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Fahrradanhänger von im Test 2019

Queridoo FahrradanhängerDer deutsche Hersteller Queridoo aus dem Rheinland hat sich seit 2006 auf die Fertigung von Kinder- und Sportartikeln spezialisiert. Dazu gehören Kinderfahrradanhänger. Nach der Firmenphilosophie soll sich Jeder einen Queridoo Fahrradanhänger leisten können. Das Augenmerk des noch jungen Unternehmens liegt auf Sicherheit, einer hohen Stabilität und einer soliden Verarbeitung.

Die leichte Handhabung ist ein wichtiger Punkt bei der Herstellung. Queridoo Fahrradanhänger erfüllen europäische und deutsche Sicherheitsnormen in punkto Schadstofffreiheit und Qualität. Als einziger Hersteller der Branche kann in einen Fahrradanhänger eine Autositzschale für noch sicheren Transport integriert werden. Queridoo Fahrradanhänger sind schon für einen Preis um die 400 Euro erhältlich. Ob Einsitzer oder Zweisitzer: Das macht bei der Marke keinen großen preislichen Unterschied.

Fahrradanhänger von Queridoo

Queridoo führt sieben Fahrradanhänger im Sortiment. Davon sind drei Kinderfahrradanhänger, der Sportrex 1, der Kingdoo 1 und der Kingdoo 1 Sport, nur zum Transport von einem Kind zugelassen.

  • Speedkid 1
  • Speedkid 2
  • Sportrex 2
  • Kingdoo 1
  • Kingdoo 2
  • Kingdoo Sport 1
  • Kingdoo Sport 2

Die meisten Kingdoo Fahrradanhänger im Test sind zweisitzig. Alle Modelle lassen sich als Jogger oder als Kinderwagen verwenden. Für das Mitführen beim Inlineskaten oder beim schnellen Laufen eignen sich nur der Kingdoo Sport 1 und der Kingdoo Sport 2. Alle Modelle sind für E-Bikes und Pedelecs kompatibel und besitzen eine Universalkupplung. Zur Serienausstattung gehören:

  • ein eloxierter Aluminiumrahmen mit Überrollbügel
  • ein gepolsterter 5-Punkt Sicherheitsgurt
  • getönte Fenster als UV-Schutz
  • Reflektoren
  • verstellbarer Sonnenschutz
  • höhenverstellbarer Schiebegriff
  • Hinterräder mit Schnellverriegelung
  • abnehmbare Deichsel

Nur der Fahrradanhänger Speedkid 2 hat ein Panoramadach. Alle anderen Modelle haben im Fahrradanhänger Test 2018 ein Cabrioverdeck. Die Federung unterscheidet sich in Luft-Sprungfedern bei den Modellen Speedkid 1, Sportrex 1 und Sportrex 2 und in Blattfedern bei den Modellen Kingdoo 1, Kingdoo 2, Kingdoo1 Sport und Kingdoo2 Sport. Nur der Speedkid 2 hat eine Fußfeststellbremse und ein lenkbares luftbereiftes Buggyrad.

Die anderen Fahrradanhänger von Queridoo verfügen über eine Handfeststellbremse und ein Multiwheel. Die Sportmodelle sind zusätzlich mit einer Scheibenbremse versehen.

Eine praktische Ausstattung

Queridoo FahrradanhängerDie Belüftung der Fahrgastzelle ist bei Queridoo Fahrradanhängern auf der Fensterseite und im Heck möglich. Der Speedkid 2 wird nur im Heck belüftet und er besitzt als einziger Queridoo Fahrradanhänger im Test kein abnehmbares Oberverdeck. Zur Serienausstattung gehören ein wasserdichter Unterboden, Schutzplatten im Sitzbereich und eine stabile Rückenlehne sowie Verstaumöglichkeiten für Spielzeug etc.

Im Kingdoo1 und 2 Sport profitieren Eltern von einer gut erreichbaren Handytasche mit Touchfolie. In die Fahrradanhänger Kingdoo 1 und 2 und Kingdoo 1 und 2 Sport lässt sich ein Autokindersitz, zum Beispiel von Maxi Cosi, montieren. Der Stauraum im Heck ist immer verschließbar.

Technische Komponenten

Ein Queridoo Fahrradanhänger wiegt zwischen 13 kg und 16,5 kg. Sie können zwischen 45 kg und 60 Kg Gewicht zuladen. Der Gepäckraum mit Kleinkramtaschen liegt bei 43 Liter (Speedkid2), 45 Liter (Sportrex1), 53 Liter (Sportrex2), 68 Liter (Kingdoo 1), 82 Liter (Kingdoo 2), 68 Liter (Kingdoo1 Sport) und 82 Liter (Kingdoo2 Sport). Das kleinste Faltmaß (Speedkid 2) liegt bei 25 x 71 x 89 cm. Das größte Faltmaß mit 40 x 65 x 104 cm teilen sich die Sportmodelle mit den Kingdoo Modellen.

Queridoo Fahrradanhänger im Alltag

Queridoo FahrradanhängerIm Alltag fallen die Fahrradanhänger durch leuchtende Farben und Reflektoren und Wimpel im Straßenverkehr auf. Am besten bewältigen die Fahrradanhänger befestigte und wenig anspruchsvolle Strecken. Doch auch Kopfsteinpflaster macht den Fahrradanhängern nichts aus. Bordsteine sind dabei von den Fahrgästen, im Gegensatz zu einem Thule Fahrradanhänger, deutlich zu spüren.

Hier besteht im Fahrradanhänger Test noch Verbesserungsbedarf. Im Elchtest gibt es dagegen keine Beanstandungen. Die Räder sind 29 Zoll groß. Sie können sich beim Wenden leicht verkeilen, was bei kleineren Radgrößen von vornherein vermieden wird. Ihre positiven Eigenschaften zeigten die luftgefüllten Räder im Fahrradanhänger Test auf der Schotterpiste. Der große Vorteil im Test war, dass ein Queridoo Fahrradanhänger nicht umfällt, wenn das Fahrrad umfällt, denn die Anhängerkupplung wird an der Achsnarbe montiert. Sie steht allerdings einige Zentimeter an der Seite hinaus, was zu Verletzungen und zu Schrammen an parkenden
Autos führen kann. Die Deichsel wird bei Nichtbenutzung unter den Fahrradanhänger geklappt.

Viel Komfort für die Fahrgäste

Der Innenraum von Queridoo Fahrradanhängern gilt als ausreichend groß. Die Sicherheitsgurte sind variabel verstellbar. Sie lassen sich bei der Belegung mit einem Kind in die Mitte rücken, was dem Fahrradanhänger mehr Stabilität verleiht. Beide Schultergurte sind sehr benutzerfreundlich. Sie werden unabhängig voneinander in die Gurtschnalle eingefädelt. Die mitgelieferten Kopfstützen sind weich gepolstert und variabel verstellbar. Die Federn des Kinderfahrradanhängers passen sich automatisch an die Zuladung im Fahrradanhänger an. Bei Bedarf ist im Test auch eine sportliche Einstellung möglich.

Das konnte im Test nicht überzeugen

Queridoo FahrradanhängerDas vordere Joggerrad am Queridoo Fahrradanhänger ist zu klein. Somit macht das Joggen mit einem Queridoo Fahrradanhänger nur bedingt Freude. Auf unbefestigten Wegen ist das Gewicht des Fahrradanhängers beim Fahren deutlich zu spüren. Eltern müssen auf dem Fahrrad mehr Kraft aufwenden, um vorwärts zu kommen. Nach der Montage des Bügelgriffes soll dieser nicht mehr demontiert werden. Das kann beim Verstauen im Kofferraum zu Schwierigkeiten führen.

Damit der Queridoo Fahrradanhänger in den Kofferraum passt, müssen im Test die Räder komplett demontiert werden. Auch im Treppenhaus könnte der Fahrradanhänger mit einer Breite von 89 cm für Platzprobleme sorgen. Im Test ließ sich der Kinderfahrradanhänger zusammenklappen. Eine feste Abstellkante gab es jedoch nicht.

Die Inbetriebnahme von Queridoo Fahrradanhängern

Wie bei den Fahrradanhängern von Thule ist der Aufbau in wenigen Minuten möglich. Die Fahrgastzelle und viele Kleinteile sind vormontiert. An den Querstreben der Fahrgastzelle wird nach dem Auspacken so lange gezogen, bis sie hörbar links und rechts einrasten. Nun gilt es die Räder vor der Montage fertig mit Luft zu befüllen. Dank der Autoventile ist das an der Tankstelle oder mit einer Luftpumpe mit entsprechenden Adaptern möglich. Der Räder werden per Druck eingerastet. Für die Montage des Buggyrades passt der im Lieferumfang befindliche Schnellspanner.

Die Montage des Bügels erfolgt mittels Drehspanner. Insgesamt benötigen zwei Personen für den Aufbau eine Viertelstunde.

Mögliches Zubehör

Ein Regenschutz, ein Sitzpolster, ein Sitzverkleinerer sowie ein Adapter für die Maxi Cosi Babyschale und eine Faltgarage gehören zum Zubehör, das extra gekauft werden kann. Für den Speedkid 2 ist eine passende Weber Babyschale erhältlich.

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