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Pimotti 202_002 im Test 2019

Aktualisiert am:

Der Pizzaliebhaber ist meistens anspruchsvoll, auch wenn es sich um ein einfaches Rezept handelt. Alle Zutaten sind aufeinander abgestimmt, nun liegt es nur noch am Backofen, dass die Pizza gelingt.

Mit dem „Pimotti Pizzastein“ ist die Zubereitung mit besten Ergebnissen möglich. Der Stein ist besonders dick und ermöglicht in gutem Material eine hervorragende Verteilung der Hitze. Das Ergebnis wird merklich besser und gewĂ€hrt eine Pizza wie vom Italiener.

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Pizzastein
1,16 (sehr gut)
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FunktionsĂŒbersicht
  • GrĂ¶ĂŸe:

    30 cm x 40 cm x 3 cm
  • Gewicht:

    7 kg
  • Durchmesser:

    40 x 30 cm
  • geringe AufwĂ€rmzeit:

    [Ja]
  • Langanhaltende Hitze:

    [Ja]
  • gleichmĂ€ĂŸige Hitzeverteilung:

    [Ja]
  • gute FlĂŒssigkeitsverteilung:

    [Ja]
  • Zubehör:

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    • Schaber
    • Rezepteheft
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  • Zubehör:

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    • Schaber
    • Rezepteheft
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Vorteile
  • empf. Aufheizzeit 30-35 Minuten
  • Die 3 cm StĂ€rke sorgen fĂŒr eine gute Hitze von unten und liefern Ergebnisse die nahe einer professionellen Pizza nahe kommen.
  • gute QualitĂ€t
  • einfache Handhabung
  • einfach zu reinigen

Nachteile

  • nicht so robust
  • Preis ist etwas zu hoch
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Daten & Fakten 

Lieferumfang, Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Die Lieferung entsprach den Angaben des Herstellers, erreichte uns innerhalb eines Tages nach der BestellbestĂ€tigung. Das Paket war sehr schwer, das Verpackungsmaterial allerdings hochwertig und stoßfest.

Der Inhalt des Pakets war unbeschĂ€digt, der Pizzastein extra gepolstert und in Folie gepackt. Weitere Bestandteile des Lieferumfangs war eine Holzschaufel, ein Dankschreiben fĂŒr den Einkauf, eine Anleitung fĂŒr die Nutzung und Zubereitung. Auch gab es mehrere RezeptvorschlĂ€ge, die wir in unserem Test erfolgreich ausprobieren konnten.

Angaben des Herstellers

Der Hersteller verweist in seinen Angaben zum Produkt auf die Notwendigkeit, dass der Stein etwas dicker sein muss, damit die Hitzespeicherung optimal gelingt.

Eine sehr glatte OberflÀche bietet eine optimale Zubereitung, wÀhrend der Stein beidseitig genutzt werden kann. WÀhrend des Backens entzieht das Steinmaterial aus Schamotte dem Teig die Feuchtigkeit und gibt sie wieder als konstante Hitze nach unten ab. Dadurch bildet sich eine schöne krosse Kruste, wÀhrend der Teig innen weich und bissig bleibt.

Der „Pimotti Schamott Pizzastein“ passt in gĂ€ngige Backöfen, die eine Breite von 60 Zentimeter aufweisen. FĂŒr die richtige Anwendung sollte der Ausdehnungsraum von etwa 2 Millimeter berĂŒcksichtigt und der Rost vorher gut ausgemessen werden.

Material, Gewicht und GrĂ¶ĂŸe

„Pimotti“ bot einen von Hand nachbearbeiteten Backstein mit abgerundeten Ecken mit glatter OberflĂ€che. Der erste Eindruck bot einen eher schlichten Pizzastein von hellerer Farbe.


Das Material war Schamotte und in der StĂ€rke etwas dicker als andere Steine. Das brachte zwar eine lĂ€ngere AufwĂ€rmzeit mit sich, dafĂŒr aber auch eine hervorragende Hitzespeicherung.

Je dicker der Stein war, desto besser verteilte sich die Hitze und konnte an die Pizza abgegeben werden. Die Höhe betrug 3 Zentimeter. Die GesamtflĂ€che war rechteckig, hatte die Maße 40 x 30 Zentimeter und wog im Gewicht etwa 7 Kilogramm, was doch relativ schwer war und die Handhabung etwas schwieriger machte. In einem hochwertigen Backofen ließ sich der Pizzastein gut einsetzen und hielt auch in den einzelnen Leisten.

Zubehör und Besonderheiten

Das gesamte Paket der Lieferung war durch den Anbieter sehr schön gestaltet. Der Schamottestein war in einem eckigen Pappkarton untergebracht, der dann auch die Bedienungsanleitung mit Rezepten enthielt und die Holzschaufel aus naturbelassenem und hellen Sperrholz.

Letztere war schön stabil und bei der BelĂŒftung und beim Herausnehmen der Pizza hilfreich. Die Anleitung enthielt wiederum 12 Seiten mit Hinweisen und Tricks fĂŒr die Nutzung und erprobte Rezepte verschiedener Pizzasorten.

Zubereitungsvielfalt

Der Stein war fĂŒr alle Backvariationen geeignet, darunter Pizza, Flammkuchen, Brot, Brötchen und andere Backwaren.

Verarbeitung und Pressung

Die Verarbeitung war hochwertig, der Stein gut gepresst und handbearbeitet. Es gab keinerlei Unreinheiten oder Bruchstellen. Schön waren auch die leicht abgerundeten Ecken fĂŒr die einfachere Handhabung.

Praxistest nach diesen Kriterien haben wir den Pizzastein getestet

Handhabung, Anwendung und AufwÀrmzeit

Der „Pimotti Pizzastein“ wog schon sein Gewicht und war auch etwas schwieriger in den Backofen einzusetzen. Mit zwei HĂ€nden ließ sich die Platte aber gut packen und hielt auch auf dem Backofenrost. Dieses musste etwas weiter unten eingesetzt werden, da die 3 Zentimeter Dicke des Steins miteinbezogen werden mussten. Die OberflĂ€che war schön glatt und nahm die Hitze schnell an. Die AufwĂ€rmzeit dauerte aber dann durchaus 40 bis 50 Minuten mit dem Ergebnis, dass die Hitze gleichbleibend bewahrt blieb.

Benötigte Temperatur und Dauer

Die Hitze des Steins entsprach bei allen Einstellungen immer der Hitze des Backofens. Die fĂŒr eine Pizza benötigten 250 Grad Celsius nahm der Stein komplett an und bewahrte sie auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum. In unserem Test zeigte sich sogar eine etwas höhere Hitze am Stein, als im Backofen selbst. Diese wurde gleichbleibend bewahrt.

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Der „Pimotti Pizzastein“ war aufgrund seiner Dicke auch fĂŒr höhere Temperaturen zwischen 300 und 400 Grad Celsius geeignet und konnte daher sogar auf einem Gasgrill zum Einsatz kommen, ohne beschĂ€digt zu werden.

Hitzeverteilung

Durch die Dicke des Steins und die hervorragende QualitĂ€t wurde die Hitze lange gespeichert und im Ofen bei Umluft und Ober- und Unterhitze gleichmĂ€ĂŸig schön verteilt. Die Aufheizzeit dauerte zwar etwas lĂ€nger, was durch die Dicke der Platte beeinflusst war, ermöglichte dann aber sehr schöne und knusprige Ergebnisse. Mitte und RĂ€nder der Platte waren einheitlich heiß und an die Temperatur im Ofen angepasst.

Pizzaergebnis


Die einfache Pizza gelang sehr schnell und wies einen knusprigen und lockeren Boden auf, der ĂŒberall gleich durch war.

Die Feuchtigkeit war vollstĂ€ndig absorbiert. Mit Belag gelang die Pizza ebenfalls ohne Probleme, brauchte nur etwas lĂ€nger, ohne dass matschige Ergebnisse erzielt wurden. Die „Margherita“ gelang nach 10 Minuten, eine Pizza mit zwei BelĂ€gen etwa nach 15 Minuten.

Auch eine TiefkĂŒhlpizza wurde im Boden knusprig und bissig, ohne dass der Belag verbrannte. FĂŒr diese waren 15 Minuten ausreichend. Die Pizzen gelangen deutlich besser als im herkömmlichen Backofen ohne Stein.

AbkĂŒhlzeit

Insgesamt kĂŒhlte der Pizzastein innerhalb einer halben Stunde komplett ab und konnte dann auch aus dem Backofen entnommen werden mit einer ganz leichten RestwĂ€rme.

Reinigung

Die Reinigung war sehr selten notwendig. Im Gegenteil schien die hÀufigere Benutzung ein immer besseres Backergebnis zu erzielen.


Bei richtiger Nutzung mit etwas Mehl oder Hartweizengries ergaben sich keine Reste, der Pizzateig riss nicht und hinterließ allgemein keinerlei Spuren.

Nach einer Weile nahm der Pizzastein einen etwas dunkleren Ton an, ohne einzelne Brandstellen oder FarbverĂ€nderungen aufzuweisen, was wiederum fĂŒr die QualitĂ€t des Schamottesteins sprach.

Fazit

Das Gesamtkonzept von “Pimotti” ist gelungen, bietet einen nicht zu dicken und nicht zu dĂŒnnen Stein, der zwar etwas lĂ€nger aufgewĂ€rmt werden muss, dafĂŒr dann aber eine optimale Zubereitung von Pizzen, Flammkuchen und Brot gestattet.

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Vergleichsergebnis

Benutzerfreundlichkeit
VerarbeitungsqualitÀt
Preis-LeistungsverhÀltnis
ExpertenTesten

2. Platz

1,16 (sehr gut) Pizzastein

Fazit: Das Gesamtkonzept von “Pimotti” ist gelungen, bietet einen nicht zu dicken und nicht zu dĂŒnnen Stein, der zwar etwas lĂ€nger aufgewĂ€rmt werden muss, dafĂŒr dann aber eine optimale Zubereitung von Pizzen, Flammkuchen und Brot gestattet. Erprobte Rezepte gelingen alle, der Teig wird schön bissig und luftig. „Pimotti“ ist damit eine klare Kaufempfehlung.

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