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Prasselnde Feuer aus bestem Brennmaterial - Informationen zum Feuerholz

Im Winter nutzen Menschen seit Hunderttausenden von Jahren das Feuer, um Wärme zu erzeugen. Heute dienen feurige Öfen und Kamin, die mit Brennholz und anderen brennbaren Materialien betrieben werden, dem Menschen. Die Geräte schaffen eine gemütliche Atmosphäre, die dem Wohlbefinden von Körper und Geist dient. Bis das Holz prasselnd im Ofen verbrannt wird, vergeht viel Zeit.

Allgemeine Informationen zum Rohstoff

Achten Sie auf den Sicherheitsaspekt bei einem Holzspalter.Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Weil die Bäume bereits seit Urzeiten auf dem Planeten gedeihen, nutzt der Mensch ihn seit Beginn seiner Existenz. Später war er eine wichtige Grundlage für die Industrieproduktion, weil er zur effizienten Energiegewinnung genutzt werden konnte. Im modernen Europa des 21. Jahrhunderts wird der Rohstoff vor allem zur Wärmegewinnung genutzt.

Der Bedarf wird nicht nur durch Baumholz, sondern auch durch Baustoffe gedeckt die recycelt werden. Restholz von Baustellen wird oftmals als Brennholz verwendet. Altes Holz aus Häusern, die abgerissen werden, wird ebenfalls gerne genutzt.

Doch auch der Baumbestand, der ausgedünnt wird, dient als Feuerholz. In den herbstlichen Tagen, wenn die Bäume in den Wäldern ausgedünnt werden, bieten die Förster oftmals Holz an, das sie kostengünstig verkaufen. Die gefällten Bäume werden dabei in große Teile zersägt. Die einzelnen Teile des Baums können vom Verbraucher erworben werden.

Natürlich wird auch Holz nach Europa Importiert. Allein durch den europäischen Baumbestand wäre die Nachfrage nicht zu befriedigen. Das Holz kommt auch aus ferneren Ländern. Es wird sogar aus Kanada importiert, wo ein großer Bestand an Bäumen zur Verfügung steht.

Holz als Feuerholz nutzen

In den deutschen Wäldern findet sich Baumbestand, der sich gut als Feuerholz eignet. Dort wachsen Eichen, Eschen und Buchen. Oftmals gedeiht auch der Ahorn, der sich ebenfalls gut zur Verbrennung in Kamin oder Ofen gebrauchen lässt. Es handelt sich um harte Holzsorten, die gut verbrennen. Einige Holzsorten eignen sich mehr, andere weniger.

Wenn es um Feuerholz geht, so sollten Sie darauf achten, nicht jedes beliebige Holz zu spalten und in den Ofen zu werfen. Es gibt Sorten, die sind mehr und andere wiederum weniger als Feuerholz geeignet oder geben einen deutlich intensiveren Geruch ab.

Zum Anbrennen sollten Fichten und Tannen gebraucht werden. Es sind Hölzer, die zuerst relativ schnell an und danach sehr schnell abbrennen. So entsteht das Feuer, das danach mit hartem Holz genährt werden kann, damit eine optimale Brenndauer möglich ist. Dabei werden manchmal auch exoterische Holzsorten verbrannt. Zum Beispiel wenn der Holzbestand im heimischen Garten ausgedünnt wird. Selbst Kirschholz brennt, nach einer angemessenen Lagerdauer, im Kamin.

Tipps für offene Kamine

Für offene Kamine empfehlen Experten vor allem Birkenholz. Es ist das ursprüngliche Kaminholz. Bei einem Feuer, das durch dieses Holz gespeist wird, entsteht kein Funkenflug. So besteht keine Gefahr, dass ein fliegender Funke die Feuerstelle verlässt. Mit der Nutzung von Birke wird die Brandgefahr reduziert. Beim Verbrennen fällt zudem das ästhetische bläuliche Flammenbild auf. Der Geruch, der durch das Feuer entsteht, riecht im Falle des Birkenholzes sogar sehr angenehm.

Wer wiederum die Buche verbrennt, erlebt ebenfalls ein ästhetisch ansprechendes Flammenbild. Er profitiert zudem von der ausgezeichneten Glut, die sich bei der Buche ganz prächtig entwickelt. Es entwickelt sich nur ein geringer Funkenflug.

Einige teure Baumsorten

Mit einem Holzspalter wird das Schneiden von Holz zum Kinderspiel.Das Feuer des Buchenholzes dient aber auch noch einem anderen Zweck: Fisch und Fleisch erhält durch den aromatischen Rauch des brennenden Holzes erst das richtige Aroma und den delikaten Geschmack. Aufgrund dieser Eigenschaft ist dieses Holz oftmals deutlich teurer. Wer die aromatische Buche verbrennt, erwirbt ein Holz, das preislich im oberen Bereich des erhältlichen Sortiments angesiedelt ist.

In vielen Wäldern wächst die Weißbuche, die oftmals mit der herkömmlichen Buche verwechselt wird. Das Holz des Baumes wird ebenfalls oft zur Feuerholzproduktion (nachdem es beispielsweise mit einem Holzspalter aufbereitet wurde) genutzt. Es handelt sich um ein sehr schweres Holz. Daher dauert es lange, bis die Scheite im Feuer zu Asche verglühen. Der hohe Brennwert ermöglicht ein Feuer, das über mehrere Stunden erhalten bleibt. Dabei kommt es kaum zu Spritzern von Funken. Aufgrund der Härte des Holzes fällt die Verarbeitung oftmals schwer. Hier profitiert der Nutzer von mechanischen Hilfsmitteln. Eine Kettensäge erleichtert die Arbeit, mit einem elektrischen Holzspalter wird das Holz in kurzer Zeit gespalten.

Eiche als “Allzweck”-Sorte

In vielen Öfen wird Eiche verbrannt. Das uralte Holz eignet sich für sämtliche Formen der Feuerstelle. Es kann gut in Kachel-, Kamin- und Werkstattöfen gebraucht werden. Hier erzeugt das Brennmaterial große Wärme. Nur in offenen Kaminen kommen die unschöneren Eigenschaften des Brennguts zum Vorschein. Das Holz zeichnet sich durch sein unruhiges Flammenbild aus, das viele Benutzer als unschön empfinden.

Vor der Verbrennung der Holzsorten ist die Lagerung zu beachten. Bei unsachgemäßen Lagerbedingungen kann kein schönes Feuer entstehen. Nach der Verarbeitung in brennbare Spalte muss das Holz während des Lagerungsprozesses trocknen. Laubholz besitzt einen Wassergehalt von 70 bis 95 Prozent. Wenn das Wasser durch Trocknung nicht auf 20 Prozent reduziert wird, gibt es kein schönes Feuer.

Holz richtig lagern

Ersparen Sie sich jede Menge Kraftaufwand, indem Sie einen Holzspalter einsetzen.Für die Lagerung sollte ein Zeitraum von mindestens einem Jahr angesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass eine Trockungsphase von zwei Jahren für viele Holzsorten optimal ist. Zur Lagerung eignen sich die für das Brennholz geschaffen Container, die im Freien aufgebaut werden. Richtig gutes Feuerholz kann auch unter einem einfachen Dach gelagert werden.

Der Wind sorgt für Trocknung, weil er die Luft durch das Holz treibt. Für die Lagerung am Haus sollte daher die südliche Seite gewählt werden. Dort wird das Holz am ehesten durch den häufigen Südwind erreicht. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Holz mit mindestens fünf Zentimetern Abstand zur Wand des Hauses gestapelt wird. Ansonsten kann sogar die Gefahr drohen, dass Schimmel entsteht!

Durch die ständige Luftzufuhr wird der Wassergehalt permanent reduziert. So kann auch der Gehalt des Wassers im Anbrennholz reduziert werden. Dabei handelt es sich zumeist um Tannengewächse. Sie sollten in wesentlich kleinere Stücke geschnitten und gespalten werden als die eigentlichen Scheite. Zur Aufbewahrung eignen sich wetterfeste Körbe, die unter dem Holzstand platziert werden. Falls eine Lagerung im Garten nicht möglich ist, kann das Holz auch im Keller gestapelt werden, bis es im Feuer vergeht.

Holz als Wärmequelle einsetzen

Nach der langen Lagerung kann das Holz dem Feuer übergeben werden. Dann sorgt das mächtige Material für wärmende Energie, die sich gerade in den kalten Tagen bezahlt macht. Schließlich ist günstiges Feuerholz eine effiziente Methode der Wärmegewinnung, die den Geldbeutel schont. Das schöne Feuer, das für wunderschöne Schattenspiele im erwärmten Raum sorgt, ist zudem ein ästhetischer Zugewinn.

Wenn Sie die richtige Holzsorte und die richtigen Hilfsmittel (beispielsweise einen Holzspalter von einem renommierten Hersteller, wie z.B. Stahlmann) verwenden, erhalten Sie gutes Brennholz. Mit unseren Hinweisen sollten Sie fündig werden. Durch die passende Lagerung wird brennbares Material erzeugt, das für stundenlange Wärme sorgt. So dient Ihnen das Material als Wärmequelle, das bereits vor Urzeiten gebraucht wurde.

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