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JG AURORA Prusa i3 im Test 2020

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten 3D Drucker Vergleich 2020:

Zum 3D Drucker-Vergleich 2020

Dieses Druckermodell ist aus Metall mit Metallrahmenstruktur  konstruiert. Auch die Achsen sind aus Metall. Das Gerät ist einfach zu 
installieren und einfach zu bedienen. Online / Offline – Druck per USB oder SD-Karte ist möglich. Der Drucker zeigt sich mit guter Verarbeitung und hoher Druckqualität.

 
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3D Drucker
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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    51,4 x 46 x 23,2 cm
  • Gewicht inkl. Verpackung:

    11,5 Kg
  • Artikelgewicht:

    9,5 Kg
  • Typ:

    FDM 3D Printer
  • Schichtstärke:

    0,1 - 0,3 mm
  • Düsendurchmesser:

    0,4 mm
  • Geschwindigkeit:

    kA
  • Temperatur Extruder:

    kA
  • Maximale Bauvolumen:

    200 x 200 x 180 mm
  • Druckmaterial (Filament):

    ABS PLA TPU WOOD Filament (1.75mm)
  • Anschlüsse:

    🔷  USB🔷  SD-Karte
  • Zubehör:

    [starlist]
    • 8Gb SD Karte mit Testfaden
    [/starlist]
  • Software:

    🔶  Sketchup & andere 3D Programm
  • Kompatibilität:

    Windows XP / 7/8, Linux, Mac OS
Vorteile
  • 2mm -dicke Metallplatte
  • MK8-Extruder
  • LCD 2004 Panel & SD Kartenleser
  • Mit T-Typ Gewindestangen
  • Einfacher zu montieren

Nachteile

  • Kann mit teureren Modellen nicht mithalten
  • Die Anleitung
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Die wichtigsten Informationen im Test zu JGAURORA DIY Prusa I3

Lieferung und Verpackung

Zum Lieferumfang gehören:

  • der Drucker JGAURORA DIY Prusa I3
  • sämtliche Muttern und Schrauben sowie dazugehöriges Montagematerial
  • 1 Düse mit 0,4 mm Durchmesser
  • Netzteil und Netzkabel
  • USB 2.0 Kabel mit einer Länge von 1,5 m
  • 16 GB USB-Stick
  • 1 Spule mit 250 g weißem PLA Filament
  • 1 Nivellierungskarte
  • 1 Garantiekarte
  • Bedienungsanleitung, Aufbauvideo, Software und Testprojekte

Nach Anlieferung sollte der Packungsinhalt auf Vollständigkeit kontrolliert werden. Bei Beanstandungen, Fehlern oder Mängeln ist der Kundendienst hinzuzuziehen und das Gerät eventuell wieder zurückzuschicken. Die Originalverpackung sollte für den Transport oder zu Reklamationszwecken aufbewahrt werden.

Inbetriebnahme

Auspacken, Installieren

Der DIY 3D Drucker ist sehr gut verarbeitet Test Das Gerät wird in einer soliden und stabilen Verpackung geliefert. Auf dem mitgelieferten Stick befindet sich die Betriebsanleitung und auch ein Aufbauvideo sowie die Software JGreat und Test-Dateien. Die Bauplatte wird mit den Schrauben mit dem Rahmen verbunden. Filamenthalter und Kabelstränge werden befestigt bzw. an die entsprechenden Buchsen angeklemmt. Man kann den Aufbau des Druckers gut in 5 Minuten erledigen.

Filament laden

Der Extruder ist zunächst auf 190 °C vorzuheizen. Danach wird das Filament durch Drücken des Knopfes am Extruder Moor so weit hineingeführt, bis es an der Düse austritt. Dann ist der Drucker bereit für den ersten Druck. Für einen ersten Test sind auf dem USB-Stick geeignete Testdateien vorhanden. Per USB ist die Übertragung vom PC zum Drucker schnell möglich.

Kalibrieren

Vor dem Drucken muss das Gerät zunächst kalibriert werden. Das Druckbett ist mittels der Rändelschrauben auf die niedrigste Position zu bringen. Danach wird der Drucker eingeschaltet und über die Blockmenüs per Touchscreen bedient. Die Achsen werden für die Kalibrierung an den Nullpunkt gebrach. Dabei werden die Eckpunkte des Heizbetts automatisch angesteuert.


Der Abstand der Düse von der Druckplatte sollte an allen 4 Punkten mit den Rändelmuttern so optimiert werden, dass ein Blatt zwischen Düse und Heizbett mit nur leichtem Widerstand hindurchgeschoben werden kann.

Daten und Fakten

Welche Vorteile bringt dieser Drucker mit sich:

  • hochwertige Verarbeitung
  • herausragende Features
  • intuitiv bedienbar
  • geringe Größe
  • geräuscharm

Allgemeine Eigenschaften:

  • eigen entwickeltes Steuerungssystem
  • 2 mm dicke Metallplatte für hohe Haltbarkeit und Festigkeit
  • MK8 Extruder für höhere Auflösung und hohe Festigkeit
  • LCD Panel
  • SD Kartenleser für Stand-alone-Drucken
  • Baufläche: 200 x 200 x 180 mm
  • Filament Arten: PLA, ABS, Holz, flexible PLA
  • kein Löten für die Montage nötig
  • Anweisungen und Videos werden mitgeliefert

technische Eigenschaften:

  • Marke: JGAURORA
  • Modell: A-3 mit LCD Bildschirm
  • Struktur: Metall
  • Druckgröße: 200 x 200 x 180 mm
  • Präzision: 0,1 – 0,3 mm
  • Offline-Druck: SD-Karte
  • LCD Bildschirm
  • Druckgeschwindigkeit: 20 ~ 100 mm/s
  • Düsendurchmesser: 0,4 mm
  • Düsentemperatur: Zimmertemperatur – 250 °C
  • Druckbetttemperatur: Zimmertemperatur – 110 °C
  • Druckbettmaterial: Aluminiumsubstrat
  • Filament: PLA, ABS, Holz PLA, TPU
  • Filamentdurchmesser: 1,75 mm
  • empfohlenes Filament: PLA
  • Software Sprache: Englisch, Französisch, Deutsch
  • Dateiformate: STL, OBJ, G-Code
  • Unterstützungsfunktion Optional
  • kompatibles Betriebssystem; Windows, Lunix, Max
  • Steuerungssoftware: Repetier Host, Cura
  • Arbeitsumgebung: Temperatur: 10 – 30 °C, Luftfeuchtigkeit: 20 – 50 %

Gewicht / Größe / technische Daten

  • Gerätegröße: 430 x 400 x 190 mm
  • Gerätegewicht: 10 kg
  • Packungsgröße: 460 x 440 x 190 mm
  • Verpackungsgewicht: 12 kg

Leistung

  • Eingangsspannung: 110 – 230 V
  • Frequenz: 50 Hz

Bedienung und Funktionen

Funktionen

Am Hauptbildschirm als Infobildschirm werden die wichtigsten Details wie Temperatur der Düse, der Platte , die Druckzeit und die aktuelle Z-Achsen-Position angezeigt. Folgende Positionen können geändert werden.

  • Informationsbildschirm
  • Tune während des Druckvorgangs (Geschwindigkeit, Düse, , Bett,
    Lüftergeschwindigkeit, Fluss, Wechseln des Fadens)
  • Druck Pause
  • Druck anhalten
  • Vorwärmen (ABS 255/100, PLA 210/50, PET 240/90, HIPS 220/100, PP 254/100,
    Flex 230/5, Cooldown)
  • Druck von SD
  • Lade Filament
  • Entlade Filament
  • Support

Druck

Der Desktop DIY 3D Drucker hat viele Funktionen im Test gezeigtFür den Druck über ein USB-Kabel müssen Drucker und Computer per USB verbunden sein. Passende Druckertreiber sind zu installieren, damit der Drucker über das System erkannt wird. Mit Klick auf Verbinden wird der Drucker mit dem PC verbunden. Als Nächstes wird das Test-Modell geladen mit dem name.gcode. Im Steuerbereich können alle Achsen gesteuert werden. Der Drucker wird vorgeheizt. Die Temperaturen von Düse und Druckplatte können immer kontrolliert werden.

In der Software auf dem PC wird das gewünschte Modell geladen. Wenn das USB-Kabel verbunden ist, wird mit der Drucktaste der Druckvorgang gestartet. Für die Preparation am PC können die Programme, Slic3c, Pronterface, NetFabb, u. a. und Test-Objekte verwendet werden.


Die 3D-Modelle als STL-Dateien erhält man von kostenlosen 3D-Börsen oder man kreiert sich selbst ein Test-Modell. 

Ein solches Programm, wo man sich selbst seine Datei erstellen kann, ist zum Beispiel TinkerCad oder 123D Design. Diese Dateien werden in die Preparationssoftware übertragen und in GCode umgewandelt.

Praxistest

Im Test werden hier verschiedene Materialien getestet.

Test: ABS

Dieses Material ist für robuste Objekte geeignet. Es kommen folgende Parameter zum Einsatz:

  • Düsentemperatur: 255 °C
  • Betttemperatur: 100 °C (die Temperatur kann zwischen 80 und 110 °C
    eingestellt werden)
  • Wärmebett: Es sollte ein Schicht Kleber nach dem Druck auf das Glas gelegt
    werden.

Test: PLA

Das Material ist für detaillierte Modelle geeignet. PLA besteht vorwiegend aus Maismehl und Zellulose.

  • Düsentemperatur: 210 °C
  • Betttemperatur: 50 °C
  • Wärmebett: Vor jedem Druck ist eine Schicht Klebstoff auf das Glas
    aufzutragen.

Test: PET

Dank der minimalen Wärmeausdehnung ist das Material besonders für große Objekte geeignet. Als universelles Material wird es für druckbare mechanische Komponenten verwendet.

  • Düsentemperatur: 240 °C
  • Betttemperatur: 90 °C
  • Wärmebett: Vor dem ersten Druck ist eine Schicht Kleber auf das Glas
    aufzutragen.

Test: FLEX

Flex ist ein flexibles und starkes Material. Es ist besonders für flexible Prototypen geeignet. Die Düsen müssen vor dem Druck noch mal gereinigt werden, um Restmaterial zu beseitigen.

  • Düsentemperatur: 230 °C
  • Betttemperatur: 50 °C, die Temperatur kann bis auf 65 °C gestellt werden.
  • Wärmebett: Vor dem Druck muss eine Schicht Klebstoff auf das Glas
    aufgetragen werden.

Zubehör

Es gibt im Internet jede Menge Zubehör und Ersatzteile zum Nachbestellen für jeden 3D-Druckertyp. Zum Beispiel:

  • Extruder
  • Halterungen
  • Filamente
  • Sensoren
  • Düsen
  • Druckplatten
  • Netzteile u. v. m.

Fazit

Knapp 90 % der Kunden sind mit diesem Drucker sehr gut bis gut zufrieden. Die Anlieferung ist ordentlich verpackt und enthält eine abgehakte Packliste. Die Anleitungen befinden sich auf der mitgelieferten Karte mit Reader, sodass man sich vorher am PC schon alles anschauen kann. Dank des stabilen Rahmens läuft der Drucker fast ohne Vibration und die Druckqualität ist gut. Alle Teile sind präzise angefertigt und passen ohne Nachbearbeitung zusammen. Der Drucker kann ohne Bedenken weiter empfohlen werden.

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Vergleichsergebnis

Komfort
Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
ExpertenTesten.de 3D Drucker
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