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Pentax D500 im Test 2019

Der Fotograf, der sich professionell mit der Kunst der Fotografie beschäftigt, hat die Auswahl aus verschiedenen Kameras, die seine Arbeit erleichtern und verbessern. Die meisten Menschen schaffen sich Digitalkameras an, weil diese sehr einfach zu bedienen sind, vollautomatische Funktionen haben und eine gute Bildqualität liefern. Daneben gibt es die einfache Kompaktkamera und die Königsklasse der Spiegelreflexkameras.

Schon von der Größe unterscheiden sich beide Modelle erheblich. Kompakt heißt viereckig und klein, Modelle, die in die Hosentasche passen oder zumindest einfacher mitgeführt werden können. Die Spiegelreflexkamera ist groß und schwer, auch im Preis erheblich teurer. Die hochwertige Verarbeitung der Modelle wird durch die Bauart aufgewertet. Bei der Kamera befindet sich ein klappbarer Spiegel zwischen Objektiv und Sensor, über den das Bild im optischen Sucher dargestellt wird. Beim Auslösen des Knopfes klappt der Spiegel hoch, während sich gleichzeitig ein Verschluss öffnet, so dass das Bild direkt auf den Bildsensor, der alle Daten aufzeichnet, landet und nicht auf den Sucher gelenkt wird. Das hat einen positiven Effekt auf die Belichtungszeit.

Bei der Spiegelreflexkamera kann zudem das Objektiv getauscht werden, was eine Digital- oder Kompaktkamera nicht ermöglicht. Trotzdem sind moderne Modelle so ausgestattet, dass sie auch die Vorteile der kleinen Kameras mitbringen, darunter ein Display oder ein automatischer Fokus haben.

Ein Profimodell ist die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ mit großem Objektiv. Sie gehört zu den teureren Geräten im Test, bietet den Vorteil eines Touch-Displays, eines schnellen Autofokus-Messsystems und eine sehr hohe Auflösung des Monitors. Sie deckt ein großes Bildfeldbereich ab und macht auch die Belichtungszeit länger, um mit hochwertigen Sensoren die präzise Motiverkennung und Detailgetreue zu gewährleisten. Es gibt einen Hochleistungs-Pufferspeicher, so dass auch sehr schnelle Serienaufnahmen bei maximaler Bildrate umgesetzt werden können.

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Funktionsübersicht
  • Abmessung:

    14,7 x 8,1 x 11,5
  • Produktgewicht:

    762
  • Optische Sensorauflösung:

    20,9
  • Reihenaufnahmen:

    bis zu 10 Bildern pro Sekunde
  • Monitor:

    8 cm (3,2 Zoll)
  • Autofokus:

    [Ja]
  • Full-HD-Video:

    [Ja]
  • Drehbarer Bildschirm:

    [Nein]
  • Garantie:

    1
Vorteile
  • SnapBridge-kompatibel
  • sehr stabil
  • Autofokus
  • Full-HD-Video
  • einsatzbereit

Nachteile

  • ohne drehbarer Bildschirm
  • schlechte Anleitung
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 Daten & Fakten

Lieferung und Verpackung

Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Touchmonitor, 4K-UHD-Video) Im Handel war die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ zu einem sehr stolzen Preis zu haben. Im Internet gab es eine deutliche Preisreduzierung, wobei das Modell als Profikamera dennoch im teuren Preissegment lag, dafür aber dann auch die gewünschte Leistung erbrachte.

Die Onlinebestellung war einfach, die Lieferung zuverlässig und zeitnah. Das Modell kam in hochwertiger Verpackung und im Originalkarton an. Beschädigungen, technische Mängel oder fehlende Teile waren nicht festzustellen. Das Zubehör und die Software waren im Lieferumfang enthalten. Es gab einen Akku, ein Ladegerät, ein Okularschutzglas mit Fluorvergütung, ein USB- und Netzkabel, einen USB-Kabel-Clip, einen Trageriemen, einen Gehäusedeckel, die Anleitung in deutscher Sprache und eine Garantiekarte dazu.

Angaben zum Hersteller

„Nikon“ ist ein japanisches Unternehmen und stellt vor allen Dingen Fotoapparate, Kameras, Objektive und unterschiedliche optische Präzisionsgeräte her, z. B. Ferngläser oder Mikroskope. Es gehört zu den weltweit bedeutendsten Konzernen für Fototechnik.


Gegründet wurde „Nikon“ 1917 in Tokio, stellt seit 1925 Objektive her und bietet auch heute ein breites Zubehörsortiment für die ebenfalls angebotenen Digital- und Film-Systemkameras. Dazu gehören u. a. die modernen Speedlight-Blitzlichtgeräte.

Maße und Gewicht

Die Spiegelreflexkamera war im Aufbau sehr kompakt gelungen, lag gut in der Hand, war etwas schwerer und hatte eine gewöhnungsbedürftige neue Tastenanordnung. Sie wog 762 Gramm und hatte die Maße von 14,7 x 8,1 x 11,5 Zentimeter, die im Test recht überschaubar waren. Das Gehäuse war klein genug für eine einfache Handhabung und groß genug für Blitz und Objektive. Die Griffe waren sehr tief und gestatteten einen besseren Halt. Es gab kein Modus-Wahlrad, dafür ein rundes Okular.

Design, Verarbeitung und Farbe

Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-TouchmonitorDie robuste Verarbeitungsqualität harmonierte mit dem verbesserten Bedienkonzept der Kamera. Sie war matt glänzend, griffig, schwarzfarbig und im Design gleichzeitig modern und klassisch.

Gewöhnungsbedürftig war der Sitz der ISO-Taste im Test, die sich hinter dem Auslöser befand. Letzterer war sehr gut erreichbar, leicht auszulösen und klang dabei nahezu soft. Das lag mitunter auch daran, weil die Spiegelreflexkamera über die Menüeinstellung so eingestellt werden konnte, dass der Spiegel beim Auslösen nicht hin- und herklappte. Insgesamt war der Aufbau im Design gelungen und präsentierte sich als echtes Profiwerkzeug, auch für bewegliche Objekte und Naturaufnahmen von ganz neuer Dimension.

Bildauflösung und Display

Neben dem 20,9 Megapixel-CMOS-Sensor ohne Tiefpassfilter besaß die Spiegelreflexkamera ein lichtempfindliches AF-System mit 153 Sensoren und bot so den Vorzug einer sehr hohen Geschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde, was bei der Anwendung schon deutliche Vorteile zeigte. Dadurch waren Serienaufnahmen oder Fotos im Highspeed-Modus möglich, die gleich klar und scharf gelangen, im Vergleich zu anderen Modellen wenig Unschärfe aufwiesen. Mit eingelegter SD-Karte waren bis zu50 Bilder am Stück möglich, die in voller Geschwindigkeit gelangen.

Das Modell besaß einen hochauflösenden LCD-Touch-Monitor mit einer Größe von 3,2 Zoll, der auch das direkte Auslösen oder das Festlegen des Schärfepunktes gestattete. Dieser konnte geneigt werden und erleichterte die Anwendung. Die Bedienung über die Berührung war im Test weitaus komfortabler als bei klassischen Modellen im Vergleich. Beim Fotografieren konnte die Touch-Auslösung gleichzeitig konfiguriert werden.


Zur Auswahl stand ein sehr umfassend angelegtes Menü mit etlichen Funktionen. Der Monitor konnte stufenlos geneigt und arretiert werden, erlaubte auch in einer angewinkelten Kameraposition den ungehinderten Blick auf das Originalmotiv. Es gab einen Live-View mit Touch-Autofokus, der direkt im Test zum Einsatz kommen konnte.

Besonderheiten, Anschlüsse und Funktionen

Die mobile Übertragung der Bilder war durch die integrierte Snap-Bridge-Funktion gewährleistet. Es gab einen USB-Anschluss und einen SD-Kartenslot. Der Akku wurde ebenfalls über eine verschiebbare Klappe eingesetzt und konnte getauscht werden. Die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ war das erste Modell der Serie, die sich für eine direkte Übertragung an das Smartphone eignete und besaß Bluetooth für die stromsparende und permanente Verbindung. Fotos konnten entsprechend direkt nach der Aufnahme auf dem Tablet oder Smartphone synchronisiert werden.

Professionelle Fotos zu jeder Zeit – die Spiegelreflexkamera in der Anwendung und Nutzung

Bedienkomfort, Monitor und Anwendung

Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCDDas Modell entsprach allen modernen Anforderungen, gestattete aber auch die gewohnt klassischen Elemente. Die Spiegelreflexkamera war manuell und automatisch einstellbar, sehr griffig und etwas schwerer. Die Auswahl der Einstellungen, Effekte, Anpassungen und Messwerte war direkt über den Monitor oder per Smartphone machbar. Die Kamera konnte über das mobile Gerät entsprechend auch fernausgelöst werden.Zur Menüanwendung gehörten im Test auch direkte Texteingaben, z. B. die IPTC- oder Copyright-Information.


Über eine Scroll-Leiste war im Menü das Blättern durch die gespeicherten Aufnahmen möglich. Farb-, Kontrast- und Helligkeit konnten ebenfalls schnell und problemlos angepasst werden. Der Live-View bot einen optischen Sucher mit sehr großem diagonalen Sichtwinkel und der Echtzeitsicht.

Einstellungen, Autofokus und Bildstabilität

Die Autofokus-Performance bei der „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ stand anderen Profimodellen in nichts nach. Die Anzahl der Autofokus-Felder lag bei 153 Kreuzsensoren, war damit höher und füllten einen vergrößerten Bereich des Suchers aus. Dadurch war auch das Festhalten von sehr schnellen Bewegungen möglich. Das Nachführen der Kamera gestattete im Test eine hohe Trefferquote mit bester Bildstabilität, sowohl bei guten als auch schlechteren Lichtverhältnissen. Es gab drei Brennweitenbereich und einen Fokus für drei Entfernungen.

Video, Akku und Betriebsbereitschaft

Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera (20.9 MegapixelBei einer Bildrate bis zu 30p waren auch ultrahochauflösende Aufnahmen und professionelle Videoproduktionen mit der „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ möglich. Filme worden bis zu einer Länge von 30 Minuten in 4K-UHD- und Full-HD aufgezeichnet. Das entsprach einer Auflösung von 3840 x 2160. Im Zeitraffer in 4K-UHD konnten bis zu 9,999 Aufnahmen mit einer maximalen Länge von 3 Minuten umgesetzt werden.

Eindrucksvoll war die Geschwindigkeit und schnelle Betriebsbereitschaft der Kamera. Sie reagierte zeitgleich auf alle Anwendungen und bot keinen Bildverlust bei schnellen Bewegungen oder Serienaufnahmen, wobei die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ über eine automatische Abstimmung und Korrektur des Fokus‘ verfügte und durch ein DX-System auch mehr Mobilität bei Teleaufnahmen gewährleistete.


Durch das kompakte Sensorformat wurde eine scheinbare Brennweitenverlängerung bewirkt. Damit war auch eine Verwendung von kleineren und leichteren Objekten möglich, die über eine kürzere Brennweite verfügten.

Bildqualität, Auflösung und Rauschverhalten

Bei einem maximalen ISO-Wert von 51.200 waren sowohl Tages- als auch Nachtaufnahmen ohne Rauscheffekt gestattet. Die Bilddynamik war ausgezeichnet, die Auflösung im Vollformat professionell mit in höchster Qualität. Das verbaute Sensorsystem machte auch Aufnahmen bei nächtlicher Stadtbeleuchtung oder des Sternenhimmels möglich. Ein interner Bildstabilisator war zwar vorhanden und funktionierte jedoch nur auf 3 Achsen. Der Bildstabilisator wurde dann dazu geschaltet, wenn ein entsprechendes Objektiv verwendet wurde. Bei Objektiven ohne Verwacklungsschutz wurde das Bild auch nicht stabilisiert.


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Fazit

Die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ hat alles, was ein Profifotograf benötigt, ist aber auch für Einsteiger in die Materie sehr leicht zu bedienen. Das Modell gehört zu den teureren Spiegelreflexkameras, bietet eine ausgezeichnete Bildqualität und Bilddynamik, beste und rauscharme Aufnahmen bei Tag und Nacht, scharfe, klare und hochauflösende Bilder und Videos. Dazu ist sie einfach zu bedienen, hat eine gute Griffigkeit und einen stabilen Akku. Das Bedienkonzept ist etwas neu ausgerichtet und benötigt eine Umgewöhnung, um alle Tasten festzulegen und zu erreichen. Trotzdem ist sie deutlich angenehmer für eine bessere Handhabung.

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Vergleichsergebnis

Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
ExpertenTesten

3. Platz

1,31 (sehr gut) Spiegelreflexkamera

Fazit: Die „Nikon D500 Digitale Spiegelreflexkamera“ hat alles, was ein Profifotograf benötigt, ist aber auch für Einsteiger in die Materie sehr leicht zu bedienen.

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