechsel besser

Bei einsetzendem kalten Wetter reagiert die Haut oftmals sehr sensibel. Hautrötungen, Juckreiz oder Pickel sind keine Seltenheit, wenn der Wechsel der Jahreszeiten eintritt. Dann steht die gesamte Hautpartie förmlich unter Stress und braucht einige Zeit, bis sie sich wieder daran gewöhnt hat, die kalten Temperaturen entspannter zu nehmen.


Hilfe für die Haut

BodybutterEine heiße Dusche ist wunderbar, wenn es draußen richtig kalt ist. Aber das heiße Wasser trocknet die Haut sehr schnell aus und ist denkbar ungeeignet, um auch in der kalten Jahreszeit ein frisches und schönes Hautbild vorweisen zu können. Deswegen ist es empfehlenswert, das Dusch- oder Badewasser etwas kühler einzustellen und zudem feuchtigkeitsspendende Duschgels und Badezusätze zu verwenden.

Um den optimalen Feuchtigkeitsgehalt der Haut wiederherzustellen ist es zudem wichtig, sich regelmäßig und gut einzucremen. Nur so kann man die Schutzfunktion der Haut wieder herstellen. Cremés und Lotionen sollten besonders reichhaltig und auf den eigenen Hauttyp abgestimmt sein. Gibt es rauhe Stellen am Körper, ist es durchaus sinnvoll, diese vorher mit einem guten Peeling vorzubehandeln, damit die feuchtigkeitsspende Cremé besser einziehen kann. Dafür können auch Hausmittel optimal sein.

Warum erst auf den Winter warten, wenn der Jahreszeitenwechsel jetzt schon Stress pur für die Haut bedeutet? Im großen Bodylotion Test von ExpertenTesten.de finden sich viele gute Produkte, die für die individuelle Schönheitskur optimal sein können.

Bildquelle: ©Monfocus @ pixabay
Autor: Redaktion

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