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RoboMop Allegro im Test 2020

Aktualisiert am:

Beim Anblick des „RoboMop Allegro Reinigungsroboters“ ist die Vorstellung schwierig, dass so ein einfach konzipiertes Modell tatsächlich in der Lage ist, Staub aufzunehmen und die Reinigung im Haus zu erleichtern. Das ist aber tatsächlich und auch sehr effektiv möglich. In ein einfaches Plastikgehäuse mit Tuch wird der runde Ball mit der Bedienleiste eingesetzt und schon wuselt sich der Wischroboter über alle glatten Flächen. Die sehr einfache Bedienung, der günstige Preis und das Reinigungsergebnis machen den „RoboMop Allegro“ zum effizienten Helfer im Haus und damit zu einem unserer bevorzugten Modelle.

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Funktionsübersicht
  • Hersteller:

    Robo Mop
  • Geeignet für:

    Glatte Holzböden
  • Dimension:

    29 x 29 x 8 cm
  • Gewicht:

    0,381 Kg
  • Leistung:

    0,7
  • Akku Laufzeit:

    1,5 h
  • Akku Ladezeit:

    3-5 Std.
  • Wischt nass und trocken:

    [nein]
  • Ladestation:

    [nein]
  • Luftfilter:

    [nein]
  • Tragegriff:

    [nein]
Vorteile
  • Dreck, Staub, Haare und Flusen werden akkurat vom Robo Mop aufgenommen, indem er sanft über den Boden gleitet.
  • Spezielle Mikrofaservliestücher ziehen den Schmutz wie ein Magnet an und halten in fest.
  • Besonders geeignet für: Holzböden, Steinböden, Fliesen, Linoleum, ..
  • Gute Verarbeitung
  • Modernes Design

Nachteile

  • Keine Absturzsicherung
  • Nicht zum Nasswischen oder für aufwendigere Säuberungen geeignet
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Lieferzeit und Verpackungsmaterial

Der „RoboMop Allegro“ wurde in der Originalverpackung ausgeliefert und erreichte die Kunden schnell und zuverlässig. Die Bestandteile waren stoßfest verpackt, wiesen keine Mängel oder Beschädigungen auf. Die Verpackung war hochwertig und in der Beschriftung informativ. Auf dem Karton waren viele Angaben zur Verwendung und Leistung des Wischroboters zu finden. Dazu gab es aber auch eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang.

Angaben zum Hersteller

Unter der Marke „RoboMop“ gibt es verschiedene Reinigungsroboter, die durch ein einfaches Konzept und ein gutes Preis-Leistungsangebot überzeugen. Das betrifft gerade die Anschaffungskosten, wobei die Folgekosten berücksichtigt werden müssen, denn der Hersteller bietet die benötigten Wischtücher für die Geräte dann zu einem etwas teureren Preis an. Den „RoboMop“ gibt es in schwarzer und grüner Ausführung. Alle Modelle besitzen den Motorball mit USB-Eingang.

Design, Gewicht und Maße

Die Bauweise und das Design des „RoboMop Wischroboters“ waren einfach und dennoch modern konzipiert. Ein Plastikgehäuse in grüner Farbe bot die Befestigung für ein elektrostatisches Tuch, während ein Motorball mit Akku das Gerät dann zum Laufen brachte, in das Gehäuse eingesetzt wurde. Dabei drehte sich die Kugel, so dass dadurch der gesamte Wischroboter vorwärts bewegte. Die runde Tuch-Konzeption war so ausgelegt, dass das Tuch auch leicht einknickte, wenn Ecken oder Kanten vorhanden waren, so dass Staub hier restlos entfernt wurde. Der Durchmesser des kleinen Wischroboters betrug 29 Zentimeter. In der Höhe war er 8 Zentimeter mit einem Gewicht von knapp 400 Gramm. Die Leistung betrug 0,7 Watt.

Tankfüllung und Technologie

Für eine Nassreinigung war der „RoboMop“ nicht geeignet, da er weder die Kraft noch die Vorrichtung dafür besaß. Das Modell wurde durch einen aufladbaren Akku und Motorball angetrieben, der in einem Gehäuse rotierte und für die Bewegung sorgte. Der Wischroboter wurde so vorangeschoben und nahm alle Schmutzpartikel durch ein elektrostatisches Vliestuch auf. Ein Wassertank war dementsprechend nicht vorhanden.

Art des Wischroboters und Reinigungsart

Gedacht war der „RoboMop Allegro“ für die reine Staub- und Trockenreinigung, die er sehr effizient bewerkstelligte. Verschiedene Programme besaß das Modell nicht, dagegen konnte die Dauer eingestellt werden, was wiederum über den Motorball gemacht werden konnte.

Unten am Wischroboter wurde ein speziell vom Anbieter geliefertes Vliestuch befestigt, das alle Schmutzpartikel aufnahm. Am Motorball befand sich ein USB-Port, über den mit dem USB-Kabel der Wischroboter wieder aufgeladen werden konnte. Eine Absturzsicherung besaß das Modell nicht. Daher war es nicht für Treppenstufen oder Mehretagenhäuser geeignet.

Einsatzmöglichkeiten und Reinigungsfläche

Die Motorkugel, wenn sie eingeschaltet wurde, startete den Wischroboter, der dann im Gestell und mit dem darunter befestigten Tuch losfuhr. Stieß der „RoboMop Allegro“ auf ein Hindernis, änderte er die Richtung und setzte seinen Weg weiter fort. Das betraf vor allen Dingen glatte Flächen und Böden, darunter Fliesen, Marmor, Laminat und Parket. Bei Kacheln oder unebenen Steinböden hatte das Modell bereits leichte Schwierigkeiten.

Insgesamt reichte die Akkuladezeit für eine Fläche von 60 Quadratmetern pro Stunde.

Einsätze und Wassertank

Im Lieferumfang enthalten waren 2 hochwertig verarbeitete Vliestücher, die im Nachkauf nicht gerade günstig waren. Alternativ konnten No-Name-Tücher eingesetzt werden, wobei sich die Aufnahme der Schmutz- und Staubschicht dann auch vermindern konnte.

Das Modell war nur für eine Trockenreinigung geeignet. Sobald das Tuch befeuchtet wurde, stellte der Wischroboter seinen Dienst ein oder schaffte das zusätzliche Gewicht der Feuchtigkeit nicht.

Bedienkomfort, Geräusche und andere Merkmale

Durch den einsetzbaren Motorball, der gleichzeitig Motor und Akku war, an dem der Ein- und Ausschalter saß, ein kleineres Display und der USB-Ladeport, war die Bedienung unkompliziert und leicht. Eine Zeiteinstellung konnte gemacht werden, die aber nicht viel Auswahl ließ. Der Akku war fest im Motorball eingebaut, konnte über ein USB-Kabel aufgeladen werden.

Während des Staubwischens war der „RoboMop“ relativ leise und wies einen Geräuschpegel von gerade einmal 45 dB auf. Dennoch war es nicht ratsam, das Gerät nachts laufen zu lassen.

Dauer und Art der Reinigung

Eingestellt werden konnte eine Zeit zwischen 60 und 90 Minuten, um Oberflächen gründlich zu reinigen. Das war in Räumen mit normaler Ausstattung gut möglich, solange keine Teppiche vorhanden waren.


Der Wischroboter reagierte empfindlich auf Hindernisse, änderte sofort die Richtung.

Dabei arbeitete er nach dem Zufallsprinzip, so dass auch schon einmal diverse Stellen ausgelassen wurden. Das wurde durch eine längere Laufzeit wieder einigermaßen ausgeglichen.

Qualität, Ergebnis, Reinigung

Das Reinigungsergebnis war hervorragend. Auf glatten Böden nahm der „RoboMop“ durch das elektrostatische Tuch alle gröberen Schmutzpartikel, dazu Flusen, Haare oder Staub problemlos auf. Das Tuch konnte nach einem längeren Gebrauch dann einfach durch ein neues ersetzt werden. Die Motorleistung war kraftvoll, der Geräuschpegel dabei niedrig. Das Ergebnis konnte die Kunden in diesem Wischroboter Vergleich überzeugen, wenn es um eine effiziente Trockenreinigung ging. Geöltes Parkett oder feuchte Flächen schaffte das Modell nicht.

Fazit

Trotz der so einfach erscheinenden Konzeption reinigt der „RoboMop Allegro“ in grüner Ausführung und hochwertiger Verarbeitung glatte Böden gut und effizient. Zuverlässig werden Flusen, Staub und Haare aufgenommen, auch erreicht das Modell Winkel und Ecken, läuft dazu bis zu 90 Minuten leistungsstark und kann danach schnell wieder aufgeladen werden.

Gut ist, dass der Wischroboter Hindernisse erkennt und die Richtung wechselt, etwas nachteilig ist, dass er keine Absturzsicherung besitzt und Treppen dann auch nicht miteinbezieht. Das Modell ist nur für das Staubwischen geeignet, nicht zum Nasswischen oder für aufwendigere Säuberungen.

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Vergleichsergebnis

ExpertenTesten.de

12. Platz

2,25 (gut) Saugroboter

Fazit: Trotz der so einfach erscheinenden Konzeption reinigt der „RoboMop Allegro“ in grüner Ausführung und hochwertiger Verarbeitung glatte Böden gut und effizient

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