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Zurück zur Babymatratze-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Qualitätskriterien einer guten Babymatratze

Vor allem für die Kleinsten ist es von großer Bedeutung, dass die Babymatratze bestimmte Kriterien erfüllt. Dort, wo ein Baby im Haushalt lebt, gehört eine Babymatratze zur Grundausstattung. Sie soll vor allem dazu beitragen, dass das Baby von Beginn an bequem, weich und vor allem sicher liegt.

Einsetzbar ist eine Babymatratze dabei durchaus vielseitig:

Sie muss nicht die ganze Zeit im Bett liegen, sondern kann durchaus auch tagsüber im Spielzimmer auf dem Boden ihren Platz finden, wo das Baby das Schmusen und Spielen mit den Eltern noch mehr genießen kann. Wird die Matratze hierfür verwendet, sollten die Umrandungen möglichst fest und etwas höher sein, um ein Herunterfallen durch unvorhersehbare Bewegungen zu verhindern.

Ursprünglich ist der Zweck einer Babymatratze natürlich die Verwendung als Unterlage im Babybett.

Im Schlaf wechselt ein gesunder Mensch mehrfach seine Position. Bei Babys ist das noch nicht so oft der Fall. Dennoch kann es auch bei einer Babymatratze aufgrund von mangelhafter Verarbeitung zu unangenehmen Liegekuhlen kommen, welche dem Rücken schaden und auch den Schlaf an sich negativ beeinflussen. Deshalb sind auch für Babys hochwertige Matratzen besonders wichtig für einen gesunden Schlaf.

Aber woran erkennt man nun eine gute Babymatratze. Welche Kriterien sprechen für die Qualität einer Matratze?

Das Raumgewicht

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal einer Matratze ist das so genannte Raumgewicht (RG). Es stellt die Kennzahl für die Haltbarkeit einer Matratze dar und gibt an, wie viel Kilogramm einer Rohmasse in einem Kubikmeter Schaumstoff aufgeschäumt worden sind.

Je höher das Raumgewicht, umso schwerer ist der Schaumstoff. Dementsprechend sind auch die Elastizität und damit die Langlebigkeit einer Matratze höher.

Eine qualitativ hochwertige Babymatratze, die auch als Kindermatratze geeignet ist, sollte nicht schon nach zwei bis drei Jahren durchgelegen sein.

Die Stauchhärte

Vor allem bei Taschen und Tonnenfederkernmatratzen spielt die Stauchhärte eine wichtige Rolle. Sie misst die Härte einer Matratze, ist allerdings nicht mit dem Härtegrad gleichzusetzen. Je höher der Wert für die Stauchhärte ist, umso stabiler ist der verwendete Schaum und entsprechend schneller kann er bei Veränderung der Schlafposition wieder in seinen Ausgangszustand zurückkehren. Auf die Stauchhärte sollten deshalb vor allem Menschen mit einem höheren Körpergewicht achten, für Babymatratzen ist sie nur nebensächlich.

Der Härtegrad selbst wird bei Babymatratzen im Übrigen nicht angegeben. Eine qualitativ hochwertige Babymatratze wird jedoch so hergestellt, dass sie den spezifischen Bedürfnissen eines Babys und/oder Kleinkindes entspricht. So werden auch die Härtegrade bestimmt. Eine grobe Richtlinie hierbei besagt, dass das Baby möglichst nicht tiefer als etwa drei Zentimeter in die Matratze einsinken soll.

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Die Höhe der Matratze

Eine Unterscheidung erfolgt bei der Matratzenhöhe zwischen Gesamthöhe und Höhe des Matratzenkerns.

Die Gesamthöhe trägt dazu bei, dass eine orthopädisch gesunde Körperhaltung gewährleistet ist. Hierfür ist es wichtig, dass die Matratze nicht zu dünn ist. Vor allem in Seitenlage kann eine zu dünne Matratze dazu führen, dass schwere Körperteile bis zum Lattenrost einsinken und so eine Krümmung der Wirbelsäule und unangenehme Rückenschmerzen die Folge sind. Durch die Gesamthöhe wird zudem der Schlafkomfort verbessert.

Die Gesamthöhe ist bei Matratzen generell vom Körpergewicht und der Statur der schlafenden Person abhängig. Für Babymatratzen gilt eine Gesamthöhe zwischen sechs und acht Zentimetern als ideal. Der Matratzenkern hat auch bei Babymatratzen dann die optimale Höhe, wenn der Körper nicht in der Matratze versinkt.

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Babymatratze muss Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit erfüllen

Eine qualitativ hochwertige Babymatratze erfüllt alle Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit eines Babys. Sie ist nicht nur frei von

sämtlichen chemischen Schadstoffen, sondern verfügt im Idealfall über eine verstärkte Trittkante.

Sie besteht aus hochwertigen Materialien, die sich leicht reinigen lassen und auch robust sind. Zudem weist eine hochwertige Babymatratze sehr gute atmungsaktive Eigenschaften auf, damit die Luft zirkulieren kann.

Einfache Pflege und Reinigung

Eine Babymatratze kommt sehr wahrscheinlich mit den verschiedensten Verunreinigungen in Kontakt. Urin, Spucke, Schweiß, Erbrochenes: Babymatratzen müssen einiges aushalten und kommen oft mit viel Feuchtigkeit in Berührung.

Eine qualitativ hochwertige Babymatratze zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich leicht pflegen und reinigen lässt. Der Bezug sollte im besten Fall mit nur wenigen Handgriffen entfernt und dann in der Waschmaschine bei möglichst 60 Grad oder mehr gewaschen werden können.

Das Matratzeninnere sollte Feuchtigkeit gut absorbieren können, um gar keine Ansiedlung von Bakterien zuzulassen.

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