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Ballistol KO-FOG im Test 2019

Aktualisiert am:

Leider bedingt die moderne Zeit eine höhere Kriminalrate und bringt mit sich, dass sich auch Menschen verteidigen lernen müssen, die mit Gewalt nichts am Hut haben.

Brenzlige Situationen können in Kontakt mit Betrunkenen, Drogenabhängigen oder Kriminellen auftreten, besonders wenn es sich um abgelegene Orte, dunkle Straßen, den nächtlichen Diskobesuch oder um nicht überwachte Parkhäuser handelt.

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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    9 x 4 x 4
  • Artikelgewicht:

    99
  • Inhalt:

    40
  • Wirkstoff:

    Gas unter Druck
  • Reichweite:

    kA
  • Strahl:

    [Ja]
  • Enthält OC:

    [Ja]
  • Einsatzbereit:

    kA
Vorteile
  • patentierter Panikverschluss
  • breiter Sprühstrahl
  • großer Inhalt
  • extrem entzündbares Aerosol
  • sehr effektiv

Nachteile

  • ohne Verschluss
  • hat keine Kappe
Zurück zur Vergleichstabelle: Pfeffersprays Test 2019

Es schadet nicht, vorbereitet zu sein und z. B. ein Pfefferspray in der Tasche mitzuführen, um auf einen eventuellen Notfall schnell reagieren zu können. Es gibt teurere Produkte, aber auch schon sehr günstige und dennoch effektive Varianten, wie das „Ballistol Pfefferspray KO-FOG“.


Dieses ist speziell für unsichere und unerfahrene Menschen geeignet, da es nicht punktgenau eingesetzt werden muss, sondern auf Knopfdruck eine Wolke des chemisch aggressiven Wirkstoffs verteilt.

Es verursacht sofortige Reizungen auf Augen, Atmung und Schleimhäute, so dass der Anwender Zeit gewinnt und sich in dieser Form vor einem Angriff schützen kann.

Daten und Fakten

Lieferzeit und Verpackung

Das Ballistol KO-FOG im Pfefferspray Test und VergleichWer darüber nachdenkt, sich ein KO-Spray zuzulegen, hat die Auswahl zwischen CS-Gas und Pfefferspray, wobei auch die Art der Düse und der Sprüheigenschaft unterschiedlich ausfällt. Pfefferspray ist zur Tierabwehr gedacht, kann aber auch gegen Personen angewendet werden. Es wirkt sehr stark und verteilt sich günstig, um einen Angreifer auszuschalten.

Bestellt werden konnte das Produkt im Internet, wurde durch den Hersteller schnell versandt. Die Dose war sehr sicher und vorsichtig verpackt, wies dann auch keine Beschädigungen auf. Das Paket war sehr groß für das kleine Spray, dabei stoßfest und neu.

Details und Infos zum Hersteller

Die Marke „Ballistol“ wird durch das gleichnamige Unternehmen weltweit vertrieben und erfreut sich eines guten Rufs. Ursprünglich handelte es sich um ein Waffenöl, wurde dann ein beliebtes Hausmittel. Das Unternehmen wurde bei der Erfindung des Wirkstoffs 1874 gegründet. Das machte der Rechtsanwalt Friedrich Wilhelm Klever, der eine Produktion von Fetten und Ölen auf Kohlebasis aufbaute.


Das Produkt wirkte aber nicht nur auf Waffen und Metallteile, sondern zeigte auch für Holz und Leder eine ausgezeichnete Wirkung. Später wurde es auch als Wundöl verwendet, um kleinere Risse, Verletzungen und Abschürfungen zu behandeln.

Heute steht „Ballistol“ vor allen Dingen für Verteidigungs- und Pfeffersprays, bietet aber daneben über 50 weitere Produkte mit dem entsprechenden Inhalt an. Dazu gehören auch Körperpflegeprodukte.

Inhalt, Größe und Füllung

In Größe und Aufbau ähnelte das Produkt anderen Pfeffersprays für die einmalige Anwendung. Der Inhalt von 40 Milliliter war für den einmaligen Einsatz gedacht, entleerte sich auf Knopfdruck auch entsprechend stark und schnell. Die Dose war stabil gebaut, stand unter Druck und hatte die Maße 9 x 3,5 Zentimeter. Sie war zylinderförmig, handlich, robust und konnte leicht in der Handtasche mitgeführt werden, was sie auch für Frauen geeignet machte.

Reichweite, Zulassung und Eignung

Das Produkt war mit der Bezeichnung „Zur Tierabwehr“ versehen und daher in Deutschland frei für alle Altersklassen verkäuflich. Es handelte sich um ein Pfefferspray, das zur Personen- und Tierabwehr zum Einsatz kam, da es etwas verlässlicher als normales CS-Spray war.

Die Reichweite betrug etwa einen Meter, wobei ein Nebel aus dem Sprühkopf austrat, der sich breit verteilte. Das Produkt war für unerfahrene Menschen besser im Test geeignet als Sprays, die mit Gel oder Schaum gezielt eingesetzt werden mussten. Andererseits sollte die Distanz zum angreifenden Ziel nicht allzu hoch ausfallen, um das Spray wirksam verwenden zu können.

Vorsicht und Abwehr – das Pfefferspray in der Nutzung und Anwendung

Dose, Kartusche, Sprühstrahl und Reaktion des Sprays

Ausgestattet war die Dose mit einem patentierten Panikverschluss, der sich im Test jedoch nicht als besonders sicher herausstellte, nicht vielmehr war, als eine Schutzklappe, die für die Anwendung hochgeschoben werden musste.


Es handelt sich um ein Wegwerfspray für die einmalige Anwendung, die bei einem Einsatz im Test auch sofort leer war, da sich der Sprühnebel effektiv und sehr breit, innerhalb von Sekunden verteilte.

Allgemeine Handhabung, Deckel, Aufbau und Griffstück

Das „Ballistol KO-Pfefferspray“ war einfach zu bedienen, bot jedoch nicht den hundert prozentigen Schutz vor Auslaufen oder das versehentliche Auslösen der Düse. An der Seite befand sich ein Metallclip, der erlaubte, das Spray auch an einem Gürtel zu befestigen. Der Deckel war robust und relativ stoßfest, das Spray konnte bei Bedarf dann einfach verteilt werden. Solange der Sprühkopf nicht betätigt wurde, war das Produkt gut zu transportieren.

Verwendung, Sprühdauer und einsetzende Wirkung

Ballistol KO-FOG Pfefferspray: Praxiseinsatz, Test und VergleichPfefferspray wirkte etwas schneller als CS-Gas und trat als Nebelwolke sehr effizient aus. Dadurch, dass die Dose unter Druck stand, schoss das Gemisch bei Knopfdruck heraus, sollte direkt auf das Gesicht oder die Schnauze des Tieres gelenkt werden. Reizungen wurden auf Atmung, Augen, Nase und Haut ausgeübt, konnten auch schmerzhaft sein und stark brennen.

Schädliche Auswirkungen hatte das Pfefferspray im Test, wenn es verschluckt wurde. Dann war es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ein Angreifer wurde durch die Wirkung orientierungslos und konnte nicht weiter agieren. Die Atmung wurde stark eingeschränkt, die Haut brannte, die Augen tränten und schwollen stark an. Die Wirkung ließ erst nach einer Weile wieder nach.

Gefahrensituationen und Einsatz

Solche Produkte waren zum Großteil für die Abwehr gegen aggressive Tiere gefertigt, darunter bissige Kampfhunde oder tollwütige Wildtiere. Trotzdem durfte Pfefferspray in Deutschland auch für den persönlichen Schutz und mit Recht auf Notwehr im begründeten Fall eingesetzt werden, ohne Konsequenzen für die Personen nach sich zu ziehen, die angegriffen wurde. Eine Klage des Angreifers auf Körperverletzung wurde unter diesen Umständen gerichtlich abgelehnt.

Sicherheitshinweise und Auswirkung

Das hoch entzündbare Stoffgemisch war mit Aerosol gefährlich bei starker Sonneneinstrahlung, offenen Flammen und Funken, heißen Oberflächen und ähnlichen Zündquellen. Die Dose stand unter Druck und wenn sie entleert war, sollte sie auch nicht verbrannt oder durchstochen werden, um Unfälle zu vermeiden. Für Kinder war das Spray nicht geeignet.

 

Fazit

Das Nebelspray ist für unerfahrene Personen etwas günstiger, da nicht direkt gezielt werden muss, sich die Wolke sehr schnell und effizient verteilt. Das „Ballistol Pfefferspray KO-FOG“ ist für einen direkten Angriff aus kurzer Entfernung sehr gut geeignet, kann auch durch einen Clip am Gürtel mitgeführt werden. Die Dose ist handlich, klein und für die einmalige Anwendung geeignet, die hoffentlich nie eintritt. Besonders gesichert ist das Produkt jedoch nicht. Der Transport sollte vorsichtig erfolgen.

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Fazit: Der Ballistol Pfefferspray KO FOG hat Extreme, sofortige Wirkung auf Nase, Augen und Schleimhäute.

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