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Robomow Rasenroboter City MC300

Aktualisiert am:

Dieses Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Vergleich vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten Rasenmähroboter Vergleich 2019:

Zum Rasenmähroboter-Vergleich 2019

Den 9.Platz in unserem Test nimmt der „Robomow Rasenroboter City MC300“ ein. Natürlich handelt es sich hier um eine Qualitätsmarke, die in Ausstattung und Leistung punkten kann.

Das Modell ist in verschiedenen Farben zu bekommen, wobei wir uns für unseren Test für das rote Design entschieden haben.

Für den kleinen Garten ist der Rasenroboter optimal. Zusätzliche Sensoren für Regen und Kollision machen das Modell zudem sicher und vielseitig.

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Rasenmähroboter
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Funktionsübersicht
  • Produktabmessungen:

    63 x 46 x 21 cm
  • Gewicht inkl. Verpackung:

    21,4 Kg
  • Artikelgewicht:

    10,3 Kg
  • Betriebsart:

    26V/3 Ah Lithium-Ferrum Akku
  • Ladezeit:

    kA
  • Mähdauer je Ladezyklus:

    kA
  • Mähsystem:

    kA
  • Max. Flächenkapazität:

    bis zu 300 m²
  • Schnitthöhenverstellung:

    stufenlos
  • Schnittbreite:

    280 mm
  • Schnitthöhe:

    15-60 mm
  • Steigfähigkeit:

    36 % (20°)
  • Geräuschpegel:

    kA
  • Netzwerk-Kommunikation:

    [ja]
  • Display:

    [nein]
  • Pin-Code/ Alarm:

    [ja]
  • Farbe:

    Rot / Schwarz
Vorteile
  • Robomow-App
  • schnelleres Mähen dank 28 cm Schnittbreite
  • Kanten mähen - mäht über Rasenkanten hinaus
  • Trac-Bereifung
  • Steigungen bis zu 30 Prozent sind kein Problem
  • Regensensor
  • Sensoren für Hindernisse

Nachteile

  • Im Vergleich zu anderen Herstellern ist der Nachkauf der Messer relativ teuer.
  • Verarbeitung
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Allgemeine Informationen zum Produkt

Lieferung und Verpackung

Rasenmähroboter City MC300 von Robomov im GarteneinsatzNach einigen Tagen traf die von uns bestellte Lieferung ein und war für den Transport ausreichend sicher und stoßfest verpackt. Der Rasenroboter war fabrikneu und in den Bestandteilen zusätzlich einzeln gedämmt. Anleitung und Zubehör waren im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Angaben des Herstellers:

Eines der Hauptmerkmale des Rasenroboters ist der saisonale Erstschnitt, der mühelos gelingt. Der Hersteller wirbt mit dem Mähen von sehr hohem Gras und leistungsstarken Hochgeschwindigkeitsmesser aus Stahl. So soll der Rasen in feinste Graspartikel geschnitten werden und der Mulch als biologischer Dünger taugen.


Die Schnittbreite ist sehr hoch, die Mähzeit gering. Dazu kann der „City“ über Randflächen hinausmähen.

Höhe und Breite:

Das Gerät war mit 22 Zentimeter hohen Rädern versehen, wies ihm Gehäuse die Maße 63 Zentimeter Länge, 46 Zentimeter Breite und 21 Zentimeter Höhe auf.

Artikelgewicht

Der „City“ gehörte zu den leichteren Geräten und wies ein Gewicht von gerade einmal 10 Kilogramm auf. Damit konnte auch der Transport erleichtert werden.

Farbe und Betriebsart

Rasenmähroboter City MC300 von Robomov von hintenDas Design ist bei dem von uns ausgewählten Modell in roter Farbe gehalten, während die Unterseite schwarz war. Die Antriebsräder waren mit einer Trac-Bereifung ausgestattet, was die Bewältigung von einer Steigung bis zu 30 Prozent möglich machte. Der Akku war ein Lithium-Ferrum-Modell und wurde wartungsfrei geliefert.

Ladezeit

Mit einer Ladezeit zwischen 50 und 70 Minuten war der Rasenroboter schnell wieder startklar.

Energieverbrauch


Das Modell arbeitet energiesparsam und kann im Laufe der Zeit die Anschaffungskosten ausgleichen. Der Verbrauch ist sehr niedrig, die Kosten sind überschaubar.

Besonderheiten

Zu den Zusatzausstattungselementen gehörten ein Regensensor, ein drittes und mitrollendes Hinterrad, ergonomisch geformte Griffe und eine hochwertige Sensortechnologie. Dazu mäht der Rasenroboter über Rasenkanten hinaus mit einem sehr sauberen Ergebnis, das keinerlei Nacharbeit erforderte.

Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den Rasenroboter getestet:

Inbetriebnahme und Montage

Rasenmähroboter City MC300 von Robomov in der SeitenansichtBevor das Gerät zum Einsatz kommen konnte, musste zunächst eine Aufladezeit von 80 Minuten in Kauf genommen werden, die aber im normalen Bereich lag. Währenddessen konnte das Orientierungskabel verlegt und mit den Haken befestigt werden.

Die Bedienungsanleitung war knapp gehalten und dennoch einfach zu verstehen. Viele Daten konnten auch zusätzlich über die Hersteller-App heruntergeladen werden.

Der erste Mähzyklus war dann schnell programmiert und wurde nach etwa 45 Minuten für das nächste Aufladen der Akkus unterbrochen. Damit zeigte sich der „City“ in der Dauer des Mähens als eher mittelmäßig stark, wenn auch die Rasenfläche selbst sehr sauber geschnitten wurde.

Design und Ausstattungsmerkmale

Der Rasenroboter hatte kein Display, da alle Einstellungen über das App des Herstellers gemacht werden konnten. Das war über Android oder iPhone möglich.

Die Form und Farben der Modelle „City“ waren optisch schön aufeinander abgestimmt. Das Gerät wirkte elegant und hochwertig in der Verarbeitung.


Zwei große Räder und ein kleines Hinterrad erlaubten einen sehr schnellen Mähzyklus, der dabei auch in zwei Zonen programmiert werden konnte.

Mähsystem und Flächenleistung

Das Mähwerk bestand aus einem Messerset mit vier Klingen, wobei zusätzliche Messer im Lieferumfang nicht enthalten waren.


Im Vergleich zu anderen Herstellern ist der Nachkauf der Messer relativ teuer. Ein Messer von „Robomow“ kostete so viel wie 20 Klingen von „Gardena“. Die Zusatzkosten sollten dementsprechend beim Kauf beachtet werden.

Das Mähwerk arbeitete mit einer Leistung von 200 Watt und einem Mulchmähwerk, das 4.000 Umdrehungen die Minute schaffte. Damit gehörte der Rasenroboter zu den leistungsstarken Modellen. Demensprechend schnell arbeitete es auch, selbst wenn die Flächenleistung mit 300 Quadratmetern nicht allzu hoch lag.

Schnitthöhe und Schnittbreite

Rasenmähroboter City MC300 von Robomov von obenDie Schnittbreite von 28 Zentimetern machte eine besonders schnelle Funktionsweise möglich, wobei der „City“ mit einem Durchgang viel Rasenfläche bewältigte, während feine Partikel als Mulch auf dem Rasen zurückblieben und nach einer regelmäßigen Anwendung zu einem dichten und satten Wuchs führten. Das Düngen mit natürlichen Nährstoffen zeigt sich häufig als vorteilhaft gegenüber künstlichen Mitteln. Dazu konnte die Schnitthöhe zwischen 2 und 6 Zentimeter variiert werden.

Die Höhenverstellung fand stufenlos über sieben Einstellungsmöglichkeiten statt.

Geräuschpegel

Der Geräuschpegel lag im durchschnittlichen Bereich und erlaubte eine leise, wenn auch nicht völlig geräuscharme Nutzung.

Effizienz und Funktionsweise


Sowohl über das vorhandene Display als auch über das Robomow-App konnte der „City“ ganz einfach programmiert werden. Dazu konnten über das App auch zusätzliche Informationen und Updates heruntergeladen werden. Schön waren die Benachrichtigungen, die „Robomow“ versendete, um Details zu einer einfachen Bedienung zu liefern.

Auf Marketingpapier ließen sich die einzelnen Zonen programmieren, ebenso die Zeiten und weitere Einstellungen. Die Bedienung war so leicht per Bluetooth möglich.

Die Basis- oder Ladestation ist nicht extern, sondern an den Orientierungsdraht gebunden.

Bedienungserleichterung und Zubehör

Im Lieferumfang enthalten waren die Ladestation, das Begrenzungskabel und die Haken zur Befestigung. Die Programmierung kann in 2 Zonen geteilt werden.


Sensoren sorgen für das Umfahren der Hindernisse und das Erkennen von schlechtem Wetter.

Fazit

Der „City“ macht, was er soll, arbeitet sehr leise und schafft eine Fläche von bis zu 300 Quadratmetern in sehr feinem Schnitt. Wer einen kleineren Garten hat, bei dem auch enge Passagen vorhanden sind, ist mit diesem Modell sehr gut beraten. In unserem Test stimmte das Preisleistungsverhältnis und brachte eine gute Bewertung mit.

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Vergleichsergebnis

Verarbeitungsqualität
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
ExpertenTesten Rasenmähroboter

Fazit: Wer einen kleineren Garten hat, bei dem auch enge Passagen vorhanden sind, ist mit diesem Modell sehr gut beraten.

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