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Securifi Almond Router im Test

Aktualisiert am:

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Zum Router -Vergleich 2020

Die meisten Router werden über den Browser eines angeschlossenen Computers konfiguriert. Der Securifi Almond Router ist eine bemerkenswerte Ausnahme. Zwar lassen sich Einstellungen auch bei diesem Netzwerkgerät über den Browser vornehmen, allerdings kann der ästhetische Router von Securifi auch über den Touchscreen bedient werden. So lässt sich der Router sogar ohne die Hilfe eines Computers konfigurieren.

Der Touchscreen sorgte für begeisternde Rezensionen, als der Router zum ersten Mal erhältlich war. Die amerikanischen Kollegen vom Fachportal Trusted Reviews nannten den Router von Securifi sogar einen “Quantensprung” in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Sie begeisterten sich am 4,5 mal 6 Zentimeter breiten Bildschirm, der das Leben erleichtern soll.


Viele Kritiker lobten außerdem, dass sich der Router schnell mit einem bestehenden WLAN-Netz oder mit einem DSL-Modem verbinden lässt.

Ob sich die Anschaffung des TouchscreenRouters tatsächlich lohnt, erfahren Sie in diesem Produktbericht. Wir haben den Securifi Almond Router zuvor in der Praxis geprüft. Dabei stießen wir auf Stärken, wir entdeckten aber auch einige Schwächen. Die Vor– und Nachteile des Routers werden in dieser Rezension offenbart, die nach ausführlicher Nutzung von Touchscreen und Router entstanden sind.

Securifi Almond Router im Test
ExpertenTesten.de Archiv Router

Funktionsübersicht

  • Produktabmessungen : kA
  • Artikelgewicht : kA
  • Prozessor : kA
  • Modem : kA
  • WLAN-Standard : kA
  • Band (GHz) / max. MBit/s : kA
  • Dual WLAN : kA
  • Telefonanlage : kA
  • Mediaserver : kA
  • Sicherheitseinstellungen : kA
  • VPN-Unterstützung : kA
  • USB-Ports : kA
  • LAN : kA
  • Extra Funktionen : kA
  • Garantie : kA
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Vorteile

  • Mit Touchscreen Setup
  • Gutes WLAN-Signal
  • Repeater (Range Extender/Booster)
  • Wireless N Router
  • Wireless Bridge (WiFi to Ethernet)
  • Sicherheit
  • Formschönes Design

Nachteile

  • Kein DSL-Modem eingebaut
  • Keine USB / Gigabit Anschlüsse
  • Keine WPS-Funktion
  • Keine Telefonfunktion
  • Funksignal nur im 2,4 Gigahertz

Verpackung, Anleitung und Inbetriebnahme

Der Securifi Almond Router kann vor allem über das Internet erworben werden. So wird das Netzwerkgerät zum Beispiel durch den renommierten Onlineshop Amazon offeriert. Nach der einfachen Bestellung, die mit wenigen Mausklicks erledigt ist, vergehen nur wenige Tage, bis das gut verpackte Gerät an den Bestimmungsort gebracht wird. Es befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einer zusätzlichen Umverpackung, die vor Transportschäden schützt.Securifi Almond Router im Test auf dem Tisch

In der Umhüllung des Versandhändlers befindet sich der eigentliche Karton des Herstellers. Dort findet sich eine kurze Anleitung, die die Inbetriebnahme des intuitiven Gerätes erleichtert. Dieses muss zunächst mit dem Strom verbunden werden. Danach lässt sich der Securifi Almond Router in unterschiedlichen Betriebsmodi betreiben.

Alle Einstellungen lassen sich über den Touchscreen vornehmen. Die Menüs erinnern ein wenig an Windows 8 oder den Startbereich von Windows 10. Im Router können ebenfalls Kacheln angeklickt werden, hinter denen sich die Einstellungsmöglichkeiten verbergen. Die einfachen Menüs erleichtern den Einstieg. So lässt sich der Securifi Almond Router schnell in Betrieb nehmen. Dafür kann das Gerät entweder mit einem bestehenden WLAN-Netz oder mit einem Modem verbunden werden.

Falls der Router als Verstärker arbeiten soll, klinken Verbraucher das Gerät einfach in ein bestehendes Funknetzwerk ein. Über den WAN-Port kann der Router aber auch mit einem Modem verbunden werden. In beiden Fällen erzeugt das Gerät ein WLAN-Signal, das auch weiter entfernte Räume erreichen kann.


Allerdings kann der Securifi Almond Router nur mit bestehenden Funknetzwerken verbunden werden, die durch ein kurzes Passwort gesichert sind. Bei langen Passphrasen verweigerte zumindest unser Router die Verbindung.

Fakten zum Router

Securifi Almond Router im Test DatenDer Touchscreen kann nicht nur zur Einrichtung verwendet werden. Schließlich zeigt er auch Wetterdaten oder die Uhrzeit an, wenn die entsprechende Einstellung aktiviert ist. Zur schnellen Navigation durch die Menüs liefert der Hersteller seinen Almond Router mit einem Stift aus, der sich an der Unterseite des Gerätes verbirgt. So geht nicht nur die Einrichtung sehr flott von der Hand.

Das durch den Router erzeugte Funknetzwerk kann Daten mit maximal 300 Megabits pro Sekunde an Endgeräte verteilen. Das Netzwerk lässt sich nicht nur mit den unsicheren WEP– und WPA-Standards verschlüsseln. Es kann auch im wesentlich sicheren WPA2-Modus betrieben werden. In jedem Fall wird das Funksignal über zwei Antennen verteilt, die sich im Innern des schwarzen Gerätes befinden. Dabei sendet der Router nur im 2,4 Gigahertzband. Andere Geräte, die wir ebenfalls testen durften, senden auch im 5 Gigahertzband, was für bessere Up– und Downloadraten sorgt.

An der Hinterseite des formschönen Routers befinden sich lediglich zwei RJ45Ports, um LAN-Kabel anzuschließen. Leider erreichen diese Ports nur eine maximale Geschwindigkeit von 100 Megabits. Andere Router, die wir ebenfalls getestet haben, sorgen für eine schnellere Verteilung von Daten, weil sie über moderne LAN-Eingänge verfügen. So ist die AVM Fritz!Box 7490, die aus unserer Testreihe als Sieger hervorging, mit schnelleren Gigabit-LANPorts ausgestattet, die für ein rasanteres Tempo sorgen. Dieser AVM-Router besitzt mit seinen vier Eingängen zudem mehr Anschlussmöglichkeiten. Er verfügt auch über USBEingänge, die beim TouchscreenRouter von Securifi nicht vorhanden sind.

Der Router im PraxistestSecurifi Almond Router im Test Rückseite

Im praktischen Test überzeugt der Securifi Almond Router unter anderem durch sein besonderes Design. Aufgrund des kompakten Touchscreens ist der Router auch ein optischer Blickfang, der sich nicht verstecken muss. Hier ist das Gerät zahlreichen Konkurrenzprodukten überlegen, die nicht immer so gut aussehen.

Während der praktischen Nutzung generierte der Router ein stabiles WLAN-Signal. Das Gerät konnte zudem verwendet werden, um bestehende Funknetze zu verstärken. Es ließ sich zudem gut einsetzen, um LAN-fähige Fernseher und andere Endgeräte mit einem bestehenden WLAN zu verbinden. Mit lediglich zwei LANAnschlüssen konnten allerdings nur zwei Geräte mit einem Kabel verbunden werden. Eindeutig zu wenig, wenn sich mehrere Computer im Haushalt befinden, die über das Kabel mit dem Internet verbunden werden sollen.

Leider besitzt der Securifi Almond Router keine WPS-Funktion. So ist es wesentlich aufwendiger, bestimmte Geräte mit dem Funknetzwerk des Routers zu verbinden. Telefone lassen sich nicht mit dem Router nutzen. Hier bieten andere Geräte, die allerdings mehr Geld kosten, wesentlich mehr Möglichkeiten, um die Gesprächsgeräte einzubinden. Das größte Problem ist aber die Geschwindigkeit, die manchmal litt.


Gerade beim Streamen von hochauflösenden Filmen kam es – zumindest bei unserem Gerät – zu seltenen Verbindungseinbrüchen, die wir mit anderen Routern nicht erlebten.

Fazit: Kleiner Router mit großem Touchscreen

Securifi Almond Router im TestDer Securifi Almond Router bietet durch seinen Touchscreen eine hervorragende Möglichkeit, das Gerät an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die intuitive und schnelle Bedienung kann auch durch Einsteiger vorgenommen werden, die sich nach kurzer Zeit rasant durch die Kacheln klicken, die ein wenig an die neueren Windows-Varianten erinnern. Aufgrund des formschönen Designs ist der Router auch ein optischer Blickfang, über dessen Bildschirm zudem Uhrzeit oder Wetterdaten angezeigt werden.

Im Betrieb erzeugt das Gerät ein gutes WLAN-Signal. Bestehende Funknetzwerke können einfach erweitert werden. Allerdings schwächelt der Securifi Almond Router bei anderen Ausstattungsmerkmalen.


Mit seinen beiden LAN-Büchsen, die Daten lediglich mit 100 Megabits verteilen, ist der Router nicht auf der Höhe der Zeit.

Es fehlt zudem eine Möglichkeit, um USB-Datenspeicher mit dem Netzwerkgerät zu verbinden. In diesem Punkt ist der Router vergleichbaren Geräten der Konkurrenz deutlich unterlegen.Securifi Almond Router im Test zu Hause

In Sachen Performance gibt es schnellere Router zu einem vergleichbaren Preis. Diese besitzen auch Gigabit-LAN Ports und USB Anschlüsse. Immerhin begeistert der Securifi Almond Router durch das hochwertige Touchpad und durch das besondere Design. Nur in diesem Sinne ist das Gerät tatsächlich ein “Quantensprung“. Daher reicht es bei unserer Testreihe, in deren Rahmen elf weitere Router geprüft wurden, auch nur für einen befriedigenden elften Platz.

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Vergleichs­ergebnis

Benutzerfreundlichkeit
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis

Fazit: Securifi Almond Router - kleiner Router mit großem Touchscreen.

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