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5 Qualitätsmerkmale eines guten Rasierers

Ein guter Rasierer erzielt effektiv einen Erfolg: Er sorgt für glatte Haut und hinterlässt keine blutende Wunde. Aber was genau zeichnet einen guten Rasierer aus und wie lässt sich vor dem Kauf bereits eine Aussage zur Qualität treffen? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Merkmale für eine gelungene Rasur vor.

1. Scharfe Klingen müssen sein

SweetLF elektrischer Rasierer mit Trimmer für Herren Nass- & Trocken Rasierapparat IPX7 wasserdicht ,5 LED Poweranzeige & USB LadungOb ein Rasierer nun 5 oder 7 Klingen hat, macht einen gar nicht so großen Unterschied. Viel wichtiger ist, dass die vorhandenen Klingen auch richtig schneiden. Sie müssen scharf sein. Klingen, die zusätzlich hinter einer Art Gitter abgebracht sind, können außerdem die bessere Wahl sein, wenn es darum geht, Verletzungen zu vermeiden.

Ein guter Rasierer rasiert so widerstandslos, dass er regelrecht über die Haut gleitet. Bei einer perfekte Qualität wäre rein theoretisch noch nicht einmal die Verwendung von Rasierschaum oder ähnlichem nötig.

In keinem Fall aber muss eine Achsel beispielsweise 4 oder 5 mal hintereinander rasiert werden, weil immer noch Haare stehen bleiben. Das heißt auch: Die Haut wird deutlich weniger gereizt und das ist sogar direkt nach der Rasur spürbar, weil dann die Haut auch nicht mehr brennt.

2. Griff und Handling sind wichtig

Braun Series 3 ProSkin Elektrorasierer Herren 3040sEin Rasierer macht zunächst einen bestimmten Eindruck auf seinen Anwender. Er wirkt hochwertig oder billig, gut oder schlecht verarbeitet, stabil oder leicht zerbrechlich. Irgendwie wirkt also auch seine optische, erste Erscheinung auf uns – Und von diesem Eindruck sollten wir uns einerseits nicht blenden lassen, diese andererseits aber auch nicht außer Acht lassen.

Einwegrasierer können sehr schlecht verarbeitet sein, weil sie viel zu klein sind und einen Griff haben, der alles andere als ergonomisch ist und dazu vielleicht unter der Dusche noch ständig aus der Hand gleitet.

Ein Rasierapparat hingegen kann viel zu schwer sein und schlecht in der Hand liegen. Das Hand ist so entscheidend wie das Rasurergebnis, denn nicht selten nutzen Menschen ihren Rasierer 5 bis 10 Minuten täglich. Das ist wertvolle Zeit, die sich niemand darüber ärgern sollte, wie schlecht ein Produkt tatsächlich ist. Schlimmer noch, wenn das Ergebnis dann nicht so ist, wie es sein sollte und vielleicht sogar Verletzungen zurück bleiben.

3. Es muss kein Nassrasierer sein

Einige Menschen glauben, ein perfektes Ergebnis könnte nur ein Nassrasierer erzielen. Das stimmt allerdings nicht, denn es gibt inzwischen auch sehr gute Elektrorasierer. Die haben allerdings ihren Preis.

Dennoch lohnt sich ein Vergleich, denn auch gute Klingen sind alles andere als günstig und müssen ebenfalls regelmäßig nach gekauft werden.

Ein Trockenrasierer hat den Vorteil, dass die Haut dabei deutlich weniger irritiert wird. Die Rasur dauert meist auch etwas länger als mit einem Nassrasierer, dafür aber ist vor und nach der Rasur meist keine nennenswerte Pflege notwendig.

Trotzdem: Auch ein Elektrorasierer ist nicht gleich immer gut. Auch er verfügt über einen Schneidevorgang, der nur dann gut und problemlos funktioniert, wenn das Produkt gut verarbeitet ist. Hier lohnt es sich sicher etwas mehr Geld auszugeben.

Ebenso wie auch bei einem Nassrasierer kann es außerdem eine Weile dauern bis das perfekte Produkt für die eigene Haut gefunden ist. Notfalls müssen verschiedene Hersteller und Produkte ausprobiert werden.

Trockenrasierer können natürlich auch mit zahlreichen Aufsätzen ausgestattet werden, wozu ein Nassrasierer einfach nicht in der Lage ist. Der könnte also auch für einen Kurzhaarschnitt oder einen 3-Tage-Bart verwendet werden. Für Frauen ist das aber eher weniger relevant, da sie Haare fast immer gerne komplett entfernen wollen.

4. Zubehör und Ersatz ist leicht zu beschaffen

Was nutzt einem der beste Rasierer der Welt, wenn die Klingen nur sehr umständlich zu besorgen sind und im schlechten Fall dazu noch vollkommen überteuert? Das ist ärgerlich und störend. Ein guter Rasierer zeichnet sich auch dadurch aus, dass Zubehörteile ohne Probleme beschafft werden können.

Das heißt: Es sollte die zugehörigen und passenden Klingen im besten Fall in jedem gut sortierten Super- und Drogeriemarkt geben, idealerweise auch noch online. Wer an einem Hauptbahnhof ankommt, sollte wissen, dass die eigenen benötigten Rasierklingen in jeder Stadt und jedem Ort zu erhalten sind.

Schließlich kann es auch auf einer Reise immer mal passieren, dass passende Klingen benötigt werden, entweder weil die benutzten nicht mehr einsatzfähig sind oder der Ersatz daheim vergessen wurde. Da ist es praktisch, wenn ein Modell ohne großen Aufwand nachgerüstet werden kann.

Das trifft für Elektrorasierer natürlich nicht in diesem Umfang zu. Sie brauchen nämlich selten mal Ersatzteile und höchstens das Ladekabel oder der Aufsatz muss ersetzt werden. Trotzdem sollte vor der Anschaffung daran gedacht werden, dass auch dieser Ersatzkauf unter Umständen nötig und sehr teuer werden kann.

5. Ein guter Rasierer ist für die Praxis gemacht

Remington MB320C BartschneiderEs gibt nichts Schlimmeres als Produkte, die nur für die reine Theorie hergestellt wurden. Ein echter Rasierer wird bei seinen Anwendern nicht dauernd im Trockenen liegen. Er wird nicht nach der Anwendung aus der Dusche getragen, dort fürsorglich abgetrocknet und abschließend richtig herum platziert, so dass sich kein Rost bildet.

Ein Rasierer wird sicherlich in der Dusche vergessen, dort wird er im Nassen herum liegen und außerdem nicht dauernd gepflegt und gereinigt, so wie es eigentlich sein sollte. Das klingt nicht gerade prickelnd, aber die Realität ist eben genau so.

Anwender sollten daher Wert darauf legen, dass ihr Rasierer nicht mit dem aller neusten Carbon-Griff ausgestattet ist, der aber ansonsten kaum für die Praxis geeignet ist.

Nur gut und schick aussehen reicht in diesem Fall eben einfach nicht aus. Die Haut und das Ergebnis wird am Ende zeigen, ob das Produkt wirklich gut ist oder vielleicht schlicht nicht ausgereift. Und auch das ist nichts als ein individuelles Urteil.

Wenn schnell Mängel entstehen wie Rost oder Abnutzungserscheinungen, dann handelt es sich meist um ein Produkt, das für den realen Einsatz der Anwender kaum ausgelegt ist.

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